Betfair „ignoriert“ den US-Markt

Einer der Gründer von Betfair, Edward Wray hat kürzlich in einem Interview erwähnt erstmal kein Interesse am US-Amerikanischen Markt zu haben… zumindest solange der UIGEA weiter um sich schlägt. Er ist zwar froh, dass Obama die Wahl für sich entschieden hat, aber das ist kein Grund voreilig in den Markt zu stürmen.

Grundsätzlich zeigt das, dass Poker Räume durchaus klassische Marketingstrategien verinnerlicht haben. Diesen Eindruck hat man selten wenn man sich mit CEOs und Gründern verschiedener Pokerräume an den Tisch setzt. Denn die meisten wollen möglichst schnell möglichst viel. Ein Markt wird daher nicht ausgelassen und man versucht ihn irgendwie zu bedienen.

Wray verfolgt mit Betfair eine andere Strategie und wir sind uns einig, dass diese langfristiger erfolgreicher sein wird. Es ist wichtig sich auf seine Stärken und den stärksten Markt zu fokussieren. Wray sieht diese derzeit nur in Europa.

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