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	<title>Poker Affiliate Biz</title>
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		<title>Poker Affiliates vorgestellt: Poker-Basis.com</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 17:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker Affiliates vorgestellt]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchten wir euch Robert und Hannes vorstellen. Die beiden Affiliates mit dem Hauptfokus Sportwetten sind seit vielen Jahren im Geschäft und stecken unter anderem hinter dem Pokerportal Poker-Basis.com. PAB: Wie lange seid ihr schon im Affiliategeschäft und wie seid ihr dazu gekommen? R: Angefangen hat es eigentlich schon vor langer Zeit. Wir kennen uns <a href='http://www.pokeraffiliatebiz.com/poker-affiliates-vorgestellt-poker-basis/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchten wir euch Robert und Hannes vorstellen. Die beiden Affiliates mit dem Hauptfokus Sportwetten sind seit vielen Jahren im Geschäft und stecken unter anderem hinter dem Pokerportal <a href="http://www.poker-basis.com/">Poker-Basis.com</a>.</p>
<p><b>PAB:</b> Wie lange seid ihr schon im Affiliategeschäft und wie seid ihr dazu gekommen?</p>
<p>R: Angefangen hat es eigentlich schon vor langer Zeit. Wir kennen uns seit der Schule und haben uns schon damals mit Sportwetten beschäftigt. Ins Affiliategeschäft gekommen sind wir dann 2002 mit unserem ersten Sportwettenprojekt.</p>
<p>H: Das war eigentlich zu Beginn  eine reine Hobbyseite und mehr als Ressourcensammlung für uns selbst gedacht. Irgendwann haben wir dann gemerkt, dass man damit auch Geld verdienen kann. Bis daraus nennenswerte Einnahmen entstanden, hat es allerdings noch einige Jahre gedauert. </p>
<p><b>PAB:</b> Wie viele Seiten habt ihr momentan und wo liegt euer Hauptfokus?</p>
<p>H: Gute Frage. Affiliate Manager fragen uns auch häufig nach einer Liste unserer Projekte. Aber ehrlich gesagt wissen wir es selbst nicht genau. Im Laufe der Jahre hat sich so einiges angesammelt. Vieles davon ist allerdings nicht mehr aktuell wie z.B. eine Nischenseite die speziell für die Fussball-EM 2004 gemacht wurde. Aktive Projekte sind es aber momentan ca. 20 in verschiedenen Sprachen. Darunter auch zahlreiche Kooperationen mit anderen Affiliates.</p>
<p><b>PAB:</b> Wie wichtig ist für euch das Zusammenarbeiten mit anderen Affiliates?</p>
<p>R: Sehr wichtig. Sowohl in richtigen Projektkooperationen, die in unserer Branche vor allem auf Vertrauen beruhen, als auch im Kleinen, also  z.B. thematische Verlinkungen.  Allerdings wird uns von Kollegen oft vorgeworfen, dass wir kleinere, neue Webmaster verlinken und uns damit Konkurrenz in der ohnehin sehr umkämpften Branche heranzüchten.  Wir haben selbst einmal klein begonnen und wissen, wie schwer es am Anfang ist. Deshalb verlinken wir auch neue, qualitativ hochwertige und themenbezogene Seiten gerne. </p>
<p><b>PAB:</b> Lasst uns kurz speziell über Poker sprechen. Seit wann gibt es die Poker-Basis?</p>
<p>H: Die Poker-Basis gibt es seit 2006. Ein Freund von uns hat 2005 ein Pokerprojekt begonnen und es 2006 an uns weitergegeben. Damals setzte gerade der Pokerboom in Deutschland ein und es war eine gute Gelegenheit sich etwas zu diversifizieren. </p>
<p><b>PAB:</b> Wie hat sich die Poker-Basis im Laufe der Zeit entwickelt?</p>
<p>H: Wir hatten ziemlich bald ganz gute Besucherzahlen, leider waren die Conversions sehr bescheiden. Der Traffic kam vor allem von Suchanfragen zu Keywords wie &#8216;<a href="http://www.poker-basis.com/poker-strategien.php">Poker Strategie</a>&#8216; und der konvertierte nicht besonders gut. Im Laufe der Jahre hatten wir dann mit unseren vielen anderen Projekten etwas zu wenig Zeit, um uns mehr um die Poker-Basis zu kümmern.</p>
<p>R: Jetzt gab es aber vor kurzem einen Relaunch. Wir haben ein neues Design, einen sehr guten Pokerspieler als neuen Chefredakteur und sind dabei einiges an neuem Content hinzuzufügen. Je nachdem wie sich die Conversions in nächster Zeit entwickeln entscheiden wir über die nächsten Schritte.</p>
<p><b>PAB:</b> Spielt ihr selbst Poker?</p>
<p>R: Hannes spielt nicht. Ich spiele manchmal in privater Runde oder auch das eine oder andere Sit&#8217;n Go online. Mit im Poker-Basis-Team haben wir aber durchaus sehr gute Pokerspieler.  Einer war erst vor kurzem im Main-Event der WSOP vertreten.</p>
<p><b>PAB:</b> Wie schwierig ist es als Affiliate seinen Lebensunterhalt zu verdienen?</p>
<p>H: Sehr schwierig. Was man vor allem braucht ist ein langer Atem.  Nimm uns als bestes Beispiel: Wir haben die ersten drei Jahre praktisch nichts verdient. Für jemanden, der das schnelle Geld sucht, ist es also nichts. Durchzuhalten zahlt sich allerdings aus. Jedem Neuling   empfehle ich allerdings, sich eine Nische zu suchen. Der Sportwettenmarkt und auch der Pokermarkt im deutschsprachigen Raum sind sehr umkämpft und mit einer allgemeinen Seite hat man lange Zeit keine Chance.<br />
R: Man sollte sich auch darüber im Klaren sein, dass der Beruf des Affiliates von vielen Unsicherheiten geprägt ist. Eine Abstrafung von Google und die Einnahmen eines Projektes können auf 0 sinken. Der Ausfall eines Affiliateprogramms, wie z.B. kürzlich Full Tilt Poker, und jahrelange Arbeit … Das ist wohl das Risiko, das man dafür zu zahlen hat, um die Vorteile zu genießen. Unabhängigkeit ist der größte davon.</p>
<p><b>PAB:</b> Was macht eure Seiten einzigartig?</p>
<p>H: Wir wollen nur Seiten machen, die für den User einen Mehrwert darstellen. Also Seiten, die für den User gemacht sind. Von Projekten, die einzig und alleine nur auf Clicks ausgelegt sind, halten wir wenig. </p>
<p> <b>PAB:</b> Wie bekommt ihr die Besucher auf eure Seiten?  Hauptsächlich über Suchmaschinen oder arbeitet ihr auch mit z.B. Social Networks wie Facebook?</p>
<p>H: Suchmaschinen sind sicherlich ein sehr wichtiger Teil unserer Strategie. Ausprobiert haben wir im Laufe der Jahre vieles, unter anderem auch Traffic zuzukaufen. Das ist aber besonders in unserer Nische sehr teuer und rechnet sich nicht. Im Bereich der Social Networks haben wir zwar auch einen Fuß in der Tür, allerdings nicht schwerpunktmäßig. Das ist halt dort sehr branchenabhängig und unsere Branche eignet sich nicht besonders gut dafür.</p>
<p><b>PAB:</b> Wie sieht euer Arbeitsalltag aus?</p>
<p>R: So einen richtigen Alltag gibt es eigentlich nicht. Die To-Do-Listen werden eher länger als kürzer und Nachtschichten sind auch keine Seltenheit. Wir versuchen natürlich auch, das eine oder andere zu outsourcen, allerdings gibt man damit viel aus der Hand. Und wenn man Qualität haben möchte, dann hat das immer seinen Preis. </p>
<p><b>PAB:</b> Was sind die positivsten und negativsten Erfahrungen, die ihr in diesem Business gemacht habt?</p>
<p>R: Wir haben im Laufe der Jahre sehr viele nette Leute kennen-gelernt und sehr gute Kooperationen und Partnerschaften gehabt. Mit einigen Affiliatemanagern ist sogar eine richtige Freundschaft entstanden.</p>
<p>H: Zu den negativsten Erfahrungen gehören vor allem Affiliateprogramme, von denen man ganz offensichtlich über den Tisch gezogen wird. Wir hatten aber auch schon massive Hackerangriffe über mehrere Monate hinweg. Es ist halt ein sehr hartes Geschäft und nicht jeder Konkurrent arbeitet ganz sauber. </p>
<p><b>PAB:</b> Wie geht ihr mit der großen Konkurrenz in euren Nischen um?</p>
<p>H: Zu Kooperationen sind wir eigentlich immer und gerne bereit, auch mit kleinen Affiliates. Mit Leuten, die unfaire Methoden einsetzen arbeiten, wir allerdings nicht zusammen.</p>
<p><b>PAB:</b> Könnt ihr unseren Lesern noch einen abschließenden Tipp geben, wie man erfolgreicher Affiliate wird?</p>
<p>R: Wie schon vorher von Hannes erwähnt: Das Wichtigste ist eigentlich durchzuhalten. Im ersten Jahr sollte man sich keine Erträge erwarten und das erste Resümee sollte man überhaupt erst nach zwei Jahren ziehen. Wenn man vorher schon weiß, dass man nicht solange durchhalten kann, dann sollte man vielleicht lieber etwas anderes versuchen.  </p>
<p><b>PAB:</b> Robert und Hannes, vielen Dank für das Interview. Wir wünschen euch noch weiterhin viel Erfolg.</p>
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		<title>Wann soll sich ein Affiliate diversifizieren?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 20:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker Affiliate Profi]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2011 ist ohne Zweifel ereignisreich, wenn nicht sogar das ereignisreichste Pokerjahr überhaupt. Nach dem Black Friday wurde PokerStars vom amerikanischen Markt verbannt und Full Tilt Poker und Absolute Poker stehen vor der Pleite. Spätestens dann, wenn der zweitgrößte Pokerraum innerhalb kürzester Zeit pleite gehen kann, wird es Zeit sich Gedanken zu machen. Nämlich <a href='http://www.pokeraffiliatebiz.com/wann-soll-sich-ein-affiliate-diversifizieren/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2011 ist ohne Zweifel ereignisreich, wenn nicht sogar das ereignisreichste Pokerjahr überhaupt. Nach dem Black Friday wurde PokerStars vom amerikanischen Markt verbannt und Full Tilt Poker und Absolute Poker stehen vor der Pleite. Spätestens dann, wenn der zweitgrößte Pokerraum innerhalb kürzester Zeit pleite gehen kann, wird es Zeit sich Gedanken zu machen. Nämlich darüber, wie man selbst als Affiliate aufgestellt ist und ob das eigene Geschäftsmodell zukunftsträchtig ist.</p>
<p>Denn der Aufschrei war wieder groß bei Affiliates, die sich bislang nur auf einen Markt (den amerikanischen) und in einer Nische (Poker) engagiert haben. Natürlich, sie verloren den Großteil ihrer monatlichen Einnahmen. Wer im April 100 Ersteinzahler zu Full Tilt gebracht hat, wird seine $ 15.000 nicht wieder sehen. Das schmerzt, das ist klar. Aber die Frage ist ob der Fehler nicht woanders liegt.</p>
<p>Das Affiliate Geschäft hat, wie jedes andere Geschäft auch, ein Risiko in sich. Wenn es kein Risiko gäbe, sähe auch der Profit nicht gut aus. Der Profit, den ein Affiliate, insbesondere ein Poker- und Casino Affiliate erzielen kann ist vergleichsweise hoch. Das ist aber nur durch ein hohes Risiko möglich. Das heißt, dass die jeweiligen Einkommensströme nicht als sicher anzusehen sind und zumindest schwanken. Jeder kann das nachvollziehen. Niemand kann von sich behaupten jeden Monat genau xx,xxx Euro als Affiliate zu verdienen. Selbst wenn man fixe Werbeflächen auf seinen Seiten verkauft, unterliegt dies einem Risiko. Das ist etwas, das man von Anfang an begreifen muss. Und wer es jetzt noch nicht verstanden hat, muss es spätestens jetzt einsehen:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Das Affiliate Geschäft ist mit Risiko verbunden, die Einnahmen unsicher!</strong></p>
<p>Für alle neuen Affiliates mag das abschreckend klingen. Das soll es aber nicht sein. Dass Einnahmen unsicher sind heißt nicht, dass man als Affiliate übers Ohr gehauen wird. Das ist in den allermeisten Fällen nicht der Fall. Unsicher heißt, dass die Einnahmen schwanken. Mal mag man 5000 Euro/Monat bei einem Anbieter verdienen, mal 1500 und mal 0 wie im Falle von Full Tilt.</p>
<p>Die Aufgabe eines Affiliates liegt nun darin sich richtig zu diversifizieren. Zumindest wenn man nicht einfach auf das schnelle Geld aus ist, sondern langfristig konstante Einnahmen generieren möchte. Dann muss man sich fragen, wie man sich aufstellen soll um das zu gewährleisten. Und hier muss man auch mal über den Tellerrand hinaus blicken: es gibt nicht nur Gambling, es gibt nicht nur Poker und es gibt nicht nur Leute, die nach einem Poker Bonuscode suchen! Das schlechteste was man machen kann ist 100 % seiner Einnahmen aus einer Nische zu beziehen. Wer nur mit Rakeback arbeitet, geht ein hohes Risiko ein. Wer aber Rakeback anbietet und eine Seite mit Pokerregeln hat und dort neue Spieler auf CPA Basis bringt reduziert sein Risiko bereits enorm!</p>
<p>Es schadet nicht auf die Portfoliotheorie von Markowitz zurück zu greifen. Jeder, der sich schon mit Aktien beschäftigt hat, wird davon gehört haben. Die Quintessenz ist einfach die, dass man sein Portfolio so zusammen stellen soll, dass die einzelnen Bestandteile miteinander möglichst wenig korrelieren. Auf diese Weise reduziert man das Risiko seines Portfolios.</p>
<p>Auf uns Affiliates angewendet heißt das, dass man Einkommensströme braucht, die miteinander nichts zu tun haben. Ein kurzes Beispiel macht das sicherlich schnell deutlich: Mein Portfolio besteht aus einer Casinoseite mit Traffic aus den UK und einer Rakebackseite mit Traffic deutscher Spieler. Beides gehört dem Gambling Markt an. Trotzdem ist dieses Portfolio gut diversifiziert. Denn wenn es Probleme mit der Casinoseite oder dem <a href="http://www.casino-partnerprogramm.com">Casino Partnerprogramm</a> gibt, wird es nicht gleichzeitig Probleme mit der Rakebackseite geben. Macht der Pokermarkt in Deutschland dicht, kann man die Rakebackseite praktisch abschreiben, bezieht aber weiterhin Einkommen von der Casinoseite.</p>
<p>Hat man hingegen eine Full Tilt Poker &#8211; und eine PartyPoker Bonusseite dann ist die Korrelation sogar negativ in einem Fall dass z.B. einer der beiden Anbieter dicht macht oder unattraktiver wird. Wie man gesehen hat, suchen viele der ehemaligen Full Tilt Spieler ein neues Zuhause und PartyPoker ist ein solches.</p>
<p>Das ganze lässt sich natürlich noch weiter führen und kann wesentlich komplizierter aussehen. Es reicht an dieser Stelle jedoch erstmal wenn man das Prinzip dahinter verstanden hat. Nach welchen Überlegungen man also sein Portfolio an Webseiten zusammen stellen muss um sein Risiko zu minimieren.</p>
<p>Dabei darf man aber eines nicht außer Acht lassen: Für jede Diversifizierung, die man vornimmt, verzichtet man auch auf Synergien. Das heißt also, dass ich als Affiliate, der bisher nur mit Poker gearbeitet hat, viel Zeit und Energie darin investieren muss um auch mit Casinoseiten eine Chance zu haben. Es ist ja nicht damit getan Content zu erstellen, das wäre im Fall von Casino kein großes Thema. Es geht auch darum ein Seitennetzwerk aufzubauen, mit anderen Affiliates in Kontakt zu treten, Links aufzubauen usw. Das ist der Preis, den man bezahlen muss für ein geringeres Risiko und das muss man sich auf alle Fälle vergegenwärtigen.</p>
<p>Denn es gibt viele Affiliates, die in jeder Nische mitmischen möchten, aber keine richtig dominieren. Sie haben Seiten zum Thema Pokerbonus, Rakeback, Slots, Roulette, Blackjack, Forex, Golfschläger, Auto-Blogs und was sonst noch alles geht, schaffen es aber nicht in einer dieser Nischen die kritische Masse zu erzeugen. Denn mit einer einzigen Forex Seite kann man kaum etwas bewegen, noch dazu ist man als kleiner Affiliate in einer schlechten Verhandlungsposition und verfügt über schlechte Margen. Kein Pokerraum gibt einem Rakeback Affiliate einen besonders guten Deal wenn er 1 Spieler/Monat bringt. Gleiches gilt für 99 % der anderen Nischen.</p>
<p>Letzendlich geht es darum die richtige Mischung zu finden aus Diversifizierung und Konzentration auf die Kernkompetenzen. Jeder Diversifizierungsschritt kostet Synergien und ist mit Opportunitätskosten verbunden. Denn die Energie, die man in eine neue Nische investiert, kann man theoretisch auch in die bereits bestehende investieren. Deswegen spielen Überlegungen wie &#8220;in welcher Nische erziele ich das beste Verhältnis aus Einsatz/Einkommen (Effizienz)?&#8221; eine wichtige Rolle. Es macht keinen Sinn sich in einer Nische zu engagieren wo man 10 Stunden/Woche arbeiten muss um 200 Euro/Monat zu verdienen nur weil man sich diversifizieren möchte. In einem solchen Fall ist es auch egal ob man sich auf Synergien beruft oder nicht, es ist einfach ineffizient.</p>
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		<title>Ongame Essence: Ein Jahr und kein bisschen schlauer</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 06:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker Affiliate News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Fusion von bwin und Party Gaming zu Beginn dieses Jahres hat das neu entstandene Unternehmen bwin.party Digital Entertainment vor einigen Wochen angekündigt, das Ongame Pokernetzwerk bis Ende des Jahres verkaufen zu wollen. bwin.party Digital Entertainment erhofft sich einen ähnlich großen Verkaufserlös wie den, den International Game Technology vor kurzem an den Softwareentwickler Entraction <a href='http://www.pokeraffiliatebiz.com/ongame-essence-ein-jahr-und-kein-bisschen-schlauer/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Fusion von bwin und Party Gaming zu Beginn dieses Jahres hat das neu entstandene Unternehmen <strong>bwin.party Digital Entertainment</strong> vor einigen Wochen angekündigt, das Ongame Pokernetzwerk bis Ende des Jahres verkaufen zu wollen. bwin.party Digital Entertainment erhofft sich einen ähnlich großen Verkaufserlös wie den, den International Game Technology vor kurzem an den Softwareentwickler Entraction Holding AB für dessen Pokernetzwerk bezahlt hat. Das waren immerhin 70 Millionen Euro. Dieses Ereignis nehmen wir zum Anlass, um eine der umstrittensten Eigenheiten im Ongame Pokernetzwerk nochmals näher zu beleuchten: das Rake-Kalkulationssystem <strong>Ongame Essence</strong>, das noch dazu einjähriges Jubiläum feiert.</p>
<h2>Was ist Ongame Essence?</h2>
<p>Ongame Essence ist ein neuartiges Rake- und Punkteverteilungssystem für Cashgame-Spieler, das vom Ongame Pokernetzwerk Mitte 2010 eingeführt wurde. Der Spielerwert wird anhand eines Echtzeitalgorithmus bemessen, der unter anderem Faktoren wie die Performance des Pokerspielers oder aber dessen Spielstil miteinbezieht. Daraus abgeleitet wird der jeweilige <strong>&#8216;Spielerkoeffizient&#8217;</strong>, der für jeden Pokerspieler unterschiedlich ist und der zur Berechnung der Rakeverteilung herangezogen wird. Betroffen davon sind Cashgame-Spieler, nicht jedoch Turnierspieler.</p>
<h2>Wie berechnet Ongame Essence die Rakeverteilung?</h2>
<p>Das ist leider kaum mehr nachvollziehbar. Herangezogen dafür wird hauptsächlich die <strong>Performance des Spielers über den Zeitraum der letzten 90 Tage</strong>. Gewinnt der Pokerspieler in diesem Zeitraum, &#8216;zieht&#8217; er also Geld aus dem System heraus, wird er von Ongame Essence benachteiligt und er bekommt weniger Rake und damit Punkte gutgeschrieben. Verliert er und ist damit &#8216;Nettozahler&#8217; in das System, dann wird er bevorzugt und bekommt mehr Punkte zugeteilt.</p>
<p>Meldest du dich in einem Ongame-Pokerraum an, dann bekommst du den &#8216;Standard-Spielerkoeffizienten&#8217; zugewiesen, mit welchem du in Echtgeldspielen 3.25 Punkte für jeden $1 Rake erhältst. Dieser Koeffizient wird in Folge individuell an dich angepasst und täglich neu berechnet. Gewinnst du &#8216;zuviel&#8217;, dann erhältst du vielleicht nach kurzer Zeit nur mehr 2.50 Punkte für jeden $1 Rake, kannst dies aber nicht mehr wirklich nachvollziehen. Damit ist es nicht mehr vorhersagbar, wie viel du spielen musst, um z.B. einen Bonus zu clearen. Natürlich weißt du: &#8220;Mit 8 Punkten kann ich einen Bonusdollar freispielen.&#8221; Das nützt dir allerdings nichts, wenn du keinen Anhaltspunkt mehr hast, wieviel du spielen musst, um diese 8 Punkte zu bekommen. Natürlich ist davon auch dein Cashback betroffen, also jene Rückerstattung, die dir der Pokerraum regelmäßig gutschreibt. </p>
<p>Wie oben schon erwähnt sind Turnierspieler vom Ongame Essence System nicht betroffen. Als Turnierspieler bekommst du 5 Punkte pro $1 gutgeschrieben. Nimmst du also an einem $5+0.5 Turnier teil, dann bekommst du 2.5 Punkte gutgeschrieben.</p>
<p>Ongame Essence hat aber nicht nur für den Pokerspieler selbst <strong>große Auswirkungen</strong>, sondern natürlich auch <strong>für Pokeraffiliates</strong>, da diese nach dem erzielten Rake ihrer geworbenen Spieler bezahlt werden. Das führt zu der grotesken Situation, dass es für Affiliates weit weniger profitabel ist, Gewinner in einen Ongame-Pokerraum zu senden als z.B. ins iPoker Netzwerk. Pokerstrategie-Affiliates aufgepasst <img src='http://www.pokeraffiliatebiz.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<h4>Beispiele aus der Praxis:</h4>
<div style="float: left; margin: 10px 0 25px 50px;">
Pokerraum: Betfair<br />
Hände: 25.000<br />
Performance: 4,6bb/100<br />
<strong>Rake Betfair: 1424$</strong><br />
<strong>Rake Holdem Manager: 2272$</strong>
</div>
<div style="float: right; margin: 10px 50px 25px 0;">
Pokerraum: Betfair<br />
Hände: 12.000<br />
Performance: 1,07bb/100<br />
<strong>Rake Betfair: 1129$</strong><br />
 <strong>Rake Holdem Manager: 1145$</strong>
</div>
<div style="clear:both;"></div>
<p>Quelle: <a href="http://forumserver.twoplustwo.com/showpost.php?p=21322960&amp;postcount=530" rel="nofollow" target="blank">2+2 Forum</a></p>
<p>Wie es nun nach einem möglichen Verkauf des Ongame Netzwerkes weitergeht ist schwer zu sagen. Zu hoffen bleibt aber, dass sich letztendlich wieder ein transparenteres System als Ongame Essence durchsetzen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Poker Affiliates vorgestellt: UKPokeraffiliate.com</title>
		<link>http://www.pokeraffiliatebiz.com/poker-affiliates-vorgestellt-ukpokeraffiliate-com/</link>
		<comments>http://www.pokeraffiliatebiz.com/poker-affiliates-vorgestellt-ukpokeraffiliate-com/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 13:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker Affiliates vorgestellt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pokeraffiliatebiz.com/?p=1573</guid>
		<description><![CDATA[Dieses Mal stellen wir euch Adam vor, einen Affiliate aus Großbritannien. PAB: Hallo Adam. Könntest du dich bitte kurz vorstellen? Hi, mein Name ist Adam und ich bin Affiliatemarketer aus Großbritannien. In meinem Universitätsabschlussjahr (2009/2010) habe ich damit begonnen, mich mit Affiliatemarketing, dem Erstellen von Webseiten und Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu beschäftigen. Ja, und seit damals <a href='http://www.pokeraffiliatebiz.com/poker-affiliates-vorgestellt-ukpokeraffiliate-com/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Mal stellen wir euch Adam vor, einen Affiliate aus Großbritannien.</p>
<p><strong>PAB:</strong> Hallo Adam. Könntest du dich bitte kurz vorstellen?</p>
<p>Hi, mein Name ist Adam und ich bin Affiliatemarketer aus Großbritannien. In meinem Universitätsabschlussjahr (2009/2010) habe ich damit begonnen, mich mit Affiliatemarketing, dem Erstellen von Webseiten und Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu beschäftigen. Ja, und seit damals habe ich gelernt Projekte zu monetarisieren, besonders in den Nischen Poker, Sportwetten, Finanz und Edelmetalle. Der größte Teil meines Einkommens kommt im Moment von kleineren Projekten mit &#8216;Exact-Match-Domains&#8217;, also exakten Keyword-Domains. Allerdings beginne ich gerade größere Projekte zu verwirklichen, die richtige Autoritätsseiten werden sollen. Weiters möchte ich mich im Bereich der Monetarisierung vom reinen Affiliatemarketing etwas verlagern und auch Adsense mit einbauen sowie fixe Werbeplätze verkaufen, um mich etwas zu diversifizieren. </p>
<p>Auf UKPokeraffiliate.com betreibe ich einen Blog, wo ihr mehr über mich und meine Ziele im Affiliatemarketing nachlesen könnt.</p>
<p><strong>PAB:</strong> Wie lange arbeitest du schon als Affiliate?</p>
<p>Im Juni 2010 habe ich die Universität beendet und arbeite seither als Vollzeitaffiliate, eigentlich nur als eine Art Überbrückungsjahr. Etwa sechs Monate nach meinem Start hatte ich die ersten Einnahmen und diese wachsen seither ständig um etwa 10%-20% im Monat. Nach fünf Monaten waren es ca. $1,000/Monat, nach einigen weiteren Monaten ca. $3,000/Monat und jetzt peile ich die $5,000/Monat Marke an. Dazu muss ich allerdings anmerken, dass ich in der glücklichen Lage war, 100% meiner Einnahmen zu reinvestieren. </p>
<p><strong>PAB:</strong> Was war deine schlimmste Erfahrung, die du als Poker-Affiliate bisher gemacht hast?</p>
<p>Ich glaube meine erste Webseite, Mosesbet.com, war bislang mein größter Fehler als Affiliate. Ich habe wirklich sehr viel Arbeit in dieses Projekt gesteckt, sehr viel Content geschrieben und Geld für SEO ausgegeben. Allerdings hat sich dann herausgestellt, dass die Nische (Pokerstrategie) nicht besonders gut ist, und ich habe auch heute von diesem  Projekt noch nicht sehr viele Einnahmen. </p>
<p>Jedoch habe ich dabei sehr viel gelernt. Die Fehler, die ich in der Anfangsphase gemacht habe, haben mir auf lange Sicht sehr weitergeholfen. Ich habe gleich in dieser ersten Phase gelernt, wie ich es vermeiden kann, unprofitable Projekte aufzubauen (speziell in der Pokerstrategienische), welche Keywords und welchen Traffic ich brauche um etwas dabei zu verdienen, wie ich CTAs (Call to Action = Aufforderung zum Handeln auf der Webseite) richtig einsetze und wie ich die besten Deals bekomme. Ich habe auch sehr viele Ratschläge von anderen Leuten bekommen und daraus sehr viel mitnehmen können. Das habe ich bis heute nicht vergessen und bin dafür sehr dankbar.</p>
<p>Andere negative Erfahrungen waren zu viele Abstrafungen von Google.com. Das ist etwas, das einem die ganze Motivation nehmen kann und man als Affiliate auf alle Fälle vermeiden sollte. Man sollte sein Hauptaugenmerk immer darauf richten, qualitativ möglichst hochwertige Seiten mit möglichst wenig Spamlinks aufzubauen. Das reduziert das Risiko, von Suchmaschinen abgestraft zu werden. </p>
<p><strong>PAB:</strong> Wie sehen deine Zukunftspläne aus?</p>
<p>Ich habe mich noch nicht entschieden, ob ich als Vollzeitaffiliate weitermachen werde. Wenn, dann möchte ich meine Fokus mehr auf richtige Autoritässeiten legen, also Projekte mit mehr als 200 Seiten Content (im Vergleich zu 20-30 Seiten starken Miniprojekten) und Besucherzahlen im Bereich von 10,000+ pro Monat. Weiters würde ich mich thematisch auch gerne etwas verlagern und die Gambling-Nische verlassen, also besonders Webseiten aufbauen, die ich auf eine andere Art monetarisieren kann, z.B. mit Adsense, eMail-Listen aufbauen, Werbung verkaufen oder auch Seiten mit einer bezahlten Mitgliedschaft.</p>
<p><strong>PAB:</strong> Warum möchtest du die Gambling-Nische verlassen?</p>
<p>Haha. Ich möchte die Gambling-Nische nicht ganz aufgeben. Ich möchte nur nicht alleinig davon abhängig sein. Momentan kommen 90% meiner Einkünfte aus dieser Nische (Casino, Sportwettten, Bingo, Poker, …) und ich würde das eigentlich gerne auf, sagen wir, 25% reduzieren. Dazu müsste ich wahrscheinlich allerdings einige meiner Seiten verkaufen. </p>
<p>In den letzten Jahren gab es viele negative Ereignisse und ich würde diese Nische eher als unsicher bezeichnen. Auch wenn sich mein Hauptfokus auf Großbritannien richtet, kommen 30%-40% meiner Besucher aus den USA. Das Risiko steigt und man könnte über Nacht seine gesamten Einkünfte verlieren. </p>
<p>Auch schon vor der Beschlagnahmung der großen Pokerräume und Sportsbooks im April 2011 durch die US-Regierung (&#8216;Black Friday&#8217; – viele US-Affiliate verloren 50% ihres Einkommens) war die Gambling-Industrie eher eine unsichere. Es gab zu viele Affiliate-Programme, wie z.B. Bwin oder Full Tilt Poker, die ihre Affiliates nicht angemessen bezahlt haben.</p>
<p>Weiters glaube ich, dass die Online-Gambling-Nische eine der umkämpftesten Nischen im Internet ist. Abseits davon ist es wesentlich einfacher Geld zu verdienen. </p>
<p><strong>PAB:</strong> Auf welche Hauptprojekte fokusierst du dich im Moment?</p>
<p>Mein Hauptfokus liegt momentan bei meiner neuen Gold-Webseite (<a href="http://www.buygold.co.uk" target="blank">BuyGold.co.uk</a>) und meiner Spread-Betting-Webseite (<a href="http://www.spreads.org.uk" target="blank">Spreads.org.uk</a>). Beide sind Teil meiner &#8216;Diversifikationsprojekte&#8217; und ich glaube, beide haben das Potential in einigen Monaten Einnahmen im Bereich von $x,xxx pro Monat zu generieren.  </p>
<p>Ich werde allerdings auch in meine Gambling-Projekte weiter investieren. Seiten wie z.B. BingoBonuses.net oder MobileCasinoBonus.org. Dort werde ich allerdings den größten Teil der Arbeit outsourcen. </p>
<p><strong>PAB:</strong> Sehr gut. Wir wünschen dir viel Erfolg und vielen Dank für das Interview.</p>
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		<title>Wie geht es weiter mit Full Tilt Poker?</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 11:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJ</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war nicht zu übersehen bzw. zu überlesen: Full Tilt Poker wurde die Lizenz entzogen und viele sehen den Untergang von Full Tilt als unausweichlich. Man sollte jedoch einen kühlen Kopf bewahren und nicht vorschnell irgendwelche Schlüsse ziehen. Sicherlich sieht es nicht gut aus im Moment und wenn ich als Spieler Geld im Konto hätte, <a href='http://www.pokeraffiliatebiz.com/wie-geht-es-weiter-mit-full-tilt-poker/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war nicht zu übersehen bzw. zu überlesen: Full Tilt Poker wurde die Lizenz entzogen und viele sehen den Untergang von Full Tilt als unausweichlich. Man sollte jedoch einen kühlen Kopf bewahren und nicht vorschnell irgendwelche Schlüsse ziehen. Sicherlich sieht es nicht gut aus im Moment und wenn ich als Spieler Geld im Konto hätte, würde ich versuchen auszuzahlen oder das Geld schon abschreiben.</p>
<p>Dennoch muss man sich einmal vor Augen halten, dass Full Tilt sogar nach dem Black Friday auf Position 2 der größten Pokerseiten geblieben ist. Der Verlust amerikanischer Spieler war natürlich ein herber Schlag, aber noch lange kein K.O. wie etwa bei Cereus. Im Moment scheitert es &#8220;nur&#8221; an 60 Millionen Euro, die für Spielerauszahlungen aufgebracht werden müssen und einer Lizenz. Letzteres kann über kurz oder lange nicht das große Problem bleiben, immerhin ist es inzwischen kein großes Thema eine neue zu beantragen und Full Tilt scheint genau das mit Kahnawakee machen zu wollen.</p>
<p>Dann wäre zumindest das eine Problem gelöst und für das andere Problem, die mindestens 60 Millionen Euro, die derzeit fehlen um Spieler auszahlen zu können, wird ebenfalls an einer Lösung gearbeitet und das Szenario eines Verkaufs der Software, Datenbanken und anderen Assets ist durchaus eine Option. Gespräche mit Jack Binion in denen sich Full Tilt im Moment befindet scheinen in diese Richtung zu gehen. Und wenn man sich vor Augen hält wieviel Rake trotz des Black Fridays noch produziert wurde, sind 60, 100 oder 250 Millionen relativ schnell wieder eingespielt. Nach PokerStars ist Full Tilt Poker vermutlich die Pokerseite mit der größten Marge.</p>
<p>Meine Vermutung ist, dass das Schiff nicht untergehen wird und wir in den nächsten Wochen eine Lösung sehen werden. Diese ist sicherlich nicht für alle Beteiligten zufriedenstellend, aber  wenn sich das Full Tilt Management nicht zu ungeschickt anstellt (was natürlich auch denkbar ist), dann wird es irgendwie weitergehen, auch wenn mit einer anderen Marke gearbeitet werden muss, was ebenfalls nicht auszuschließen ist.</p>
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		<title>Poker Affiliates vorgestellt: PokerFieber.com</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 22:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJ</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Mal stellen wir eine größere deutsche Affiliate Seite vor: Poker Fieber. Schon seit 2007 online und hat eine Menge Höhen und Tiefen miterlebt. Aber dazu gleich mehr. PAB: Wie seid ihr überhaupt in das Affiliate Geschäft eingstiegen? PokerFieber war eigentlich gleich das erste Projekt und damals haben wir noch keinen Schimmer gehabt worauf wir <a href='http://www.pokeraffiliatebiz.com/poker-affiliates-vorgestellt-pokerfieber-com/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Mal stellen wir eine größere deutsche Affiliate Seite vor: <a href="http://www.pokerfieber.com/">Poker Fieber</a>. Schon seit 2007 online und hat eine Menge Höhen und Tiefen miterlebt. Aber dazu gleich mehr.</p>
<p><strong>PAB</strong>: Wie seid ihr überhaupt in das Affiliate Geschäft eingstiegen?</p>
<p>PokerFieber war eigentlich gleich das erste Projekt und damals haben wir noch keinen Schimmer gehabt worauf wir uns einlassen. Poker war damals (2006) ein großes Thema und total am boomen. Mit Szene1.at hatten wir bereits Österreichs größte Community Seite und natürlich auch viele Mitglieder, die auch Pokern wollten. Deswegen haben wir uns entschlossen einen eigenen Themenbereich einzuführen, was später zu PokerFieber ausgegliedert wurde.</p>
<p><strong>PAB</strong>: Wie läuft es bisher und wo willst du hin?</p>
<p>Anfangs konnten wir mit &#8220;Free Money&#8221; Programmen gutes Wachstum erzielen. Wir hatten diverse Partner, die unsere Spieler mit $ 10 &#8211; 25 an Startkapital ausgestattet haben. Im Nachhinein war es ein Fehler sich hauptsächlich darauf zu konzentrieren. Zwar kann man damit sehr viele (Nicht)Spieler bewegen &#8211; was auch unser erstes Ziel war &#8211; aber vom Spielerwert sind diese Spieler einfach nicht hochwertig. Kurzum: Man verdient an 100 Spielern nicht die Welt.</p>
<p>Seit knapp einem Monat haben wir ein neues Team aus erfolgreichen Affiliates zusammen gestellt, die jetzt gemeinsam an PokerFieber arbeiten. Außerdem haben wir uns von dem Konzept der Poker Community verabschiedet und die Seite mit WordPress gerelauncht. Soweit steht die Seite und sie ist im Gegensatz zur alten Seite Suchmaschinen freundlich aufgebaut. Jetzt geht es nur noch darum in den Suchmaschinen nach oben zu klettern.</p>
<p><strong>PAB</strong>: Wieviele Seiten hast du etwa und worauf liegt dein Fokus?</p>
<p>Wir haben ein ganzes Netzwerk an verschiedenen Pokerseiten aus den unterschiedlichsten Nischen. Das braucht man einfach um bestehen zu können. Ich bin der Meinung, dass kein Poker Affiliate große Erfolge aufweisen kann wenn er stur an einer einzelnen Seite arbeitet. Dafür ist die Konkurrenz mittlerweile zu stark.</p>
<p><strong>PAB</strong>: Wie hast du vor dich mit dieser Seite durchzusetzen?</p>
<p>Heutzutage ist es schwierig eine klare USP zu schaffen. PokerFieber ist im momentanen Zustand nichts bahnbrechendes. Unsere USP ist aber wohl unsere Unabhängigkeit, Flexibilität und Content Fülle. Nicht viele Pokerseiten haben über 200 Strategie Artikel, nicht viele bieten Tests zu Pokerräumen, Pokerbüchern, Pokerschulen, Coaching Seiten, etc. Unser Anspruch ist es dem User alles zu bieten was er zum Online Pokern braucht. Deswegen sind wir auch Affiliate von PokerStrategy. Weil wir denken, dass neue Pokerspieler auf PokerStrategy sehr gut aufgehoben sind und dort beste Konditionen haben Online Poker zu lernen.</p>
<p><strong>PAB</strong>: Wie wichtig sind für dich Zusammenarbeiten mit anderen Affiliates?</p>
<p>Netzwerken und Zusammenarbeiten sind das A und O eines guten Affiliates. Man muss Joint Ventures bilden um Synergien zu nutzen und ständig mit anderen Affiliates in Kontakt bleiben und neue Kontakte knüpfen. Es ist ja nichts anderes wie in anderen Geschäften. Anfangs in steigenden Märkten kann man gut alleine profitieren, in reifen Märkten muss man aber kooperieren aus verschiedensten Gründen. Man muss sich nur mal Fluggesellschaften oder Mineralöl Unternehmen anschauen. Da kommt niemand mehr ohne Allianzen und Kooperationen aus. Anders wird es im Pokergeschäft auch nicht laufen&#8230;</p>
<p><strong>PAB</strong>: Wenn jemand mit euch zusammen arbeiten möchte, wie erreicht man euch?</p>
<p>Am besten einfach per Email: office[at]pokerfieber.com. Wir sind immer offen für einen Linktausch und Zusammenarbeiten <img src='http://www.pokeraffiliatebiz.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>PAB</strong>: Vielen Dank für das Interview</p>
<p>Wir danken auch!</p>
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		<title>Poker Affiliates vorgestellt: Einzahlungsbonus.org</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 10:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJ</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung - SEO]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Mal stellen wir das Team hinter Einzahlungsbonus.org und PokerTrainingSites.org vor. PAB: Wie bist du überhaupt in das Affiliate Geschäft eingstiegen? Angefangen hat alles mit einer Übersetzung einer Webseite eines befreudeten Affiliates. Aus diesem Gefallen heraus entstand der Gedanke, mit Freunden ein eigenes deutsches Poker-Portal aufzubauen. So war Idee zu PokerTrainingSites.org geboren. PAB: Wie läuft <a href='http://www.pokeraffiliatebiz.com/poker-affiliates-vorgestellt-einzahlungsbonus-org/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Mal stellen wir das Team hinter <a href="http://www.einzahlungsbonus.org/">Einzahlungsbonus.org</a> und PokerTrainingSites.org vor.</p>
<p><strong>PAB</strong>: Wie bist du überhaupt in das Affiliate Geschäft eingstiegen?</p>
<p>Angefangen hat alles mit einer Übersetzung einer Webseite eines befreudeten Affiliates. Aus diesem Gefallen heraus entstand der Gedanke, mit Freunden ein eigenes deutsches Poker-Portal aufzubauen. So war Idee zu PokerTrainingSites.org geboren.</p>
<p><strong>PAB</strong>: Wie läuft es bisher und wo willst du hin?</p>
<p>Aller Anfang ist schwer und es hat einiges an Zeit und Arbeit bis zur Fertigstellung gekostet. Der Traffic entwickelt sich gut und die Seite wird immer besser angenommen. Wir möchten natürlich die Angebote weiter ausbauen und auch über das Poker Training hinaus viele weitere Informationen  anbieten.</p>
<p><strong>PAB</strong>: Wieviele Seiten hast du etwa und worauf liegt dein Fokus?</p>
<p>Neben einigen kleinen Projekten starten wir jetzt Einzahlungsbonus.org. Mit dieser neuen Seite konzentrieren wir uns stärker auf die Suchmaschinen Optimierung.</p>
<p><strong>PAB</strong>: Wie hast du vor dich mit dieser Seite durchzusetzen?</p>
<p>Natürlich möchten wir mit der Optimierung den Traffic über die Suchmaschinen erhöhen. Ein  zentraler Punkt dieses Projekts ist aber die übersichtliche und hilfreiche Schnell-Anleitung für den User, der mit dem Prinzip eines Einzahlungsbonus noch nicht vertraut ist.</p>
<p><strong>PAB</strong>: Wie wichtig sind für dich Zusammenarbeiten mit anderen Affiliates?</p>
<p>Sehr wichtig, denn jeder Affiliate hat seine persönlichen technischen Stärken und Schwächen. Mit engen Kontakten zu anderen Affiliates kann man sich gegenseitig unterstützen, Defizite ausgleichen oder hilfreiche Tipps geben.</p>
<p><strong>PAB</strong>: Vielen Dank für das Interview</p>
<p>Danke, gern geschehen!</p>
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		<title>Costum WordPress Themes von Pokerwebsitesolutions</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 20:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJ</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WordPress ist mit Sicherheit die Beliebteste Plattform für Poker Affiliates oder Affiliates im Allgemeinen. Wenn man es mit Joomla vergleicht ist es zwar schwerer selbst zu gestalten, aber alleine aus SEO Gründen Joomla vorzuziehen. Wenn man jedoch nicht selbst coden kann, bleibt die WordPress Seite relativ glanzlos und gleicht teilweise einem einfachen Blog. Das ist <a href='http://www.pokeraffiliatebiz.com/costum-wordpress-themes-von-pokerwebsitesolutions/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress ist mit Sicherheit die Beliebteste Plattform für Poker Affiliates oder Affiliates im Allgemeinen. Wenn man es mit Joomla vergleicht ist es zwar schwerer selbst zu gestalten, aber alleine aus SEO Gründen Joomla vorzuziehen. Wenn man jedoch nicht selbst coden kann, bleibt die WordPress Seite relativ glanzlos und gleicht teilweise einem einfachen Blog. Das ist im Affiliate Geschäft nicht sonderlich dienlich. Wenn man eine seiner Seiten jedoch richtig ausbauen möchte, lohnt sich die Investition in ein Costum WordPress Theme. Dabei wird die Seite komplett eigen designed und so aufgesetzt, dass man mit dem WordPress Backend arbeiten kann. Das hat den großen Vorteil, dass man mit dem Backend bereits vertraut ist und sehr viel schneller damit zurecht kommt. Außerdem können weitere Änderungen an der Seite relativ leicht, zum Beispiel mit Widgets oder Costum Fields umgesetzt werden.</p>
<p>Diese Investition lohnt sich aus zwei guten Gründen: 1) Hat man eine einmalige Seite, die sich vom Rest unterscheidet. 2) Ist man mit dem WordPress Backend bereits vertraut und kann sich schnell einarbeiten.</p>
<p>Das Team von PokerAffiliateBiz kann Pokerwebsitesolutions.com empfehlen. Damit haben die Affiliates von Pokeraffiliatebiz bereits mehrere eigene Seiten umgesetzt. Ab $ 450 geht es los. Natürlich steigt der Preis je mehr Pages die Seite haben soll, also wieviele Seiten letzendlich designed und gecodet werden müssen. Für eine große Seite mit vielen Features und Content kann man jedoch mit höchstens $ 1500 rechnen. Wichtig ist auch, dass sich das Team von Pokerwebsitesolutions auf WordPress und Poker spezialisiert hat. Das heißt, du kannst erwarten, dass Poker technische Wünsche und Besonderheiten bereits bekannt sind.</p>
<p>Weitere Informationen findest du auf Pokerwebsitesolutions.com</p>
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		<title>Links tauschen unter Poker Affiliates &#8211; die PAB Linkbörse</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 22:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker Affiliate Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliates]]></category>
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		<category><![CDATA[poker]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Linktausch ist sehr wichtig für den Erfolg eines Poker Affiliates und wird mit zunehmendem Wettbewerb auch immer wichtiger. Es kann sich niemand mehr vor anderen Affiliates verschließen und eigene Brötchen backen. Ok, man kann es schon, aber man kommt damit nicht weit. Die deutsche Poker Affiliate Szene ist klein und überschaubar, aber man kann <a href='http://www.pokeraffiliatebiz.com/links-tauschen-linkboerse/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Linktausch ist sehr wichtig für den Erfolg eines Poker Affiliates und wird mit zunehmendem Wettbewerb auch immer wichtiger. Es kann sich niemand mehr vor anderen Affiliates verschließen und eigene Brötchen backen. Ok, man kann es schon, aber man kommt damit nicht weit. Die deutsche Poker Affiliate Szene ist klein und überschaubar, aber man kann ständig neue Affiliates kennen lernen für einen gegenseitigen Austausch von Wissen, Erfahrungen, Kontakten oder eben auch Links.</p>
<p>Das PokerAffiliateBiz Team hat sich überlegt eine simple Linkbörse einzurichten. Jeder kann teilnehmen. Alles was du tun musst ist einen Kommentar in diesem Artikel zu hinterlassen und zwar mit den folgenden Daten:</p>
<p><strong>Kontaktdaten:</strong></p>
<p>Name<br />
Email Adresse<br />
Primäre Webseite (also deine Hauptseite mit der du am meisten Umsatz machst)</p>
<p><strong>Kommentar:</strong></p>
<p>Suche Linktauschpartner für reciprocal/3-Way Links.<br />
Nischen: Poker allgemein/Nachrichten/Rakeback/Bonusseiten/Casino/Sportwetten/etc.<br />
Akzeptierte Links: egal/PR1+/PR2+/PR3+ etc.<br />
Ich möchte kaufen/verkaufen/tauschen<br />
Wenn gewünscht Instant Messenger Details wie Skype.</p>
<p>Andere Poker Affiliates können den Beitrag vernehmen und sich mit dir in Verbindung setzen um Links zu tauschen.</p>
<p>Wir hoffen damit für einen regen Linktausch zu sorgen und wünschen viel Erfolg!</p>
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		<title>Ist CakePoker tot?</title>
		<link>http://www.pokeraffiliatebiz.com/ist-cakepoker-tot/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 09:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker Affiliate News]]></category>
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		<category><![CDATA[skins]]></category>
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		<category><![CDATA[Tracking]]></category>

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		<description><![CDATA[Die negativen Anzeichen beim CakePoker Netzwerk häufen sich. Nicht nur, dass zwei führende Mitarbeiter kürzlich gekündigt haben, sondern auch die Tatsache, dass es immer wieder gravierende Probleme bei Skins gibt, spricht Bände. Über den Traffic müssen wir erst gar nicht reden, der hat selbst nachdem Sportingbet Cake bereits verlassen hat immernoch gut abgebaut während die <a href='http://www.pokeraffiliatebiz.com/ist-cakepoker-tot/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die negativen Anzeichen beim CakePoker Netzwerk häufen sich. Nicht nur, dass zwei führende Mitarbeiter kürzlich gekündigt haben, sondern auch die Tatsache, dass es immer wieder gravierende Probleme bei Skins gibt, spricht Bände. Über den Traffic müssen wir erst gar nicht reden, der hat selbst nachdem Sportingbet Cake bereits verlassen hat immernoch gut abgebaut während die meisten anderen Netzwerke zur kalten Jahreszeit zulegen konnten. Bei Doyles Room gibt es schon länger Probleme. Seit zwei Wochen kann die Software nicht mehr herunter geladen werden. Und Affiliates berichten von erneuten Tracking Problemen. Das ist aber eigentlich nichts neues bei Cake. Denn diese Probleme gibt es fast bei jedem Skin &#8211; was natürlich ein Nogo ist. Welcher Affiliate möchte schon Spieler verlieren, die er einem Pokerraum sendet?</p>
<p>Es gibt also nichts Positives zu berichten und wenn Cake nicht schnell das Ruder herum reißen kann, ist es fraglich ob das Netzwerk 2011 noch überlebt.</p>
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