Auswirkung der Finanzkrise auf Pokeraffiliates zum 2.

Wer hätte mit so etwas gerechnet. Nicht genug damit, dass in den letzten Jahren alles teurer wurde, von der Einführung des Euros einmal ganz abgesehen, hat uns nun die größte Weltfinanzkrise seit 1929 fest im Griff. Natürlich versuchen die Politiker, und auch der eine oder andere Experte, das Ausmaß dieser Krise abzuschwächen. Doch was steht uns wirklich noch ins Haus? Erste Auswirkungen merkt man z. B. schon in der Automobilbranche, wo verschiedene Hersteller aufgrund schwindender Aufträge die Produktion mehrere Wochen lang auf Eis legen. Die Bürger sind noch vorsichtiger geworden und halten sich mit größeren Anschaffungen bedeckt. ‚Das Geld zusammenhalten’ ist angesagt.

Dennoch gibt es durchaus Branchen, die die Krise nicht mit voller Wucht trifft. Dazu gehört unter anderem der Entertainmentbereich. Man geht zwar nicht mehr so oft ins Kino, Essen oder ins Theater. Dafür nutzt man verstärkt die Möglichkeiten, die einem die häusliche Umgebung bietet. Dort werden keine Extraausgaben benötigt wie etwa eine Cola für drei Euro oder ein Schokoriegel für zwei Euro. Die meisten Haushalte verfügen inzwischen über einen PC, einen DVD-Player, eine Spielkonsole und natürlich einen Breitbanschluss. Wozu dann noch rausgehen und viel Geld für Eintritt und das Drumherum verschleudern, wenn doch alles in den eigenen vier Wänden vorhanden ist?

Gerade im Onlinebusiness scheint sich niemand wirklich für die Finanzkrise zu interessieren. Auch wenn man z. T. von ‚korrigierten Prognosen’ spricht, sind damit lediglich geringe Schwankungen gemeint. An dieser Stelle sei erwähnt, dass Affiliate-Marketing zu den Bereichen gehört, die wohl am besten davonkommen werden. Läuft es für ein Unternehmen schlecht, wird unter anderem im Marketingbereich eingespart. Wo normalerweise für eine gute Werbung investiert werden muss, ohne dabei zu wissen, ob etwas dabei herausspringt, ist dies beim Affiliate-Programm eben nicht der Fall. Hierbei wird nur bezahlt, wenn für den Merchant etwas dabei herausspringt – wie etwa die Neugewinnung eines Kunden.

Ebenso verhält es sich mit dem Onlinepokern. Wieso sollte man jetzt nicht verstärkt in einem Pokerraum zocken und dadurch sein Erspartes vermehren? Welche Alternativen bleiben einem denn. Aktien? Banken? Anlagen? Da ist dem geneigten Pokerspieler sein Wissen um besagtes Spiel doch eine bessere Wertanlage oder etwa nicht? Onlinepokerspieler wird es immer geben und die Zahlen der großen Pokerräume beweisen dies stets aufs Neue. Wenn auch mal der eine oder andere kleinere Raum aufgibt und dies auf die derzeitige Finanzkrise schiebt (was nicht zwingend stimmen muss), so hat das noch lange nichts zu sagen. Gezockt wird immer. Es kommt halt immer auf die richtigen ‚Zutaten’ an.

Zum Abschluss noch ein Zitat von Warren Buffett: ‚Ich werde ihnen erzählen, wie man reich wird: Sei angstvoll, wenn andere gierig sind, und sei gierig, wenn andere angstvoll sind’.

In diesem Sinne schaue ich vertrauensvoll in die Zukunft.

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