Niemand kommt heute noch auf die Idee ein komplett eigenständiges Poker-Netzwerk auf die Beine zu stellen, außer man ist wie im Falle Win2Day eingeschränkt. Möglichkeiten gibt es mittlerweile schon genug. Diese sind kostengünstiger und erfolgsversprechender (siehe Artikel: Eigener Pokerraum?).

Dennoch haben Poker-Netzwerke auch mit diversen Problemen zu kämpfen. Hierbei möchte ich gar nicht die Probleme mit den Netzwerkregeln ansprechen, die einige Partner ständig nicht korrekt einhalten. So ist es schwierig manche Netzwerk Vergehen auf kurze Sicht zu erkennen und zu verhindern. Häufig folgt erst nach etlichen Monaten eine empirische Untersuchung mit klarem Ergebnis, was meist eine Verwarnung oder gar den Ausschluss aus dem Netzwerk zur Folge hat.

Das Hauptproblem ist das Netzwerk im Gleichgewicht zu halten. Stellen Sie sich vor man hätte einen Partner, der viele Fische (= schwache Poker-Spieler) als Kunden hat, während ein anderer Partner große Mannschaften an Winning Playern hat, die deutlich mehr aus- als einzahlen. Solange der eine Partner für genügend “Frischfleisch” oder besser gesagt “Frischfisch” sorgt, ist das Netzwerk im Gleichgewicht. Aber wenn dies aus irgendeinem Grund nicht der Fall ist, ziehen die Winning Player nur Geld aus dem Netzwerk und sind bald alleine, ohne Beute. Dass ein Trafficverlust die Folge ist, liegt auf der Hand.

Für Netzwerke ist es eigentlich am besten wenn möglichst viele Partner möglichst viele Fische in das Netzwerk pumpen. Dann folgen mehr Einzahlungen als Auszahlungen und das Geldvolumen wird insgesamt erhöht. Andererseits haben Fische auch nicht unendlich Einkommen zur Verfügung und geben es irgendwann auf sich beim Pokern zu versuchen. Das hat zur Folge, dass ein Fisch nur eine begrenzte Zeit pokern kann, während der Winning Player im Prinzip sein ganzes Leben lang spielen kann.

Wichtig ist, dass das Poker-Netzwerk im Gleichgewicht ist, also dass die gesamten Einzahlungen über den Auszahlungen bleiben (denn irgendwo muss sich der Rake auch bemerkbar machen). Dieses Problem ist aber eher ein Luxusproblem. Poker-Netzwerke bieten sowohl für Spieler als auch für Partner große Vorteile. Hauptaufgabe des Netzwerkes ist es sich die geeigneten Partner auszusuchen um es im Gleichgewicht zu halten.

An dieser Stelle möchten wir die Top 10 aus unserer Poker Affiliate Wissen-Kategorie vorstellen um die heißesten Tipps für Poker Affiliates übersichtlich darzustellen.

Zwar haben wir schon im Artikel: Eigener Pokerraum: Sinnvoll für Poker Affiliates? Diese Thematik angesprochen, aber letzter Zeit immer häufiger von Poker Affiliates gehört, die wirklich überlegen einen eigenen Pokerraum aufzustellen.

Zunächst einmal sollte klar sein, dass dies nur sinnvoll ist wenn entweder genügend Kapital aufgebracht werden kann, oder wenn schon derart hohe Poker Affiliate Umsätze vorliegen, dass sich die Kosten, die ein eigener Pokerraum verursacht bewerkstelligt werden können.

Mittlerweile bieten sich diverse Optionen für einen eigenen Pokerraum. Die Netzwerke buhlen derzeit förmlich nach neuen Partnern, denn es herrscht zweifellos eine Konsolidierung und wer nicht mit den Top-Pokerseiten mithalten kann wird auf lange Sicht aus dem Wettbewerb ausscheiden. Im folgenden die Poker Netzwerke, die sich für einen eigenen Pokerraum anbieten:

  • iPoker: Das größte Netzwerk überhaupt mit starkem Wachstum. Auf dem besten Wege Full Tilt Poker von Platz 2 zu verdrängen. Je nach Beziehungen kostenintensiv. Partner, ohne gute Beziehungen können hier ein Vermögen loswerden. Mit guten Beziehungen bieten sich günstige Möglichkeiten.
  • Ongame: Das Bwin Flaggschiff durfte in den letzten Monaten Verluste einstecken. Skins wie Mansion Poker wandern ab, PokerRoom und Europoker werden aus Effizienzgründen eingestampft. Zweitgrößtes Netzwerk, aber sehr kostenintensiv. Die Angebote für Spieler sind dürftig, kein Rakeback, extrem hoher Rake, bescheidene Software für Vielspieler.
  • Cereus: Noch nicht erprobt. Weißt noch Softwarefehler auf. Entstand aus den Skandalräumen Ultimate Bet und Absolute Poker. Nicht unbedingt der vertrauenswürdigste Partner.
  • IPN (International Poker Network), Boss Media. Sehr beliebter Anbieter für Skins. Software bei Spielern unbeliebt. Dennoch solider Partner für einen eigenen Pokerraum, zudem bei guten Beziehungen recht kostengünstig. Konkurrenz der Boss Media Skins im deutschen Raum extrem hoch!
  • Entraction (24h Poker). Ein europäischer Anbieter auf dem Vormarsch (auch NoIQ Poker vertraut auf Entraction). Von der Größe vergleichbar mit Boss Media. Schnellere und schlichtere Software. Konkurrenz auf dem Markt (abgesehen von Skandinavien wo gar keine Entraction Skins mehr zugelassen werden) noch sehr klein. Kostengünstiges und unkompliziertes Paket. Bei Entraction werden keine Lizenzgebühren fällig, daher kaum fixe Kosten, was ein extremer Vorteil ist!
  • Cryptologic und Microgaming. Zwei Netzwerke im Rücklauf. Einige Skins verlassen die Netzwerke, Fokus wird verstärkt auf das Casino Angebot gelegt. Cryptologic fusioniert mit Boss Media.
  • Merge Network. Aufstrebendes Netzwerk mit Fokus auf den USA. Potentielle Skins werden nur mit Vorweis eines extrem hohen Marketing Budgets mit einer Preisliste bedient (was btw Humbug ist, denn man sah schon die tollsten Skins mit 1 Mio + an Budget binnen Monaten wieder untergehen (z.B. Pokerlion))

Das Angebot seitens der Poker Netzwerke ist mittlerweile nicht gerade schlecht. Teilweise lassen sich schon mit relativ geringen Investitionen solide Produkte erwerben. Teilweise darf man aber auch ordentlich in die Tasche greifen um ein nur durchschnittliches Produkt zu erwerben. Wer auch immer und aus welchem Grund auch immer mit dem Gedanken spielt seinen eigenen Pokerraum zu eröffnen, kann sich gerne mit dem Poker Affiliate Team in Verbindung setzen.

Das Internet hält immer mehr Einzug in den mobilen Bereich. Wo dieses noch bis vor gar nicht langer Zeit nur über den PC oder den Laptop zu erreichen war, wird jetzt immer mehr daran gearbeitet, das World Wide Web auf dem IPhone und anderen mobilen und vor allem kleineren Geräten zu pushen. Zu Beginn wurde diese Alternative noch belächelt. Die Verbindung war unendlich langsam, der Seitenaufbau dauerte Minuten und die Kosten schossen in die Höhe. Zudem war das Ganze noch nicht auf die kleinen Apparate abgestimmt und somit nicht wirklich anwenderfreundlich.

So langsam nimmt das Ganze jedoch Gestalt an und auch die Geschwindigkeit kommt bereits an ISDN Niveau heran. Die Browser passen sich dem neuen Medium an und der Aufbau ist übersichtlicher geworden. Auch die Angebote passen sich der neuen Userschicht an und es gibt inzwischen Internetflatrates zu recht günstigen Preisen. Nicht mehr lange und es wird für 20 Euro monatlich möglich sein, mit DSL Geschwindigkeit vom Handy aus zu surfen.

Genau auf diesen Zug sollte auch der Affiliatemanager rechtzeitig aufspringen. Die ersten Pokerräume bieten bereits eine Softwareversion für Handys an, mit denen auf das gesamte Netzwerk zugegriffen werden kann. Das bedeutet, dem User ist es möglich, von überall aus eine Partie Poker zu spielen – gegen tausende Gegner.

Dieser Markt wird wachsen und es wird entsprechende Partnerprogramme geben, die der Affiliate nutzen sollte. User, die zuvor noch nie gepokert haben, weil Sie vielleicht immer unterwegs sind oder keinen PC haben, werden mal reinschnuppern wollen. Und genau diese neue Gruppe sollte entsprechend angegangen werden. Halten Sie sich also stets auf dem Laufenden und verschlafen Sie auf keinen Fall die neuen Technologien – ganz besonders auf diesem stark boomenden Markt.

Seit heute ist es einer Pressemeldung zu Folge amtlich: NoIQ Poker wechselt von iPoker ins Entraction Netzwerk. Wie wir gestern bereits berichtet haben, war NoIQ Poker offensichtlich nicht mehr allzu gut auf iPoker zu sprechen (was offensichtlich auf Gegenseitigkeit beruhte). Darum verkündete man, dass NoIQ Poker iPoker verlassen wird. Unser Geheimtipp war bereits das aufstrebende und in (Nord)Europa sehr erfolgreiche Netzwerk von Entraction (24h Poker). Dies hat sich nun bewahrheitet und Entraction darf sich über einen weiteren starken Partner freuen.

Die Basis eines jeden Unternehmens bildet die eigene Webseite. Es sollte unbedingt darauf geachtet werden, diese möglichst professionell zu gestalten. Ebenfalls sollte der nutzer- und suchmaschinenfreundliche Aspekt nicht zu kurz kommen. Die möglichen Besucher sind heutzutage einiges gewohnt und eine stümperhafte bzw. unübersichtliche Seite wird schnell übergangen. Es ist möglich, sich für wenige hundert Euro eine solche Seite erstellen zu lassen, die fortan in Eigenregie gepflegt werden kann – auch ohne jegliche Programmierkenntnisse.

Sollten Ihnen die Kosten für die Erstellung zu hoch sein und haben Sie dennoch keine Lust, sich eingehender mit HTML zu beschäftigen, können Sie auf sogenannte Content Management Systeme (kurz CMS) zurückgreifen. Mithilfe solcher Anwendungen, bei denen Programmcode und Inhalt voneinander getrennt sind, können Sie die Inhalte Ihrer Webseiten ohne jedwede Vorkenntnisse verändern. Zwischenzeitlich gibt es viele dieser CMS, wobei einige gratis sind. Auch WordPress, in erster Linie eine Blog-Software, lässt sich ebenfalls sehr gut als CMS verwenden und ist zudem kostenlos.

Der Übersichtlichkeit zuliebe sollten Sie den gesamten Internetauftritt nicht überladen, gemäß dem Motto: weniger ist mehr. Versuchen Sie auf jeden Fall, die wichtigen Inhalte nicht auf Unterseiten zu bringen, die der User von der Startseite aus nicht finden kann. Zudem sollten die Titel der Hauptseiten möglichst kurz und prägnant sein, um es dem User so leicht wie möglich zu machen. Ein Begriff wie ‚Leistungen’ ist mit einem Blick auszumachen und zu definieren – ganz im Gegensatz zu ‚Was leistet unser Unternehmen’.

Auf den Inhalt der jeweiligen Seiten haben wir schon des Öfteren hingewiesen. Hierbei sollten Sie in erster Linie auf den Kunden und deren Nutzen eingehen. Lassen Sie die Produkte bzw. die Leistungen außen vor. Im Aufbau sollten die verfassten Texte nicht zu lang und übersichtlich gestaltet sein. Verjagen Sie den User nicht durch einen halben Roman, der ohne Bilder und Absätze verfasst wurde. Das Internet soll schnell, aktuell und in netter Aufmachung informieren. Andernfalls greift der Interessent lieber zu einem Buch.

Nette Bildchen lockern das Ganze auf. Hierbei sollten Sie jedoch unbedingt auf die Urheberrechte achten. Sind die Bilder nicht frei verfügbar und werden dennoch von Ihnen genutzt, kann Ihnen eine Abmahnung ins Haus flattern – und diese ist in der Regel nicht billig. Ebenso sollte auf jeder Seite ein rechtssicheres Impressum zu finden sein. Suchen Sie im Netz, um entsprechende Seiten bzw. Hilfen zu finden.

Versuchen Sie, durch eine Fülle von Informationen, Podcasts, Videos, Links und ähnlichem möglichst viele User auf Ihre Seite zu locken und führen Sie täglich Aktualisierungen durch. Nur auf diesem Weg können Sie den User davon überzeugen, Ihrer Seite einen neuerlichen Besuch abzustatten.

Die Rotationen bei den Online-Poker-Seiten nehmen kein Ende. NoIQ Poker, kein unbedingt kleiner iPoker Skin hat angekündigt das Netzwerk zu verlassen. Über die genauen Gründe kann nur spekuliert werden. Aber offensichtlich handelt es sich nicht um einen Rauswurf seitens iPoker, sondern eher darum, dass die Partnerschaft auf keinem grünen Zweig mehr stand.

NoIQ Poker war -abgesehen von der meiner Meinung nach schrecklichen Marke- nicht unbedingt eine Seite, die viele Poker Affiliates beherbergte. Daher werden die Auswirkungen eines Wechsels für Pokeraffiliates nicht unbedingt großartig sein. Mögliche neue Netzwerke für NoIQ Poker sind: 888, Cereus und Entraction. Natürlich stehen noch diverse andere auf der Liste, aber diese drei gelten als heiße Kandiaten. Unser persönlicher Geheimtipp ist Entraction, das vor allem für europäische Spieler interessant ist.

Ein Punkt, der beim Aufbau einer erfolgreichen Werbestrategie nicht vergessen werden sollte, ist die korrekte Integration und Aufbereitung der Banner bzw. Logos. Es hilft dem Anwender nicht wirklich viel, wenn seine Weihnachtsbanner noch zu Ostern fröhlich vor sich herblinken oder die Banner, die mit einem Halloweenkürbis verziert sind, sich im Frühjahr noch immer auf der Seite befinden. Sie sollten also nie die Werbeinhalte und deren Aktualität vergessen und sich bemühen, ebenso wie den Content auch, diese ständig auf dem neuesten Stand zu halten.

Klar ist es vonnöten, dass man seinen Lesern eine frohe Weihnacht wünscht und dies auch entsprechend nach außen trägt. Sei es nun durch einen netten Spruch, passende Icons oder dergleichen. Wenn diese netten Gimmicks jedoch das ganze Jahr über nicht geändert bzw. angepasst werden, wirft das kein gutes Licht auf diese Seite.

Sollte Ihr Beitrag zur Zielerreichung des Partnerprogramms aufgrund niedriger Click-Through-Raten nur gering ausfallen, sind grafische Banner und Buttons noch immer fester Bestandteil des Werbemittelportfolios. Aus diesem Grund sollte diese Art der Werbung nie unterschätzt bzw. vernachlässigt werden.

Bei der Auswahl der geeigneten Grafikformate und Bannergrößen sollten die Richtlinien der IAB (Interactive Advertising Bureau) als Richtlinie hinzugezogen werden.

Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Punkt, ist die Zielgruppenforschung. Wen wollen Sie mit Ihrer Seite ansprechen? Zielen Sie auf ein älteres Publikum ab, das noch immer stark unterschätzt wird, es handelt sich hierbei nämlich um die kaufkräftigste Gruppe auf dem gesamten Markt, muss die Aufmachung sowie der Content natürlich anders aufgebaut werden als etwa bei einer Alterszielgruppe von 18-25 Jahren.

Auch hierüber sollten Sie sich im Vorfeld bereits Gedanken machen, bevor Sie mit dem Aufbau beginnen. Wichtig hierbei wäre eine Betrachtung der soziodemografischen Merkmale sowie des Surf- und Shoppingverhaltens der anvisierten Zielgruppe. Erst wenn Sie sich über diese Dinge im Klaren sind, sollten Sie sich daran machen, entsprechend vorzugehen. Sie dürfen nie vergessen, dass die Zielgruppenanalyse die Basis für die Werbemittelgestaltung darstellt, und ohne eine gute Vorbereitung keine wirklichen Gewinne zu erzielen sind.

Recherchieren Sie im Netz, lesen Sie Bücher bzw. Artikel und schauen Sie, was genau die Zielgruppe anspricht. Genau darauf sollten Sie sich einstellen und Ihre Seite, den Content, den Aufbau sowie die Werbung entsprechend anpassen.

Obwohl neue Medien wie YouTube und Studivz gewiss eine große Menge User anlocken und auch entsprechende Gewinne generieren, sind diese doch auf eine ganz bestimmte Zielgruppe ausgerichtet. Diese Merkmale sollten Sie mit denen anderer Seiten vergleichen, die auf andere Gruppen abzielen. Sie werden sehr schnell feststellen, wie sehr sich der Aufbau unterscheidet.

Bevor Sie sich daran machen, sich einem Partnerprogramm anzuschließen, sollten Sie sich zunächst im Vorfeld darüber Gedanken machen, was Sie damit genau erreichen wollen. Es wird Ihnen nicht wirklich viel bringen, wenn Sie Ihre Seite mit allen möglichen Bannern oder ähnlichem zupflastern, in der Hoffnung, dass irgendjemand schon mal irgendetwas anklicken wird. Diese Vorgehensweise verschreckt und verscheucht potenzielle Kunden.

Um genau dies zu vermeiden, sollten Sie die folgenden Punkte beachten und der Reihe nach durchgehen bzw. abhaken:

- Quantifizieren Sie Ihre Ziele, um einen besseren Überblick zu erhalten.

- Welches Hauptziel bzw. welche Nebenziele streben Sie an und wie gewichten Sie diese?

- Werfen Sie einen Blick auf andere mögliche Marketingkanäle und versuchen Sie, ein gegenseitiges Ausstechen zu vermeiden.

- Wie wichtig ist Ihnen das Affiliate-Marketing wirklich? Wollen Sie mit Hilfe dieser Werbemöglichkeit langfristig Gewinne erzielen oder soll das Ganze nur nebenbei mitlaufen?

- Wo liegen die Prioritäten?

Wenn Sie sich über diese grundlegenden Fragen einig sind, sollten Sie langsam damit beginnen, diese in die Tat umzusetzen. Wie gesagt kommt es dabei nicht auf die Quantität, sondern mehr auf die Qualität an. Sowohl was den Content, als auch was die Partnerprogramme und deren Präsentation betrifft. Machen Sie nicht den Fehler, das Ganze zu überstürzt anzugehen. Nichts ist schwieriger, als eine ‚schlechte’ Seite wieder auf Vordermann zu bringen. Gemäß dem Sprichwort: Ist der Ruf erst einmal ruiniert…’

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