Dieses Mal stellen wir eine größere deutsche Affiliate Seite vor: Poker Fieber. Schon seit 2007 online und hat eine Menge Höhen und Tiefen miterlebt. Aber dazu gleich mehr.

PAB: Wie seid ihr überhaupt in das Affiliate Geschäft eingstiegen?

PokerFieber war eigentlich gleich das erste Projekt und damals haben wir noch keinen Schimmer gehabt worauf wir uns einlassen. Poker war damals (2006) ein großes Thema und total am boomen. Mit Szene1.at hatten wir bereits Österreichs größte Community Seite und natürlich auch viele Mitglieder, die auch Pokern wollten. Deswegen haben wir uns entschlossen einen eigenen Themenbereich einzuführen, was später zu PokerFieber ausgegliedert wurde.

PAB: Wie läuft es bisher und wo willst du hin?

Anfangs konnten wir mit “Free Money” Programmen gutes Wachstum erzielen. Wir hatten diverse Partner, die unsere Spieler mit $ 10 – 25 an Startkapital ausgestattet haben. Im Nachhinein war es ein Fehler sich hauptsächlich darauf zu konzentrieren. Zwar kann man damit sehr viele (Nicht)Spieler bewegen – was auch unser erstes Ziel war – aber vom Spielerwert sind diese Spieler einfach nicht hochwertig. Kurzum: Man verdient an 100 Spielern nicht die Welt.

Seit knapp einem Monat haben wir ein neues Team aus erfolgreichen Affiliates zusammen gestellt, die jetzt gemeinsam an PokerFieber arbeiten. Außerdem haben wir uns von dem Konzept der Poker Community verabschiedet und die Seite mit WordPress gerelauncht. Soweit steht die Seite und sie ist im Gegensatz zur alten Seite Suchmaschinen freundlich aufgebaut. Jetzt geht es nur noch darum in den Suchmaschinen nach oben zu klettern.

PAB: Wieviele Seiten hast du etwa und worauf liegt dein Fokus?

Wir haben ein ganzes Netzwerk an verschiedenen Pokerseiten aus den unterschiedlichsten Nischen. Das braucht man einfach um bestehen zu können. Ich bin der Meinung, dass kein Poker Affiliate große Erfolge aufweisen kann wenn er stur an einer einzelnen Seite arbeitet. Dafür ist die Konkurrenz mittlerweile zu stark.

PAB: Wie hast du vor dich mit dieser Seite durchzusetzen?

Heutzutage ist es schwierig eine klare USP zu schaffen. PokerFieber ist im momentanen Zustand nichts bahnbrechendes. Unsere USP ist aber wohl unsere Unabhängigkeit, Flexibilität und Content Fülle. Nicht viele Pokerseiten haben über 200 Strategie Artikel, nicht viele bieten Tests zu Pokerräumen, Pokerbüchern, Pokerschulen, Coaching Seiten, etc. Unser Anspruch ist es dem User alles zu bieten was er zum Online Pokern braucht. Deswegen sind wir auch Affiliate von PokerStrategy. Weil wir denken, dass neue Pokerspieler auf PokerStrategy sehr gut aufgehoben sind und dort beste Konditionen haben Online Poker zu lernen.

PAB: Wie wichtig sind für dich Zusammenarbeiten mit anderen Affiliates?

Netzwerken und Zusammenarbeiten sind das A und O eines guten Affiliates. Man muss Joint Ventures bilden um Synergien zu nutzen und ständig mit anderen Affiliates in Kontakt bleiben und neue Kontakte knüpfen. Es ist ja nichts anderes wie in anderen Geschäften. Anfangs in steigenden Märkten kann man gut alleine profitieren, in reifen Märkten muss man aber kooperieren aus verschiedensten Gründen. Man muss sich nur mal Fluggesellschaften oder Mineralöl Unternehmen anschauen. Da kommt niemand mehr ohne Allianzen und Kooperationen aus. Anders wird es im Pokergeschäft auch nicht laufen…

PAB: Wenn jemand mit euch zusammen arbeiten möchte, wie erreicht man euch?

Am besten einfach per Email: office[at]pokerfieber.com. Wir sind immer offen für einen Linktausch und Zusammenarbeiten :)

PAB: Vielen Dank für das Interview

Wir danken auch!

Dieses Mal stellen wir das Team hinter Einzahlungsbonus.org und PokerTrainingSites.org vor.

PAB: Wie bist du überhaupt in das Affiliate Geschäft eingstiegen?

Angefangen hat alles mit einer Übersetzung einer Webseite eines befreudeten Affiliates. Aus diesem Gefallen heraus entstand der Gedanke, mit Freunden ein eigenes deutsches Poker-Portal aufzubauen. So war Idee zu PokerTrainingSites.org geboren.

PAB: Wie läuft es bisher und wo willst du hin?

Aller Anfang ist schwer und es hat einiges an Zeit und Arbeit bis zur Fertigstellung gekostet. Der Traffic entwickelt sich gut und die Seite wird immer besser angenommen. Wir möchten natürlich die Angebote weiter ausbauen und auch über das Poker Training hinaus viele weitere Informationen  anbieten.

PAB: Wieviele Seiten hast du etwa und worauf liegt dein Fokus?

Neben einigen kleinen Projekten starten wir jetzt Einzahlungsbonus.org. Mit dieser neuen Seite konzentrieren wir uns stärker auf die Suchmaschinen Optimierung.

PAB: Wie hast du vor dich mit dieser Seite durchzusetzen?

Natürlich möchten wir mit der Optimierung den Traffic über die Suchmaschinen erhöhen. Ein  zentraler Punkt dieses Projekts ist aber die übersichtliche und hilfreiche Schnell-Anleitung für den User, der mit dem Prinzip eines Einzahlungsbonus noch nicht vertraut ist.

PAB: Wie wichtig sind für dich Zusammenarbeiten mit anderen Affiliates?

Sehr wichtig, denn jeder Affiliate hat seine persönlichen technischen Stärken und Schwächen. Mit engen Kontakten zu anderen Affiliates kann man sich gegenseitig unterstützen, Defizite ausgleichen oder hilfreiche Tipps geben.

PAB: Vielen Dank für das Interview

Danke, gern geschehen!

Der Linktausch ist sehr wichtig für den Erfolg eines Poker Affiliates und wird mit zunehmendem Wettbewerb auch immer wichtiger. Es kann sich niemand mehr vor anderen Affiliates verschließen und eigene Brötchen backen. Ok, man kann es schon, aber man kommt damit nicht weit. Die deutsche Poker Affiliate Szene ist klein und überschaubar, aber man kann ständig neue Affiliates kennen lernen für einen gegenseitigen Austausch von Wissen, Erfahrungen, Kontakten oder eben auch Links.

Das PokerAffiliateBiz Team hat sich überlegt eine simple Linkbörse einzurichten. Jeder kann teilnehmen. Alles was du tun musst ist einen Kommentar in diesem Artikel zu hinterlassen und zwar mit den folgenden Daten:

Kontaktdaten:

Name
Email Adresse
Primäre Webseite (also deine Hauptseite mit der du am meisten Umsatz machst)

Kommentar:

Suche Linktauschpartner für reciprocal/3-Way Links.
Nischen: Poker allgemein/Nachrichten/Rakeback/Bonusseiten/Casino/Sportwetten/etc.
Akzeptierte Links: egal/PR1+/PR2+/PR3+ etc.
Ich möchte kaufen/verkaufen/tauschen
Wenn gewünscht Instant Messenger Details wie Skype.

Andere Poker Affiliates können den Beitrag vernehmen und sich mit dir in Verbindung setzen um Links zu tauschen.

Wir hoffen damit für einen regen Linktausch zu sorgen und wünschen viel Erfolg!

Wir haben bereits von der Situation bei Aced berichtet. Ein junger Raum aus dem Merge Netzwerk, der sogar mal Jamie Gold als Spielerpro gewinnen wollte. Alleine das zeigt eigentlich schon, dass es mit wohlüberlegtem Marketing nicht weit sein kann, denn Jamie hat sicherlich gute 6 stellige Beträge einstecken wollen. Was damals schon befürchtet wurde, ist jetzt Realität: Aced ist pleite. Zunächst wird nur bekannt gegeben, dass das Affiliate Programm einfach dicht macht. Das wäre unfassbar gewesen wenn die Spieler dann noch weiter gespielt hätten. So ist es aber nicht gekommen und Carbon Poker, die Mutter des Merge Netzwerk (so etwas wie Titanpoker für iPoker oder Cake fürs Cake Netzwerk) übernahm sowohl Spieler als auch Affiliates.

Damit erholte man sich erstmal von der Schreckensmeldung, dass die Affiliates leer ausgingen. Denn sie wurden dann sogar von Carbon bezahlt. Naja, die meisten zumindest. 2 Affiliates aus der Affiliate Szene gingen leer aus. Beiden wird ein Betrag von jeweils 50.000 Dollar geschuldet. Diese Schulden konnte Aced nicht begleichen und Merge scheinbar auch nicht. Zumindest fühlen sie sich nicht dazu verpflichtet das zu tun. Sie stellen sich aber gleichzeitig als Retter der Affiliates dar, denn diese hätten ja überhaupt kein Geld mehr gesehen. Das ist eine Doppelmoral, die man nicht gut heißen kann.

Wenn ein Unternehmen wie Merge einen Pokerraum übernimmt, dann auch die Schulden und nicht nur die Spieler und die Marke. Die Schulden wurden teilweise übernommen, nur bei 2 Affiliates machte man eine Ausnahme weil ihnen zuviel geschuldet wurde. Das Fazit ist damit klar: Merge ist ein sehr zwielichtiges Unternehmen und macht als Netzwerk nicht den liquidesten Eindruck. Das ist auch kein Wunder, denn als Netzwerk selbst kommt es nicht in Fahrt. Der Spielerwert ist sehr gering weil kaum jemand in diesem Netzwerk bleibt. Aced hat das eindrucksvoll gezeigt und konnte trotz starker Unterstützung von Affiliates keine schwarzen Zahlen schreiben.

Es ist noch gar nicht so lange her, dass wir davon berichtet haben wie PokerRoom Affiliates nach dem Verkauf behandelt wurden. Sie wurden nämlich einfach ignoriert. Scheinbar interessiert das aber nur die wenigsten und gehört in dieser Branche vielleicht sogar zum guten Ton. Denn auch im Falle von TonyG Poker wurde nicht anders verfahren: TonyG Poker, der iPoker Skin von (wahrscheinlich) einem der unpopulärsten Pokerprofis überhaupt, Tony Guoga wurde kürzlich im Rahmen seines neuen Sponsoring Vertrages von PartyPoker an den PartyPoker Skin Noble Poker verkauft. Viele haben TonyG Poker vermarktet, vor allem im Zuge von “Pokerprofessor” seiner Coaching Seite wo die Spieler Startkapital erhalten haben.

Nun werden allerdings die meisten Affiliates einfach hintergangen und erhalten von geworbenen TonyG Spielern keine Provision mehr auf Noble Poker. Frechheit sagen die einen, “normales Geschäft” die anderen. Begrüßenswert ist es keinesfalls und zum Glück gibt es auch Fälle wo solche Übernahmen anders geregelt wurden. Bei Propanda Poker zu Betsafe verdienen die Affiliates zum Beispiel immernoch ihren Teil. Es kann auch keine Ausrede sein, dass der neue Eigentümer z.B. gar kein Affiliate Programm anbietet. Dies müsste im Zuge des Kaufes mit den Affiliates geregelt werden, wie es Intertops vor einigen Jahren bei einem Transfer lobenswerter weise gemacht hat.

Es bleibt also nur das Urteil: Daumen runter TonyG und Noble Poker!

Es ist ja kein Geheimnis, dass die meisten Poker Affiliate Manager unfähig sind. Das ist auch wirklich nichts neues. Aber manchmal fragt man sich ob es sein kann, dass man sich als Poker Affiliate damit herumquälen muss und das nicht zu knapp. So war ich heute in einer exemplarischen Situation.

Eine Affiliate Managerin aus Costa Rica (vielleicht ein erstes Zeichen?) schreibt eine Email wegen einer Rakebackseite. Klar: sie möchte dass ich den Raum bewerbe. Soweit so gut, man kann es sich ja einmal anhören. Es ging um einen recht neuen Raum aus dem hierzulande mehr als unbekannten Merge Netzwerk. Merge kommt aus Australien und ist vor allem wegen US-freundlicher Politik über den Staaten bekannt. Das Netzwerk ist aber sehr klein und demzufolge sind die Conversions auch ziemlich schwach. Aber wenigstens arbeite ich auf dieser Seite mit keinem Merge Skin was schonmal für einen Versuch spricht.

Dann scheiterte das ganze schon an einer einfachen Frage wie es mit den 45 % Revenue Share aussieht und ob die durch ihre eigene Politik oder Netzwerk weite Politik seitens Merge festgelegt wird. Das war der guten Dame anscheinend zu kompliziert. Ok, nächste Frage. Dazu kam es aber nicht mehr weil mir dann eine Frage gestellt wurde, die so einige Affiliate Manager scheinbar vor dem Schlafen gehen noch 100 mal aussagen: “Was denkst du denn wieviele Real Money Player du im Monat bringen kannst?”

Stop! Bei dieser Frage merkt man eigentlich schon, dass der Affiliate Manager so ziemlich nichts von diesem Geschäft besteht. Denn erstens habe ich erwähnt dass ich noch nicht mit Merge gearbeitet habe, woher soll ich also wissen wie ein 30 % Rakeback bei Merge-Angebot ankommt und wie die Conversions aussehen? Sie meinte die Conversions wären gut (das sagt jeder Raum…). Zweitens weiß ich noch viel weniger wie Marke des Skins ankommt. Vielleicht sind die Conversions bei Merge eigentlich gut, aber bei Skin XY total schlecht? Oder umgekehrt? Wer weiß? Oder vielleicht ist das Angebot so gut, dass ich es gerne pushe oder versuche Spieler von anderen Räumen abzuziehen um mehr zu verdienen? Aber woher soll ich das wissen wenn das Angebot davon abhängt “wieviele neue Deposits ich bringen kann”? Das sind jetzt schon eine ganze Menge Fragen und man sieht recht schnell wie sinnlos eine solche Frage ist.

Das habe ich auch offen und ehrlich gesagt und sie wollte dort einen Banner haben wo im Moment ein anderer ist. Ich habe gesagt dass dies ein Branding Deal ist und ich von Bannern hinsichtlich Conversions nicht viel halte. Gerade im Rakebackbereich lässt sich kein Spieler von blinkenden Bannern locken. Ein einfacher Artikel mit Beschreibung zum Angebot und einem sichtbaren Textlink hat eine wesentlich bessere Click Through Rate als ein noch so blinkender Banner. Das einzige was ich auf die Aussage, dass ich von Bannern nichts halte hören durfte war “ARE YOU SERIOUS???”. Ganz so als hätte ich behauptet die Erde sei eine Scheibe.

Naja, nun war die Sache eigentlich gegessen vor allem weil ihre nächste Frage war wie lange ich schon in diesem Geschäft sei. Meine Gegenfrage war “was erwartest du wieviele Affiliates du für dich gewinnen kannst wenn du ihre Kompetenz in Frage stellst?”. Darauf kam leider erstmal nichts und auch meine zweite Frage ob sie jemals eine Minute als Affiliate gearbeitet hätte wurde nicht beantwortet. Es folgte nur ein nettes auf Wiedersehen und die konsequente Löschung aus der Kontaktliste…

Die Moral von der Geschichte ist einfach: Es ist sehr anstrengend mit unfähigen Affiliate Managern zu arbeiten. Meist ist es sogar unmöglich! Die Gambling Branche sollte nun wirklich aus den Kinderschuhen raus sein, aber sie ist es nicht. Wenn Kundensupport und Affiliate Management immernoch nicht an erster Stelle steht, läuft etwas falsch. Wir als Affiliates sind für einen großen Teil des Umsatzes verantwortlich und helfen Pokerrooms beim Branding. Und dann wird man teilweise behandelt wie ein Staubsaugerverkäufer. Viele haben noch nicht einmal begriffen dass SIE es sind die etwas verkaufen wollen und nicht umgekehrt.

Was sind deine Erfahrungen mit Affiliate Managern? Diskutiere jetzt im Affiliate Forum!

Es ist noch gar nicht lange her als wir uns auf Poker Affiliate Biz über das scheinbar selbstverständliche Wiedererscheinen von Europoker wunderten. Berechtigterweise kam die Frage auf was mit den Spieler- und Affiliatedaten geschehen sein soll. Denn laut einer Pressemitteilung kann Europoker mit der alten Datenbank arbeiten. Sozusagen mit den Spielern, die bei dem Transfer zu Bwin verloren gegangen sind. Aber zu Europoker gehört auch Pokeraffiliate.com, die einstige Affiliate Plattform für Pokerroom und Europoker. Interessanterweise können sich alle ehemaligen Affiliates dort nicht mehr einloggen und ihre Statistiken abrufen. Logisch, denn Pokeraffiliate.com wurde offiziell vor Monaten eingestampft. Trotzdem arbeiten die neuen Eigentümer von Europoker damit. Also was ist hier los?

Scheinbar ist hier ein nicht ganz sauberer Deal abgelaufen, der auf Kosten der Affiliates geht. Denn wer damals als Europoker Affiliate über einen Revenue Share Deal gutes Geld verdient hat, verdient nun gar nichts mehr obwohl seine Spieler immernoch aktiv sind.

Kurz und knapp: eine Sauerei! Hoffentlich bestätigt sich dies nicht und Bwin bzw. die neuen Eigentümer von Europoker klären das ganze auf. Nach der derzeitigen Sachlage ist es allerdings eindeutig was hier abgelaufen ist…

Und wieder einmal gibt es eine schlechte Nachricht in der Pokerindustrie. Die Linx Media Group, die bisher mit Microgaming und unter den Marken EuroLinx, BetOnBet und LinxGaming gearbeitet haben meldet Insolvenz an. Microgaming rät allen Spielern und Affiliates ihre Forderung an den zuständigen Insolvenzverwalter weiterzugeben.

Abgesehen davon, dass dies wieder ein schwerer Schlag für die gesamte Industrie, aber Spieler und Affiliates im speziellen ist, muss man sich doch die Frage stellen ob es tatsächlich richtig ist Skins das Geld der gesamten Spielerkonten überlassen zu können. Denn im Grunde kann jeder eine Kapitalgesellschaft gründen, entsprechendes Kapital auftreiben und einen Skin betreiben. Was er dann mit dem Geld der Spieler und Affiliates macht, sei mal dahingestellt.

Es gibt nur wenige Netzwerke, die Zahlungen usw. selbst abwickeln. Hierzu zählt zum Beispiel Entraction (TrickyPlay) oder Boss Media (PokerHeaven). Damit geht das Risiko gegen Null, dass Spieler Probleme mit Auszahlungen bekommen weil dahinter eine an der Börse geführte AG steht.

Im Falle von EuroLinx und Microgaming Skins heißt das: Pech gehabt. Und das obwohl genau das gleiche vor über einem Jahr schon einmal passiert ist, nämlich mit Battlefield Poker. Auch hier verloren tausende Spieler ihre Bankrolls und hatten keine Chance.

Deswegen rät PokerAffiliateBiz allen Spielern und Affiliates sich von kleinen Microgaming Skins fern zu halten und Unibet oder Ladbrokes zu wählen, denn das sind wenigstens etablierte Marken mit soliden Großunternehmen im Rücken.

Zwar ist es definitiver Fakt, dass der Pokerboom längst seinen Höhepunkt überschritten hat, aber das heißt noch lange nicht, dass man als Poker Affiliate kein Geld mehr verdienen kann. Im Gegenteil! Die derzeitige Situation ist sowohl für Spieler als auch Pokeraffiliates lukrativ. Die Pokerräume haben jedoch seit einiger Zeit große Probleme, denn der Markt wächst nicht mehr so rasant wie früher und die Konkurrenz wird größer bzw. wird nicht kleiner. Bei einem schnell wachsenden Markt ist die Konkurrenzsituation entschärft, denn jeder kann etwas vom großen Kuchen abgreifen. Je langsamer die Branche wächst, desto mehr verstärkt sich die Konkurrenzsituation und genau das erleben wir derzeit.

Das heißt vor allem eines: Die Pokerräume müssen immer mehr von ihrer Marge abgeben um an Spieler bzw. Affiliates zu kommen. Davon profitieren vor allem die Spieler, aber auch die Affiliates. Während es vor wenigen Jahren üblich war als Poker Affiliate mit sehr bescheidenen Prozenten wie 10 % Revenue Share abgespeist zu werden, sind mittlerweile ganz andere Deals möglich und das sogar für kleine Poker Affiliates.

Als Poker Affiliate sollte man die derzeitige Situation richtig ausnutzen und sich ins Getümmel stürzen. Denn sogar wenn man noch klein ist bekommt man gute Deals, vor allem natürlich als Poker Affiliate Biz Leser.

Es hat sich angekündigt: Cardspike, ein Projekt einer eher dubiosen Affiliate Mannschaft hat die Probleme mit Affiliate- und Spielerbezahlungen sowie Tracking nicht in den Griff bekommen und macht endlich die Schotten dicht. Ja, es wurde Zeit, denn die ganze Seite war offensichtlich darauf ausgerichtet Spielern und Affiliates das Geld aus der Tasche zu ziehen um es kurz zu formulieren.

Das Tracking mit den Affiliates funktionierte nicht richtig, so dass diese um ihre Spieler geprellt wurden. Doch nicht nur das: sie wurden größtenteils auch nicht bezahlt. Die Auszahlungen verschoben sich immer und immer wieder und letzendlich blieb es auch dabei. Die Nachricht, die online leider nicht mehr zugänglich ist setzt der ganzen Geschichte die Krone auf: Man könne noch bis zu einem gewissen Zeitraum auszahlen, solange der Betrag über $ 50 ist. Wenn es weniger als $ 50 ist, wird eine Administrationsgebühr von $ 40 verlangt. Mit grotesk ist das noch sehr gelinde umschrieben.

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