Das schöne am Web2.0 ist, dass der User selbst Möglichkeiten hat Content beizusteuern. Sei das MySpace mit einer „kleinen Webseite“, Youtube mit Videos, oder ein eigener Blog. Man muss mittlerweile nicht selbst Besitzer von Domains und Webseiten sein, sondern hat den Luxus bereits andere Seiten zu nutzen und mit Content zu füllen.

Ein sehr wichtiges Medium ist der Blog. Manche fragen sich oft warum diese so gut besucht sind und wen bitte irgendein Geschwafel von irgendeinem No-Name interessiert. In der Tat handelt es sich um ein Phänomen – eines das von geschickten Poker Affiliates gut ausgenutzt werden kann:

An dieser Stelle sei erwähnt, dass Sie ein ganzes Portfolio von Webseiten und anderen „Medien“ benötigen um wirklich Fuss fassen zu können. Eine einzige Seite reicht meist nicht aus, bzw. muss diese schon sehr gut laufen. Die meisten Seiten dümpeln jedoch mit 20 Klicks/Tag vor sich hin. Es ist wichtig ein ausgeklügeltes Portfolio aufzubauen. Zum Beispiel sollten Sie eine Seite errichten, auf der Sie zum Beispiel Pokerstrategieartikel veröffentlichen. Daneben einen Blog, der alle Besucher über Ihre Pokerkarriere informiert. Ein weiterer Blog mit Ihren Erfolgen im Affiliatebusiness sollte auch nicht fehlen. Außerdem sollten Sie Social Networks nicht vernachlässigen: StudiVZ, MySpace, Facebook, Szene1, Xing, etc. Ein gut gepflegtes Profil, das auf Ihre verschiedenen Seiten verlinkt, beschert Ihnen zusätzlichen Traffic und das völlig kostenlos!

Ihre Blogs sollten also nur ein Bestandteil Ihres Portfolios darstellen. Des weiteren sollten sie nennenswerten Content bieten. Keinen Menschen interessiert eine Ansammlung von Tracking-Links. Verzichten Sie gezielt auf solche Links in den ersten Wochen und Monaten. Bauen Sie einen Blog auf, der dem Besucher wirklich etwas bietet. Weisen Sie an geeigneten Stellen auf Ihren Blog hin (zum Beispiel in Forensignaturen) und versuchen Sie die Leute dazu zu bewegen häufiger vorbeizuschauen. Bringen Sie interessante Themen und sorgen Sie für eine gute Reichweite. Dann können Sie das ein oder andere Mal an geeigneten Stellen einen Tracking Link anbringen, oder zum Beispiel auf Ihre Webseite verlinken, wo sich die Links befinden.

Im Web2.0 ist es wichtig eine gute Struktur aufzubauen. Arbeiten Sie an dieser und Sie werden tonnenweise Besucher auf Ihre Seiten bekommen und davon profitieren.

Eine weitere Diskussion zum Thema findest du hier: Vorteile eines Blogs

Die Basis eines jeden Unternehmens bildet die eigene Webseite. Es sollte unbedingt darauf geachtet werden, diese möglichst professionell zu gestalten. Ebenfalls sollte der nutzer- und suchmaschinenfreundliche Aspekt nicht zu kurz kommen. Die möglichen Besucher sind heutzutage einiges gewohnt und eine stümperhafte bzw. unübersichtliche Seite wird schnell übergangen. Es ist möglich, sich für wenige hundert Euro eine solche Seite erstellen zu lassen, die fortan in Eigenregie gepflegt werden kann – auch ohne jegliche Programmierkenntnisse.

Sollten Ihnen die Kosten für die Erstellung zu hoch sein und haben Sie dennoch keine Lust, sich eingehender mit HTML zu beschäftigen, können Sie auf sogenannte Content Management Systeme (kurz CMS) zurückgreifen. Mithilfe solcher Anwendungen, bei denen Programmcode und Inhalt voneinander getrennt sind, können Sie die Inhalte Ihrer Webseiten ohne jedwede Vorkenntnisse verändern. Zwischenzeitlich gibt es viele dieser CMS, wobei einige gratis sind. Auch WordPress, in erster Linie eine Blog-Software, lässt sich ebenfalls sehr gut als CMS verwenden und ist zudem kostenlos.

Der Übersichtlichkeit zuliebe sollten Sie den gesamten Internetauftritt nicht überladen, gemäß dem Motto: weniger ist mehr. Versuchen Sie auf jeden Fall, die wichtigen Inhalte nicht auf Unterseiten zu bringen, die der User von der Startseite aus nicht finden kann. Zudem sollten die Titel der Hauptseiten möglichst kurz und prägnant sein, um es dem User so leicht wie möglich zu machen. Ein Begriff wie ‚Leistungen’ ist mit einem Blick auszumachen und zu definieren – ganz im Gegensatz zu ‚Was leistet unser Unternehmen’.

Auf den Inhalt der jeweiligen Seiten haben wir schon des Öfteren hingewiesen. Hierbei sollten Sie in erster Linie auf den Kunden und deren Nutzen eingehen. Lassen Sie die Produkte bzw. die Leistungen außen vor. Im Aufbau sollten die verfassten Texte nicht zu lang und übersichtlich gestaltet sein. Verjagen Sie den User nicht durch einen halben Roman, der ohne Bilder und Absätze verfasst wurde. Das Internet soll schnell, aktuell und in netter Aufmachung informieren. Andernfalls greift der Interessent lieber zu einem Buch.

Nette Bildchen lockern das Ganze auf. Hierbei sollten Sie jedoch unbedingt auf die Urheberrechte achten. Sind die Bilder nicht frei verfügbar und werden dennoch von Ihnen genutzt, kann Ihnen eine Abmahnung ins Haus flattern – und diese ist in der Regel nicht billig. Ebenso sollte auf jeder Seite ein rechtssicheres Impressum zu finden sein. Suchen Sie im Netz, um entsprechende Seiten bzw. Hilfen zu finden.

Versuchen Sie, durch eine Fülle von Informationen, Podcasts, Videos, Links und ähnlichem möglichst viele User auf Ihre Seite zu locken und führen Sie täglich Aktualisierungen durch. Nur auf diesem Weg können Sie den User davon überzeugen, Ihrer Seite einen neuerlichen Besuch abzustatten.

Der Linktausch gehört ohne Zweifel zum Arsenal eines Poker Affiliates. Aber nicht jeder Link bringt gleich viel und ein Großteil der Pokeraffiliates überschätzt eine einfache Verlinkung im Blogroll oder auf einer Partnerseite. Zwar ist es besser als kein Link, aber es gibt noch wesentlich bessere Möglichkeiten. Die ziemlich beste Verlinkung ist ein In-Content Link, also ein Textlink, der innerhalb von relevantem Content platziert wird. Möchte man als Poker Affiliate z.B. beim Keyword “Rakeback” ganz oben ranken, so ist ein Link in folgendem Satz ideal: “Als Poker Spieler trifft man auf viele Rakeback Angebot, doch nicht alle Rakeback Angebote sind gleich und als Spieler muss man vor allem auf die Höhe von Rakeback achten!” Unabhängig davon ob der Satz wirklich viel Sinn ergibt (zumindest Google kapiert es nicht), bringt dieser Textlink im relevanten Content deutlich mehr als eine einfache Verlinkung irgendwo auf der Seite.

Wenn man sich also auf den Weg zum Linktauschen macht, sollte man seinen Partnern auf irgendeine Art und Weise In-Content Links anbieten. Z.B. könnte man einen einfachen WordPress Blog in seine Seite integrieren und einfache Blogposts mit In-Content Links zum Tausch anbieten. Auf jeden Fall sollte man zuerst nach der Möglichkeit eines In-Content Links fragen anstatt gleich auf die Blogroll oder Partner Page zu schielen. Wichtig ist aber auch die Nachhaltigkeit eines In-Content Links, denn so mancher Content wird schnell archiviert. Hier empfiehlt sich eine Kombination aus einfachem Partnerlink und Content Link.

Bevor Sie überhaupt mit der eigentlichen Arbeit anfangen können, brauchen Sie zuerst mal einen Domainnamen und einen Webspace. Beides können Sie in sekundenschnelle bei diversen Providern online bestellen. Beim Domainnamen sollten Sie bereits darauf achten, dass es ein wirksamer ist. Z.B. können Sie über Google gleich mal häufig gesuchte Suchbegriffe abchecken und hoffen, dass die entsprechende Domain noch verfügbar ist. Meistens ist sie es aber nicht mehr. Das soll aber am Beginn nicht das große Problem sein. Haben Sie sich dann eine Domain reserviert, müssen Sie noch ein Webspace Paket dazunehmen, damit Sie auch den Conent auf einen Server legen können.

Solche Pakete gibt es zwar auch kostenlos, aber gerade auf einer künftigen Affiliate Seite wollen Sie ja keine fremde Werbung haben. Leider ist diese bei Free Host Paketen so gut wie immer dabei. Also leisten Sie sich die 3 € im Monat und Sie bekommen sicher schon einen Webspace mit mindestens 500 MB, der völlig ausreichend ist am Anfang. Haben Sie alles online eingekauft, dann bekommen Sie relativ schnell die Zugangsdaten für Ihre Page. Haben Sie folgende Daten erhalten, dann können Sie schon beginnen, die Seite einzurichten. Zum Starten brauchen Sie unbedingt:

Die FTP Zugangsdaten und die

MySql Zugansdaten

Haben Sie bereits beides, dann können Sie im “WordPress Blog erstellen” Artikel nachlesen, wie es weiter geht.

Als Poker Affiliate möchte man natürlich soviele Spieler wie möglich sammeln. Hierzu gibt es zwar dutzende Möglichkeiten, aber viele glauben es auf die „bequeme“ Art zu versuchen und alles zuzuspammen. Man kann dies auch als kurzsichtige und dumme Marketingmethode bezeichnen…

Forenspam

Besonders beliebt sind Themenrelevante Foren. Man meldet sich schnell an, setzt seine Tracking Link in jeden Thread und fügt noch einen kurzen Kommentar hinzu wie: „Hey, schaut euch mal das an, dort gibt es einen 100 % Bonus!!!“. Zwar wird die Forenpolizei darauf schnell aufmerksam, aber das weiß der Spammer auch und trotzdem missbraucht er Diskussionsforen hierfür. In der Hoffnung, dass sich die Links ein paar Stunden halten und der ein oder andere draufklickt. Ich glaube kaum, dass erwähnt werden muss, dass die Wahrscheinlichkeit hierfür etwa gegen null geht. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass die Onlineräume diese Methode strikt ablehnen, weil es für sie wegen der geringen Klicks keinen Nutzen hat, aber nur einen Imageschaden darstellt wenn der Raum durch diese billige Spammethode beworben wird.

Blogspam

Im Zuge des Web2.0 haben sich die Blogs schlagartig verbreitet. Hier geht es hauptsächlich darum sich selbst darzustellen. Dieser Trend macht auch vor Pokerspielern nicht halt. In der Welt der Blogs gibt es zwei Wege zu spammen: Einmal, ähnlich wie beim Forenspam durch gezielte Kommentare zu themenrelevanten Blogeinträgen und zum zweiten durch die Führung eines Blog selbst. Während die erste Methode nicht weniger verwerflich ist wie der Forenspam, ist letzteres durchaus in Ordnung. Wenn Sie z.B. einen Blog über Ihre Pokererfolge führen, sollten Sie als Affiliate sogar den ein oder anderen Link geschickt platzieren. Das ist auch kein Spam. Spam wird es nur, wenn der Blog keinen Content mehr darstellt, sondern mit einfachen Links übersäht wird.

Mailspam

Jeder hat schon einmal Viagra- oder Penisverlängerungsangebote im Emailpostfach gehabt und ich bin mir sehr sicher, dass Sie noch nie auf diese Angebote angesprungen sind. Was denken Sie über solche Mails und deren Versender? Ich würde diese gerne wegen Diebstahl zeitlichen Eigentums anzeigen, wenn ich könnte …
Doch überall wo es viel Geld zu holen gibt, lassen sich diese unverschämten Methoden nicht vermeiden. So gehen leider auch viele Onlinecasinos diesen Weg und spammen weltweit die Postfächer voll. Sie als einfacher Poker Affiliate sollten nicht an Millionen Emailadressen kommen und falls doch, sollten Sie sie nicht hierfür verwenden.
Marketing per Mail bzw. auch PN ist dann kein Spam wenn die Wahrscheinlichkeit besteht, dass der potentielle Kunde Interesse an diesem Angebot haben kann. Dass ein 20-jähriger Tonnen von Viagra braucht sollte mal ausgeschlossen sein.
Also wenn es Ihnen gelingt eine Datenbank mit Emailadressen von Pokerspielern aufzubauen, ist es nicht verwerflich das ein oder andere mal einen „Newsletter“ zu verschicken. Hier sollten sie aber auch immer die Möglichkeit bieten sich von diesem Newsletter abzumelden. Im Marketing -und da macht das Affiliatemarketing keine Ausnahme- können Sie nur Erfolg haben wenn Sie genau auf die Bedürfnisse des Kunden eingehen und auch Abneigungen respektieren.

Botschaft entscheidend

Je kundenfreundlicher die Spambotschaft, desto weniger schlimm ist der Spam selbst. Angenommen jemand spammt ein einfaches Forum voll. Spammer A möchte den Forenusern Viagra verkaufen und Spammer B setzt einen Refer-a-Friend Link für einen No Deposit Poker Bonus. Welcher Spammer wird wohl mehr Erfolg vorweisen können? Es ist ein großer Unterschied was der Spammer zu promoten versucht. Während Spammer A wahrscheinlich genau 0 Klicks haben wird, kann Spammer B richtig guten Traffic erreichen. „Geld geschenkt“, „Free Money“, usw. sind Promotions bei der jeder schwach wird und sich das zumindest einmal ansieht.

Die Lösung

Spam ist keine Lösung und sollte strikt vermieden werden. Wenn Sie viele Emailadressen haben, spammen Sie diese nicht jeden Tag zu, sondern verschicken Sie einmal im Monat einen Newsletter mit der Option, dass sich der Empfänger auch abmelden kann.
Wenn Sie einen Blog führen -was ich nur empfehlen kann- liefern Sie guten Content für die Leser, so dass Sie ständig wiederkehrende Besucher haben und sich diese auf dem Blog wohl fühlen. Hin und wieder können Sie natürlich Ihre Links anbringen, am besten wenn diese gerade zum Thema passen.
Forenspam lohnt sich nie und bringt mehr Arbeit als Geld. Trotzdem gibt es auch in Foren gute Möglichkeiten dieses Medium für sich zu nutzen. Seien Sie in wenigen, auserwählten Foren aktiv, verfassen Sie hochwertige, gute Beiträge, stellen Sie Kontakt zu anderen Usern her – zum Beispiel per PN. Diese Kontakte können Sie jederzeit für Affiliatemarketing nutzen. In der Öffentlichkeit selbst müssen Sie sehr vorsichtig sein. Viele Foren verbieten jegliche Affiliatelinks. Halten Sie sich daran und suchen Sie einen anderen Weg. Zum Beispiel können Sie in einem Thread über Freerolls, oder No Deposit Boni einen Beitrag verfassen Sie per PN zu kontaktieren. So werden Sie einen direkten Kontakt herstellen können.

Für die Offpage Optimierung ist ein guter Linkaufbau das A und O. Ohne externe Links auf Ihre Seite wird sie von Google auch nicht als wertvoll genug beachtet und rutscht im Ranking nicht entscheidend nach oben. Es gibt einige Möglichkeiten Links aufzubauen, die besten sollen hier genannt werden:

Linkaustausch
Alt bewährt ist der sogenannte Linkaustausch. Man sucht sich „einfach“ eine Partnerseite, zum Beispiel andere Pokeraffiliateseiten und tätigt einen Linkaustausch. Seite A setzt einen Link zu Seite B während Seite B auf A verlinkt. Das ist eine einfache, faire, kostenlose und bewährte Methode um Links aufzubauen. Sie stärken damit nicht einfach die „Konkurrenz“ sondern gehen eine Win-Win Situation ein. Durch gegenseitige Verlinkung rutschen beide Seiten im Ranking nach oben und profitieren.

Links einkaufen
Auch wenn es Google nicht gerne sieht, aber gegen den Kauf von Links ist es nahezu machtlos und damit können Sie diese Möglichkeit ohne Bedenken nutzen (wenngleich damit immer ein gewisses Risiko verbunden ist). An der Linkqualität orientiert sich natürlich auch der Preis. Während Links von PR 5 und 6 Seiten recht teuer und für Affiliateeinsteiger kaum erschwinglich sind, sind PR 3 und 4 Links recht günstig zu haben.
Worauf Sie aber achten sollen ist folgendes: Kaufen Sie nicht einfach nur Links, sondern kaufen Sie Linkplatzierungen im Content. Dies ist wesentlich effektiver für Ihr Ranking.

Artikelverzeichnisse
Dieser kostenlose Weg ermöglicht es Ihnen viele ordentliche Links aufzubauen. Zwar sind die goldenen Zeiten vorbei und Google ist nicht mehr so begeistert von den Verzeichnissen, aber es gibt eine handvoll wichtige, die Sie nicht außer Acht lassen sollten.
Bei diesen Verzeichnissen tragen Sie einfach Ihre Seite mit einer guten Beschreibung ein – das war’s auch schon.

Einen Blog aufbauen
Starten Sie Ihren eigenen Blog, der natürlich mit relevantem Pokercontent ausgestattet ist. Sobald Google diesen ausfindig gemacht hat, der PR also mindestens 0 und nicht „nicht gewertet“ beträgt, können Sie damit anfangen Links auf Ihre Affiliate Seite zu setzen.

Pressemitteilungen erstellen
Es gibt kostenpflichtige und kostenlose Presseseiten. Bei letzteren können Sie einfach eine Pressemitteilung verfassen und entsprechend Ihre Links platzieren. Hier finden Sie eine Auflistung von kostenfreien Presseservices. Achten Sie hierbei aber auf Professionalität. Ein Artikel, der zu 90 % aus Ihren Keywords besteht macht natürlich keinen Sinn. Berichten Sie einfach von einem Ereignis, das eventuell die Öffentlichkeit interessiert, platzieren Sie dezent Ihre Keywords und Links.

Kommentare in DO-Follow Blogs

Bei Blogs haben Sie die Möglichkeit einen Kommentar abzuliefern und dabei einen Link zu Ihrer Webseite anzugeben. Normalerweise verlinkt man auf seinen eigenen Blog, aber Sie können natürlich auch auf Ihre Seiten verlinken.
Wichtig ist aber, dass man Blogs mit der sogenannten No-Follow Funktion ignoriert, denn diese bringen im Prinzip nichts. Hier finden Sie eine Auflistung mit Blogs, die diese Funktion nicht haben.
Wichtig ist aber eines: Spammen Sie bloß nicht! Wer spamt ist dumm und kommt nicht weit. Ein Kommentar mit „Toller Beitrag“ und einem Link bringt keinem was. Sie müssen bei Ihren Kommentaren hochwertige Beiträge abliefern und dem Blog wertvollen Content beisteuern. Alles andere bringt Ihnen langfristig nichts.
Nehmen Sie sich einfach vor einmal am Tag einen hochwertigen Beitrag zu erstellen und arbeiten die Liste durch. Damit bauen Sie kostenlos viele Links auf und das nur mit etwas Arbeit. Gleichzeitig steuern Sie dem Blog wertvollen Content bei.

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