Wir werden häufig darauf angesprochen wie man es als Poker Affiliate mit einer Firma machen soll. Schließlich sollte man geschäftliches und privates trennen und man will nicht überall mit seinem Namen auftauchen. Außerdem kann man dann Partnerschaften und Kooperationen besser handhaben. Kurzum: es hat eine Menge Vorteile.

Die Frage ist nur wann man wirklich eine Firmengründung ins Auge fassen sollte. Zu Beginn, wenn man wenige Euro verdient ist das eher wenig sinnvoll, später allerdings wenn man vor allem ein regelmäßiges Affiliate Einkommen hat, schon. So eine Firma hat nunmal laufende Kosten, aber die kann man so gering wie möglich halten.

Poker Affiliate Biz hat mit seinen Partnern aus Malta ein Modell entwickelt, das Affiliates dazu berechtigt mit einer eigenen Maltesischen Ltd. zu arbeiten und sich die Kosten hierfür zu teilen. Dann genießt man alle Vorteile einer Firma und einer günstigen Versteuerung in Höhe von 5 %.

Alle, die ernsthaft mit dem Gedanken spielen für ihre Affiliate Tätigkeiten eine Firma zu gründen, sollen sich bitte per Email an uns wenden: info [at] pokeraffiliatebiz.com

Ab sofort können wir euch einen echten Experten in Sachen Steuern und Steuerrecht vorstellen. Im Poker Affiliate Forum heißt er anchan und beschäftigt sich schon seit etlichen Jahren mit Steuerlösungen und Firmengründungen auf Malta. Dort lebt er auch und kann deswegen direkt vor Ort Firmen gründen, ohne dass dies über einen dubiosen Mittelsmann abgewickelt werden müsste – denn daran scheitern günstige Ltd. Gründungen meist.

Steuern sind für Poker Affiliates natürlich ein großes Thema – je mehr man verdient, desto wichtiger ist eine gute Steuerlösung. Ihr könnt euch mit euren Fragen jederzeit an anchan im Poker Affiliate Forum wenden!

Wir hoffen damit einigen Poker Affiliates helfen zu können in Zukunft noch mehr entlohnt zu werden.

Kurzum: Nein, aber! Laut Strafgesetz ist es eine Straftat in Deutschland zu illegalem Glücksspiel zu verleiten. Da Poker nach deutschem Recht noch als Glücksspiel eingestuft ist und das Spielen auf Online Poker Räumen als illegal anzusehen ist, handelt es sich beim Online Poker offiziell um illegales Glücksspiel, das man in der Öffentlichkeit auch nicht bewerben darf.

Aber! Diese ganze Situation ist nicht einwandfrei geregelt, denn es gibt keine Präzedenzfälle in Sachen online Poker. Denn eigentlich spielt man ja auf ausländischen Servern und damit nicht in Deutschland. Es macht wenig Sinn an dieser Stelle ins Detail zu gehen. Fakt ist, dass es keine Fälle gibt in denen deutsche Online Poker Spieler Probleme bekamen.

Das ist im Affiliate Bereich auch nicht anders. Das heißt aber nicht, dass man als deutscher Staatsbürger einfach anfangen soll im großen Stil für online Pokerräume zu werben! Es gibt ein paar Dinge, die man beachten muss. Diese sind aber extrem einfach umzusetzen und wenn an etwas Acht gibt, läuft man keine Gefahr rechtliche Konsequenzen zu befürchten.

Zunächst einmal sollte man nirgends mit seinem richtigen Namen auftauchen. Am besten legt man sich ein Pseudonym zu, welches beim Emailabsender oder der Skypeadresse auftaucht. Der richtige Name sollte nur da erscheinen wo er unbedingt erforderlich ist, z.B. bei Bezahlprogrammen oder Affiliate Programmen.

Der zweite wichtige Punkt ist seine Webseiten anonymisieren zu lassen. Das ist mittlerweile sehr einfach. Hier findest du einen Artikel zu diesem Thema: Anonyme Domains

Das ist eigentlich schon alles. Wenn du niemals mit deinem richtigen Namen auftauchst (z.B. im Impressum) und dafür sorgst, dass die Domain offiziell nicht dir gehört, kann niemand dahinter kommen wem die Seite gehört und wer für den Inhalt verantwortlich ist. Und zu allem Überfluss muss erst einmal jemand auf diese Seite aufmerksam werden und auf die Idee kommen den Betreiber anzuzeigen. Wenn sich jemand die Arbeit antun will, wird er keinen Erfolg haben…

Die Schweizer Regierung hat schon vor einigen Monaten die Veranstaltung von No-Limit Hold’em Sachpreisturnieren außerhalb der staatlichen Casinos legalisiert. Nun ist auch geplant selbiges mit Online-Poker zu machen, ganz nach dem italienischen Modell, welches Lizenzen für Online-Poker Räume verteilt. Damit stünde einer Legalisierung für Online-Poker nichts mehr im Wege und es können sich gewiss einige große Poker-Räume und Netzwerke ihre Lizenz sichern.

Neben den Schreckensmeldungen aus Österreich und anderen europäischen Staaten, ist das endlich mal wieder ein Hoffnungsschimmer für Poker Affiliates.

Duplicate Poker versuchte sich mit einer speziellen Pokervariante am Markt durchzusetzen. Es wurden an allen Tischen die gleichen Karten verteilt, was diese Variante als Geschicklichkeitsspiel eingestuft hat und damit sogar in den USA legal war. Eingefleischte Onlinespieler belächelten diese Version und kamen nicht auf die Idee nur aufgrund der Legalität auf Duplicate Poker zu spielen. Jetzt ist erstmal auch der Ofen aus. Zwar haben sich 250.000 Spieler registriert, aber das reicht anscheinend nicht. Grund sei die angespannte Wirtschaftslage, aber die wirklichen Gründe kann sich eigentlich jeder selbst denken… Traurig, dass Innovation nicht immer belohnt wird. Viel Kapital wurde sicherlich auch in den Sand gesetzt. Für Poker Affiliates heißt das nicht viel, denn nur wenige haben Duplicate Poker wirklich beworben.

© 2012 Poker Affiliate Biz Suffusion theme by Sayontan Sinha