Die Kahnawake Gaming Commission (KGC) hat in den letzten Monaten ermittelt und jetzt liegen erste Ergebnisse vor. Als Hauptverantwortlicher des Betrugsskandals wurde Russ Hamilton genannt. Die Strafe liegt bei eher lächerlichen 1.5 Mio Dollar und die Spieler sollen mit über 6 Mio Dollar entschädigt werden. Außerdem gibt es gewisse Sanktionen, die zukünftige Vergehen verhindern sollen. Hier darf man sich allerdings fragen ob es nicht doch eine reine Farce ist. Die 1.5 Mio Dollar Strafe erscheinen geradezu lächerlich im Vergleich zu dem welchen Schaden der Betrugsskandal der Pokerindustrie zugefügt hat.

Jeder weiß, dass man als Casino eine Menge Geld verdienen kann. Nur die wenigsten sehen aber auch die Arbeit, die damit verbunden ist. Dass man einen Raum von null aufbaut und auch die Software selbst entwickelt, kommt nicht mehr in Frage. Die Netzwerklösungen sind inzwischen so einfach, dass man mit einem Bruchteil der Investition ein gutes Produkt erhält und sogar überlebt wenn man an einem Tag mal keinen Spieler am Tisch sitzen hat.

Daher ist die einzige Option für diejenigen, die einen Pokerraum aufbauen wollen die, in ein bestehendes Netzwerk zu gehen. Für ernst zunehmende Netzwerke gehen die Investitionskosten bei 20.000 Euro los. Das ist aber noch nicht alles, denn irgendwie muss man Spieler gewinnen. Also entweder man verfügt schon über einen großen Spielerstamm oder eine Community, oder man darf nochmal das zehn- oder hundertfache ins Marketing investieren.

Wenn man also noch nicht einmal als Pokeraffiliate richtige Erfolge vorzuweisen hat, sollte man sich vor einem eigenen Pokerraum hüten. Zu groß die Investitionen und zu hoch das Risiko wegen zu geringer Umsätze zu scheitern. Was aber der große Vorteil am eigenen Raum ist: Man kann eine eigene Marke und eine Affiliate- und Spielerdatenbank aufbauen. Wenn gut umgesetzt kann dies Millionen wert sein. Wegen dieser hohen Auszahlung ist es manchmal auch das Risiko wert 20.000 Euro oder etwas mehr zu investieren. Die Bankroll hierfür braucht man allerdings schon.

Also damit ist dies für viele kein Thema. Aber wir von PAB haben eine gute Lösung parat und jeder, der -aus welchem Grund auch immer- einen Pokerraum eröffnen will, soll sich bitte bei uns melden: info [at] pokeraffiliatebiz.com

Nun scheint endlich die sinnlose Schlammschlacht zwischen Pokertrillion und Boss Media beendet zu sein. Ohne Gründe zu nennen zog Pokertrillion die Millionen schwere Klage zurück. Weitere Informationen gibt es bislang nicht, aber es ist davon auszugehen, dass Pokertrillion eingesehen hat wie schwachsinnig die Forderungen waren und dass die zunächst rechtsgültige Entscheidung eines maltesischen Zivilgerichts überhaupt nicht greifbar war. Daher reagierte Boss entsprechend ruhig und stellte schon im Vorfeld klar, dass das Urteil mehr oder weniger ein Witz sei. Niemand weiß so wirklich wie genau es dazu gekommen ist. Die Verhältnisse zwischen Provider und Operator also Pokertrillion und vormals Boss Media sind vertraglich klar geklärt. Wer gegen die Netzwerkregeln verstößt, hat mit Konsequenzen zu rechnen – so einfach ist das. Naja, immerhin scheint Pokertrillion jetzt die Markenbekanntheit ordentlich gesteigert zu haben. In meinem Auge aber eher negativ. Hoffentlich auch in anderen Augen, denn wenn solche Praktiken Erfolg zeigen, verklagen sich demnächst alle Pokerräume und sind in aller Munde…

Es steht außer Frage: Die goldenen Zeiten des Poker Affiliate Business sind vorbei! Vor ein paar Jahren konnte man eine billige HTML Seite basteln, Pokerräume rezensieren und gleich die Bonus Codes mit den ganz “speziellen” Boni vermarkten. Bei Google war noch nicht soviel Wind, die Konkurrenz schwach und die Nachfrage enorm. Viele Pokerspieler haben sich bestimmt damals über irgendwelche Pokeraffiliates registriert ohne das überhaupt zu wissen (die meisten um überall möglichst viele Freerolls zu spielen).

Jetzt, im Herbst 2008 kann man ohne Zweifel festhalten, dass der Pokerboom seit diesem Jahr stark abflacht, viele durch den Boom gewonnene Spieler das Interesse verlieren, die Konkurrenz bei Google immer stärker und mehr wird und Poker Affiliate Seiten genauso wie Pokerseiten wie Pilze aus dem Boden sprießen. Wozu das insgesamt führt ist eigentlich klar. Kein Pokeraffiliate kann heute eine einfache Seite aufsetzen und etwas SEO für “Online Poker” betreiben und das große Geld sehen. Sogar ganz große Fische wie Pokerprofis mit einem bekannten Poker Blog oder bereits etablierte Seiten können nicht einfach ein paar Pokeraffiliate Banner platzieren und warten bis das Geld reinströmt.

Es gibt diverse Gründe warum die Zeiten härter geworden sind:

  • Die gesamte Nachfrage nach Pokerprodukten ist rückläufig
  • Das gesamte Angebot an Pokerprodukten ist stark zunehmend
  • Der Großteil der existierenden Spieler ist bereits an Seiten gebunden (Netzeffekte)
  • Die meisten Pokerspieler haben schon etliche Spieleraccounts bei den gängigen Anbietern.
  • Die rechtliche Situation in Deutschland

Im großen und ganzen also einige Gründe, aber man muss sich eines vor Augen führen:

  • Die Pokerindustrie ist unglaublich ertragreich (ca. 100 Euro CPA sind nur in wenigen Branchen denkbar).
  • Die Nachfrage nach Pokerprodukten wird nach wie vor bestehen bleiben und das langfristig
  • Wenn der Stein einmal ins Rollen gekommen ist, lässt sich sehr leicht viel Geld verdienen

Alleine wegen diesen drei Gründen lohnt sich das Engagement eines Pokeraffiliates. Es ist nach wie vor viel Geld zu verdienen. Allerdings muss man wissen was man tut, sich reinknien und sich neuen Gegebenheiten anpassen.

Die CAP wird schon seit längerem in Barcelona ausgetragen. Auch dieses Jahr fanden sich wieder hunderte von Poker Affiliates, Affiliate Managern und andere, die im Poker Business involviert sind, ein. Mit der OPAS, sollte ein Turnier unter Pokeraffiliates ausgetragen werden. Hierfür musste man sich zuvor exklusiv online qualifizieren. Die spanische Polizei ließ allerdings das Turnier platzen, beschlagnahmte sämtliche Tische und Chips und das obwohl es sich um ein Freerollturnier handelte und es nach der Gesetzeslage keinen Grund gab. Nun fragt sich die CAP natürlich ob man nächstes Jahr überhaupt wieder nach Barcelona kommen soll. Vielleicht sucht man sich ein Örtchen wo Pokeraffilites auch ohne Polizei ihrem Geschäft nachgehen können…
Auf einer Messe in den Bahamas meinten die Gesetzeshüter ebenfalls die Spieler vor der dem Pokerspiel schützen zu müssen. Man kann nur hoffen, dass dies Ausnahmefälle bleiben.

Mitte 2008 startete PokerBooks.de, die Verkaufsseite von Premium Poker Publishing, dem größten Pokerbuchverlag Deutschlands sein Affiliate/Partner Programm. Die Provisionen sind recht aggressiv, zumindest im Vergleich zu Amazon. Zwischen 10 und 20 % kann der Affiliate am Buchverkauf verdienen, bei Amazon ist es in etwa die Hälfte.

Dies hört sich soweit auch ganz gut an, aber eine Konkurrenz zur Vermarktung von Pokerseiten ist es dennoch keine. Zwar stattet PokerBooks seine Affiliates mit etlichen Bannern und Werbemitteln aus, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ein Pokerspieler mehr Umsatz bringt wenn er sich bei einem Pokerraum anmeldet, anstatt Bücher zu kaufen. Selbst wenn der Kunde für 200 Euro Bücher kauft, liegt die Provision maximal bei 40 Euro. Im Vergleich dazu erhält man weit über das doppelte wenn man einen Real Money Player wirbt und auf CPA Basis arbeitet.

Die Conversion ist auch nicht bedeutend größer. Denn wenn man sich vorstellt wonach ein Poker-affiner User sucht und dann vor die Wahl gestellt wird: Buchkauf oder Online Pokern, dann sollte die Conversion Rate für den Buchkauf nicht wesentlich höher sein (wenn denn überhaupt).

Einen großen Vorteil hat das PokerBooks Affiliate Programm: es ist legal! Alle Pokeraffiliates, die rechtliche Konsequenzen fürchten, können ihren Fokus auf den Buchverkauf legen und ganz legal Ihre Beteiligungen kassieren.

Ein Poker Affiliate, der keine rechtlichen Repräsalien zu befürchten hat, hat dennoch einen guten Grund neben Pokerräumen auch PokerBooks zu vermarkten. Wenn er auf beides setzt und zum Beispiel eine Buch Review Sektion einrichtet und geschickt seine Tracking Links platziert, erweitert er seine Einnahmequellen und diversifiziert seine Tätigkeiten. Kurz gesagt ist das PokerBooks Partnerprogramm für Pokerseiten mit Bücher-Content eine perfekte Ergänzung.

So ziemlich das wichtigste am SEO ist es eine gute Basis an Links aufzubauen. Man braucht möglichst viele und möglichst hochwertige. Ein Link von einer PR5 Seite kann zum Beispiel schon einen PR3, auch teilweise einen PR4 gewährleisten. Natürlich kommt man nicht so leicht an derart hochwertige Links außer man verfügt selbst über solche Seiten oder hat beste Kontakte. Ein Linktausch ist ganz und gar ausgeschlossen, außer der Webmaster der PR5 Seite hat keine Ahnung was er überhaupt tut…

Meist bleibt für Pokeraffiliates nur die Option qualitativ minderwertige Links selbst zu setzen, Links auszutauschen oder eben auch Links einzukaufen. Das ist aber ein ganz heikles Thema. Viele SEO Experten schwören auf guten Linkkauf, andere wiederum raten davon ab. Fakt ist, dass Google Linkkäufe nicht leiden kann. Logisch, denn das ganze Google Prinzip basiert auf freiwilligen Verlinkungen, ausgehend davon, dass der Content einer Seite ansprechend und eines Links würdig ist. Wenn man also als totale Mistseite einen Link kauft, ist dieser Link keine freiwillige Empfehlung mehr. Google würde dies gerne verhindern, kann aber nicht viel machen.

Ein Spiel mit dem Feuer ist es auf offiziellen Seiten Links zu kaufen, wo dies publiziert wird. Dass eine solche Seite und die davon verlinkten von Google schnell abgestraft werden können, ist keine Seltenheit. Wenn man sich für einen Linkkauf entscheidet, dann am besten im Geheimen. Schreiben Sie Webmaster an, oder tauschen sich in Foren aus. Dann lässt sich ohne Probleme ein solcher Deal durchziehen und man geht sogut wie kein Risiko ein.

Raten kann man eigentlich nur zu Content Linkeinkäufe. Hierbei erwirbt man ein paar Links mit gewünschtem Anchor Text, z.B. “Die Seite Poker Affiliate Biz ist eine ausgezeichnete Quelle für Pokeraffiliates“. Im Übrigen wäre dies auch eine gute Option für einen Linktausch. Solche in relevantem Content eingebetteten Links bringen richtig viel. Billig sind sie allerdings auch nicht. Einen Linkkauf kann man sich als Einsteiger-Pokeraffiliate eigentlich nicht leisten. Erst wenn man über ein gutes Budget verfügt, sollte man einmal darüber nachdenken. Besser ist es aber immernoch guten Content zu produzieren um später ein Vielfaches an hochwertigen Links einzusacken. Manchmal, muss man aber auch etwas nachhelfen…

Vor gut einem Jahr entstand in Österreich ein Boss Media Skin namens Pokerlion. Einige Monate wurde von der Geschäftsführung Mist gebaut und offensichtliche Fehlinvestitionen getätigt. Als dann ein geschätzter Kollege als Marketing- und Affiliate Manager eingesetzt wurde und das gesmate operative Geschäft übernahm, hatte man ein gutes Gefühl. Wir haben für PokerFieber und die Pokerschule ein größeres Paket geschnürt: 25 Euro No Deposit Bonus nach Bestehen eines Pokerquiz, 1500 Euro als Preise in der PokerFieber MiniChallenge und Freerolls. Es lief für beide Seiten gut und die Ausgaben rechneten sich auch für Pokerlion recht schnell.

Doch paar Monate später fingen schon die Probleme an und es folgte eine Schlammschlacht hinter den Kulissen. Letzendlich gab es Probleme mit der Lizenz, die “neuerdings” von der maltesischen Regierung gefordert wird. Das heißt, dass alle Boss Media Skins eine solche Malta-Lizenz haben müssen. Am 1.9.08 war der Stichtag und Pokerlion hatte keine… Daher wird Pokerlion den Betrieb bis Mitte Oktober einstellen. Allen Spielern wird empfohlen bis zum 30.9. auszucashen, obwohl das Geld dann natürlich immernoch greifbar ist.

Es ist wirklich traurig, dass es soweit kommen konnte. Am schlimmsten ist es jedoch für PokerFieber. Denn PokerFieber stand als großer Pokerlion Affiliate hinter dieser Marke und wenn plötzlich der Betrieb eingestellt wird und auch so manche Boni nicht mehr ausbezahlt werden konnten, hat dies einen klaren Imageschaden zur Folge. Aber die Tugend eines Pokeraffiliates ist es schließlich wieder aufzustehen und sich von so etwas nicht unterkriegen lassen.

Es ist immer ein großer Moment für jeden Webmaster. Ca. alle drei Monate führt Google einen Page Rank Update durch. Das Ergebnis sieht man dann z.B. mit SEO Toolbars oder Webseiten, die für diverse URLs den PR ausspucken. Gestern oder heute früh war es wieder so weit und Google hat die Page Ranks aktualisiert.

So wanderte Poker Affiliate Biz von PR0 (da komplett neue Seite, ca. 3 Wochen alt) auf PR 3. Und das obwohl wir eigentlich noch gar nicht wirklich mit der Offpage Optimierung gestartet haben und erstmal damit beschäftigt sind die Seite mit Content zu füllen und sie onpage etwas zu optimieren.

Unser Poker Blog, NextLevelBlog.net wanderte ebenfalls von PR0 (gelauncht vor ca. 6 Wochen) auf PR3 – ein netter Erfolg obwohl wir hier wesentlich mehr Energie in Offpage Optimierung gesteckt haben.

Die Pokerschule und Poker Community, PokerFieber.com wanderte nach der Abkopplung von der PR5 Seite, Szene1.at von PR4 auf PR1. Jetzt, nach dem Update wurde sie wieder auf PR 4 korrigiert.Im großen und ganzen eine solide Ausgangslage für die drei noch recht jungen Seiten.

Das Google Page Rank Update ist und bleibt aber ein von Google gut behütetes Geheimnis. Die Mehrheit ist mittlerweile der Meinung, dass das Update schon lange vorher geschieht, aber erst später die Toolbars auch geupdated werden. Aber allzu lange kann die Zeitdifferenz nicht sein, denn sonst säße Poker Affiliate Biz immernoch mit PR0 da….

Nun dauert es jedenfalls wieder gut drei Monate zum nächsten Update. Wobei das Ergebnis wahrscheinlich dann schon in 10 Wochen gespeichert und erst kurz danach freigegeben wird. Wenn Sie also in 9 – 11 Wochen einen Sprung bei Ihren Google Rankings beobachten, ist es gut möglich, dass Ihre Seite schon mit einem höheren Page Rank erfasst wurde.

Gut, wir haben nun den WordPress Blog erstellt und können eigentlich mit der Arbeit beginnen. Zuerst sollten wir aber noch einige Dinge beachten. In Blogs wird gerne gespammt. Im WordPress Backend gibt es deswegen standardmäßig unter Plugins eine Anti Spam Spam Software namens Akisment. Dieses Plugin muss nur aktiviert und ein Aktivierungscode eingegeben werden. Diesen bekommt Ihr, wenn Ihr Euch bei der Word Press Hauptseite anmeldet. Akisment ist eine sogenannte intelligente Anti Spam Software, die spamverdächtige Kommentare vorerst in eine Warteschlange stellt. Der Administrator kann dann die Kommentare freigeben oder eben nicht.

Nicht freigegebene Kommentare werden nach 15 Tagen automatisch als Spam markiert. Dabei wird der Kommentar an eine zentrale Datenbank gesandt und so werden groß angelegte Spamangriffe durch Bots schneller erkennbar. Anschließend müßt Ihr nur mehr die Einstellungen machen, betreffend Useranmeldungen und welche Rechte diese im Blog haben sollen. Habt ihr dies erledigt könnt Ihr euch auf die Schreibarbeit stürzen. Natürlich gibt es noch etliche zusätzliche Programme, die Ihr euch als Plugins installieren könnt, diese werden aber extra, in noch folgenden Artikeln angesprochen.

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