Einen Anbieter, den wir selbst und viele andere Affiliates nutzen ist Bluehost.com. Bluehost ist inzwischen zu einem richtig großen Anbieter geworden und das nicht ohne Grund, denn das Angebot ist wirklich kaum zu schlagen:

  • Unendlicher Webspace
  • Unendlich viele Domains pro Hosting Paket
  • Domain Privacy für anonymes Hosting
  • Anlegen von 2500 Email Accounts
  • Eine kostenlose Startdomain für immer
  • 24/7 Kundensupport

Das ganze für unschlagbare 6,95 $. Und wenn wir schon bei den Bezahlmethoden sind: Es kann auch mit Paypal bezahlt werden für alle, die keine Kreditkarte haben. Das bieten andere Anbieter wie Godaddy nicht.

Jeder, der sich auf PokerAffiliateBiz etwas auskennt weiß, dass wir Affiliate Programme und Anbieter nur empfehlen wenn sie unseren hohen Ansprüchen genügen und uns und Partneraffiliates zufrieden stellen. Bluehost empfehlen wir uneingeschränkt wegen den o.g. Vorteilen und einem sehr gute Preis/Leistungsverhältnis. Man kann auch alte Domains direkt auf Bluehost umziehen.

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Bevor überhaupt ein rechtskräftiges Urteil bezüglich der 141 verbotenen Domains in Kentucky (wir berichteten) gefällt wurde, gab es bereits erste Konsequenzen: Absolute Poker und Ultimate Bet ziehen sich aus dem Bundesstaat zurück und blocken mit sofortiger Wirkung die IP-Adressen der entsprechenden User.

Nachdem es in der Vergangenheit nicht immer wirklich gut um die beiden Seiten stand (man denke da nur an die fatale Betrugsstory, die kein wirklich gutes Licht auf AbsolutePoker und Ultimate Bet geworfen hat), tun diese nun den ersten Schritt in die richtige Richtung. Warum sich die beiden Seiten für diesen Schritt entschieden, ist jedoch unklar. Vielleicht liegt es daran, dass Kentucky mit einer Beschlagnahme der Domains gedroht hat, sollten die betroffenen Seiten ihre Dienste weiterhin anbieten. Vielleicht möchten die beiden großen Pokerräume aber auch nur ein wenig Imageaufwertung betreiben. Bisher hat nämlich lediglich Tokwiro seinen Dienst gesperrt und es sind dort keine Einzahlungen oder Transfers mehr möglich.

Das für den 3. Dezember anberaumte Hearing des Gerichtes in Kentucky wurde nun erneut verschoben – diesmal auf den 12. Dezember. Das Gericht benötige noch ein wenig länger Zeit, sich mit der Problematik auseinanderzusetzen, lautet die offizielle Begründung. Wir sind gespannt auf den Ausgang dieses Thrillers.

Wie wir bereits berichteten, verbot ein Richter in Kentucky den Bürgern dieses Staates den Zugang zu 141 Domains. Darunter bekannte Onlineräume wie AbsolutePoker, PokerStars oder FullTilt. Es wurde Einspruch eingelegt und man hoffte auf eine Möglichkeit, dieses Urteil zu kippen. Nun kam der endgültige Tiefschlag: Bis zum 17. November müssen diese 141 Domainbetreiber ihren Dienst für Kentucky schließen – ohne Ausnahme. Oder etwa doch nicht? Die Pokergemeinde kann doch noch ein wenig länger hoffen. Die richterliche Entscheidung wurde aufgeschoben und es soll zu einer weiteren Anhörung kommen.

Eine Vielzahl verschiedener Unternehmen ist in den Fall involviert und ganz besonders den Mitgliedern der Poker Players Association liegt viel daran, das Urteil des Richters doch noch zu kippen. Angenommen, diese Klage käme durch. Wie viele andere Bundesstaaten würden wohl nachziehen? Das Land könnte von einer Welle ähnlicher Urteile überflutet werden und die Auswüchse des UIGEA wären unvorhersehbar.

Laut einer Pressemeldung der Poker Players Association gäbe es bereits einen Termin für eine neuerliche Anhörung. Diese sei zunächst für den 17. November geplant gewesen, wurde nun aber auf den 3. Dezember verschoben. Diese zusätzliche Zeit räumte sich das zuständige Bezirksgericht ein, nachdem die Association den Beweis eingereicht hatte, dass Poker nicht auf Glück sondern auf Geschicklichkeit basiere. Nun hoffen alle Beteiligten auf einen glücklichen Ausgang dieses doch recht zweifelhaften Urteils. Wieder einmal sollen damit die Rechte der Bürger beschnitten werden. Vielleicht wäre Kentucky besser beraten, sich von seinen greisen Richtern so langsam aber sicher zu verabschieden und der Zukunft eine Chance zu geben.

Die Wahl der Domain ist ein heikles Thema und muss gut bedacht werden. So wurde schon im Artikel: Finger weg von .de Domains von .de Domains abgeraten, aber das ist nur ein kleiner Teil des Ganzen. Was auf der Prioritätenliste eines Poker Affiliates ganz oben auf der Liste steht ist Anonymität. Ein absolutes No-Go ist es einfach eine Domain zu registrieren und dies über seinen richtigen Namen, womöglich noch mit kompletten Kontaktdaten laufen zu lassen. In diesem Fall muss ein Anonymisierungsdienst her, den man zum Glück meist schon bei seinen Hosting-Packages dazukaufen und manchmal sogar kostenlos dazu bekommen kann.

Fürs Hosting bieten sich vor allem zwei Anbieter an: GoDaddy und Bluehost. Viele Pokeraffiliates arbeiten schon lange mit diesen beiden Diensten und sind größtenteils wunschlos glücklich. Bluehost ist GoDaddy preislich noch überlegen und auch das “Privacy Modul”, sprich für eine anonyme Darstellung der Domain ist schon im Domainpreis mit inbegriffen.

Im Endeffekt ist es egal wofür man sich entscheidet und was man sich leistet. Wichtig ist neben der Verfügbarkeit und Serverperformance vor allem der Preis und die Möglichkeit die Domain anonymisieren zu lassen. Denn das ist schonmal eine rechtliche Voraussetzung, die gegeben sein muss.

Bluehost bietet neben anonymen Domains auch noch viele andere Vorteile, die gerade für Affiliates von Bedeutung sind. So kann man mit einem einmaligen Webspace Package soviele Domains wie man will dazuschalten. Die weiteren Kosten pro neuer Webseite belaufen sich also nur auf die Domain! Aus diesem Grund lieben Affiliates Bluehost und wir können jedem nur empfehlen dorthin zu wechseln oder damit zu starten.

Weitere Informationen findest du direkt auf den Seiten von Bluehost!

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