Sollten Sie sich dafür entschieden haben, sich als Pokeraffiliate zu versuchen, gibt es zumindest ein paar Dinge, auf die Sie achten sollten. Natürlich könnten Sie einfach ein entsprechendes Partnerprogramm nutzen und etwa ein Banner auf Ihrer Webseite platzieren. Doch ob das wirklich ausreicht? Worauf sollten Sie achten, um das Ganze ein wenig lohnender zu gestalten?

1. Zunächst sollte es natürlich vorrangiges Ziel sein, sich für einen kompetenten und zuverlässigen Partner zu entscheiden. Umso bekannter und besser der gewählte Pokerraum ist, umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass der Interessent sich dort registrieren lässt. Ebenso können Sie als Partner sicher sein, dass dort alles mit rechten Dingen zugeht und Sie nicht auf leeren Versprechen sitzen bleiben.

2. Ein weiterer Grund für den User, sich bei einem Pokerraum anzumelden, ist der mögliche Bonus, der dort ausgezahlt wird. So gibt es die unterschiedlichsten Modelle, die natürlich für verschiedene Personengruppen geeignet sind. Spielt eine Person z. B. recht häufig, wäre es von Vorteil, sich einen größeren Bonus freizuspielen. Handelt es sich eher um Gelegenheitsspieler, wäre eine einmalig ausbezahlte Summe wohl angebrachter. Vergleichen Sie also die Angebote und stimmen Sie diese auf die mögliche Kundschaft ab.

3. Zudem sind natürlich die Provisionen, die der ausgewählte Partner anbietet, nicht zu unterschätzen. Nehmen Sie die Angebote genau unter die Lupe und vergleichen Sie diese. Manche Anbieter zahlen eine lebenslange Provision auf vermittelte User und bieten zudem die Möglichkeit eines 2-Tier-Programms. Sie können in diesem Fall durch Anwerben verschiedener Sub-Affiliates zusätzliches Geld verdienen.

4. Achten Sie darauf, ob der mögliche Partner seine Seite in mehreren Sprachen anbietet, was natürlich eine größere Kundschaft nach sich zieht. So kann bei den größeren Pokerräumen aus vielen Sprachen ausgewählt werden, was die Bedienung enorm erleichtert – insbesondere wenn die User der englischen Sprache nicht mächtig sind. Bestimmte Seiten bieten lediglich eine englische Oberfläche.

5. Werben Sie in Suchmaschinen und mit Pay per Click Applikationen. Interessierte User, die sich noch nicht wirklich mit der Materie auskennen, kommen in der Regel über Suchmaschinen und halten nach ‚Schnäppchen’ Ausschau.

6. Ganz wichtig ist natürlich auch die Suchmaschinenoptimierung. Wie bereits oben erwähnt, greifen die meisten User zunächst auf die Hilfe der Suchmaschinen zurück. Sie geben also einen beliebigen Begriff ein und klicken dann auf die Seiten, die als erstes erscheinen. Je weiter oben Sie also mit Ihrer Seite zu finden sind, je mehr Personen werden auf Ihre Seite zugreifen.

7. Beschränken Sie sich auf möglichst wenige Anbieter, deren Partnerprogramme Sie nutzen. Vermitteln Sie nämlich an viele verschiedene Partner jeweils nur einen oder zwei Neukunden, erhalten Sie weniger Provision, als wenn Sie zehn potenzielle Kunden an einen Merchant weitergeben. In der Regel hängt die Vergütung mit der Menge der vermittelten Kunden zusammen und steigt prozentual entsprechend an.

8. Versuchen Sie möglichst, zielgenauen Traffic durch gut platzierte Werbung zu generieren. Dies kann sowohl on- als auch offline stattfinden. Achten Sie darauf, mit dieser Werbung auch immer die richtige Zielgruppe zu erreichen und anzusprechen.

9. Bevor Sie sich dazu entschließen, mit einem Affiliate Programm Geld zu verdienen, sollten Sie sich zunächst um Ihre Webseite kümmern. Versuchen Sie, diese durch entsprechende Inhalte für mögliche User attraktiv zu machen. Schließlich bleiben Sie beim Zappen auch bei dem Programm hängen, das Ihnen am interessantesten erscheint. Aus diesem Grund sollten Sie zunächst Ihre Seite ausbauen und durch fundierte Artikel bzw. viel Information diese für den User schmackhaft machen. Es reicht also nicht aus, die Seite mit Bannern vollzuknallen und auf den Erfolg zu hoffen. Ohne entsprechende Vorbereitung läuft gar nichts. Können Sie dann entsprechenden Traffic und Resonanz aus der Szene vorweisen, lassen sich durchaus auch die großen Pokerräume von einer Zusammenarbeit mit Ihnen überzeugen.

Wer hätte mit so etwas gerechnet. Nicht genug damit, dass in den letzten Jahren alles teurer wurde, von der Einführung des Euros einmal ganz abgesehen, hat uns nun die größte Weltfinanzkrise seit 1929 fest im Griff. Natürlich versuchen die Politiker, und auch der eine oder andere Experte, das Ausmaß dieser Krise abzuschwächen. Doch was steht uns wirklich noch ins Haus? Erste Auswirkungen merkt man z. B. schon in der Automobilbranche, wo verschiedene Hersteller aufgrund schwindender Aufträge die Produktion mehrere Wochen lang auf Eis legen. Die Bürger sind noch vorsichtiger geworden und halten sich mit größeren Anschaffungen bedeckt. ‚Das Geld zusammenhalten’ ist angesagt.

Dennoch gibt es durchaus Branchen, die die Krise nicht mit voller Wucht trifft. Dazu gehört unter anderem der Entertainmentbereich. Man geht zwar nicht mehr so oft ins Kino, Essen oder ins Theater. Dafür nutzt man verstärkt die Möglichkeiten, die einem die häusliche Umgebung bietet. Dort werden keine Extraausgaben benötigt wie etwa eine Cola für drei Euro oder ein Schokoriegel für zwei Euro. Die meisten Haushalte verfügen inzwischen über einen PC, einen DVD-Player, eine Spielkonsole und natürlich einen Breitbanschluss. Wozu dann noch rausgehen und viel Geld für Eintritt und das Drumherum verschleudern, wenn doch alles in den eigenen vier Wänden vorhanden ist?

Gerade im Onlinebusiness scheint sich niemand wirklich für die Finanzkrise zu interessieren. Auch wenn man z. T. von ‚korrigierten Prognosen’ spricht, sind damit lediglich geringe Schwankungen gemeint. An dieser Stelle sei erwähnt, dass Affiliate-Marketing zu den Bereichen gehört, die wohl am besten davonkommen werden. Läuft es für ein Unternehmen schlecht, wird unter anderem im Marketingbereich eingespart. Wo normalerweise für eine gute Werbung investiert werden muss, ohne dabei zu wissen, ob etwas dabei herausspringt, ist dies beim Affiliate-Programm eben nicht der Fall. Hierbei wird nur bezahlt, wenn für den Merchant etwas dabei herausspringt – wie etwa die Neugewinnung eines Kunden.

Ebenso verhält es sich mit dem Onlinepokern. Wieso sollte man jetzt nicht verstärkt in einem Pokerraum zocken und dadurch sein Erspartes vermehren? Welche Alternativen bleiben einem denn. Aktien? Banken? Anlagen? Da ist dem geneigten Pokerspieler sein Wissen um besagtes Spiel doch eine bessere Wertanlage oder etwa nicht? Onlinepokerspieler wird es immer geben und die Zahlen der großen Pokerräume beweisen dies stets aufs Neue. Wenn auch mal der eine oder andere kleinere Raum aufgibt und dies auf die derzeitige Finanzkrise schiebt (was nicht zwingend stimmen muss), so hat das noch lange nichts zu sagen. Gezockt wird immer. Es kommt halt immer auf die richtigen ‚Zutaten’ an.

Zum Abschluss noch ein Zitat von Warren Buffett: ‚Ich werde ihnen erzählen, wie man reich wird: Sei angstvoll, wenn andere gierig sind, und sei gierig, wenn andere angstvoll sind’.

In diesem Sinne schaue ich vertrauensvoll in die Zukunft.

Vom 11. – 13. Januar 2009 findet im Rio All-Suite Hotel sowie im Casino Las Vegas das größte Treffen der Affiliateszene, das Affiliate-Summit West, statt. Bei diesem in Las Vegas ausgetragenen Event treffen sich Interessierte aus der ganzen Welt. Es wird über weltweite Neuigkeiten und Trends rund um das Thema Affiliate-Marketing informiert und man rechnet mit mehreren tausend Besuchern.

Viele Experten werden geladen sein, die über die verschiedensten Themen referieren. Zudem werden Seminare und Lehrgänge angeboten (wie etwa Videoinnovationen im Affiliate-Marketing oder Suchmaschinenmarketing). Unterschiedliche Merchants stellen ihre Partnermodelle vor und Super-Affiliates plaudern aus dem Nähkästchen.

Das Event fand 2003 zum ersten Mal statt. Damals konnte man sich über etwa 300 registrierte Besucher freuen. Im letzten Jahr reisten bereits fast 3.000 Interessierte nach Las Vegas, um sich über alle möglichen Neuerungen auf dem Gebiet zu informieren. Wenn man bedenkt, dass Affiliate-Management noch immer in den Kinderschuhen steckt, lässt dies auf Großes hoffen. Auch hierzu sei erwähnt: Wer rechtzeitig auf den Zug aufspringt und sich ein wenig mit der Materie auseinandersetzt, hat gute Chancen, auf diesem Gebiet viel Geld zu verdienen.

In Berücksichtigung darauf, dass einige Super-Affiliates bereits bis zu 50.000 Dollar im Monat verdienen, wäre es durchaus anzudenken, solch eine Veranstaltung auch mal im deutschsprachigen Raum aufzuziehen. Interessenten gäbe es bestimmt genügend und im Zuge der momentanen Rezession würde sich wohl jeder über ein kleines Zubrot freuen. Zumal man diese Tätigkeit auch in aller Ruhe vom heimischen Schreibtisch aus in Angriff nehmen kann.

Das Partnerprogramm Affilinet startete, nach dem großen Erfolg des letztjährigen Events, 2008 zusammen mit myBet.net und Vodafone die zweite affilinet PokerNight. In verschiedenen Vorrunden und über mehrere Länder verteilt (Deutschland, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Niederlande) kämpften rund 400 Spieler um den Einzug ins Finale, das am 18. Oktober auf Mallorca ausgetragen wurde. Für die beiden ersten Plätze sprangen dabei jeweils ein Gratis-Trip nach Las Vegas zur Affiliate-Summit 2009 heraus.

Ins Finale kamen knapp 40 Spieler, die sich im Vorfeld gegen die Teilnehmer Ihres Landes erfolgreich behaupten konnten. Hierzu wurden nur Affiliates zugelassen, die sich über die Seite von Affilinet anmeldeten. Dennoch musste dies recht schnell vonstatten gehen, da die Teilnehmerzahl pro Event auf nur 40 Spieler begrenzt war.

Natürlich ging es in erster Linie um Sehen und Gesehen werden. Alte Kontakte wurden gepflegt, neue Kontakte geknüpft und man fachsimpelte ausgiebig über neue Geschäftsmodelle. Viele Teilnehmer waren noch recht ‚jungfräulich’ was das Pokern betrifft, dennoch machte es allen eine Menge Spaß.

Den ersten Platz belegte schließlich der Münchner Karsten Windfelder, den vielleicht der eine oder andere als Betreiber des Affiliate Blogs 100partnerprogramme kennt. Auf den zweiten Platz kam der Brite Jonathan Moakes von captainconsumer.com.

Affilinet sah dieses Event als Gelegenheit, sich auf dem Markt weiter zu etablieren und die Partner auch mal ‚in natura’ kennenzulernen. Jeder weiß, wie wichtig das persönliche Gespräch ist. Der Director Manager von myBet sah dies ähnlich. Die PokerNight gab ihm die Gelegenheit, sich sowohl mit bestehenden Publishern als auch mit vielversprechenden neuen Kontakten in angenehmer Atmosphäre auszutauschen.

Nachdem auch dieses Event als durchaus erfolgreich anzusehen ist, steht der nächsten PokerNight also nichts im Weg. Wir freuen uns auf 2009 und hoffen auf eine gute Hand.

Das Verwaltungsgericht in Berlin entschied zu Gunsten von Sachpreisturnierveranstalter Pokerwelle. Dieser klagte, dass es Unrecht sei keine Sachpreisturniere mit geringem Buy-In in Berlin auszutragen und bekam recht. Zwar wurde gar nicht an der Glücksspieldefinition von Poker gerüttelt, aber ein klares Urteil gesprochen, dass es sich bei den Buy-Ins als Entschädigung für den organisatorischen Aufwand handle und nicht als Glücksspieleinsatz. Insofern natürlich ein gutes Urteil nach all den Schreckensmeldungen der vergangenen Monate. Damit kann die Offline Pokerszene in Deutschland nach vorne schauen. Zwar verdient man daran als Poker Affiliate nichts, aber je mehr sich Poker entfalten kann, desto größer die Nachfrage – auch in Sachen Onlinepoker

Die Wahl der Domain ist ein heikles Thema und muss gut bedacht werden. So wurde schon im Artikel: Finger weg von .de Domains von .de Domains abgeraten, aber das ist nur ein kleiner Teil des Ganzen. Was auf der Prioritätenliste eines Poker Affiliates ganz oben auf der Liste steht ist Anonymität. Ein absolutes No-Go ist es einfach eine Domain zu registrieren und dies über seinen richtigen Namen, womöglich noch mit kompletten Kontaktdaten laufen zu lassen. In diesem Fall muss ein Anonymisierungsdienst her, den man zum Glück meist schon bei seinen Hosting-Packages dazukaufen und manchmal sogar kostenlos dazu bekommen kann.

Fürs Hosting bieten sich vor allem zwei Anbieter an: GoDaddy und Bluehost. Viele Pokeraffiliates arbeiten schon lange mit diesen beiden Diensten und sind größtenteils wunschlos glücklich. Bluehost ist GoDaddy preislich noch überlegen und auch das “Privacy Modul”, sprich für eine anonyme Darstellung der Domain ist schon im Domainpreis mit inbegriffen.

Im Endeffekt ist es egal wofür man sich entscheidet und was man sich leistet. Wichtig ist neben der Verfügbarkeit und Serverperformance vor allem der Preis und die Möglichkeit die Domain anonymisieren zu lassen. Denn das ist schonmal eine rechtliche Voraussetzung, die gegeben sein muss.

Bluehost bietet neben anonymen Domains auch noch viele andere Vorteile, die gerade für Affiliates von Bedeutung sind. So kann man mit einem einmaligen Webspace Package soviele Domains wie man will dazuschalten. Die weiteren Kosten pro neuer Webseite belaufen sich also nur auf die Domain! Aus diesem Grund lieben Affiliates Bluehost und wir können jedem nur empfehlen dorthin zu wechseln oder damit zu starten.

Weitere Informationen findest du direkt auf den Seiten von Bluehost!

Morgen werden für kurze (?) Zeit alle Boss Media Skins nicht erreichbar sein, denn das International Poker Network (IPN) stellt das Turnierangebot um. Ab sofort werden auch alle anderen Varianten außer Hold’em im Turniermodus bespielbar sein. Warum dies nicht schon vor langer, langer Zeit gemacht wurde, wird wohl ein Boss Media Geheimnis bleiben, aber nun tut sich immerhin etwas. Für alle Poker Affiliates, die Boss Media Räume vermarkten heißt das erstmal wieder ein deutlicher Umsatzrückgang am Tag der Umstellung. Aber langfristig sollte man darüber hinwegsehen können, wenn das Angebot auch verbessert wird.

Zumindest auf Ebene der Casinos kooperiert PartyPoker seit Kurzem mit dem Netzwerkbetreiber CryptoLogic, nun soll auch eine Fusion im Pokerbereich anstehen. Hierbei sei man mit einem größeren Crypto Pokerraum im Gespräch, der dann wohl von PartyPoker übernommen wird bzw. eine Zusammenarbeit auf Basis der neuen Lizenzvergabe bei Party Gaming durchgeführt wird. So inaktiv Party die letzten Jahre nach dem UIGEA war, so aggressiv scheinen Sie seit der Amtsübernahme von CEO Jim Ryan zu versuchen den Rückstand wieder wett zu machen.

Der Linktausch gehört ohne Zweifel zum Arsenal eines Poker Affiliates. Aber nicht jeder Link bringt gleich viel und ein Großteil der Pokeraffiliates überschätzt eine einfache Verlinkung im Blogroll oder auf einer Partnerseite. Zwar ist es besser als kein Link, aber es gibt noch wesentlich bessere Möglichkeiten. Die ziemlich beste Verlinkung ist ein In-Content Link, also ein Textlink, der innerhalb von relevantem Content platziert wird. Möchte man als Poker Affiliate z.B. beim Keyword “Rakeback” ganz oben ranken, so ist ein Link in folgendem Satz ideal: “Als Poker Spieler trifft man auf viele Rakeback Angebot, doch nicht alle Rakeback Angebote sind gleich und als Spieler muss man vor allem auf die Höhe von Rakeback achten!” Unabhängig davon ob der Satz wirklich viel Sinn ergibt (zumindest Google kapiert es nicht), bringt dieser Textlink im relevanten Content deutlich mehr als eine einfache Verlinkung irgendwo auf der Seite.

Wenn man sich also auf den Weg zum Linktauschen macht, sollte man seinen Partnern auf irgendeine Art und Weise In-Content Links anbieten. Z.B. könnte man einen einfachen WordPress Blog in seine Seite integrieren und einfache Blogposts mit In-Content Links zum Tausch anbieten. Auf jeden Fall sollte man zuerst nach der Möglichkeit eines In-Content Links fragen anstatt gleich auf die Blogroll oder Partner Page zu schielen. Wichtig ist aber auch die Nachhaltigkeit eines In-Content Links, denn so mancher Content wird schnell archiviert. Hier empfiehlt sich eine Kombination aus einfachem Partnerlink und Content Link.

Als Poker Affiliate stellt man sich natürlich auch die Frage wie es mit der steuerlichen Erfassung seiner Einnahmen aussieht. Grundsätzlich muss man hier unter den Ländern unterscheiden, denn während man in Österreich weitestgehend freie Hand hat, sieht es in Deutschland komplett anders aus.

Die meisten Poker Affiliate Programme vermischen die Auszahlung der Pokeraffiliates mit der ihrer Poker- und Casinospieler. Im Klartext heißt das, dass eine getätigte Auszahlung eines Pokeraffiliates genausogut eine Glücksspieleinnahme ist, die wiederum steuerfrei ist. Das wäre in Ordnung wenn man über einen längeren Zeitraum eine Stange Geld anhäuft und einmalig oder nur selten auszahlt. Probleme gibt es aber wenn regelmäßig ein Betrag gutgeschrieben wird, denn dann liegt der Verdacht nahe, dass dies kein im Glücksspiel gewonnenes ist. Ein Problem, das viele Pokerspieler auch haben…

Was man als Poker Affiliate (anders als Pokerspieler) relativ einfach machen kann ist sich selbstständig zu machen. Nennen kann man sich z.B. Marketingbeauftragter und vermarktet eben gewisse Produkte. Die Einnahmen kann man dann entsprechend versteuern. Dieser Schritt ist erst sinnvoll wenn auch wirklich langfristig Geld fließt. Unter 500 Euro monatlich macht dies noch eher wenig Sinn…

Die rechtliche Problematik mit der Pokeraffiliates zu kämpfen haben ist wieder ein anderes Thema.

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