Bannerfarmen vermeiden

Ich weiß, dass es verlockend ist die Seite mit möglichst viel Bannern und Links vollzustopfen. Viel hilft viel, möchte man meinen, aber das ist eben nicht ganz richtig. Die Versuchung ist natürlich immer da und wenn die Seite gut läuft, bekommt man 5 Emails am Tag von den verschiedensten Affiliate Managern mit „viel besseren Angeboten als von der Konkurrenz“. Da neigt man gerne dazu sich überall anzumelden und die Seite zu promoten. Dieser Übermut geht meist nach hinten los, denn man darf nicht vergessen was man mit der Seite eigentlich bezwecken will: Eine Plattform zu schaffen, die User anwirbt und bindet. Das geschieht hauptsächlich durch Content und dieser leidet konsequenterweise unter zuvielen Bannern und Promotions. Wenn der User gleich mit all diesen tollen Deposit Boni überschüttet wird, findet er sich nicht zurecht bzw. wird gleich überfordert und macht sich wieder aus dem Staub. Aus einer erhofften Conversion wird also nichts.
Es ist erforderlich die richtige Dosis an Werbung zu finden. Generell gilt sich auf wenige Pokerräume zu konzentrieren und Schritt für Schritt neue hinzu zu nehmen. Bei den Bannern darf die Usability nicht beeinträchtigt werden. Der User muss sich trotz der Werbung wohl fühlen und bleiben können.
Alle Bannerfans sollten sich auch im Klaren darüber sein, dass Bannerwerbung so ziemlich die schlechteste Conversion überhaupt vorzuweisen hat. Der Internetuser ist inzwischen nahezu immun und ignoriert Banner, auch wenn sie noch so blinken und leuchten!
Am effektivsten sind immernoch Textlinks. Anstatt einen Banner mehr zu platzieren, sollten Sie lieber geschickt Ihre Links in Ihren Content einbinden. Liest der Besucher zum Beispiel grad von der Variante Deuce to Seven Triple Draw, ist folgender Hinweis mit Tracking Link angebracht: „Am besten spielen Sie Deuce to Seven auf XYZPoker

Auch wenn es verlockend sein mag möglichst viele Räume, Promotions und damit Banner auf der Seite zu haben, ist es eher ein Schuss in den Ofen und das aus mehreren Gründen. Betreiben Sie selbst etwas Marktforschung wenn Sie mir nicht glauben: Werfen Sie einen Blick auf die großen Affiliateseiten und deren Bannerwerbungen. Hat PokerStrategy zum Beispiel auch nur einen einzigen Banner?

Ein Poker Affiliate muss flexibel sein

Auch ein Pokeraffiliate sollte sich unter Umständen nicht nur auf Partnerprogramme beschränken, die sich ausschließlich mit Pokern beschäftigen. Gerade zu besonderen Anlässen, wie etwa Valentinstag, Ostern oder Weihnachten finden sich durchaus andere interessante Themen, die man in seine Webseite einbauen könnte.

Klar steht der Traffic an erster Stelle. Wenn dieser nicht gegeben ist, helfen auch die besten Partnerprogramme nicht viel. Dennoch ist durchaus zu überlegen, ob man nicht mal etwas Abwechslung in seine Werbung einstreut.

Als Pokeraffiliate ist Ihnen natürlich klar, dass die meisten Besucher männlich sein dürften. Aus diesem Grund gilt es, die Werbung entsprechend anzupassen. Gerade zur Valentinszeit vergessen viele Männer, ihren Partnerinnen ein kleines Geschenk zu besorgen. Wie vorteilhaft wäre in diesem Fall ein kurzer Hinweis? Als Pagepeel oder Postit getarnt könnte dezent auf eben dieses Ereignis aufmerksam gemacht werden. Der passende Link führt den Interessenten dann in einen schönen Geschenkeshop.

Da Sie ebenfalls wissen, dass die meisten Besucher einer Pokerseite eher jünger sind, könnte auch mal eine besondere Handykampagne oder der Link zu einem Onlinespiel eingestreut werden. Wichtig hierbei ist die Analyse der Zielgruppe, die sich durch entsprechende Umfragen leicht ermitteln lässt. Wenn Sie sich darüber im Klaren sind, können Sie gezielte Werbung einsetzen.

Wie gesagt ist es nicht verkehrt, in die einheitliche Werbung für Pokerplattformen nicht auch mal ein wenig Abwechslung zu bringen. Als Affiliate sollten Sie auf jeden Fall stets nach den besten Angeboten bzw. Aktionen Ausschau halten, um Ihren Kunden das jeweilige Produkt entsprechend schmackhaft zu machen. Wieso sollte ausgerechnet auf Ihrer Seite ein User auf den 1.000. Quellebanner klicken, wenn er diesen bereits auf 1.000 anderen Seiten gesehen hat. Kreativität ist gefragt. Bieten Sie etwas anderes, bereiten Sie das Ganze ein wenig nett auf und die Klickraten werden steigen

Banner und Logos

Ein Punkt, der beim Aufbau einer erfolgreichen Werbestrategie nicht vergessen werden sollte, ist die korrekte Integration und Aufbereitung der Banner bzw. Logos. Es hilft dem Anwender nicht wirklich viel, wenn seine Weihnachtsbanner noch zu Ostern fröhlich vor sich herblinken oder die Banner, die mit einem Halloweenkürbis verziert sind, sich im Frühjahr noch immer auf der Seite befinden. Sie sollten also nie die Werbeinhalte und deren Aktualität vergessen und sich bemühen, ebenso wie den Content auch, diese ständig auf dem neuesten Stand zu halten.

Klar ist es vonnöten, dass man seinen Lesern eine frohe Weihnacht wünscht und dies auch entsprechend nach außen trägt. Sei es nun durch einen netten Spruch, passende Icons oder dergleichen. Wenn diese netten Gimmicks jedoch das ganze Jahr über nicht geändert bzw. angepasst werden, wirft das kein gutes Licht auf diese Seite.

Sollte Ihr Beitrag zur Zielerreichung des Partnerprogramms aufgrund niedriger Click-Through-Raten nur gering ausfallen, sind grafische Banner und Buttons noch immer fester Bestandteil des Werbemittelportfolios. Aus diesem Grund sollte diese Art der Werbung nie unterschätzt bzw. vernachlässigt werden.

Bei der Auswahl der geeigneten Grafikformate und Bannergrößen sollten die Richtlinien der IAB (Interactive Advertising Bureau) als Richtlinie hinzugezogen werden.

Die Ziele eines Affiliates

Bevor Sie sich daran machen, sich einem Partnerprogramm anzuschließen, sollten Sie sich zunächst im Vorfeld darüber Gedanken machen, was Sie damit genau erreichen wollen. Es wird Ihnen nicht wirklich viel bringen, wenn Sie Ihre Seite mit allen möglichen Bannern oder ähnlichem zupflastern, in der Hoffnung, dass irgendjemand schon mal irgendetwas anklicken wird. Diese Vorgehensweise verschreckt und verscheucht potenzielle Kunden.

Um genau dies zu vermeiden, sollten Sie die folgenden Punkte beachten und der Reihe nach durchgehen bzw. abhaken:

– Quantifizieren Sie Ihre Ziele, um einen besseren Überblick zu erhalten.

– Welches Hauptziel bzw. welche Nebenziele streben Sie an und wie gewichten Sie diese?

– Werfen Sie einen Blick auf andere mögliche Marketingkanäle und versuchen Sie, ein gegenseitiges Ausstechen zu vermeiden.

– Wie wichtig ist Ihnen das Affiliate-Marketing wirklich? Wollen Sie mit Hilfe dieser Werbemöglichkeit langfristig Gewinne erzielen oder soll das Ganze nur nebenbei mitlaufen?

– Wo liegen die Prioritäten?

Wenn Sie sich über diese grundlegenden Fragen einig sind, sollten Sie langsam damit beginnen, diese in die Tat umzusetzen. Wie gesagt kommt es dabei nicht auf die Quantität, sondern mehr auf die Qualität an. Sowohl was den Content, als auch was die Partnerprogramme und deren Präsentation betrifft. Machen Sie nicht den Fehler, das Ganze zu überstürzt anzugehen. Nichts ist schwieriger, als eine ‚schlechte’ Seite wieder auf Vordermann zu bringen. Gemäß dem Sprichwort: Ist der Ruf erst einmal ruiniert…’

Betrug im Affiliatebereich

Beim Affiliatebetrug handelt es sich um die neueste Spielart des Klickbetrugs. Hierzu suchen sich die Betrüger einen Händler aus, der seine Produkte über verschiedene Affiliate-Netzwerke vertreibt. Daraufhin meldet sich der Bösewicht bei allen Partnerprogrammen an und baut deren Links auf seiner Seite ein. Diese Seite passt natürlich zu dem jeweiligen Thema und wird in Suchmaschinen entsprechend angemeldet. Nach einer kurzen Zeit folgen die ersten Klicks über den Affiliate-Banner und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Um dies ein wenig genauer verstehen zu können, verfolgen wir den Werdegang des Klicks ein wenig genauer:

– Der jeweilige Betreiber des Affiliateprogramms registriert den Klick.

– Der Klick setzt einen Cookie auf der Betreiberseite.

– Der Klick schreibt dem Betreiberkonto einen bestimmten Betrag gut und leitet die Bestellung an den jeweiligen Händler weiter.

Am Ende eines Monats stellt dann das Affiliate-Netzwerk dem Händler eine Rechnung über die ausgeführten Klicks aus. In eben dieser Rechnung tauchen jedoch die einzelnen Seiten nicht mehr auf. Es wird lediglich überprüft, ob die Klickzahlen plausibel erscheinen und dann die Ausschöpfungsquote ausbezahlt. Diese Quote gibt darüber Aufschluss, wie viele Bestellungen nicht storniert wurden. Und da es viel zu aufwendig wäre, eben diese Quote jeder einzelnen Seite zuzuordnen, wird sie lediglich pauschalisiert.

Zum anderen zahlt das Affiliate-Netzwerk seinem Partner den vereinbarten Betrag. Dies geschieht für jeden generierten Klick. In einem anderen Beispiel erfolgt die Bezahlung ohne Wissen darüber, ob einer Bestellung auch wirklich ein Kauf folgt.

Im Klartext bedeutet dies, dass eine Rücksprache zwischen Merchant und Affiliate-Netzwerk in den meisten Fällen nicht stattfindet. Somit weiß die Marketingabteilung oft nicht, von welcher Seite die Bestellung kam und ob diese eventuell storniert wurde.

Nun kann der Betrüger folgendermaßen vorgehen: Angenommen, der Händler bietet fünf verschiedene Partnerprogramme an. Der Betrüger meldet sich also bei all diesen Programmen an und bestellt darüber jeweils denselben Artikel (also über alle fünf Programme). Somit kann er fünfmal die Provision kassieren, da die fünf verschiedenen Programme nichts voneinander wissen. Diese geben lediglich den ‚korrekten’ Klick an den Händler weiter. Nachdem die Provisionen bezahlt wurden, macht der Betrüger von seinem Rückgaberecht Gebrauch und dies am besten noch, bevor die Ware überhaupt ausgeliefert wird. Leider bleiben diese illegalen Klicks, sollte man nicht zu gierig werden, bei der Vielzahl der korrekten Bestellungen unentdeckt.

Um sich nun als Händler vor solchen Betrügereien zu schützen, sollte dieser möglichst nur an einem Partnerprogramm teilnehmen. Auf diese Art und Weise sinkt jedoch leider auch das Umsatzpotenzial des Händlers.

Der Händler kann ein übergreifendes Controlling einschalten. So gibt es Anbieter auf dem Markt, die unter dem Motto ‚last cookie wins’ Mehrfachbestellungen ausfiltern und somit den Betrügern das Handwerk legen. Ebenfalls bieten diese Anbieter den Händlern weitere Möglichkeiten, um gegen Missbrauch vorzugehen.

Es bleibt die teuerste aber wirkungsvollste Methode, bei der die händlereigene IT-Infrastruktur in das des Affiliate-Netzwerks integriert wird. Somit kann eine Bestellung vom Klick bis zum Kauf lückenlos verfolgt und eventuelle Betrügereien aufgedeckt werden.

Wie man also sieht, ist eben auch das Affiliategeschäft nicht ohne Tücken. Und wie in fast allen anderen Bereichen, gibt es eben auch hier schwarze Schafe…

Affiliates und deren bevorzugte Werbeformen

Wie wird Werbung am besten in eine Seite eingebunden? Sollte sie eher dezent oder grafisch aufwendig gestaltet werden? Dem User ins Auge stechen oder eher Informationen bieten?

Eine Umfrage, die kürzlich von Affiliate People durchgeführt wurde, ging es um eben diese interessante Frage: Welche Werbemittel werden bevorzugt eingesetzt. Der Sieg ging mit 83% aller Befragten an die Textlinks. Also nichts mit Blinken und Leuchten sondern doch eher ein wenig minimalistischer. In den Augen der User trifft dies ebenso zu. Der Link tritt nicht unbedingt in den Vordergrund, denn viele Surfer nervt es zunehmend, wenn Sie auf einer Seite von großflächiger Werbung geradezu erschlagen werden, denn dadurch geht auch viel der eigentlichen Informationen flöten, da man durch die Unmenge an Bannern abgelenkt wird. Von den Textlinks hingegen verspricht sich der User einen Mehrwert.

Auf den Plätzen 2 und 3 folgen animierte Banner mit 52% und statische Banner mit 48%. Eine interessante Mischung aus Bewegung und Information kann den User durchaus davon überzeugen, dem animierten Banner zu folgen. Wohingegen bei den statischen Bannern viel vom Informationsgehalt abhängt. Schließlich folgen die Content Ads mit knapp 40%. Hierbei handelt es sich um eine Werbeform, deren Inhalt sich automatisch an die Contentseite anpasst.

Noch in den Kinderschuhen stecken dagegen Video Ads sowie Pagepeels. Mit 14% liegen die Video Ads an fünfter Stelle, sollten dennoch nicht unterschätzt werden. So kann diese Art der Werbeform einen hohen positiven Einfluss auf das jeweilige Produktimage haben. Ähnlich verhält es sich mit den Pagepeels, die es auf 12% bringen. Diese ‚Eselsohren’ hinterlassen einen sehr dezenten aber dennoch spannenden Eindruck. Der User möchte gerne erfahren, was dahintersteckt.

Auf den hinteren Plätzen rangieren Layer Ads und Pop-Ups. Diese werden von den Usern als zu aggressiv empfunden und rasch weggeklickt. Es steckt also noch viel Potenzial hinter den einzelnen Werbeformen und gerade solche spannenden Geschichten wie Video Ads oder Pagepeels sollten von Merchants verstärkt angeboten werden.

Das Poker Affiliate 1×1

1. Was ist ein Poker Affiliate?

Jeder weiß, dass Casinos und Pokerräume Milliarden verdienen. Eine Stadt wie Las Vegas lebt nicht vom Tourismus sondern einfach von den Casinos. Beim Onlinepoker ist es so, dass alle Spieler, die online pokern eine Tischgebühr, auch Rake genannt an das Casino abgeben. Diese Gebühr ist den meisten Spielern sogar unbekannt und sie merken gar nicht wieviel am Ende in den Taschen des Casinos hängen bleibt. Die großen Pokerräume verdienen an die 30 Millionen Euro pro Monat. Da wäre es doch schön sich ein Stückchen davon abzuschneiden, oder nicht? Und glücklicherweise ist das möglich! Als Poker Affiliate (= Partner) erhalten Sie einen Anteil dessen was Ihre Spieler dem Casino für Umsatz bringen. Der Poker Affiliate versucht also einfach nur Spieler für den Pokerraum zu werben und erhält im Gegenzug eine Beteiligung. Diese kann ebenfalls in die Millionenhöhe gehen und selbst „kleine“ Poker Affiliates können mehrere tausend an Euro im Monat verdienen.

2. Wie arbeitet ein Pokeraffiliate?

Die Aufgabe ist es möglichst viele Spieler zu generieren. Dies erfolgt über einen sogenannten Tracking Link, Banner oder einen Bonus Code. Der Tracking Link ist ein spezieller Link, der zum beworbenen Pokerraum führt. Derjenige, der auf den Link klickt, gelangt also direkt zum Pokerraum und kann zu spielen beginnen. Der Tracking Link liefert dem Pokerraum aber die Information von wo der Spieler zum Pokerraum gelangt ist. Damit ist der Spieler „getrackt“ und kann dem Affiliate zugewiesen werden. Beim Klick auf den Banner des Affiliates, den dieser auf seiner Webseite platziert, ist die Prozedur die gleiche. Der Pokeraffiliate kann sich vom Pokerraum auch Bonus Codes geben lassen und damit auch offline auf Spielerjagd gehen. Tippt der geworbene Spieler bei der Registrierung dann diesen Code ein, wird dieser wieder dem Affiliate zugewiesen und bringt ihm Geld. So kann der Pokeraffiliate Spieler sammeln, die dann bares Geld einbringen.

3. Wie gewinnt der Poker Affiliate Spieler?

Zum Glück gibt es hierfür viele Möglichkeiten. Die einfachste ist es den direkten Kontakt zu Pokerspielern auszunutzen. Wenn man Freunde hat, die Pokern oder in Pokerforen aktiv ist, kann man diese Pokerspieler direkt darum bitten sich über den eigenen Link zu registrieren. So kann man meist auf einen Schlag und in sehr kurzer Zeit ein paar Spieler gewinnen.
Der Aufbau von Webseiten ist das lukrativste Instrument. Manche Webseiten verdienen Millionen im Monat. Hierbei handelt es sich um die „großen Fische“, aber auch als kleiner Affiliate kann man eine starke Seite aufbauen und darüber ordentlich Geld verdienen. Das schöne an den Webseiten ist, dass, wenn sie einmal stehen nur wenig Arbeit erfordern und dem Pokeraffiliate auch im Schlaf Spieler und damit Geld bringen. Am einfachsten ist es einen Poker bezogenen Blog oder Standardwebseite mit Informationen aufzubauen und versuchen Traffic zu erzielen. Dieser Traffic wandelt sich dann in gewonnene Spieler und damit Geld um!
Doch nicht nur online kann der Affiliate aktiv werden. Mit Bonus Codes kann er im richtigen Leben auf Spielerfang gehen. Sei das mit einem Kärtchen auf dem der Code abgedruckt ist, oder Flyer, die einfach an bestimmten Gegenden (z.B. auf dem Parkplatz eines Casinos) verteilt werden.
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Je kreativer der Affiliate ist, desto erfolgreicher wird er sein.

4. Wieviel verdiene ich als Poker Affiliate?

Das ist davon abhängig wieviele Spieler der Affiliate gewinnen kann und wie aktiv diese sind. Hat ein Affiliate 1000 Spieler, die aber sogut wie nie online pokern, wird er weniger Geld verdienen als einer, der nur 10 Spieler hat, die aber sehr viel und auf hohen Limits pokern. Also je mehr Spieler, desto besser und je aktiver die Spieler, desto besser.
Ein fleißiger Pokerspieler produziert im Monat etwa 200 Euro Rake. Von diesen 200 Euro sieht der Poker Affiliate bis zu 40 %, was einer Einnahme von 80 Euro entspricht. Das hört sich nicht viel an, aber wenn man sich vorstellt 50 von diesen Spielern zu haben, macht das 4000 Euro im Monat, soviel wie nur wenige mit einem richtigen Beruf verdienen!

5. Wie starte ich mit Geld verdienen?

Es ist ganz einfach: Du suchst dir den geeigneten Pokerraum und meldest dich als Partner an. Da es unzählige Pokerräume gibt, hat man natürlich die Qual der Wahl, aber man muss sich gut überlegen mit welchen Raum man anfängt. Je bekannter der Raum, desto besser. Je höher die Provision, die man als Affiliate verdient, desto besser. Die Provisionen schwanken von Raum zu Raum.
Wenn die Wahl getroffen ist, musst du dich nur noch als Affiliate registrieren und dir Tracking Links und Bonus Codes erstellen lassen. Ein guter Pokerraum bietet auch Support für Affiliates in Form von Affiliate Managern, die sich um dich kümmern.