Wann soll sich ein Affiliate diversifizieren?

Das Jahr 2011 ist ohne Zweifel ereignisreich, wenn nicht sogar das ereignisreichste Pokerjahr überhaupt. Nach dem Black Friday wurde PokerStars vom amerikanischen Markt verbannt und Full Tilt Poker und Absolute Poker stehen vor der Pleite. Spätestens dann, wenn der zweitgrößte Pokerraum innerhalb kürzester Zeit pleite gehen kann, wird es Zeit sich Gedanken zu machen. Nämlich darüber, wie man selbst als Affiliate aufgestellt ist und ob das eigene Geschäftsmodell zukunftsträchtig ist.

Denn der Aufschrei war wieder groß bei Affiliates, die sich bislang nur auf einen Markt (den amerikanischen) und in einer Nische (Poker) engagiert haben. Natürlich, sie verloren den Großteil ihrer monatlichen Einnahmen. Wer im April 100 Ersteinzahler zu Full Tilt gebracht hat, wird seine $ 15.000 nicht wieder sehen. Das schmerzt, das ist klar. Aber die Frage ist ob der Fehler nicht woanders liegt.

Das Affiliate Geschäft hat, wie jedes andere Geschäft auch, ein Risiko in sich. Wenn es kein Risiko gäbe, sähe auch der Profit nicht gut aus. Der Profit, den ein Affiliate, insbesondere ein Poker- und Casino Affiliate erzielen kann ist vergleichsweise hoch. Das ist aber nur durch ein hohes Risiko möglich. Das heißt, dass die jeweiligen Einkommensströme nicht als sicher anzusehen sind und zumindest schwanken. Jeder kann das nachvollziehen. Niemand kann von sich behaupten jeden Monat genau xx,xxx Euro als Affiliate zu verdienen. Selbst wenn man fixe Werbeflächen auf seinen Seiten verkauft, unterliegt dies einem Risiko. Das ist etwas, das man von Anfang an begreifen muss. Und wer es jetzt noch nicht verstanden hat, muss es spätestens jetzt einsehen:

Das Affiliate Geschäft ist mit Risiko verbunden, die Einnahmen unsicher!

Für alle neuen Affiliates mag das abschreckend klingen. Das soll es aber nicht sein. Dass Einnahmen unsicher sind heißt nicht, dass man als Affiliate übers Ohr gehauen wird. Das ist in den allermeisten Fällen nicht der Fall. Unsicher heißt, dass die Einnahmen schwanken. Mal mag man 5000 Euro/Monat bei einem Anbieter verdienen, mal 1500 und mal 0 wie im Falle von Full Tilt.

Die Aufgabe eines Affiliates liegt nun darin sich richtig zu diversifizieren. Zumindest wenn man nicht einfach auf das schnelle Geld aus ist, sondern langfristig konstante Einnahmen generieren möchte. Dann muss man sich fragen, wie man sich aufstellen soll um das zu gewährleisten. Und hier muss man auch mal über den Tellerrand hinaus blicken: es gibt nicht nur Gambling, es gibt nicht nur Poker und es gibt nicht nur Leute, die nach einem Poker Bonuscode suchen! Das schlechteste was man machen kann ist 100 % seiner Einnahmen aus einer Nische zu beziehen. Wer nur mit Rakeback arbeitet, geht ein hohes Risiko ein. Wer aber Rakeback anbietet und eine Seite mit Pokerregeln hat und dort neue Spieler auf CPA Basis bringt reduziert sein Risiko bereits enorm!

Es schadet nicht auf die Portfoliotheorie von Markowitz zurück zu greifen. Jeder, der sich schon mit Aktien beschäftigt hat, wird davon gehört haben. Die Quintessenz ist einfach die, dass man sein Portfolio so zusammen stellen soll, dass die einzelnen Bestandteile miteinander möglichst wenig korrelieren. Auf diese Weise reduziert man das Risiko seines Portfolios.

Auf uns Affiliates angewendet heißt das, dass man Einkommensströme braucht, die miteinander nichts zu tun haben. Ein kurzes Beispiel macht das sicherlich schnell deutlich: Mein Portfolio besteht aus einer Casinoseite mit Traffic aus den UK und einer Rakebackseite mit Traffic deutscher Spieler. Beides gehört dem Gambling Markt an. Trotzdem ist dieses Portfolio gut diversifiziert. Denn wenn es Probleme mit der Casinoseite oder dem Casino Partnerprogramm gibt, wird es nicht gleichzeitig Probleme mit der Rakebackseite geben. Macht der Pokermarkt in Deutschland dicht, kann man die Rakebackseite praktisch abschreiben, bezieht aber weiterhin Einkommen von der Casinoseite.

Hat man hingegen eine Full Tilt Poker – und eine PartyPoker Bonusseite dann ist die Korrelation sogar negativ in einem Fall dass z.B. einer der beiden Anbieter dicht macht oder unattraktiver wird. Wie man gesehen hat, suchen viele der ehemaligen Full Tilt Spieler ein neues Zuhause und PartyPoker ist ein solches.

Das ganze lässt sich natürlich noch weiter führen und kann wesentlich komplizierter aussehen. Es reicht an dieser Stelle jedoch erstmal wenn man das Prinzip dahinter verstanden hat. Nach welchen Überlegungen man also sein Portfolio an Webseiten zusammen stellen muss um sein Risiko zu minimieren.

Dabei darf man aber eines nicht außer Acht lassen: Für jede Diversifizierung, die man vornimmt, verzichtet man auch auf Synergien. Das heißt also, dass ich als Affiliate, der bisher nur mit Poker gearbeitet hat, viel Zeit und Energie darin investieren muss um auch mit Casinoseiten eine Chance zu haben. Es ist ja nicht damit getan Content zu erstellen, das wäre im Fall von Casino kein großes Thema. Es geht auch darum ein Seitennetzwerk aufzubauen, mit anderen Affiliates in Kontakt zu treten, Links aufzubauen usw. Das ist der Preis, den man bezahlen muss für ein geringeres Risiko und das muss man sich auf alle Fälle vergegenwärtigen.

Denn es gibt viele Affiliates, die in jeder Nische mitmischen möchten, aber keine richtig dominieren. Sie haben Seiten zum Thema Pokerbonus, Rakeback, Slots, Roulette, Blackjack, Forex, Golfschläger, Auto-Blogs und was sonst noch alles geht, schaffen es aber nicht in einer dieser Nischen die kritische Masse zu erzeugen. Denn mit einer einzigen Forex Seite kann man kaum etwas bewegen, noch dazu ist man als kleiner Affiliate in einer schlechten Verhandlungsposition und verfügt über schlechte Margen. Kein Pokerraum gibt einem Rakeback Affiliate einen besonders guten Deal wenn er 1 Spieler/Monat bringt. Gleiches gilt für 99 % der anderen Nischen.

Letzendlich geht es darum die richtige Mischung zu finden aus Diversifizierung und Konzentration auf die Kernkompetenzen. Jeder Diversifizierungsschritt kostet Synergien und ist mit Opportunitätskosten verbunden. Denn die Energie, die man in eine neue Nische investiert, kann man theoretisch auch in die bereits bestehende investieren. Deswegen spielen Überlegungen wie „in welcher Nische erziele ich das beste Verhältnis aus Einsatz/Einkommen (Effizienz)?“ eine wichtige Rolle. Es macht keinen Sinn sich in einer Nische zu engagieren wo man 10 Stunden/Woche arbeiten muss um 200 Euro/Monat zu verdienen nur weil man sich diversifizieren möchte. In einem solchen Fall ist es auch egal ob man sich auf Synergien beruft oder nicht, es ist einfach ineffizient.

Links tauschen unter Poker Affiliates – die PAB Linkbörse

Der Linktausch ist sehr wichtig für den Erfolg eines Poker Affiliates und wird mit zunehmendem Wettbewerb auch immer wichtiger. Es kann sich niemand mehr vor anderen Affiliates verschließen und eigene Brötchen backen. Ok, man kann es schon, aber man kommt damit nicht weit. Die deutsche Poker Affiliate Szene ist klein und überschaubar, aber man kann ständig neue Affiliates kennen lernen für einen gegenseitigen Austausch von Wissen, Erfahrungen, Kontakten oder eben auch Links.

Das PokerAffiliateBiz Team hat sich überlegt eine simple Linkbörse einzurichten. Jeder kann teilnehmen. Alles was du tun musst ist einen Kommentar in diesem Artikel zu hinterlassen und zwar mit den folgenden Daten:

Kontaktdaten:

Name
Email Adresse
Primäre Webseite (also deine Hauptseite mit der du am meisten Umsatz machst)

Kommentar:

Suche Linktauschpartner für reciprocal/3-Way Links.
Nischen: Poker allgemein/Nachrichten/Rakeback/Bonusseiten/Casino/Sportwetten/etc.
Akzeptierte Links: egal/PR1+/PR2+/PR3+ etc.
Ich möchte kaufen/verkaufen/tauschen
Wenn gewünscht Instant Messenger Details wie Skype.

Andere Poker Affiliates können den Beitrag vernehmen und sich mit dir in Verbindung setzen um Links zu tauschen.

Wir hoffen damit für einen regen Linktausch zu sorgen und wünschen viel Erfolg!

Der Alltag eines Affiliates: sinnloser Chat mit Affiliate Managern?

Es ist ja kein Geheimnis, dass die meisten Poker Affiliate Manager unfähig sind. Das ist auch wirklich nichts neues. Aber manchmal fragt man sich ob es sein kann, dass man sich als Poker Affiliate damit herumquälen muss und das nicht zu knapp. So war ich heute in einer exemplarischen Situation.

Eine Affiliate Managerin aus Costa Rica (vielleicht ein erstes Zeichen?) schreibt eine Email wegen einer Rakebackseite. Klar: sie möchte dass ich den Raum bewerbe. Soweit so gut, man kann es sich ja einmal anhören. Es ging um einen recht neuen Raum aus dem hierzulande mehr als unbekannten Merge Netzwerk. Merge kommt aus Australien und ist vor allem wegen US-freundlicher Politik über den Staaten bekannt. Das Netzwerk ist aber sehr klein und demzufolge sind die Conversions auch ziemlich schwach. Aber wenigstens arbeite ich auf dieser Seite mit keinem Merge Skin was schonmal für einen Versuch spricht.

Dann scheiterte das ganze schon an einer einfachen Frage wie es mit den 45 % Revenue Share aussieht und ob die durch ihre eigene Politik oder Netzwerk weite Politik seitens Merge festgelegt wird. Das war der guten Dame anscheinend zu kompliziert. Ok, nächste Frage. Dazu kam es aber nicht mehr weil mir dann eine Frage gestellt wurde, die so einige Affiliate Manager scheinbar vor dem Schlafen gehen noch 100 mal aussagen: „Was denkst du denn wieviele Real Money Player du im Monat bringen kannst?“

Stop! Bei dieser Frage merkt man eigentlich schon, dass der Affiliate Manager so ziemlich nichts von diesem Geschäft besteht. Denn erstens habe ich erwähnt dass ich noch nicht mit Merge gearbeitet habe, woher soll ich also wissen wie ein 30 % Rakeback bei Merge-Angebot ankommt und wie die Conversions aussehen? Sie meinte die Conversions wären gut (das sagt jeder Raum…). Zweitens weiß ich noch viel weniger wie Marke des Skins ankommt. Vielleicht sind die Conversions bei Merge eigentlich gut, aber bei Skin XY total schlecht? Oder umgekehrt? Wer weiß? Oder vielleicht ist das Angebot so gut, dass ich es gerne pushe oder versuche Spieler von anderen Räumen abzuziehen um mehr zu verdienen? Aber woher soll ich das wissen wenn das Angebot davon abhängt „wieviele neue Deposits ich bringen kann“? Das sind jetzt schon eine ganze Menge Fragen und man sieht recht schnell wie sinnlos eine solche Frage ist.

Das habe ich auch offen und ehrlich gesagt und sie wollte dort einen Banner haben wo im Moment ein anderer ist. Ich habe gesagt dass dies ein Branding Deal ist und ich von Bannern hinsichtlich Conversions nicht viel halte. Gerade im Rakebackbereich lässt sich kein Spieler von blinkenden Bannern locken. Ein einfacher Artikel mit Beschreibung zum Angebot und einem sichtbaren Textlink hat eine wesentlich bessere Click Through Rate als ein noch so blinkender Banner. Das einzige was ich auf die Aussage, dass ich von Bannern nichts halte hören durfte war „ARE YOU SERIOUS???“. Ganz so als hätte ich behauptet die Erde sei eine Scheibe.

Naja, nun war die Sache eigentlich gegessen vor allem weil ihre nächste Frage war wie lange ich schon in diesem Geschäft sei. Meine Gegenfrage war „was erwartest du wieviele Affiliates du für dich gewinnen kannst wenn du ihre Kompetenz in Frage stellst?“. Darauf kam leider erstmal nichts und auch meine zweite Frage ob sie jemals eine Minute als Affiliate gearbeitet hätte wurde nicht beantwortet. Es folgte nur ein nettes auf Wiedersehen und die konsequente Löschung aus der Kontaktliste…

Die Moral von der Geschichte ist einfach: Es ist sehr anstrengend mit unfähigen Affiliate Managern zu arbeiten. Meist ist es sogar unmöglich! Die Gambling Branche sollte nun wirklich aus den Kinderschuhen raus sein, aber sie ist es nicht. Wenn Kundensupport und Affiliate Management immernoch nicht an erster Stelle steht, läuft etwas falsch. Wir als Affiliates sind für einen großen Teil des Umsatzes verantwortlich und helfen Pokerrooms beim Branding. Und dann wird man teilweise behandelt wie ein Staubsaugerverkäufer. Viele haben noch nicht einmal begriffen dass SIE es sind die etwas verkaufen wollen und nicht umgekehrt.

Was sind deine Erfahrungen mit Affiliate Managern? Diskutiere jetzt im Affiliate Forum!

„Poker Affiliate Firma“ gründen

Wir werden häufig darauf angesprochen wie man es als Poker Affiliate mit einer Firma machen soll. Schließlich sollte man geschäftliches und privates trennen und man will nicht überall mit seinem Namen auftauchen. Außerdem kann man dann Partnerschaften und Kooperationen besser handhaben. Kurzum: es hat eine Menge Vorteile.

Die Frage ist nur wann man wirklich eine Firmengründung ins Auge fassen sollte. Zu Beginn, wenn man wenige Euro verdient ist das eher wenig sinnvoll, später allerdings wenn man vor allem ein regelmäßiges Affiliate Einkommen hat, schon. So eine Firma hat nunmal laufende Kosten, aber die kann man so gering wie möglich halten.

Poker Affiliate Biz hat mit seinen Partnern aus Malta ein Modell entwickelt, das Affiliates dazu berechtigt mit einer eigenen Maltesischen Ltd. zu arbeiten und sich die Kosten hierfür zu teilen. Dann genießt man alle Vorteile einer Firma und einer günstigen Versteuerung in Höhe von 5 %.

Alle, die ernsthaft mit dem Gedanken spielen für ihre Affiliate Tätigkeiten eine Firma zu gründen, sollen sich bitte per Email an uns wenden: info [at] pokeraffiliatebiz.com

Rakeback Affiliate – die Geldmaschinen im Affiliate Biz

Es ist kein Geheimnis, dass sich Poker Affiliates diversifizieren müssen um Erfolg zu haben. Die einen bewerben Freerolls, die anderen versuchen es mit Bonus und Review Seiten und andere sind als Rakeback Affiliate tätig.

Das Rakeback Affiliate Geschäft ist hierbei am lukrativsten weil die Spieler, die auf Rakeback aus sind auch sehr viel Rake erzeugen. Das blöde ist nur, dass man auch wirklich ein gutes Angebot braucht um mit all den Rakeback Seiten da draußen konkurrieren zu können. Man muss einen wirklich guten Deal bekommen, ansonsten ist es sinnlos. Hierbei können wir euch helfen, denn Poker Affiliate Biz kann auf allen in Frage kommenden Netzwerken extrem gute Deals anbieten.

Bei Interesse bitte einfach unter info [at] pokeraffiliatebiz.com mit dem Betreff „Rakeback Affiliate“ melden. Dann können wir persönlich alle Optionen besprechen und dir dabei helfen als Rakeback Affiliate durchzustarten.

Content verfassen

Um mit einer Webseite überhaupt einen Nutzen zu bieten, ist Content unersetzlich. Mit Content schafft man für den User eine sogenannte USP (Unique Selling Proposition), sozusagen ein einmaliger Nutzen. Youtube bietet dem User zum Beispiel User generated Content, also Content, der nicht vom Webseitenbetreiber, sondern von den Besuchern selbst generiert wird. Ein Newsportal wie Web.de, Heise oder GMX bieten hingegen meist schriftlichen Content, beigesteuert von einer Redaktion. Content ist im Grunde die USP einer Seite und daher, wie schon im Artikel „Content is King“ dargestellt auch etwas woran der Poker Affiliate unbedingt arbeiten muss.

Wenn man lernt Content als Kapital zu betrachten und davon ausgeht für jeden neuen Content mehr Geld zu verdienen, fällt es einem leichter eine Content Maschine zu werden und seine Affiliate Seiten mit richtig Material zu versorgen. Man muss es auch so sehen, dass Content einmal erstellt wird und danach für unbestimmte Zeit verfügbar ist. Wenn ich heute also einen Artikel über „Regeln von 7 Card Stud“ schreibe, mag sich das nicht sofort rechnen, aber der Artikel ist über sehr lange Zeit verfügbar und kann viel Traffic und Conversions generieren.

Wie Content generieren?
Wenn man den Luxus hat User generated Content generieren zu können, sollte man dies natürlich tun. Das Problem hierbei ist eigentlich immer eines: Wie bekomme ich den User dazu Content beizusteuern? Der User muss hier einen klaren Nutzen sehen. Tut er dies nicht, wird er auch keinen Finger rühren. Wikipedia besteht nur aus User generated Content. Auf den ersten Blick fragt man sich auch wer sich bitte soviel Mühe gibt. Der Grund liegt in der menschlichen Psyche. Wenn man etwas weiß, möchte man dies auch mitteilen. Wenn man etwas besser weiß als andere, dann erst recht. Jeder kennt einen Besserwisser. Auf Wikipedia sammeln sich diese und darum schaukelt sich der Content auch hoch und übertrifft seit kurzem alle Bibliotheken dieser Welt…
Doch die Umsetzung hierfür ist sehr schwer und nichts worauf man sich als Poker Affiliate stürzen soll. Das soll dann eher die Nische sein auf die man sich spezialisiert hat.
Die erste Frage, die man sich stellen muss ist welchen Content biete ich in meiner Nische an? Habe ich mich auf 7 Card Stud spezialisiert, ist es sinnlos eine Pokernewsseite ins Leben zu rufen oder über Omaha zu schreiben.
Als kleiner Poker Affiliate verfügt man nicht über die besten Resourcen. Man muss sich schon auf die Suche nach Content machen:
– Andere Pokerseiten durchsuchen
– In Pokerforen stöbern und diskutieren
– Bei der Konkurrenz Ihrer Nische abschauen

Unique Content (!)
Es ist richtig, dass ich hier behaupte den Content hauptsächlich von anderen Seiten zu beziehen. Das heißt aber nicht, dass man Content einfach kopieren soll! Die wichtigste Regel beim Conten verfassen ist es einmaligen Content anzubieten. Das ist nicht nur aus SEO Gründen wichtig…

Keywords einbauen
Bevor man 1000 Seiten an Content schreibt, sollte man als Pokeraffiliate auch wissen auf welche Keywords man sich spezialisieren soll. Diese müssen dann mit hoher Frequenz in den Content eingepflegt werden, allerdings so, dass es für den Leser nicht auffällig ist. Wenn ich hier einen Satz wie: „Als Poker Affiliate muss man auf andere Poker Affiliates achten, welchen Poker Affiliate Content diese auf ihren Poker Affiliate Seiten produzieren.“ loslasse, ist es sicherlich mehr als irritierend für den Leser und Google wird es wahrscheinlich auch als Suchmaschinenspam einschätzen.

Der Rest liegt nun an Ihnen und Ihrer Manpower. Content verfassen ist manchmal nervig und man ist nur selten motiviert. Er ist aber absolut entscheidend um erfolgreicher Poker Affiliate zu werden. Wenn man nicht die Marktlücke schlechthin entdeckt, muss man eben mit Einsatz nach oben kommen.

Erster offizieller PAB-Partner: TrickyPlay

Wie bereits auf PokerAffiliateBiz angekündigt, werden wir im Laufe der nächsten Monate das Poker Affiliate Biz Partnerprogramm, oder kurz: PAB Partner einführen. Als PAB Leser bekommst du bei unseren PAB Partnern deutlich bessere Deals und deine Spieler die best möglichen Boni- bzw. Rakeback Angebote.

Neben dem iPoker VIP Deal begrüßen wir TrickyPlay.com als ersten offiziellen PAB Partner. TrickyPlay ist im Entraction Netzwerk, dem derzeit schnellst wachsenden Netzwerk überhaupt. Gerade für europäische Vielspieler ist Entraction eine der besten Anbieter auf dem Markt.

Hier die Vorteile für PAB Partner:
– 30 % flat Rakeback für alle Spieler
– 100 % bis zu 2000 Euro Deposit Bonus
– Direkter Kontakt zum Kopf des Affiliate Managements
– Möglichkeit eines lukrativen Subaffiliate Deals
– 50 % Revenue Share – natürlich nur für PAB Leser

Was will man mehr als Poker Affiliate?

Um die obigen Vorteile zu genießen, müssen Sie sich nur registrieren. Zunächst als Spieler und dann das Affiliate Konto freischalten. Sie sind dann automatisch PAB Affiliate und in besten Händen!

Bei Fragen oder Wünschen können Sie sich gerne bei uns unter info [at] pokeraffiliatebiz.com melden.

5 Gründe zum Scheitern eines Pokeraffiliates

Normalerweise beleuchtet man die Seite wie man es angehen sollte. Dieses Mal betrachten wir das Poker Affiliate Business aus einem anderen Blickwinkel, nämlich wie man es nicht angehen sollte und was man zu vermeiden hat.

1. Nicht zu viel erwarten!
Ja, als Poker Affiliate lässt sich eine Menge Geld machen. Und ja, es ist vergleichsweise einfach. Aber: es ist nur „Easy Money“ wenn der Stein einmal ins Rollen gekommen ist. Schafft man es beim Keyword „PokerStars Bonus“ ganz nach oben, dann kann man sich erst einmal zurück lehnen und gute Umsätze erwarten. Aber bis es so weit ist, ist es ein hartes Stück Arbeit. Viele Poker Affiliates verzeichnen in den ersten Monaten überhaupt keine Sign-Ups und daher auch keine Einnahmen. Irgendwann wird sich die harte Arbeit lohnen und vielfach auszahlen. Genau in dieser „vielfachen Auszahlung“ liegt der Reiz im Poker Affiliate Business.

2. Achten Sie auf Webdesign und Content!
Die allermeisten Poker Affiliate Seiten erzeugen beim Besuch Augenkrebs und haben nicht einmal irgendeinen Content zu bieten. Mit diesen Seiten wird man nichts anfangen können, weder als Besucher, noch als Pokeraffiliate. Setzen Sie Ihre Prioritäten zunächst auf das Webdesign. Dieses muss zum Thema der Seite passen und den Besucher nicht verschrecken. Dann gehen Sie beim Content in die Vollen und liefern einzigartigen und nützlichen Content für die Besucher. Wenn Sie nicht auf Webdesign und Content achten, werden Sie scheitern!

3. Kämpfen Sie nicht alleine!
Natürlich interessiert einen Pokeraffiliate nur SEINE Einnahmen, aber das muss nicht heißen, dass man als Einzelkämpfer unterwegs sein muss. Das Poker Affiliate Business ist tough und kompetitiv und genau aus diesem Grund muss man sich zusammenschließen und nach Kooperationen Ausschau halten. Beim Linktausch zum Beispiel muss man davon absehen auf andere Pokeraffiliate Seiten zu verlinken. Man braucht anfangs eben viele Links von Themen relevanten Seiten und diese bekommt man nicht indem man sich mit seinen Seiten abschottet.
Außerdem braucht man den Content zu anderen Poker Affiliates. Nur so können Sie von Fehlern anderer lernen, Feedback einholen und Ihre eigenen Seiten verbessern. Sehen Sie andere Pokeraffiliates nicht als Konkurrenz (meisten sind sie das nicht einmal), sondern als Kollegen.
Also, springen Sie über Ihren Schatten und gehen Sie den Weg nicht alleine.

4. Gehen Sie allen Zeitfressern aus dem Weg!
Jeder Internetnutzer kennt das Phänomen. Man sollte eigentlich arbeiten, oder muss schon lange weg vom PC und bleibt irgendwie noch im Internet hängen, schreibt paar PNs, klickt andere Leute auf Social Networks an, liest sich ein paar Foreneinträge durch, stöbert durch Blogs, usw. Das ist so ziemlich eine der effektivsten Zeitfresser überhaupt. Zeit ist Geld und durch diese Zeitverschwendungen verliert man einiges davon! Als Poker Affiliate hat man keine Zeit, man muss sie als Resource sehen und versuchen sie möglichst effektiv einzusetzen. Vermeiden Sie also jede Form von Zeitverschwendung und wenn Sie merken, dass Sie anfangen sinnlos zu browsen oder zu chatten, klicken Sie auf das Kreuz rechts oben und werfen Sie einen Blick auf Ihre ToDo Liste.

5. Diversifizieren Sie sich!
Ich habe früher den Fehler gemacht eine einzige Seite aufgebaut zu haben um auf deren Erfolg zu warten. Dieser blieb leider aus, die Seite ging offline und ich durfte wieder bei Null anfangen. Dies ist eine der größten Fehler. Wenn Sie vor haben als Pokeraffiliate Geld zu verdienen, müssen Sie auf mehrere Karten setzen und ein ganzes Portfolio aufbauen. Starten Sie nicht mit einer einzigen Seite und versuchen dort Traffic zu generieren wie ein Irrer. Starten Sie mit einer Hauptseite, nebenbei mit einem neutralen Blog als Linkspender, außerdem zwei, drei kleinere Nischenseiten ohne viel Content und am besten kombinieren Sie dies mit einer gezielten Offline Marketing Kampagne. Damit diversifizieren Sie und senken das Risiko zu scheitern. Außerdem sparen Sie in jedem Fall kostbare Zeit. Natürlich ist es anstrengender mehrere Seiten aufzubauen, aber die Erfolgschancen steigen gewaltig, während das Risiko zu Versagen gleichermaßen abnimmt.

Der Start ohne Investition

Manche von Ihnen mögen mit einem kleinen Polster ausgestattet ins Affiliate Business einsteigen, andere sind entweder nicht so flüssig oder investieren allgemein sehr ungerne Eigenkapital. Zwar bin ich der Meinung ohne ein gewisses Risiko keinen großartigen Gewinn erzielen zu können, aber das soll nicht heissen, dass es für die Sparfüchse keine Lösung gibt.

Der Start mit CPA
Beim CPA Deal wird man sofort ausbezahlt, einmalig, ohne Ansprüche auf weitere Zahlungen. Ein generierter Real Money Player bringt den CPA, aber kein zusätzliches Kapital mehr in Zukunft. Da sich aber der CPA im Bereich von 100 Euro bewegt, ist es fast schon „easy money“ oder schnelles Geld. Gerade für Sparfüchse ein wichtiger Cashflow zu Beginn.
Darum empfehle ich den Startern, die kein Kapital einbringen möchten zu Beginn einen CPA Deal. Melden Sie sich dafür an, holen Sie Ihre Tracking Links und starten gleich mit der Bewerbung. Gelingt es Ihnen erst einmal fünf Spieler zu generieren, entspricht das schon guten 500 Euro, die Sie unbedingt weiter investieren sollten. Natürlich könnten Sie sich an dieser Stelle auch einen schönen Abend machen, aber das ist ungefähr so als würde man ein Unternehmen verschenken nachdem es erstmal den Break Even erreicht hat, also gerade schwarze Zahlen schreibt.

Spielergenerierung ohne Budget
Wenn Sie bereits ein Medium wie eine eigene Seite haben, sollten Sie diese natürlich nutzen. Wenn nicht und Sie sind auch nicht bereit einen Cent zu investieren, fangen Sie natürlich bei 0 an und müssen demnach mehr Arbeit investieren.
Wie gesagt ist es empfehlenswert mit einem CPA Deal anzufangen. Ihr Ziel sollte es sein das nötige Kapital für Ihre erste Webseite zu akkumulieren. Hierfür brauchen Sie keine Monate oder Jahre, sondern können es wenn Sie sich sehr gut anstellen innerhalb einer Woche erreichen.
Zunächst einmal müssen Sie das direktest mögliche Marketing einsetzen und mit Ihren potentiellen Spielern, im Affiliate Business Kunden genannt, in direkten Kontakt treten. Wenn Sie bereits über einen großen Pokerfreundeskreis verfügen, sollten Sie diesen dazu überreden sich über den Link anzumelden und zu spielen. Ungefähr drei Viertel aller Pokerspieler wissen nichts von Affiliates und auch nicht, ob und über wen sie überhaupt spielen. Warum sollen sie also nicht wechseln und für Sie spielen? Die meisten Pokerspieler sehen hier keinen Unterschied und wenn es Ihre Freunde sind, werden sie Ihnen den Gefallen tun.
Mit einigen Pokerfreunden ist es wirklich nicht viel Arbeit ein halbes Dutzend Spieler zu generieren. Sind Ihre direkten Kontakte eher beschränkt, wird es natürlich schwieriger. Sie müssen sich dann erst die Mühe geben diese Kontakte herzustellen. Hierfür gibt es natürlich auch viele Möglichkeiten. Die beste sollten aber Foren und Soziale Netzwerke sein. Das Internet ist ein Weltmedium – nutzen Sie es.
Was Sie auf alle Fälle unterlassen müssen ist Spam! Es lohnt sich einfach nicht, also denken Sie nicht daran in der Startphase das Internet mit Ihren Links zuzukleistern!

Selfmade Website
Am meisten kostet die Programmierung von Seiten. Domains und Server kann sich wirklich jeder leisten. Ist es Ihnen zu mühsam direktes Marketing zu betreiben, Ihre Freunde nach Deposits anzuflehen, oder sich ein soziales Netzwerk aufzubauen, können Sie natürlich auch selbst zur Tastatur greifen und Ihre Seite bauen. HTML ist altbewährt und relativ einfach zu lernen. WordPress und Joomla bieten kinderleichte Baukästen um loszulegen. Auch wenn Ihre Seite anfangs noch nicht der Überflieger sein wird, jeder hat mal klein angefangen… In unserer Rubrik für Webmaster finden Sie das nötige Material.
Mit dem nötigen Cashflow können Sie dann auch auf ein professionelleres Webdesign setzen.

Der erste Ausbau
Haben Sie mit Ihrem CPA Deal das nötige Kleingeld gesammlt, sollten Sie unbedingt an Ihrer ersten Seite arbeiten. Für Techniklaien bleibt nur der Auftrag an einen Webdesigner, der natürlich nicht kostenlos ist.
Mit einer halbwegs professionellen Seite und gutem (in der Anfangszeit sicherlich selbst erstellter) Content, lässt sich Ihre Seite vermarkten. Der Vorteil ist jetzt natürlich, dass Sie ein eigenes Produkt haben (namens www.pokertipps.xy, oder www.hanspoker.com) und nicht nur einen dubiosen Tracking Link. Sie können mit SEO starten, mit Ihrer Seite auftreten, z.B. in Forensignaturen, Profilen in sozialen Netzwerken, Blogs, usw. und den Kunden davon überzeugen sich über Sie anzumelden.
Wenn Sie mit Ihrer Seite gut auftreten, in Sachen SEO nach oben kommen, stetig neuen Content liefern, damit die Kunden Ihre Seite wieder besuchen (sehr wichtig!) und eine gute Verknüpfung zu den Tracking Links bzw. Ihren Bonus Angeboten herstellen, sollte es Ihnen gelingen langfristig stetig steigende und vorzeigbare Umsätze vorzuweisen. Was Sie mit diesem Geld anstellen, ist Ihrem unternehmerischen Geist überlassen…

Der Traum von No Deposits und Freerolls

Jeder Poker Affiliate träumt irgendwann davon einen No Deposit Bonus anbieten zu können und regelmäßige Freerolls, mit hohem Preisgeld im Angebot zu haben. Das ist natürlich irgendwo berechtigt, denn überall wo Geld verschenkt wird, gibt es auch Nachfrager, die diesem Geld hinterherlaufen. Der Großteil der Spieler lechzt nach geschenktem Geld und hoch dotierten Freerolls, was auch irgendwo nachvollziehbar ist. Der Affiliate, der einen solchen Bonus und diese Freerolls anbieten kann ist meist kein gewöhnlicher Affiliate. Entweder er investiert selbst große Summen um seinen Spielern dieses Angebot zu machen, oder er hat es geschafft mit einem Pokerraum einen starken Deal auszuhandeln. Dieser wirft aber auch nicht mit Geld um sich sondern muss dieses sinnvoll investieren. Darum wird es schon einen sehr guten Grund geben warum er mit diesem Affiliate einen solch kostspieligen Deal ausgehandelt hat.
Affiliates fragen ständig ob und wie sie so einen Deal bekommen können. Sie schreiben alle möglichen Affiliate Manager an und fragen nach. Natürlich, fragen kostet nichts, aber die Wahrscheinlichkeit jemanden zu finden, der hierfür bereit ist wird sich wohl auf 0 belaufen. Und wenn man es auf diese Art und Weise versucht, muss man schon ein extrem gutes Marketingkonzept vorliegen. Das fehlt aber sogut wie allen Affiliates, was nicht heisst, dass diese automatisch schlecht und zum Scheitern verurteilt sind, sondern dass es für keinen Einsteiger der Welt möglich ist dem Pokerraum mit No Deposit Boni einen Mehrwert zu bieten.
Die Alternative für den Einsteigeraffiliate ist also klar: Anfangs auf No Deposit Boni und Freerolls verzichten. Freerolls sind leichter zu bekommen als ein No Deposit Bonus. Affiliate Manager setzen größeren Affiliates gerne ein Freeroll auf. Wer aber zwei Spieler im Monat generiert, wird kaum eine Chance auf ein Freeroll haben.
Der No Deposit Bonus ist hingegen im Prinzip ein No Go. Nicht einmal die ganz großen Fische im Business haben es leicht einen solchen Deal abzuwickeln. An dieser Stelle sei auch erwähnt: Das ist auch gut so!

Denn No Deposit Boni und Freerolls haben einen ganz klaren Nachteil, der nicht von der Hand zu weisen ist: Sie generieren Spieler mit schlechter Qualität, Spieler, die dem Affiliate keine Umsätze bescheren. So attraktiv sie auch sein mögen, so unattraktiv sind die damit eingefangenen Spieler. Wenn ein Pokerraum einfach 10 Euro nach der Registrierung verschenken würde, an jeden, der sich eben anmeldet, ist das unterm Strich sicherlich ein Verlustgeschäft für ihn. Betrug ist nicht zu umgehen, viele holen sich einige Male diese 10 Euro ab. In China wird schon an einer automatisierten Methode gearbeitet um solche Boni einzusacken. Trotzdem zieht ein solches Angebot auch echte, einmalige Spieler an, die sich einfach nur eine Bankroll aufbauen möchten. Der aller größte Teil davon wird diese 10 Euro aber schon lange los bevor überhaupt dieser Betrag in Rake produziert wurde. Wenn Sie sich einmal überlegen auf welchen Limits man mit 10 Euro spielen darf und wie wenig Rake man dort produziert, dann wird schnell ersichtlich, dass der Betrag über kurz oder lang einfach versemmelt wird und sich der produzierte Rake vielleicht auf 1 Euro beläuft. Logischerweise liegt das nicht im Sinne des Erfinders. Es folgt nur eine Anhäufung von Geld im System, der Affiliate bleibt aber auf dem einen Euro Rake sitzen.

Freerolls sind das gleiche Thema. Sie ziehen im Prinzip nur schwache Spieler an, die sich kein Buy-In für ein normales Turnier leisten können. Oder wer spielt mit 9835 anderen um einen Preispool von gerade mal 1000 Euro und das über mehrere Stunden? Sicherlich gewinnt der eine oder andere Spieler auch was bei diesem Freeroll, hat dann eine gute Bankroll, aber auch diese wird aller Wahrscheinlichkeit nach recht schnell verzockt. Der Affiliate hat wieder kaum etwas davon.

No Deposit Boni und Freerolls sind eine nette Sache um Spieler anzulocken. Diese Spieler entsprechen aber nur minderer Qualität und bringen dem Affiliate kaum Umsätze. Wenn Sie mit einem 500 Euro Freeroll 100 Leute für sich gewinnen können, werden Sie von einem einzigen ordentlichen Winning Player tausend mal reicher! Denn dieser spielt viel und auf höheren Limits. Der bringt Ihnen Cash, nicht die kleinen Würmer die sich mit solchen Boni und Freerolls anlocken lassen.
Natürlich müssen es keine kleinen Würmer bleiben und sie können wachsen, aber da müssen Sie schon selbst dafür sorgen (z.B. mit einem Quiz für den No Deposit Bonus kombiniert mit gutem Content)