Manche von Ihnen mögen mit einem kleinen Polster ausgestattet ins Affiliate Business einsteigen, andere sind entweder nicht so flüssig oder investieren allgemein sehr ungerne Eigenkapital. Zwar bin ich der Meinung ohne ein gewisses Risiko keinen großartigen Gewinn erzielen zu können, aber das soll nicht heissen, dass es für die Sparfüchse keine Lösung gibt.

Der Start mit CPA
Beim CPA Deal wird man sofort ausbezahlt, einmalig, ohne Ansprüche auf weitere Zahlungen. Ein generierter Real Money Player bringt den CPA, aber kein zusätzliches Kapital mehr in Zukunft. Da sich aber der CPA im Bereich von 100 Euro bewegt, ist es fast schon „easy money“ oder schnelles Geld. Gerade für Sparfüchse ein wichtiger Cashflow zu Beginn.
Darum empfehle ich den Startern, die kein Kapital einbringen möchten zu Beginn einen CPA Deal. Melden Sie sich dafür an, holen Sie Ihre Tracking Links und starten gleich mit der Bewerbung. Gelingt es Ihnen erst einmal fünf Spieler zu generieren, entspricht das schon guten 500 Euro, die Sie unbedingt weiter investieren sollten. Natürlich könnten Sie sich an dieser Stelle auch einen schönen Abend machen, aber das ist ungefähr so als würde man ein Unternehmen verschenken nachdem es erstmal den Break Even erreicht hat, also gerade schwarze Zahlen schreibt.

Spielergenerierung ohne Budget
Wenn Sie bereits ein Medium wie eine eigene Seite haben, sollten Sie diese natürlich nutzen. Wenn nicht und Sie sind auch nicht bereit einen Cent zu investieren, fangen Sie natürlich bei 0 an und müssen demnach mehr Arbeit investieren.
Wie gesagt ist es empfehlenswert mit einem CPA Deal anzufangen. Ihr Ziel sollte es sein das nötige Kapital für Ihre erste Webseite zu akkumulieren. Hierfür brauchen Sie keine Monate oder Jahre, sondern können es wenn Sie sich sehr gut anstellen innerhalb einer Woche erreichen.
Zunächst einmal müssen Sie das direktest mögliche Marketing einsetzen und mit Ihren potentiellen Spielern, im Affiliate Business Kunden genannt, in direkten Kontakt treten. Wenn Sie bereits über einen großen Pokerfreundeskreis verfügen, sollten Sie diesen dazu überreden sich über den Link anzumelden und zu spielen. Ungefähr drei Viertel aller Pokerspieler wissen nichts von Affiliates und auch nicht, ob und über wen sie überhaupt spielen. Warum sollen sie also nicht wechseln und für Sie spielen? Die meisten Pokerspieler sehen hier keinen Unterschied und wenn es Ihre Freunde sind, werden sie Ihnen den Gefallen tun.
Mit einigen Pokerfreunden ist es wirklich nicht viel Arbeit ein halbes Dutzend Spieler zu generieren. Sind Ihre direkten Kontakte eher beschränkt, wird es natürlich schwieriger. Sie müssen sich dann erst die Mühe geben diese Kontakte herzustellen. Hierfür gibt es natürlich auch viele Möglichkeiten. Die beste sollten aber Foren und Soziale Netzwerke sein. Das Internet ist ein Weltmedium – nutzen Sie es.
Was Sie auf alle Fälle unterlassen müssen ist Spam! Es lohnt sich einfach nicht, also denken Sie nicht daran in der Startphase das Internet mit Ihren Links zuzukleistern!

Selfmade Website
Am meisten kostet die Programmierung von Seiten. Domains und Server kann sich wirklich jeder leisten. Ist es Ihnen zu mühsam direktes Marketing zu betreiben, Ihre Freunde nach Deposits anzuflehen, oder sich ein soziales Netzwerk aufzubauen, können Sie natürlich auch selbst zur Tastatur greifen und Ihre Seite bauen. HTML ist altbewährt und relativ einfach zu lernen. WordPress und Joomla bieten kinderleichte Baukästen um loszulegen. Auch wenn Ihre Seite anfangs noch nicht der Überflieger sein wird, jeder hat mal klein angefangen… In unserer Rubrik für Webmaster finden Sie das nötige Material.
Mit dem nötigen Cashflow können Sie dann auch auf ein professionelleres Webdesign setzen.

Der erste Ausbau
Haben Sie mit Ihrem CPA Deal das nötige Kleingeld gesammlt, sollten Sie unbedingt an Ihrer ersten Seite arbeiten. Für Techniklaien bleibt nur der Auftrag an einen Webdesigner, der natürlich nicht kostenlos ist.
Mit einer halbwegs professionellen Seite und gutem (in der Anfangszeit sicherlich selbst erstellter) Content, lässt sich Ihre Seite vermarkten. Der Vorteil ist jetzt natürlich, dass Sie ein eigenes Produkt haben (namens www.pokertipps.xy, oder www.hanspoker.com) und nicht nur einen dubiosen Tracking Link. Sie können mit SEO starten, mit Ihrer Seite auftreten, z.B. in Forensignaturen, Profilen in sozialen Netzwerken, Blogs, usw. und den Kunden davon überzeugen sich über Sie anzumelden.
Wenn Sie mit Ihrer Seite gut auftreten, in Sachen SEO nach oben kommen, stetig neuen Content liefern, damit die Kunden Ihre Seite wieder besuchen (sehr wichtig!) und eine gute Verknüpfung zu den Tracking Links bzw. Ihren Bonus Angeboten herstellen, sollte es Ihnen gelingen langfristig stetig steigende und vorzeigbare Umsätze vorzuweisen. Was Sie mit diesem Geld anstellen, ist Ihrem unternehmerischen Geist überlassen…

Ich staunte nicht schlecht als plötzlich vor ein paar Wochen ein Page Rank Update stattfand, obwohl dies nicht dem bisher üblichen Intervall von 3 Monaten entsprach. Zunächst einmal dachten viele, dass es sich um eine Ausnahme handelt, sozusagen ein Zwischenupdate. Allerdings erfolgte gestern ein erneutes Update! Die Veränderungen sehen harmlos aus, wie auch innerhalb von einem Monat kann eigentlich wenig passieren.

Nun liegt die Vermutung nahe, dass Google die Frequenz von Page Rank Updates erhöht und den Toolbar Page Rank ab sofort monatlich updated. Aber Achtung: Google nimmt Veränderungen des Page Ranks sofort wahr, macht dies aber nur in regelmäßigen Intervallen in Form von Updates sichtbar. Wenn du also innerhalb von einer Woche tausend Backlinks bekommst, wirst du sofort wenn diese Links für Google sichtbar sind, einen Anstieg erkennen, nicht erst beim nächsten Update!

Jeder Poker Affiliate träumt irgendwann davon einen No Deposit Bonus anbieten zu können und regelmäßige Freerolls, mit hohem Preisgeld im Angebot zu haben. Das ist natürlich irgendwo berechtigt, denn überall wo Geld verschenkt wird, gibt es auch Nachfrager, die diesem Geld hinterherlaufen. Der Großteil der Spieler lechzt nach geschenktem Geld und hoch dotierten Freerolls, was auch irgendwo nachvollziehbar ist. Der Affiliate, der einen solchen Bonus und diese Freerolls anbieten kann ist meist kein gewöhnlicher Affiliate. Entweder er investiert selbst große Summen um seinen Spielern dieses Angebot zu machen, oder er hat es geschafft mit einem Pokerraum einen starken Deal auszuhandeln. Dieser wirft aber auch nicht mit Geld um sich sondern muss dieses sinnvoll investieren. Darum wird es schon einen sehr guten Grund geben warum er mit diesem Affiliate einen solch kostspieligen Deal ausgehandelt hat.
Affiliates fragen ständig ob und wie sie so einen Deal bekommen können. Sie schreiben alle möglichen Affiliate Manager an und fragen nach. Natürlich, fragen kostet nichts, aber die Wahrscheinlichkeit jemanden zu finden, der hierfür bereit ist wird sich wohl auf 0 belaufen. Und wenn man es auf diese Art und Weise versucht, muss man schon ein extrem gutes Marketingkonzept vorliegen. Das fehlt aber sogut wie allen Affiliates, was nicht heisst, dass diese automatisch schlecht und zum Scheitern verurteilt sind, sondern dass es für keinen Einsteiger der Welt möglich ist dem Pokerraum mit No Deposit Boni einen Mehrwert zu bieten.
Die Alternative für den Einsteigeraffiliate ist also klar: Anfangs auf No Deposit Boni und Freerolls verzichten. Freerolls sind leichter zu bekommen als ein No Deposit Bonus. Affiliate Manager setzen größeren Affiliates gerne ein Freeroll auf. Wer aber zwei Spieler im Monat generiert, wird kaum eine Chance auf ein Freeroll haben.
Der No Deposit Bonus ist hingegen im Prinzip ein No Go. Nicht einmal die ganz großen Fische im Business haben es leicht einen solchen Deal abzuwickeln. An dieser Stelle sei auch erwähnt: Das ist auch gut so!

Denn No Deposit Boni und Freerolls haben einen ganz klaren Nachteil, der nicht von der Hand zu weisen ist: Sie generieren Spieler mit schlechter Qualität, Spieler, die dem Affiliate keine Umsätze bescheren. So attraktiv sie auch sein mögen, so unattraktiv sind die damit eingefangenen Spieler. Wenn ein Pokerraum einfach 10 Euro nach der Registrierung verschenken würde, an jeden, der sich eben anmeldet, ist das unterm Strich sicherlich ein Verlustgeschäft für ihn. Betrug ist nicht zu umgehen, viele holen sich einige Male diese 10 Euro ab. In China wird schon an einer automatisierten Methode gearbeitet um solche Boni einzusacken. Trotzdem zieht ein solches Angebot auch echte, einmalige Spieler an, die sich einfach nur eine Bankroll aufbauen möchten. Der aller größte Teil davon wird diese 10 Euro aber schon lange los bevor überhaupt dieser Betrag in Rake produziert wurde. Wenn Sie sich einmal überlegen auf welchen Limits man mit 10 Euro spielen darf und wie wenig Rake man dort produziert, dann wird schnell ersichtlich, dass der Betrag über kurz oder lang einfach versemmelt wird und sich der produzierte Rake vielleicht auf 1 Euro beläuft. Logischerweise liegt das nicht im Sinne des Erfinders. Es folgt nur eine Anhäufung von Geld im System, der Affiliate bleibt aber auf dem einen Euro Rake sitzen.

Freerolls sind das gleiche Thema. Sie ziehen im Prinzip nur schwache Spieler an, die sich kein Buy-In für ein normales Turnier leisten können. Oder wer spielt mit 9835 anderen um einen Preispool von gerade mal 1000 Euro und das über mehrere Stunden? Sicherlich gewinnt der eine oder andere Spieler auch was bei diesem Freeroll, hat dann eine gute Bankroll, aber auch diese wird aller Wahrscheinlichkeit nach recht schnell verzockt. Der Affiliate hat wieder kaum etwas davon.

No Deposit Boni und Freerolls sind eine nette Sache um Spieler anzulocken. Diese Spieler entsprechen aber nur minderer Qualität und bringen dem Affiliate kaum Umsätze. Wenn Sie mit einem 500 Euro Freeroll 100 Leute für sich gewinnen können, werden Sie von einem einzigen ordentlichen Winning Player tausend mal reicher! Denn dieser spielt viel und auf höheren Limits. Der bringt Ihnen Cash, nicht die kleinen Würmer die sich mit solchen Boni und Freerolls anlocken lassen.
Natürlich müssen es keine kleinen Würmer bleiben und sie können wachsen, aber da müssen Sie schon selbst dafür sorgen (z.B. mit einem Quiz für den No Deposit Bonus kombiniert mit gutem Content)

Eine der größten Fehler, die ich zu Beginn der Poker Affiliate Laufbahn begangen habe war der, dass ich zu wenig Wert auf den Aufbau einer Datenbank gelegt habe. Ich dachte solange meine Seiten Traffic haben und ich diesen in Conversions umwandeln kann, ist alles im Lot. Doch ein paar Jahre später merkt man, dass man mit seinem Newsletter viel bewegen kann, aber bereits ein Vielfaches an Adressen hätte sammeln können.

Das Newsletter Marketingsystem ist mittlerweile schon sehr ausgeprägt und auch Firmen aus anderen Bereichen legen großen Wert darauf stets ihre Datenbanken zu erweitern. Es gibt sogar welche, die relevante und einmalige Emailadressen im großen Stil kaufen, dafür ein paar Euro bezahlen und damit sogar zufrieden sind weil es sich für sie rechnet! Wenn man das liest merkt man wie wichtig eigentlich eine solche Datenbank sein kann. Stell dir vor du hast einen Pokerblog der inzwischen schon 2 Jahre online ist. Wenn du damit täglich im Schnitt einen Subscriber findest, sind das an die 700 Emails die du auf diesen Weg sammeln konntest was sicherlich 1, 2 tausend Euro Wert ist.

Du solltest nicht nur auf reine Real Money Player Conversions achten, sondern versuchen deine Besucher auch auf andere Art und Weise zu binden. Sei das ein Forum, ein Newsletter, ein eBook im Austausch gegen eine Email, usw. Lass dir auf alle Fälle etwas einfallen um deine Datenbank ausbauen zu können – du kannst sie später noch gut brauchen!

An dieser Stelle sei aber auch darauf hingewiesen, dass jegliche Form von Spam unterlassen werden muss (siehe hierzu: Wer spammt ist dumm). Es geht darum Email Adressen von Pokerspielern zu sammeln und diese mit einem Newsletter bzw. Content zu versorgen, den der Empfänger auch haben will. Reine “Verkaufsnewsletter” sind selten gut – die meisten davon landen sofort im Spam. Aber was ist wenn du im Newsletter Content (wie Strategie, Pokernews, usw.) bietest und auf neue Boni, Rakeback und sonstige Angebote aufmerksam machst? Das hat nichts mit Spam zu tun und die Conversions sind im Schnitt deutlich besser.

In letzter Zeit häufen sich die Meldungen, dass der Pokerraum Nutspoker, aus dem iPoker Netzwerk Liquiditätsprobleme hat und Affiliates nicht mehr bzw. nicht mehr ganz bezahlen kann. Es geht hierbei nicht um kleine Affiliates, die 100 Dollar bekommen sollten, sondern auch um richtig große Affiliates wie Pokerlistings. Diese haben Nutspoker kürzlich aus ihrem Programm entfernt: Pokerlistings kickt Nutspoker.

Die Gründe hierfür sind nicht bekannt. Was aber das wahrscheinlichste ist: Nutspoker ist als relativ junger Raum einfach zu aggressiv vorgegangen und hat “Geld verbrannt”. Denn wer auf großen Affiliate Seiten wie Pokerlistings gelistet werden will, darf schon damit rechnen mindestens 250 Dollar an CPA zu zahlen! Das kann sich für den Pokerraum nicht rechnen und dient nur dem Markenaufbau (der sich wiederum nicht gleich in Cash umwandeln kann).

Das sollte die plausibelste Erklärung für die Vorfälle sein. Für Poker Affiliates gilt: Finger weg von Nutspoker. Es ist ja nicht so als gäbe es keine anderen iPoker Skins

Ich weiß, dass es verlockend ist die Seite mit möglichst viel Bannern und Links vollzustopfen. Viel hilft viel, möchte man meinen, aber das ist eben nicht ganz richtig. Die Versuchung ist natürlich immer da und wenn die Seite gut läuft, bekommt man 5 Emails am Tag von den verschiedensten Affiliate Managern mit “viel besseren Angeboten als von der Konkurrenz”. Da neigt man gerne dazu sich überall anzumelden und die Seite zu promoten. Dieser Übermut geht meist nach hinten los, denn man darf nicht vergessen was man mit der Seite eigentlich bezwecken will: Eine Plattform zu schaffen, die User anwirbt und bindet. Das geschieht hauptsächlich durch Content und dieser leidet konsequenterweise unter zuvielen Bannern und Promotions. Wenn der User gleich mit all diesen tollen Deposit Boni überschüttet wird, findet er sich nicht zurecht bzw. wird gleich überfordert und macht sich wieder aus dem Staub. Aus einer erhofften Conversion wird also nichts.
Es ist erforderlich die richtige Dosis an Werbung zu finden. Generell gilt sich auf wenige Pokerräume zu konzentrieren und Schritt für Schritt neue hinzu zu nehmen. Bei den Bannern darf die Usability nicht beeinträchtigt werden. Der User muss sich trotz der Werbung wohl fühlen und bleiben können.
Alle Bannerfans sollten sich auch im Klaren darüber sein, dass Bannerwerbung so ziemlich die schlechteste Conversion überhaupt vorzuweisen hat. Der Internetuser ist inzwischen nahezu immun und ignoriert Banner, auch wenn sie noch so blinken und leuchten!
Am effektivsten sind immernoch Textlinks. Anstatt einen Banner mehr zu platzieren, sollten Sie lieber geschickt Ihre Links in Ihren Content einbinden. Liest der Besucher zum Beispiel grad von der Variante Deuce to Seven Triple Draw, ist folgender Hinweis mit Tracking Link angebracht: “Am besten spielen Sie Deuce to Seven auf XYZPoker

Auch wenn es verlockend sein mag möglichst viele Räume, Promotions und damit Banner auf der Seite zu haben, ist es eher ein Schuss in den Ofen und das aus mehreren Gründen. Betreiben Sie selbst etwas Marktforschung wenn Sie mir nicht glauben: Werfen Sie einen Blick auf die großen Affiliateseiten und deren Bannerwerbungen. Hat PokerStrategy zum Beispiel auch nur einen einzigen Banner?

Zwar ist es definitiver Fakt, dass der Pokerboom längst seinen Höhepunkt überschritten hat, aber das heißt noch lange nicht, dass man als Poker Affiliate kein Geld mehr verdienen kann. Im Gegenteil! Die derzeitige Situation ist sowohl für Spieler als auch Pokeraffiliates lukrativ. Die Pokerräume haben jedoch seit einiger Zeit große Probleme, denn der Markt wächst nicht mehr so rasant wie früher und die Konkurrenz wird größer bzw. wird nicht kleiner. Bei einem schnell wachsenden Markt ist die Konkurrenzsituation entschärft, denn jeder kann etwas vom großen Kuchen abgreifen. Je langsamer die Branche wächst, desto mehr verstärkt sich die Konkurrenzsituation und genau das erleben wir derzeit.

Das heißt vor allem eines: Die Pokerräume müssen immer mehr von ihrer Marge abgeben um an Spieler bzw. Affiliates zu kommen. Davon profitieren vor allem die Spieler, aber auch die Affiliates. Während es vor wenigen Jahren üblich war als Poker Affiliate mit sehr bescheidenen Prozenten wie 10 % Revenue Share abgespeist zu werden, sind mittlerweile ganz andere Deals möglich und das sogar für kleine Poker Affiliates.

Als Poker Affiliate sollte man die derzeitige Situation richtig ausnutzen und sich ins Getümmel stürzen. Denn sogar wenn man noch klein ist bekommt man gute Deals, vor allem natürlich als Poker Affiliate Biz Leser.

Es hat sich angekündigt: Cardspike, ein Projekt einer eher dubiosen Affiliate Mannschaft hat die Probleme mit Affiliate- und Spielerbezahlungen sowie Tracking nicht in den Griff bekommen und macht endlich die Schotten dicht. Ja, es wurde Zeit, denn die ganze Seite war offensichtlich darauf ausgerichtet Spielern und Affiliates das Geld aus der Tasche zu ziehen um es kurz zu formulieren.

Das Tracking mit den Affiliates funktionierte nicht richtig, so dass diese um ihre Spieler geprellt wurden. Doch nicht nur das: sie wurden größtenteils auch nicht bezahlt. Die Auszahlungen verschoben sich immer und immer wieder und letzendlich blieb es auch dabei. Die Nachricht, die online leider nicht mehr zugänglich ist setzt der ganzen Geschichte die Krone auf: Man könne noch bis zu einem gewissen Zeitraum auszahlen, solange der Betrag über $ 50 ist. Wenn es weniger als $ 50 ist, wird eine Administrationsgebühr von $ 40 verlangt. Mit grotesk ist das noch sehr gelinde umschrieben.

Nachdem man die richtige Nische gefunden hat, geht es natürlich darum genau diese Nische zu dominieren und das führende Angebot zu werden. Man muss sich die Nische gut aussuchen und sich dann voll auf diese fokussieren und versuchen die Marktführerschaft zu ergreifen.

Verschieden Arten von Nischen
Logischerweise gibt es unterschiedliche Nischen und diese sind konsequenterweise auch unterschiedlich einfach in Angriff zu nehmen. So mag “Rakeback” eine Nische sein weil es im Grunde nur ein kleiner Bereich in der großen Pokerwelt ist und eine spezielle Nachfrage darstellt. Aber dennoch wäre es mehr als hart in dieser Nische konkurrenzfähig zu werden. Es würde viel Zeit und Anstrengung erfordern. Die Nische “Cake Poker Rakeback” wäre hingegen sicherlich leichter zu bewältigen und es ist demnach einfacher die Führung zu übernehmen.
Im Grunde gilt je kleiner die Nische, desto leichter ist diese zu übernehmen. Hier muss man sich als Poker Affiliate fragen wieviel Zeit und Arbeit man investieren möchte und ob man vielleicht auch ein größeres Portfolio an Seiten in kleinen Nischen aufbaut anstatt eine größere Nische in Angriff zu nehmen.

Die Konkurrenz im Auge behalten
Beim SEO ist es zwingend erforderlich die Konkurrenz im Auge zu behalten. Was machen die Seiten, die über mir stehen, wie entwickeln sich diese, wieviele Backlinks von welchen Seiten haben sie, wo sind die Schwachstellen? Das alles sind Fragen, die man stets beantworten sollte. Bei der Nischenstrategie muss man sich durch Innovation und Kreativität durchsetzen. Die sogenannten Copycats im Internet Business zeichnen sich natürlich nicht durch Innovation aus. Um diese zum Erfolg zu führen ist ein enormer Resourceneinsatz notwendig. Das reicht aber meist auch nicht aus und man muss sich in gewisser Weise vom Vorgängerprodukt, das kopiert wurde abheben. Manchmal reicht eine kleine Verbesserung und manchmal hat man keine Chance auch wenn man noch so innovativ ist.
Selbiges gilt in der Poker Affiliate Industrie. Nur mit Kreativität und Innovation kann man sich durchsetzen.

Es ist nicht zwingend nötig die eigene Nische zu dominieren. Wenn man in einer großen Nische vorne dabei ist, ist dies wertvoller als eine kleine Nische komplett zu beherrschen. Wichtig ist ein gutes Portfolio aufzubauen, sich die richtigen Nischen auszusuchen und die Marktposition in dieser zu stärken.

Ab sofort können wir euch einen echten Experten in Sachen Steuern und Steuerrecht vorstellen. Im Poker Affiliate Forum heißt er anchan und beschäftigt sich schon seit etlichen Jahren mit Steuerlösungen und Firmengründungen auf Malta. Dort lebt er auch und kann deswegen direkt vor Ort Firmen gründen, ohne dass dies über einen dubiosen Mittelsmann abgewickelt werden müsste – denn daran scheitern günstige Ltd. Gründungen meist.

Steuern sind für Poker Affiliates natürlich ein großes Thema – je mehr man verdient, desto wichtiger ist eine gute Steuerlösung. Ihr könnt euch mit euren Fragen jederzeit an anchan im Poker Affiliate Forum wenden!

Wir hoffen damit einigen Poker Affiliates helfen zu können in Zukunft noch mehr entlohnt zu werden.

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