Ungefähr ein Jahr ist Mansion im Ongame Netzwerk geblieben und jetzt geht es ins iPoker Netzwerk. Angefangen hat Mansion Poker als eigener und unabhängiger Raum. Abermillionen wurden in diesen investiert und bei einem Marketingbudget im dreifachen Millionenbereich, sollte sich doch ein gut besuchter eigener Raum aufbauen lassen. Das ging im Falle Mansion eher nach hinten los. Zu gering der Ertrag, zu hoch die fixen Kosten für den unabhängigen Pokerraum. Mehr oder weniger als Aufgabe konnte man den Schritt, in ein bekanntes Netzwerk zu wechseln verstehen. Knapp ein Jahr war Mansion Poker jetzt im Ongame Netzwerk. Jetzt wird schon wieder gewechselt und zwar zur direkten Konkurrenz. IPoker zählt mit Flaggschiff Titan Poker zu den Big Playern auf dem Pokermarkt. Ongame eigentlich auch, aber irgendwas scheint Mansion an Ongame wahnsinnig gestört zu haben. Denn so ganz ohne Grund oder einem Prozent mehr Revenue wechselt man nicht einfach den Anbieter. Das kostet viele Resourcen und meistens auch Spieler. Zu den Gründen wurde bisher noch nicht Stellung genommen.
Die meisten Pokeraffiliates kommen sicherlich vom Pokerspiel selbst. Sie spielen viel und regelmäßig Online Poker und fragen sich irgendwann wie sie sich etwas dazu verdienen können. Der einfachste und nahe liegendste Weg ist es natürlich sich als Poker Affiliate zu versuchen. Als Pokerspieler kennt man schon einige andere Spieler und das erste was man machen kann ist ihnen den eigenen Tracking Link zu schicken. Zudem hat man natürlich auch schon das nötige Know How. Man weiß wie das mit den Boni läuft, weiß über Rakeback bescheid und weiß auch wo der durchschnittliche Pokerspieler gerne spielt und warum. All das hilft Pokeraffiliates sehr viel und der Einstieg ist zweifelsohne einfacher. Vor allem hinsichtlich des Pokercontents hat man als guter Pokerspieler einen großen Vorteil. Auch lässt sich leichter eine Bewertung über Pokerräume schreiben wenn man selbst stundenlang dort gespielt hat.
Doch braucht man all dieses Know How zwangsweise?
Definitiv nicht! Es liegt auf der Hand, dass Sie als Pokerspieler einen Vorteil haben, aber das heißt noch lange nicht, dass Sie kein guter Pokeraffiliate werden können. Anstatt sich auf Strategie zu fokussieren, können Sie in den Newsbereich gehen. Anstatt Reviews über Pokerräume zu schreiben, können Sie sich auf einen anderen Sektor fokussieren, oder wenn es sein muss auch Reviews schreiben ohne wirklich auf den Räumen zu spielen. Sie müssen kein Winning Player sein, der zehn Stunden am Tag online pokert. Es reicht, wenn Sie das nötige Know How als Poker Affiliate mitnehmen, wissen welche Pokerräume sich gut vermarkten lassen, mit welchem Provisionsmodell Sie am besten fahren, wonach Pokerspieler suchen und wie Sie viele davon zusammen treiben können.
Ohne Zweifel ist es ein Handicap wenn Pokeraffiliates nicht auch noch Poker spielen. Aber das können Sie zugleich ausnutzen. Zum Beispiel starten Sie einfach einen Blog und eine Art Challenge (“10.000 Euro durch Poker spielen oder als Pokeraffiliate verdienen”) oder sowas in der Richtung. Seien Sie kreativ – wenn Sie das sind, können Sie das fehlende Poker Know How wieder wett machen.
Anfang diesen Jahres ist Gus Hansen’s ThePlayr online gegangen. Man wollte eine Community und Pokerschule rund um Hansen aufbauen. In Dänemark, seinem Heimatland hat das auch wunderbar geklappt und darum wollte man rapide expandieren. Zuerst auf den englischen Markt, dann Italien, dann Deutschland, aber halt, soweit kam es dann doch nicht. Der englische und italienische Markt lief schon weit unter den Erwartungen und darum wurde die deutsche Expansion kurzerhand gecancelt. Insgesamt 168.000 Dollar wurden in ThePlayr investiert und nun soll das ganze Paket verkauft werden. Allerdings hat Gus Hansen keine Lust mehr das Projekt nach dem Verkauf weiterzuführen und da fragt sich der potentielle Käufer schon, welchen Nutzen er denn mit einer Poker Community rund um Gus Hansen ohne Gus Hansen anstellen soll!?
Also wer das nötige Kleingeld hat, kann hier zuschlagen. Empfehlenswert ist es vor allem für Pokeraffiliates nicht, solange man keine richtig guten Pläne hat was man damit anstellen kann. Die Umsätze scheinen auch nicht so rosig zu sein, zumindest nicht so gut wie Hansen’s Buchumsätze mit “Every Hand Revealed”. Wahrscheinlich schreibt er hier lieber einen Nachfolger als an weiterem ThePlayr Content…
Vor ein paar Wochen haben wir es auf Poker Affiliate Biz schon angekündigt: Party Poker geht mit ihrem neuen CEO, Jim Ryan neue Wege, richtet wieder ein Netzwerk ein und macht die Software freundlicher für Europäer. Nun gibt es auch erste Screenshots:
Forex steht für Foreign Exchange Market und bezeichnet den internationalen Markt für Devisen. Mit einem Tages Umsatzvolumen von vier Billionen Dollar (!) handelt es sich hierbei um den größten Finanzmarkt der Welt. Nun spriesen auch diverse Online Forex-Plattformen aus dem Boden und bieten den Handel mit Devisen im Internet an. Diese verdienen über Transaktionsgebühren. Nun fragt man sich bei diesem Umsatzvolumen und der Möglichkeit bequem von zuhause aus handeln zu können, ob dies nicht der nächste große Boom ist und dem Pokeraffiliate Business bald Konkurrenz macht. Dies lässt sich im Moment noch schwer abschätzen, zu unerprobt ist die Handelsdienstleistung bisher. Wir von Poker Affiliate Biz werden dieses Thema weiter verfolgen und auch testen ob die Vermarktung von Forex für Pokeraffiliates auch eine Alternative sein kann.
Die interne Verlinkung spielt eine große Rolle bei der Onpage Optimierung der Seite. Für Google und den Pagerank bringen natürlich externe Links am meisten, aber das heißt noch lange nicht, dass interne Links vernachlässigt werden dürfen.
Soviele Links wie möglich
Der Grundsatz lautet soviele Links wie möglich auf die eigenen Seiten zu setzen. Ihr Content darf dann natürlich nicht nur aus einem Haufen Links bestehen, das wäre mehr oder weniger Spam. Aber bei jedem Begriff in einem Artikel, sollten Sie auf einen anderen verlinken, wenn dieser passend zum Thema ist. Schreiben Sie in einem Artikel über das Prinzip hinter Rakeback und wie der Spieler davon profitiert, ist es sinnvoll an geeigneten Stellen auf Ihre Bonus- und Rakeback Angebotsseiten zu verlinken. Das könnte dann in etwa so aussehen: “Als Pokerspieler auf den höheren Limits können Sie zum Beispiel auf PokerXYZ bis zu 50 % Rakeback kassieren” – wobei “50 % Rakeback” auf Ihre Seite mit diesem Angebot verlinkt. Am Ende eines Artikels sollte auch irgendwie auf weitere relevante Artikel zu diesem Thema verlinkt werden.
Es gibt für eine solche Verlinkung aber nicht nur SEO- sondern auch Usability Gründe. Dem Leser fällt es viel leichter sich durch solche sinnvollen Verlinkungen durch den Content zu klicken, als wenn er ständig im Menü browsen müsste.
Vorteile aus SEO-Sicht
Je besser Ihr Content miteinander verlinkt ist, desto leichter tut sich der Google Spider und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass kein Content ausgelassen wird.
Bei einer guten Verlinkung weist Google den Seiten einen entsprechenden Wert zu. Ein großer Vorteil von Google ist der Page Rank, die Bewertung einer Seite. Dieser basiert auf Links, denn Google ist der Überzeugung, dass eine Seite mit mehr Links wichtiger und besseren Content bietet als eine mit weniger Links. Daher ist es nahezu Pflicht für eine gute interne Verlinkung zu sorgen.
Links richtig setzen
Je nachdem wie diese Links aussehen, hilft es Ihnen auch bei entsprechenden Keywords etwas. Angenommen Sie möchten beim o.g. Satz den Link auf Ihr Rakeback Angebot lenken: “Als Pokerspieler auf den höheren Limits können Sie zum Beispiel auf PokerXYZ bis zu 50 % Rakeback kassieren” Dann können Sie natürlich auf unzählige Art und Weisen Ihren Link setzen. Z.B. so:
“Als Pokerspieler auf den höheren Limits können Sie zum Beispiel auf PokerXYZ bis zu 50 % Rakeback kassieren”, “Als Pokerspieler auf den höheren Limits können Sie zum Beispiel auf PokerXYZ bis zu 50 % Rakeback kassieren”, oder auch “Als Pokerspieler auf den höheren Limits können Sie zum Beispiel auf PokerXYZ bis zu 50 % Rakeback kassieren”. Alle diese Links umfassen unterschiedliche Keywords. Beim ersten Satz ist es “PokerXYZ bis zu 50 % Rakeback”, beim zweiten “Rakeback” und beim dritten “PokerXYZ”. Google erkennt das natürlich und wertet die Link Titel als für den Link relevant. Möchten Sie zum Beispiel bei Google mit dem Keyword “Rakeback” ganz vorne landen (was sogut wie unmöglich sein sollte), sollten Sie den Link auch nur bei dem Wort “Rakeback” setzen.
Ein weiteres Beispiel können wir direkt bei Poker Affiliate Biz sehen. Diesen Link habe ich zum Beispiel nicht auf “Poker Affiliate Biz” gesetzt obwohl dies eigentlich nahe liegt. Der Grund ist, dass ich bei Google mit dem Keyword “Poker Affiliate” nach vorne kommen will. Daher setze ich diesen internen Link nur bei diesem Keyword.
Das Setzen interner Links ist ganz fundamental und sollte schon beim Einstellen des Contents beachtet werden. Des weiteren ist es natürlich notwendig das ein oder andere Mal über den Content zu schauen und weitere Links, evtl. zu neuen Artikeln, die vorhin noch nicht vorhanden waren zu setzen.
Um wirklich schnell bei Google gelistet zu werden, sollte man nicht den Weg gehen, der von allen Seiten empfohlen wird. Es liegt natürlich nahe das übliche Google Formular zu verwenden, denn da muss man doch schließlich gleich und unkompliziert gelistet werden, oder?
Kurzum: nein!
Der beste Weg um innerhalb kürzester Zeit bei Google gelistet werden zu können, ist es Links zu platzieren. Und das am besten auf Seiten, die schnell und häufig gespidert werden bzw. einen hohen Page Rank haben. Sind Sie in Besitz einer PR6 Seite, reicht ein einziger Link um innerhalb von 48 Stunden gelistet zu werden. Doch es geht auch ohne eine solch starke Seite in dieser Zeit. Bei Poker Affiliate Biz habe ich zum Beispiel nur schwache Links, dafür aber gleich eine handvoll gesetzt. Die Links sind zwar No-Follow Links bei einem PR8 Blog, aber sie werden sehr schnell gefunden und Google reicht es diese Links auf einer solch starken Seite zu finden, dass Poker Affiliate Biz innerhalb von 48 Stunden bei Google auf dem Index stand.
Dies kann man übrigens ganz leicht nachprüfen indem man bei Google die URL eintippt. Erscheint dann die eigene Seite als Suchergebnis, hat Google die Seite aufgenommen. Wenn die Seite nicht angezeigt wird, ist sie auch noch nicht gelistet.
Wie im Artikel über Poker Affiliate Offline Marketing bereits angesprochen, ist die Standardconversion von einem Offline Werbemedium auf den online Markt eher gering. Eines dieser Offline Werbemedien sind Print Magazine wie Royal Flush, Pokerblatt, Ace Magazin, uvm. Das Geschäft mit dem Anzeigenverkauf lief mehr als gut in den vergangenen zwei Jahren und darum gibt es zurzeit auch einige mehr Pokermagazine als vor über einem Jahr, als nur das eher stümperhafte “Casino und Pokermagazin” in den Regalen zu finden war.
Die Online Pokerräume haben wie wild in diese Medien investiert, dürfen aber ganz offiziell eigentlich im Zuge des Staatsvertrags überhaupt nicht mehr inserieren seit Anfang 2008. Denn dass mit den Pokerschulen wie Pokerstars.de, Full Tilt Poker.net und PartyPoker.net nur ein Umweg eingebaut wurde, ist mehr als offensichtlich. Das Ziel der Bewerbung dieser Pokerschulen ist es die “Pokerschüler” früher oder später als Real Money Player zu gewinnen und damit an illegalem Glücksspiel teilhaben zu lassen. Böse, denkt sich der deutsche Staat und ging in den ersten Schritt in Richtung eines solchen Verbots.
Lange Rede, kurzer Sinn: Die Pokerräume haben nach intensiver Marketinganstrengung im Print Sektor nun gesehen, dass die Conversion einfach zu gering ist und auch der Nebeneffekt eines solchen Inserats, der Aufbau einer Marke, kaum noch Nutzen hat. Jeder kennt mittlerweile die großen Fische wie PokerStars. Aus diesen Gründen wird der Anzeigenverkauf in Zukunft stark erschwert werden, zumindest mit den Global Player. Wie die Zukunft der deutschen Pokermagazine aussieht, ist daher auch eher fraglich. Vermutlich werden sich ein, zwei Magazine durchsetzen können – wahrscheinlich die, die am unabhängigsten vom Anzeigenverkauf sind und eine hohe Abonenntenkundschaft gewinnen kann.
Ich sehe immer wieder Pokerseiten, die Online Poker bewerben und mit einer .de Domain laufen. Als Pokeraffiliate begibt man sich damit auf sehr dünnes Eis und geht unnötiges Risiko ein. Der Grund hierfür ist, dass man als Besitzer einer .de Domain deutscher Staatsbürger sein bzw. eine deutsche Anschrift haben muss. Und da wir alle wissen wie es rechtlich in Deutschland aussieht, kann man ohne Probleme eine Abmahnung kassieren, eventuell sogar verklagt werden. Hierfür braucht es zwar einen Kläger, der die .de Domain mit illegalen Glücksspiel-Links anschwärzt, aber dieses Risiko muss man nicht eingehen. Natürlich gilt, “wo kein Kläger, da kein Richter”, aber es gibt Fälle bei denen solche .de Seiten von Denunzianten abgeschossen werden. Ein Problem, das man leicht umschiffen kann, nämlich indem man auf die .de Domain verzichtet bzw. auf .com, .net, oder .org leitet.
Sie haben also nun die Domain, die FTP und MySql Zugangsdaten vom Provider erhalten. Nach dem Sie ausprobiert haben, ob Sie überall Zugang haben, gehen Sie gleich mal in die Datenbankverwaltung (MySql) und benutzen die Option “neue Datenbank erstellen”. Als Namen geben Sie der Datenbank sinnvollerweise den Namen “wordpress” und bestägen dies mit “speichern”. Dann können Sie hier gleich wieder austeigen und sich auf der WordPress Homepage die aktuellste Version herunterladen. Diese Zip Datei entpacken Sie dann gleich auf Ihrem Rechner und anschließend ziehen Sie die “zurzeit” drei Unterordner und die restlichen Dateien, per FTP, auf Ihren Webspace.
Dort liegt höchstwahrscheinlich zurzeit nur eine Index.html Datei vom Provider, in der gewöhnlich nur vermerkt ist, dass die Domain reserviert oder “under construction” ist. Sie benötigen diese ab jetzt nicht mehr. Sie können sie entweder löschen oder den Namen verändern, damit die Domainadresse ab sofort nicht mehr auf Diese, sondern auf Ihre index.php Datei, von WordPress, zugreift. Haben Sie dies bewerkstelligt und alles richtig gemacht, dann können Sie gleich mal die Domain in den Browser eingeben und wenn alles funktioniert, dann sehen Sie unter Ihrer Adresse eine WordPress-Hilfe Maske. Dort wird nur mehr verlangt, dass Sie den Datenbanknamen eingeben (wordpress) und die Zugangsdaten für die Datenbankadministration. Nachdem Sie das hinbekommen haben, ist der WordPress Blog fertig installiert und online gestellt.

