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	<title>Poker Affiliate Biz &#187; insolvenz</title>
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		<title>Die Story mit Aced und Merge &#8211; oder wie man es besser nicht macht</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 21:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJ</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben bereits von der Situation bei Aced berichtet. Ein junger Raum aus dem Merge Netzwerk, der sogar mal Jamie Gold als Spielerpro gewinnen wollte. Alleine das zeigt eigentlich schon, dass es mit wohlüberlegtem Marketing nicht weit sein kann, denn Jamie hat sicherlich gute 6 stellige Beträge einstecken wollen. Was damals schon befürchtet wurde, ist <a href='http://www.pokeraffiliatebiz.com/die-story-mit-aced-und-merge-oder-wie-man-es-besser-nicht-macht/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben bereits von der Situation bei <a href="http://www.pokeraffiliatebiz.com/aced-macht-dicht-und-betfriends-wandert-zu-betsson/">Aced</a> berichtet. Ein junger Raum aus dem Merge Netzwerk, der sogar mal Jamie Gold als Spielerpro gewinnen wollte. Alleine das zeigt eigentlich schon, dass es mit wohlüberlegtem Marketing nicht weit sein kann, denn Jamie hat sicherlich gute 6 stellige Beträge einstecken wollen. Was damals schon befürchtet wurde, ist jetzt Realität: Aced ist pleite. Zunächst wird nur bekannt gegeben, dass das Affiliate Programm einfach dicht macht. Das wäre unfassbar gewesen wenn die Spieler dann noch weiter gespielt hätten. So ist es aber nicht gekommen und Carbon Poker, die Mutter des Merge Netzwerk (so etwas wie Titanpoker für iPoker oder Cake fürs Cake Netzwerk) übernahm sowohl Spieler als auch Affiliates.</p>
<p>Damit erholte man sich erstmal von der Schreckensmeldung, dass die Affiliates leer ausgingen. Denn sie wurden dann sogar von Carbon bezahlt. Naja, die meisten zumindest. 2 Affiliates aus der Affiliate Szene gingen leer aus. Beiden wird ein Betrag von jeweils 50.000 Dollar geschuldet. Diese Schulden konnte Aced nicht begleichen und Merge scheinbar auch nicht. Zumindest fühlen sie sich nicht dazu verpflichtet das zu tun. Sie stellen sich aber gleichzeitig als Retter der Affiliates dar, denn diese hätten ja überhaupt kein Geld mehr gesehen. Das ist eine Doppelmoral, die man nicht gut heißen kann.</p>
<p>Wenn ein Unternehmen wie Merge einen Pokerraum übernimmt, dann auch die Schulden und nicht nur die Spieler und die Marke. Die Schulden wurden teilweise übernommen, nur bei 2 Affiliates machte man eine Ausnahme weil ihnen zuviel geschuldet wurde. Das Fazit ist damit klar: Merge ist ein sehr zwielichtiges Unternehmen und macht als Netzwerk nicht den liquidesten Eindruck. Das ist auch kein Wunder, denn als Netzwerk selbst kommt es nicht in Fahrt. Der Spielerwert ist sehr gering weil kaum jemand in diesem Netzwerk bleibt. Aced hat das eindrucksvoll gezeigt und konnte trotz starker Unterstützung von Affiliates keine schwarzen Zahlen schreiben.</p>
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		<title>Erfolg oder Versagen bei Pokeraffiliates</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 12:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker Affiliate Psychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[In Deutschland herrscht eine sehr schlechte Unternehmereinstellung. Hierzulande wird man sogar sozial geächtet wenn man im Geschäft irgendwie gescheitert ist. Ein Geschäftsführer, der sein Unternehmen an den Nagel hängen muss, vielleicht sogar zu einem Insolvenzverwalter marschieren muss, hat es in Deutschland nicht mehr leicht. Manche Freunde wenden sich ab, hinter dem Rücken wird gelästert und <a href='http://www.pokeraffiliatebiz.com/erfolg-oder-versagen-bei-pokeraffiliates/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland herrscht eine sehr schlechte Unternehmereinstellung. Hierzulande wird man sogar sozial geächtet wenn man im Geschäft irgendwie gescheitert ist. Ein Geschäftsführer, der sein Unternehmen an den Nagel hängen muss, vielleicht sogar zu einem Insolvenzverwalter marschieren muss, hat es in Deutschland nicht mehr leicht. Manche Freunde wenden sich ab, hinter dem Rücken wird gelästert und als Vorbild gilt man dann schon gar nicht mehr. Das Problem in Deutschland ist, dass Erfolg mehr oder weniger selbstverständlich, versagen aber ein No-Go ist. Dabei interessiert auch nicht wie das Versagen verschuldet wurde. Einzig und allein zählt das Ergebnis.</p>
<p>In Amerika hingegen herrscht eine komplett andere Mentalität. Dort interessiert es fast keinen wenn eine Unternehmung schief geht. Hier zeichnet das einen Unternehmer sogar aus auf die Nase gefallen und wieder aufgestanden zu sein. Diese Mentalität sollte auch in Deutschland verbreitet sein, aber das dürfte in den nächsten Jahrzehnten kaum von statten gehen können&#8230;</p>
<p>Als <a href="http://www.pokeraffiliatebiz.com/pokeraffiliate_start/" target="_blank">Poker Affiliate</a> zählt natürlich auch irgendwo das Versagen. Aber noch viel mehr sollte der Erfolg zählen. Ja, es ist schade 2000 Euro in eine Seite zu investieren um nach wochenlanger Arbeit gerade mal zwei Besucher täglich darauf zu sehen. Aber daraus kann man nur lernen. Wenn man es richtig angeht, ist der große Erfolg nur eine Frage der Zeit. Am Ende fragt man nach den Erfolgen, nicht aber nach den Flops. Die haben zwar Geld gekostet, aber das hat der große Erfolg wieder wett gemacht. Wirklichen Erfolg hat man nicht wenn man eine Seite aufbaut und auf einen guten Verlauf hofft, sondern indem man alles mögliche versucht und aus allen Projekten das Maximum herausholt. Manchmal ist das Maximum einfach die Aufgabe und das ist absolut legitim und gehört zum Geschäft. Die meisten großen Pokeraffiliates haben viele Seiten aufgebaut, aber nur eine davon ist etwas geworden, während die anderen nur so vor sich hin dümpeln.<br />
Im Klartext heißt das: Alles versuchen und nicht aufhören nach den Sternen zu greifen!</p>
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