PartyPoker mit neuer Richtung

Einst war es der mit Abstand größte Pokerraum und es war kein Ende des Wachstums in Sicht. Der Unlawful Internet Gambling Enforcement Act stellte jedoch den großen Wendepunkt dar. PartyPoker zog sich aus dem amerikanischen Markt zurück und der Abwärtstrend begann. Anstatt sich frühzeitig umzustellen und den europäischen Markt in Angriff zu nehmen, sah PartyPoker mehr oder weniger regungslos zu und sah PokerStars an sich vorbei ziehen und Full Tilt Poker aufschließen.

Nun scheint endlich wieder Bewegung in den Laden zu kommen und der neue CEO Jim Ryan verkündet die Software einem Relaunch zu unterziehen, für Europäer freundlicher zu gestalten und wieder Lizenzen zu verkaufen. Damit wäre der Weg für neue PartyPoker Skins (die es im Übrigen schon einmal gegeben hat) frei. Für einen Zuwachs im Netzwerk ist also sicherlich gesorgt und PartyPoker hat im Vergleich zu PokerStars und FullTilt, die keine Skins verteilen einen neuen Vorteil. Man darf auch gespannt sein was mit dem Unlawful Gambling Enforcement Act passiert wenn die jetzige Regierung abgewählt wird. Eventuell wird der amerikanische Markt wieder geöffnet und PartyPoker wird zu alter Stärke finden können.

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