WordPress ist mit Sicherheit die Beliebteste Plattform für Poker Affiliates oder Affiliates im Allgemeinen. Wenn man es mit Joomla vergleicht ist es zwar schwerer selbst zu gestalten, aber alleine aus SEO Gründen Joomla vorzuziehen. Wenn man jedoch nicht selbst coden kann, bleibt die WordPress Seite relativ glanzlos und gleicht teilweise einem einfachen Blog. Das ist im Affiliate Geschäft nicht sonderlich dienlich. Wenn man eine seiner Seiten jedoch richtig ausbauen möchte, lohnt sich die Investition in ein Costum WordPress Theme. Dabei wird die Seite komplett eigen designed und so aufgesetzt, dass man mit dem WordPress Backend arbeiten kann. Das hat den großen Vorteil, dass man mit dem Backend bereits vertraut ist und sehr viel schneller damit zurecht kommt. Außerdem können weitere Änderungen an der Seite relativ leicht, zum Beispiel mit Widgets oder Costum Fields umgesetzt werden.

Diese Investition lohnt sich aus zwei guten Gründen: 1) Hat man eine einmalige Seite, die sich vom Rest unterscheidet. 2) Ist man mit dem WordPress Backend bereits vertraut und kann sich schnell einarbeiten.

Das Team von PokerAffiliateBiz kann Pokerwebsitesolutions.com empfehlen. Damit haben die Affiliates von Pokeraffiliatebiz bereits mehrere eigene Seiten umgesetzt. Ab $ 450 geht es los. Natürlich steigt der Preis je mehr Pages die Seite haben soll, also wieviele Seiten letzendlich designed und gecodet werden müssen. Für eine große Seite mit vielen Features und Content kann man jedoch mit höchstens $ 1500 rechnen. Wichtig ist auch, dass sich das Team von Pokerwebsitesolutions auf WordPress und Poker spezialisiert hat. Das heißt, du kannst erwarten, dass Poker technische Wünsche und Besonderheiten bereits bekannt sind.

Weitere Informationen findest du auf Pokerwebsitesolutions.com

Ongame/Bwin macht sich in letzter Zeit nicht sonderlich beliebt in der Spieler und Affiliate Szene. Zunächst die umstrittene Änderung zum Essence Rake System, das nicht einmal Skins selbst nachvollziehen können und unterm Strich Spieler deutlich weniger Cashback bzw. Rückerstattungen gibt und jetzt werden auch noch die Terms and Conditions des Affiliate Programms dergestalt geändert, dass Affiliates auf gut deutsch “beschissen” werden. Nichts anderes ist nämlich die Quintessenz der Änderungen.

So wird in Zukunft allen Ernstes der Revenue Share eines Spielers 3 Jahre nach seiner Registrierung auf ganze 5 % gesenkt. Das heißt wenn ich im Jahre 2006 1000 Spieler gebracht habe, die auch heute noch richtig viel Umsatz bringen, bekomme ich darauf 5 %. Schlechter Scherz Nummer 1.

Es geht weiter mit Scherz Nummer 2: Wenn keine online Rechnung innerhalb von 12 Monaten gestellt wird, wird die Commission einbehalten. Das heißt, wenn man etwas inaktiv ist und nicht immer in seinen Affiliate Account schaut, kann man die gesamte Commission verlieren. Und was sollen bitte Online Rechnungen? Hier hat Bwin scheinbar nicht verstanden, dass Affiliates eigentlich sehr gut ohne online Rechnungen arbeiten können. Klar, manche wollen bzw. brauchen diese, aber der Großteil weiß nicht einmal dass es so etwas gibt.

Scherz Nummer 3: Das Partner Konto wird geschlossen wenn drei Monate kein aktiver und zahlender Spieler geworben wird. Freundlicherweise wird man nach 2 Monaten darauf aufmerksam gemacht, dass man schnellstmöglich einen Spieler zu bringen hat, ansonsten wird das Konto gesperrt. Das nenne ich einmal Service!

Scherz Nummer 4: Diese Änderungen wurden komischerweise nicht gut aufgenommen in der Affiliate Community und es hagelte selbstverständlich Kritik. Die einzige Reaktion von Bwin darauf war sinngemäß (nachdem natürlich nicht auf die Kritiken eingegangen wurde): “Bewinners hat ein exzellentes Affiliate Program entwickelt, das alle Maßstäbe in der Industrie übertrifft. Außerdem ist Bewinners bestrebt transparent und fair zu bleiben und deshalb haben sie neue Terms and Conditions veröffentlicht, die alles klar darstellen. Bwin betrachtet Affiliate Marketing als sehr wichtig … Wir danken dir, dass du Spieler zu uns gebracht hast an denen du 5 % lebenslang verdienst (kein Witz).”

An dieser Stelle muss eigentlich nichts weiter gesagt werden. Wer glaubt dieses Affiliate Programm weiterhin bewerben zu müssen bzw. damit überhaupt Geld zu verdienen, dem sei viel Erfolg gewünscht. Bwin hatte durchaus einmal Potential auch in Sachen Poker ein Global Player zu werden, aber die Hoffnung ist wohl nun endgültig dahin. Man kann eigentlich nur hoffen, dass dieses Affiliate feindliche Verhalten abgestraft wird und Bwin dies zu spüren bekommt. Poker Affiliate Biz unternimmt den ersten Schritt und entfernt die Vorstellung des Bwin Affiliate Programms.

Affiliates von Bwin konnten heute die folgende Nachricht in Empfang nehmen:
Dear Affiliate Partner!

bwin is pleased to inform you that a new algorithm called “Essence” will be introduced on Thursday, 15.07.2010. This algorithm will finally introduce a system where the player’s overall contribution to the poker ecology becomes a major component to its healthy balance.

From this date onwards, Essence will take the following issues into account:

* the player’s style of play, pot contribution and skill level
* the long-term effects different players have on each other

The purpose of this new procedure is to evaluate a player’s true value – to assign the correct rake amount – and to ensure long-term profitability for both you and bwin.

All players are valuable within the poker ecology, hence bwin will not use any form of penalties or sanctions to ensure a healthy balance. By using Essence to assign rake on an individual player level not purely based on activity, we will ensure that there are incentives to attract all types of player, and that no players will be unprofitable.

Most Affiliates will notice an impact on their earnings as a direct consequence of the redistribution of the rake.

Please note that our Poker Points system for bwin users will not change. The points awarded for cash games will remain at 3.25 Poker Points per dollar in rake and tournament Poker Points will stay the same.

If you have any questions, please do not hesitate to contact your Account Manager.
Your bwin Affiliate team”

Das ist kurz gesagt eine grundlegende Veränderung der Rakeberechnung. Und da Affiliates aufgrund des Rakes bezahlt werden, hat dies auch enormen Einfluß auf deren Einnahmen. Im Klartext heißt das, dass Affiliates, die Winning Player bringen bestraft und Affiliates, die Losing Player bringen belohnt werden. So möchte Ongame scheinbar die Rakeback Problematik in den Griff bekommen. Netter Versuch, aber dann doch eine Katastrophe wenn man näher darüber nachdenkt. Das heißt im Endeffekt, dass ich als Affiliate kein Interesse daran habe Spielern beizubringen wie man beim Poker gewinnt oder zumindest nicht sofort verliert. Alle Poker Strategie Seiten würden komplett ihren Zweck verfehlen. Das wäre dann etwa so als gäbe es eine gewinnbringende Roulette Strategie und man bringt seinen Besuchern diese bei und verdient nur wenn sie verlieren.

Schon jetzt, einen Tag vor der Einführung von “Essence” ist der Aufschrei in der Affiliate Szene groß. Und es wird sich zeigen wie erfolgreich oder erfolglos das neue System werden wird. Eine bessere Möglichkeit gegen illegales Rakeback vorzugehen wäre es sinnvoll zu bekämpfen und nicht Affiliates abzustrafen, die bessere Spieler bringen (die ja ohne Zweifel auch zum Ökosystem eines jeden Netzwerkes gehören).

Zurzeit tut sich wieder viel am Pokermarkt und man kann nicht unbedingt behaupten, dass alles positiv ist. In Kürze steht noch ein weiterer großer Transfer bevor, der einer der größten Wettanbieter betrifft, aber das ist noch ein wohl gehütetes Geheimnis. Was kleinere Seiten betrifft so ist es zwar nicht unbedingt negativ, dass Betfriends von Betsson aufgekauft wurde, aber wohl schon sehr bedenklich wenn Affiliates einen Tag (!) vor dem Transfer davon in Kenntnis gesetzt werden. Für uns ein klares Minus für Betfriends.

Ein klareres Minus geht an Aced. Einst der hoffnungsvolle Raum aus dem Merge Netzwerk, der einmal versuchte Jamie Gold für sich zu gewinnen. Aus welchen Gründen auch immer ging dies nach hinten los und gut ein Jahr später scheint der Ofen aus zu sein. Sehr bedenklich ist, dass es zunächst hieß, dass nur “Aced Affiliates” schließen wird in den nächsten Tagen. Aber scheinbar betrifft es Aced als Pokerraum. Was mit den Spielern passiert und den Affiliates, die an ihnen verdienen weiß man bisher nicht. Aber Merge sieht hier alles andere als gut aus und hätte schon vorher einschreiten und nach einer Lösung suchen müssen. Deswegen auch ein klares Minus an Merge.

Französische Spieler sind eigentlich sehr beliebt. Früher haben sie den Großteil von Everest ausgemacht und für viel “Fischgeld” gesorgt. Jetzt aber wurde ein Gesetz verabschiedet, das Online Poker in Frankreich legalisieren soll. Und zwar können nun Lizenzen beantragt werden, das Monopol ist damit gefallen und man kann nur hoffen dass Deutschland,w dem auch bald nachkommt. Deutschland war ja -wie auch Frankreich- strikt für das Aufrechterhalten des Monopols, aber Zeiten ändern sich zum Glück und hoffentlich auch bald bei uns.

Da das Cake Netzwerk aber noch keine LIzenz hat werden erstmal keine französischen Spieler mehr akzeptiert. Folgendes ließ Cake Poker verlauten:

“Due to the recent passage of a new French law all persons resident in France will no longer be allowed to access poker services and play for real money on any turnkey partner site which is part of the Cake Network. As of 4pm GMT, Friday April 9th, no French resident will be able to open a new real money account and any French resident who holds an existing account will not be allowed to play on the Cake Network”

Der relativ bekannt gewordene iPoker Raum Betfold hat ganz offensichtlich Zahlungsprobleme. Auf 2+2 klagen Unmengen an Spielern, dass ihre Auszahlungen nicht durchgeführt werden. Manche scheinen zwar Geld zu bekommen, aber die meisten warten seit Wochen auf ihr Geld und werden vom Supportteam mit verdächtigen Antworten abgespeist – sofern es überhaupt eine Antwort gibt. Dass zurzeit Überprüfungen vorgenommen werden, dass das System einwandfrei funktioniert ist doch mehr als unglaubwürdig.

Affiliates sitzen natürlich im selben Boot. Auch sie warten längst auf ihre Zahlungen und werden vom Affiliate Management scheinbar ignoriert. Für viele steht fest definitiv nichts mehr mit Betfold zu tun haben zu wollen, selbst wenn sich diese Geschichte bereinigen sollte.

Die derzeitige Frage ist jedoch: was passiert tatsächlich mit den Bankrolls? Es ist natürlich gut möglich dass Zahlungsprobleme vorliegen, aber eigentlich gehört Betfold zu Tains, eine Art Netzwerk von iPoker Skins, das Lizenzen weitergibt. Und als Tains Partner hat man normalerweise gar keinen Zugriff auf Spieler Bankrolls und dergleichen. Vielleicht hat Tains mehr Probleme als man denkt.

Die Zukunft wird zeigen wie die Sache ausgeht. Als Affiliate sollte man allerdings schnell aufhören Betfold zu bewerben, denn jeder Affiliate weiß wie schmerzhaft es ist einen Raum zu bewerben, der vielleicht bald vor dem Konkurs steht.

Einen Anbieter, den wir selbst und viele andere Affiliates nutzen ist Bluehost.com. Bluehost ist inzwischen zu einem richtig großen Anbieter geworden und das nicht ohne Grund, denn das Angebot ist wirklich kaum zu schlagen:

  • Unendlicher Webspace
  • Unendlich viele Domains pro Hosting Paket
  • Domain Privacy für anonymes Hosting
  • Anlegen von 2500 Email Accounts
  • Eine kostenlose Startdomain für immer
  • 24/7 Kundensupport

Das ganze für unschlagbare 6,95 $. Und wenn wir schon bei den Bezahlmethoden sind: Es kann auch mit Paypal bezahlt werden für alle, die keine Kreditkarte haben. Das bieten andere Anbieter wie Godaddy nicht.

Jeder, der sich auf PokerAffiliateBiz etwas auskennt weiß, dass wir Affiliate Programme und Anbieter nur empfehlen wenn sie unseren hohen Ansprüchen genügen und uns und Partneraffiliates zufrieden stellen. Bluehost empfehlen wir uneingeschränkt wegen den o.g. Vorteilen und einem sehr gute Preis/Leistungsverhältnis. Man kann auch alte Domains direkt auf Bluehost umziehen.

Hier kannst du dich auf Bluehost registrieren und dir das Angebot näher ansehen!

Zurzeit tut sich einiges bei Google. Caffeine steht vor der Tür und das heißt dass ein neuer Algorithmus integriert wird. Und der scheint so einige Änderungen hervor zu rufen.

Zum einen sollen Links an Bedeutung einbüßen. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: es ist zu leicht zu faken und mit einem guten Budget kann man die schlechteste Seite auf Platz 1 bringen. Aus diesem Grund bewegt sich Google auch vom Page Rank weg.

Zum anderen soll die Ladegeschwindigkeit ein neuer Faktor werden. Denn immerhin gibt diese auch Ausschlag über die Qualität der Seite. Dies kann zwar kein bedeutender Faktor sein aber er scheint nun mehr bzw. überhaupt ins Gewicht zu fallen. Für jeden Webmaster heißt das also zu versuchen möglichst schlanke Webseiten zu bauen. Damit benachteiligt Google vor allem mit Werbung überfüllte Seiten wie zum Beispiel Foren, die überall Werbeflächen eingebaut haben um mit den Forenlesern Geld zu machen. So manche Seite kommt hier schon auf 1 Mb, das dauert und könnte gute Google Platzierungen kosten. Auch dieser Schritt erscheint sinnvoll.

Was nun ein weiterer neuer Rankingfaktor sein soll ist der “Brand” also die Marke einer Seite. Eigentlich logisch, dass die Seite von Coca Cola bei bestimmten “Getränke Keywords” weiter oben ranken müsste. Denn immerhin ist das ein unglaublich starker Brand. Andererseits sind Seiten wie texas-hold-winning-poker.com keine guten Brands und sollten zum Beispiel hinter den Branchenstarken Brands wie PokerStars oder Pokernews ranken. Zumindest in der Theorie. Auch das erscheint sinnvoll, bedeutet für den Poker Affiliate allerdings eine Menge Arbeit! Denn nichts ist so schwierig als eine gute und solide Marke zu etablieren. Das erfordert viel Zeit und Anstrengung und in den meisten Fällen auch Geld. Der Schritt in die Nischen könnte noch viel mehr an Bedeutung gewinnen!

Soweit ein kurzer Überblick zum neuen Google Algorithmus. Welchen Einfluss er wirklich hat wird sich noch zeigen. Zurzeit wird er in wenigen Datencentern getestet und Google scheint es sehr ernst zu nehmen und testet vorher ausgiebig.

Es ist ja kein Geheimnis, dass die meisten Poker Affiliate Manager unfähig sind. Das ist auch wirklich nichts neues. Aber manchmal fragt man sich ob es sein kann, dass man sich als Poker Affiliate damit herumquälen muss und das nicht zu knapp. So war ich heute in einer exemplarischen Situation.

Eine Affiliate Managerin aus Costa Rica (vielleicht ein erstes Zeichen?) schreibt eine Email wegen einer Rakebackseite. Klar: sie möchte dass ich den Raum bewerbe. Soweit so gut, man kann es sich ja einmal anhören. Es ging um einen recht neuen Raum aus dem hierzulande mehr als unbekannten Merge Netzwerk. Merge kommt aus Australien und ist vor allem wegen US-freundlicher Politik über den Staaten bekannt. Das Netzwerk ist aber sehr klein und demzufolge sind die Conversions auch ziemlich schwach. Aber wenigstens arbeite ich auf dieser Seite mit keinem Merge Skin was schonmal für einen Versuch spricht.

Dann scheiterte das ganze schon an einer einfachen Frage wie es mit den 45 % Revenue Share aussieht und ob die durch ihre eigene Politik oder Netzwerk weite Politik seitens Merge festgelegt wird. Das war der guten Dame anscheinend zu kompliziert. Ok, nächste Frage. Dazu kam es aber nicht mehr weil mir dann eine Frage gestellt wurde, die so einige Affiliate Manager scheinbar vor dem Schlafen gehen noch 100 mal aussagen: “Was denkst du denn wieviele Real Money Player du im Monat bringen kannst?”

Stop! Bei dieser Frage merkt man eigentlich schon, dass der Affiliate Manager so ziemlich nichts von diesem Geschäft besteht. Denn erstens habe ich erwähnt dass ich noch nicht mit Merge gearbeitet habe, woher soll ich also wissen wie ein 30 % Rakeback bei Merge-Angebot ankommt und wie die Conversions aussehen? Sie meinte die Conversions wären gut (das sagt jeder Raum…). Zweitens weiß ich noch viel weniger wie Marke des Skins ankommt. Vielleicht sind die Conversions bei Merge eigentlich gut, aber bei Skin XY total schlecht? Oder umgekehrt? Wer weiß? Oder vielleicht ist das Angebot so gut, dass ich es gerne pushe oder versuche Spieler von anderen Räumen abzuziehen um mehr zu verdienen? Aber woher soll ich das wissen wenn das Angebot davon abhängt “wieviele neue Deposits ich bringen kann”? Das sind jetzt schon eine ganze Menge Fragen und man sieht recht schnell wie sinnlos eine solche Frage ist.

Das habe ich auch offen und ehrlich gesagt und sie wollte dort einen Banner haben wo im Moment ein anderer ist. Ich habe gesagt dass dies ein Branding Deal ist und ich von Bannern hinsichtlich Conversions nicht viel halte. Gerade im Rakebackbereich lässt sich kein Spieler von blinkenden Bannern locken. Ein einfacher Artikel mit Beschreibung zum Angebot und einem sichtbaren Textlink hat eine wesentlich bessere Click Through Rate als ein noch so blinkender Banner. Das einzige was ich auf die Aussage, dass ich von Bannern nichts halte hören durfte war “ARE YOU SERIOUS???”. Ganz so als hätte ich behauptet die Erde sei eine Scheibe.

Naja, nun war die Sache eigentlich gegessen vor allem weil ihre nächste Frage war wie lange ich schon in diesem Geschäft sei. Meine Gegenfrage war “was erwartest du wieviele Affiliates du für dich gewinnen kannst wenn du ihre Kompetenz in Frage stellst?”. Darauf kam leider erstmal nichts und auch meine zweite Frage ob sie jemals eine Minute als Affiliate gearbeitet hätte wurde nicht beantwortet. Es folgte nur ein nettes auf Wiedersehen und die konsequente Löschung aus der Kontaktliste…

Die Moral von der Geschichte ist einfach: Es ist sehr anstrengend mit unfähigen Affiliate Managern zu arbeiten. Meist ist es sogar unmöglich! Die Gambling Branche sollte nun wirklich aus den Kinderschuhen raus sein, aber sie ist es nicht. Wenn Kundensupport und Affiliate Management immernoch nicht an erster Stelle steht, läuft etwas falsch. Wir als Affiliates sind für einen großen Teil des Umsatzes verantwortlich und helfen Pokerrooms beim Branding. Und dann wird man teilweise behandelt wie ein Staubsaugerverkäufer. Viele haben noch nicht einmal begriffen dass SIE es sind die etwas verkaufen wollen und nicht umgekehrt.

Was sind deine Erfahrungen mit Affiliate Managern? Diskutiere jetzt im Affiliate Forum!

Im neuen Spiegel befindet sich ein ausführlicher Bericht über die Steuersituation in Deutschland im Verhältnis zu diversen anderen Staaten, die gemeinhin als Steueroasen bezeichnet werden. Exemplarisch hierfür ist Malta. Unser PokerAffiliateBiz Partner, anchan arbeitet auf Malta als Steuerexperte und Firmengründer. Das ist sozusagen sein Terrain und jeder, der als Affiliate eine Firmengründung oder als Spieler eine Steuerbegünstigung umsetzen will, sollte sich einmal an ihn wenden.

Der Artikel ist hier zu finden.

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