Amerikanische Google Nutzer sind uns immer große Schritte voraus. Von Google umgesetzte Features werden erst für sie sichtbar. Damit fungiert der amerikanische User sozusagen als Beta-Tester. Das hört sich vielleicht abwertend ab, ist es aber nicht, denn er kommt damit in den großen Genuss
Features schon rechtzeitig nutzen zu können. Google Trends zum Beispiel ist für amerikanische Nutzer schon wesentlich umfangreicher Oder es werden schon, wie bei Ebay, Youtube und Amazon üblich Suchergebnisse während des Tippvorgangs vorgeschlagen.

Nun startet Google mit einem neuen Tool: Einem Twiki bei Suchergebnissen. Damit kann man Suchergebnisse bewerten und die Position dieser Ergebnisse verändern. Wenn ich also nach “Poker” google und will hier keine Poker-Räume finden, kann ich diese entfernen, damit sie später nicht wieder auftauchen. Oder mir gefällt ein Ergebnis auf Seite drei besonders gut. Mit einem Mausklick kann ich es an die erste Stelle katapultieren. Oder wenn ich einen Kommentar zu einem Ergebnis veröffentlichen will, kann ich einfach meinen Senf ablassen.

Einige werden an dieser Stelle von diesen neuen Features begeistert sein und großartige Chancen erkennen. Andere wiederum werden ihre berechtigten Bedenken haben. Zunächst einmal tangieren die Veränderungen nur die eigenen Suchergebnisse. Wenn ich also eine Seite positiv bewerte, oder sie weiter oben platziere, hat dies keinen Einfluss auf andere Benutzer. Damit kann man auch nicht manipulieren, was sicherlich keine schlechte Sache ist.

Allerdings besteht durchaus die Möglichkeit, dass dies in ferner Zukunft eine richtige Option für Google ist. Google hat nämlich das Problem, dass es immer wieder beeinflusst werden kann. SEO ist im Prinzip nichts anderes als eine solche Manipulation. Google sucht also immer nach Möglichkeiten dem aus dem Weg zu gehen. Darum werden auch Linktransaktionen verfolgt und Seiten, die Links verkaufen abgestraft. Wenn nun aber 10000 Besucher der Meinung sind, dass das gelieferte Suchergebnis sehr relevant ist und dieses positiv bewerten, kann Google zum Ergebnis kommen, dass dieses Ergebnis weiter vorne gerankt werden muss.

Dies hätte natürlich auch zur Folge, dass trotzdem manipuliert werden kann. Man kann sich dann schon Angebote indischer Unternehmen “1.000.000 Bewertungen auf Google für $ 9,90!” vorstellen. Dass hier erst recht manipuliert werden kann, liegt auf der Hand.

Begeistert vom Twiki Feature sind bisher nur wenige. Google hat unter anderem wegen den schlichten Ergebnissen so groß werden können. Wie es aufgenommen wird bei allen Suchergebnissen tausend Kommentare und Bewertungen zu sehen, kann man sicher nur schwer einschätzen. Auch Poker Affiliates haben so ihre Bedenken und befürchten, dass irgendwann doch die breite Masse entscheiden kann ob das gelieferte Suchergebnis wirklich relevant ist.

Wie die meisten Lesen wissen werden, beträgt das Alterslimit in den Kasinos von Nevada 21 Jahre. Im Gegensatz zu unserem Land, in dem bereits ab 18 gezockt werden darf, gilt in den meisten Staaten der USA ein Mindestalter von 21. Wer jünger ist, dem wird der Zugang in die Kasinos verwehrt. Nun denkt der Staat Nevada über eine Senkung des Alterslimits nach, um Millionen neue Spieler in die Kasinos zu locken.

Aufgrund der Wirtschaftskrise und den daraus resultierenden Verlusten tendiert der Bundesstaat auf eine Senkung des Mindestalters auf 18 Jahre. Somit würden nicht nur die Kasinos einen größeren Gewinn einfahren, sondern auch der Staat würde von den höheren Steuerabgaben profitieren. Ein Anwalt der Glücksspielindustrie brachte diese Idee während einer Konferenz auf den Tisch und die Angehörigen staunten nicht schlecht. Ein Vertreter der nationalen Glücksspielbehörde zeigte sich interessiert. Da sieht man mal wieder, wie das Geld die Welt regiert. Man muss halt sehen, wo man bleibt und da ist einem jedes Mittel recht. Auch wenn zuvor viele Jahre dagegen gewettert wurde, plötzlich scheint es doch zu passen.

Vermutlich werden jedoch die Glücksspielgegner auf die Barrikaden gehen und sich auf das größere Spielsuchtrisiko berufen. Dass in den Kasinos eine bessere Kontrolle herrscht, als etwa im Internet, wo jeder Minderjährige zocken kann, bleibt dabei wahrscheinlich außen vor.

Sollte das Gesetz durchgehen, würde Nevada mit Kalifornien und Arizona gleichziehen, wo man bereits ab 18 Jahren öffentlich spielen darf. Auch andere Staaten haben die Altersgrenze bereits gesenkt. Sollte dies jedoch auch in Nevada und dem darin befindlichen Spielerparadies Las Vegas möglich sein, würde dies enorme Mehreinnahmen versprechen.

An dieser Stelle mal wieder ein paar Tipps, die für einen erfolgreichen Pokeraffiliate-Einsteiger mit Sicherheit von Interesse sind.

In erster Linie geht es um den Rake, den der geworbene Spieler produziert. Hieran verdient der Poker Affiliate. Er erhält von diesem generierten Rake entweder eine einmalige Provision oder eine Lifetime Provision. Die Höhe ist dabei immer von dem jeweiligen Anbieter abhängig.

Mit Hilfe von Bonuscodes, die einem neu angemeldeten Pokerspieler einen Aufschlag garantieren, wird um die Gunst der Kunden geworben. Je verlockender diese Boni sind, desto eher springt der Geworbene darauf an. Zudem sollte natürlich immer darauf geachtet werden, dass der beworbene Pokerraum auch vertrauenswürdig ist.

Ebenso wichtig für die Wahl des entsprechenden Rooms dürfte auch die Auswahl der Einzahlungsverfahren sein. Was nützt es einem potenziellen Spieler, wenn er nur mit Kreditkarte einzahlen kann, er aber über keine Kreditkarten verfügt? Auch hier sollte der Pokeraffiliate darauf achten, dass dem Spieler ein paar Auswahlmöglichkeiten bereit stehen. Manche Räume bieten inzwischen auch Lastschriftverfahren oder die in Österreich sehr beliebte Paysafecard an.

Zu guter Letzt noch ein paar interessante Zahlen:

Der Anteil weiblicher Spieler beträgt 32%.

Der Anteil männlicher Spieler beträgt 74%.

Die meistvertretene Altersgruppe befindet sich zwischen 35 und 54 Jahren.

Diese Zahlen können dem Poker Affiliate dabei helfen, seine Werbung bzw. Seiten entsprechend aufzubauen/auszurichten.

Nachdem die mexikanische Polizei das Event der PokerStars Latin America Poker Tour abgebrochen hat, stellt sich konsequenterweise die Frage ob der Markt noch nicht genügend reguliert ist, damit Poker etabliert werden kann. Wenn man sie die Erde ansieht und überlegt wo der Großteil der Pokerspieler beheimatet ist, ist es kein Wunder, dass die Blicke stets nach Asien und Südamerika streifen. Bisher gilt letzteres aber eher als schwieriger Markt für Poker Affiliates.

Zum einen ist das Wohlstandsniveau noch nicht ausreichend. Online Poker ist sicherlich nur für die reiche Oberschicht interessant, der Rest hat kaum einen Zugang zum Internet. Zu diesen Einschränkungen in der tatsächlichen Größe des Marktes kommen rechtliche Umstände, die eine Hürde darstellen, genauso wie Probleme mit der Zahlungsabwicklung. Ein weiterer nicht zu vernachlässigender Punkt ist die Religion. Der Großteil der latein-amerikanischen Bevölkerung ist streng religiös, Poker ein Spiel des Satans und daher ein No-Go. Gerade Chile gilt als uninteressanter Markt aufgrund der Religion.

Im Grunde ist die Welt so schön groß und es gibt für Poker Affiliates noch soviel Land einzunehmen und Spieler zu generieren. Aber leider ist es doch nicht so einfach wie man es gerne hätte. Wenn sogar PokerStars Probleme bei einem einfachen Offline-Poker-Turnier bekommt, sollte auf der Hand liegen welche Probleme den kleineren im Markt bevor stehen. Doch irgendwann sind auch die Märkte in Südamerika und Asien so weit. Wer hier schon auf dem Markt ist, hat den bekanntlichen First-Mover Vorteil.

In Zusammenarbeit mit der Stadt möchte die Polizei in Düsseldorf härter gegen illegale Glücksspiele vorgehen. Der Chef der Kriminalpolizei legte dem Rathaus ein Konzept vor, in dem es darum geht, den Druck auf die Szene derart zu verstärken, dass möglichst keine Zocker mehr Lust haben, Düsseldorf diesbezüglich aufzusuchen.

Die Polizei werde versuchen, die Betreiber illegaler Glücksspiele solange zu piesacken, bis diese die Flinte ins Korn werfen. So könne man etwa verdächtige Örtlichkeiten aufgrund des bestehenden Rauchverbots permanent überprüfen. Bei einem als Raucherklub deklarierten Lokal könne man die Mitglieder abgleichen. Bestimmt würden sich in solche Listen keine illegalen Zocker eintragen. Es gäbe noch allerlei andere Dinge, wie etwa die Einhaltung der Brand- und Sicherheitsvorschriften, die in den seltensten Fällen eingehalten werden. Dies könnte bis hin zur Schließung der Räume führen.

Um stärkere Präsenz zu zeigen, wird die Polizei ihre Razzien in der Stadt verstärken und mehr Uniformierte im Umkreis verdächtiger Lokalitäten patrouillieren lassen. Auch verdeckte Ermittler werden wohl in diesem Bereich eingesetzt werden. Sämtliche Informationen sollen dann zentral gesammelt und ausgewertet werden. In erster Linie geht es bei dieser Kampagne darum, die Spieler von außerhalb fernzuhalten. Natürlich könne man das illegale Glücksspiel nicht gänzlich abschaffen. Intensives und schnelles Durchgreifen, auch bei kleineren Klubs, solle das Ganze für bestimmte Gruppen jedoch unattraktiv machen.

Das ganze Prinzip hinter Google besteht auf Links. Wenn eine Seite besonders viele Backlinks hat, muss sie relevant sein. Wenn eine auch noch Links von stark bewerteten Seiten hat, muss die auf die verlinkte Seite ebenfalls stark eingestuft werden. Und wenn auch noch der Backlink relevante Schlagworte enthält, muss die Seite für diese Schlagworte ansprechend sein.

Und hier greifen die “Anchor Texte”. Das ist ganz einfach der Text, der den Link mit einschließt. Wenn ich also diesen Link setze: Poker Affiliate Seite dann heißt der Anchor Text: Poker Affiliate Seite. Wenn ich den Link aber so platziere: Poker Affiliate werden dann lautet der Anchor Text: Poker Affiliate werden. Dies erkennt Google natürlich und schluss folgert, dass die Seite, auf die verlinkt wird zu dem entsprechenden Anchor Text passen muss.

Also wenn Google die obigen Links erkennt, geht es davon aus, dass Poker Affiliate Biz (die Seite auf die verlinkt wird) für “Poker Affiliate Seite” und “Poker Affiliate werden” relevant ist. Daraus folgt, dass Poker Affiliate Biz für die Keywords “Poker Affiliate Seite” und “Poker Affiliate werden” weiter oben ranken muss. Natürlich spielt hier auch die Qualität eine große Rolle. Ein Link einer Seite mit Page Rank 7 gewichtet Google stärker als einen mit Page Rank 2 oder gar einen No-Follow Link.

Um das ganze in der Praxis zu belegen, Googeln Sie einfach mal nach “click here”. Ganz oben finden Sie Adobe.com. Das liegt nicht daran, dass Adobe auf das Keyword click here optimiert ist, sondern daran, dass Adobe tausende Backlinks mit dem Anchor Text “click here” hat. Demnach rankt es on top.

Für den Poker Affiliate folgt daraus, dass er unbedingt darauf achten muss seine gewählten Keywords als Anchor Text zu platzieren.

Die großartige USP (Unique Selling Proposition), die Google lieferte war es die Webseiten zu bewerten. Das geschah auf Grund des Page Ranks, einer Skala von 0 – 10. Der Gedanke ist einfach: Je mehr Links eine Seite erhält, desto wichtiger muss sie sein und demnach muss sie auch relevant sein. Eine Seite mit 10 Backlinks hat also einen kleineren Page Rank als eine mit 10000 Backlinks.

Daran hat sich seitdem nichts geändert. Allerdings scheinen die Backlinks nicht mehr das einzige Kriterium zu sein. Google hat schnell fest gestellt, dass der Page Rank sehr leicht mißbraucht werden kann. Eine Seite, die sich 10000 Links einkauft und durch Linktausch erwirbt, kann viel schlechter sein als eine, die 10 natürliche Backlinks hat. Laut Google muss es einen organischen Linkaufbau geben – dieser kann aber leichter mißbraucht werden.

An dieser Stelle gehen auch schon die Theorien auseinander. Fakt ist, dass Google nicht mehr allzu viel Wert auf den Page Rank liegt. Scheinbar beachtet Google wieder vermehrt Seiten, die guten und regelmäßigen Content bieten. So sind durchaus Fälle bekannt, wo Webseiten gerade online gegangen sind, keine Backlinks hatten und nur durch einen guten Onpage Aufbau und viel Content nennenswerte Page Ranks vorzuweisen hatten. Poker Affiliate Biz ist ein solches Beispiel. Schon zwei Wochen nach dem Start erfolgte das erste Page Rank Update und Poker Affiliate Biz bekam PR 3 und das ohne Linkaufbauarbeit geleistet zu haben.

Ohne Zweifel ist es ein großer Vorteil eine Seite mit hohem Page Rank im Portfolio zu haben. Überbewertet darf dies allerdings nicht werden.

Was wir seit 2 Monaten befürchten, dürfte bald traurige Realität werden. Seit 4. Dezember ist die Begutachtungsfrist für den Ministerialentwurf vorbei und die neue Gesetzesvorlage in seiner ganzen Form einsehbar. Und sollte dieser Entwurf in dieser Form tatsächlich Gültigkeit bekommen, dann stehen große Einschnitte für den österreichischen Pokerspieler und für alle Affiliates an. Nachdem in diesem Gesetzesentwurf Poker eindeutig als Glückspiel definiert wird, wird jedes Werben für einen ausländischen Pokerroom zum illegalen Unterfangen. Deswegen ist auch vorgesehen, dass die österreichischen Banken Ein und Auszahlungen zu den Pokerrooms versagen oder zumindest mitprotokollieren, was genau so schlimm wäre für den Affiliate. Ob die Banken dies dann auch machen steht in den Sternen. Immerhin würden sie dadurch auch hohe Summen verlieren, alleine schon durch die verlorenen Spesen für Überweisungsaufträge selbst. Natürlich bleibt dem Pokerspieler und den Affiliate natürlich noch die Option den Zahlungsverkehr über Internetdienste wie Neteller oder Moneybookers durchzuführen, aber eines steht dennoch eindeutig fest: Mit einer .at Domain begibt man sich zukünftig auf dünnes Eis, wenn man für Pokerrooms und Onlinecasinos wirbt.

Als Poker Affiliate Einsteiger kann man bei der Keyword Wahl eine Menge Fehler machen. Der am häufigsten begangene Fehler ist, dass man sich zu harte Keywords aussucht und irgendwo auf Platz 837 landet. Doch es gibt noch einiges mehr zu beachten.

Es ist nicht so einfach einen guten Kompromiss zwischen hart umkämpften Keywords und Keywords, nach denen niemand sucht, einzu gehen. Der größte Fehler ist es sich viel zu toughe Keywords auszusuchen. Als kleiner Pokeraffiliate kann man gar nicht bei Begriffen wie “Poker”, “Online Poker” oder “Poker Bonus” unter Plätzen ranken, die auch wahrgenommen werden. Die Seiten, die bei solchen Keywords oben ranken sind meist Großunternehmen, die nicht nur eine hochklassige Redaktion haben, die ständig für frischen und relevanten Content sorgt, sondern auch groß auf Linkjagd gehen und meist sogar für gutes Geld einkaufen. Hier hat man keine Chance mitzuhalten und muss sich auf andere Keywords fokussieren.

Doch es ist nicht so einfach Keywords zu finden, nach denen viele suchen, aber die nicht zu den toughen Keywords zählen. Das wohl beste Tool liefert Google selbst: Keyword-Tool. Hier kann man sehr gut abschätzen wie hoch das Suchvolumen ist. Um nun auch noch herauszufinden wie tough das Keyword ist, muss man nur nach einem bestimmten Keyword googeln und die Seiten, die ganz oben ranken analysieren: Welchen Pagerank hat sie? Wie ist die Seite aufgebaut, mit viel gutem Content oder weniger? Wieviele Backlinks hat die Seite? Wie stark sind diese Backlinks? Usw. Nach einer guten Analyse kann man leicht abschätzen ob man konkurrieren kann, oder nicht.

Was es auch zu vermeiden gilt ist den Kunden selbst zu vergessen. Wenn man sich als Poker Affiliate fragt nach welchen Keywords man als Poker-Spieler suchen würde, heißt das nicht, dass der Poker-Spieler das auch tatsächlich so tut. Während man vielleicht der Meinung ist, dass der Besucher nach “Pot Odds” googeln könnte, gibt der Großteil der Besucher vielleicht einfach nur “Poker lernen” ein. Es ist wichtig seine Zielgruppe zu befragen wie und wonach sie suchen würde.

Was nicht außer Acht gelassen werden darf ist die Schwankung in der Keywordnachfrage. Manche werden zu einer Jahreszeit viel häufiger gesucht als sonst. Gutes Beispiel: WSOP! Mit solchen schwankenden Keywords bieten sich dem Pokeraffiliate eine gute Option die Konkurrenz auszustechen.

Vielleicht das wichtigste überhaupt ist die Keywords nicht als gegeben zu nehmen. Entscheiden Sie sich nicht für zwei Keywords und bleiben dabei! Wenn Sie sehen, dass Sie unerwarteterweise bei anderen Keywords viel weiter oben ranken, versteifen Sie sich lieber auf diese und greifen Platz 1 an! Umgekehrt gilt auch, dass man Keywords aussortieren muss weil der Erfolg einfach ausbleibt. Google ist ein nicht komplett erforschtes Phänomen. Manchmal kann man sich gar nicht erklären warum man plötzlich mit einem Keyword viel höher oder tiefer rankt als erwartet.

Bei einem Streifzug durch das Web, bin ich mal wieder auf Seiten gestoßen, die offensichtlich zu sehr versuchen ihre Keywords im Content zu platzieren. Im Falle von Poker Affiliate Biz würde sich der erste Satz in deren Fällen etwa so lesen: Als Pokeraffiliate bin ich auf der Suche nach Pokeraffiliate-Seiten wieder mal auf Pokeraffiliates gestoßen, die offensichtlich zu sehr versuchen ihre Keywords im Pokeraffiliate Content zu platzieren. Wem das nicht auffällt und direkt abstoßend findet, kann ich auch nicht mehr helfen…

Der Punkt ist einfach der: Content muss geschaffen werden, damit der User einen Grund hat die Seite zu besuchen. Er muss einen Mehrwert bieten, dass er auch noch dort bleibt. Wenn der Content derart mit Keywords überfüllt ist, dass der User die Intentionen merkt und sich wieder aus dem Staub, ist der Nutzen für die Poker Affiliate Seite gleich null.

Grundsätzlich gilt es abzuwägen: Entweder man erhöht seine Platzierung in Google mit starker Keyword-Konzentration und nimmt dabei eine Minderung der Content-Qualität in Kauf, oder man setzt auf maximale Content-Qualität und versucht seinem Besucher guten Content zu bieten. Eine Lösung, die diese konkurrierenden Ziele vereint ist: MEHR CONTENT! Bevor Sie versuchen in jedem Satz Ihr Keyword zu platzieren, sollten Sie lieber mehrere Artikel zu diesem Thema schreiben und die Keyword Konzentration entsprechend reduzieren.

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