Der Linktausch ist sehr wichtig für den Erfolg eines Poker Affiliates und wird mit zunehmendem Wettbewerb auch immer wichtiger. Es kann sich niemand mehr vor anderen Affiliates verschließen und eigene Brötchen backen. Ok, man kann es schon, aber man kommt damit nicht weit. Die deutsche Poker Affiliate Szene ist klein und überschaubar, aber man kann ständig neue Affiliates kennen lernen für einen gegenseitigen Austausch von Wissen, Erfahrungen, Kontakten oder eben auch Links.

Das PokerAffiliateBiz Team hat sich überlegt eine simple Linkbörse einzurichten. Jeder kann teilnehmen. Alles was du tun musst ist einen Kommentar in diesem Artikel zu hinterlassen und zwar mit den folgenden Daten:

Kontaktdaten:

Name
Email Adresse
Primäre Webseite (also deine Hauptseite mit der du am meisten Umsatz machst)

Kommentar:

Suche Linktauschpartner für reciprocal/3-Way Links.
Nischen: Poker allgemein/Nachrichten/Rakeback/Bonusseiten/Casino/Sportwetten/etc.
Akzeptierte Links: egal/PR1+/PR2+/PR3+ etc.
Ich möchte kaufen/verkaufen/tauschen
Wenn gewünscht Instant Messenger Details wie Skype.

Andere Poker Affiliates können den Beitrag vernehmen und sich mit dir in Verbindung setzen um Links zu tauschen.

Wir hoffen damit für einen regen Linktausch zu sorgen und wünschen viel Erfolg!

Zurzeit tut sich einiges bei Google. Caffeine steht vor der Tür und das heißt dass ein neuer Algorithmus integriert wird. Und der scheint so einige Änderungen hervor zu rufen.

Zum einen sollen Links an Bedeutung einbüßen. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: es ist zu leicht zu faken und mit einem guten Budget kann man die schlechteste Seite auf Platz 1 bringen. Aus diesem Grund bewegt sich Google auch vom Page Rank weg.

Zum anderen soll die Ladegeschwindigkeit ein neuer Faktor werden. Denn immerhin gibt diese auch Ausschlag über die Qualität der Seite. Dies kann zwar kein bedeutender Faktor sein aber er scheint nun mehr bzw. überhaupt ins Gewicht zu fallen. Für jeden Webmaster heißt das also zu versuchen möglichst schlanke Webseiten zu bauen. Damit benachteiligt Google vor allem mit Werbung überfüllte Seiten wie zum Beispiel Foren, die überall Werbeflächen eingebaut haben um mit den Forenlesern Geld zu machen. So manche Seite kommt hier schon auf 1 Mb, das dauert und könnte gute Google Platzierungen kosten. Auch dieser Schritt erscheint sinnvoll.

Was nun ein weiterer neuer Rankingfaktor sein soll ist der “Brand” also die Marke einer Seite. Eigentlich logisch, dass die Seite von Coca Cola bei bestimmten “Getränke Keywords” weiter oben ranken müsste. Denn immerhin ist das ein unglaublich starker Brand. Andererseits sind Seiten wie texas-hold-winning-poker.com keine guten Brands und sollten zum Beispiel hinter den Branchenstarken Brands wie PokerStars oder Pokernews ranken. Zumindest in der Theorie. Auch das erscheint sinnvoll, bedeutet für den Poker Affiliate allerdings eine Menge Arbeit! Denn nichts ist so schwierig als eine gute und solide Marke zu etablieren. Das erfordert viel Zeit und Anstrengung und in den meisten Fällen auch Geld. Der Schritt in die Nischen könnte noch viel mehr an Bedeutung gewinnen!

Soweit ein kurzer Überblick zum neuen Google Algorithmus. Welchen Einfluss er wirklich hat wird sich noch zeigen. Zurzeit wird er in wenigen Datencentern getestet und Google scheint es sehr ernst zu nehmen und testet vorher ausgiebig.

Zwar ist es nicht möglich den Google Algorithmus zu durchschauen, aber es sind mittlerweile viele wichtige Details bekannt und wenn man versteht worauf Google aus ist, wird manches auch logisch und nachvollziehbar.

Ein Beispiel hierfür ist die Linkpower. Stellen Sie sich eine Seite mit Page Rank 5 vor. Wenn diese Seite einen externen Link hat, wird die verlinkte Seite aller Wahrscheinlichkeit einen Page Rank von mindestens 4 haben. Das ist soweit noch recht simpel. Was passiert aber, wenn die Page Rank 5 Seite auf 100 andere Seiten verlinkt? Es wäre unmöglich, dass diese 100 Links die nötige Power haben um Page Rank 4 Seiten zu erzeugen. Das würde eine derbe Inflation der Page Ranks zur Folge haben.

Die Konsequenz ist, dass die Linkpower mit ansteigenden Links abnimmt. Zum Beispiel wurde Poker Affiliate Biz beim letzten Google Page Rank Update von 3 auf 2 herunter gestuft. Grund hierfür ist, dass ein Hauptlink von einem Page Rank 3 Pokerblog vorher noch deutlich stärker gewichtet wurde als jetzt. Denn der Blog hat stark an externen Links zugenommen, so dass die Linkpower abgenommen hat.

Dieses Prinzip gilt aber nicht nur für externe, sondern auch interne Links. Wenn die o.g. Page Rank 5 Seite auf der Hauptseite 100 interne Links auf diverse Unterseiten hat, so wird nur ein kleiner Bruchteil des Page Rank 5 auf diese Unterseiten übertragen. Aber wenn die Seite nur 5 Links von der Page Rank 5 Seite hat (zum Beispiel mit einem einfachen Menü), dann wird noch ein Großteil auf diese 5 Unterseiten übertragen und sie haben wahrscheinlich wenigstens einen Page Rank von 4 vorzuweisen.

Bei allen Links, egal ob intern oder extern gilt also, dass die Anzahl der weiterführenden Links bei der Linkpower eine große Rolle spielt. Je weniger externe Links Sie auf der Seite haben, desto stärker geben diese den Page Rank weiter – und umgekehrt.

Das heißt also im Endeffekt: Je weniger Links, desto größer ist die Power der einzelnen Links. Aus diesem Grunde findet auch das “no-follow” Attribut immer mehr Gefallen bei den gewieften Webmastern. Angenommen man hat eine Seite mit insgesamt 10 internen Links. Davon führen 2 zu starken Contentseiten und der Rest ist Impressum, Kontakt, usw. – alles für Google eher belanglos. Man kann nun entweder die Anzahl der Links reduzieren z.B. indem man Kontakt streicht und den zum Impressum baut. Oder aber man setzt einfach das no-follow Attribut vor die 8 belanglosen Links. Dadurch werden die 2 Links zu den Contentseiten stärker gewichtet und es geht weniger Linkpower verloren. Google sieht es zwar überhaupt nicht gerne wenn interne Links als no-follow eingestellt sind, aber eventuell macht das einen entscheidenden Vorteil aus.

Wer aber nicht damit hantieren will, entweder weil es ihm zu kompliziert oder nicht legal genug ist, sollte sich einfach nur merken Links, egal ob intern oder extern wohl überlegt zu platzieren um ein Maximum an Linkpower weitergeben zu können. Eine PR 5 Startseite bringt im Prinzip nichts wenn man dort 100 Links findet. Umgekehrt bringt eine PR 2 Startseite viel wenn davon nur wenige Links ausgehen.

Die großartige USP (Unique Selling Proposition), die Google lieferte war es die Webseiten zu bewerten. Das geschah auf Grund des Page Ranks, einer Skala von 0 – 10. Der Gedanke ist einfach: Je mehr Links eine Seite erhält, desto wichtiger muss sie sein und demnach muss sie auch relevant sein. Eine Seite mit 10 Backlinks hat also einen kleineren Page Rank als eine mit 10000 Backlinks.

Daran hat sich seitdem nichts geändert. Allerdings scheinen die Backlinks nicht mehr das einzige Kriterium zu sein. Google hat schnell fest gestellt, dass der Page Rank sehr leicht mißbraucht werden kann. Eine Seite, die sich 10000 Links einkauft und durch Linktausch erwirbt, kann viel schlechter sein als eine, die 10 natürliche Backlinks hat. Laut Google muss es einen organischen Linkaufbau geben – dieser kann aber leichter mißbraucht werden.

An dieser Stelle gehen auch schon die Theorien auseinander. Fakt ist, dass Google nicht mehr allzu viel Wert auf den Page Rank liegt. Scheinbar beachtet Google wieder vermehrt Seiten, die guten und regelmäßigen Content bieten. So sind durchaus Fälle bekannt, wo Webseiten gerade online gegangen sind, keine Backlinks hatten und nur durch einen guten Onpage Aufbau und viel Content nennenswerte Page Ranks vorzuweisen hatten. Poker Affiliate Biz ist ein solches Beispiel. Schon zwei Wochen nach dem Start erfolgte das erste Page Rank Update und Poker Affiliate Biz bekam PR 3 und das ohne Linkaufbauarbeit geleistet zu haben.

Ohne Zweifel ist es ein großer Vorteil eine Seite mit hohem Page Rank im Portfolio zu haben. Überbewertet darf dies allerdings nicht werden.

Ein wichtiger Bestandteil, um als Affiliate erfolgreich zu sein, besteht darin, eine hohe Trefferrate in den Suchmaschinen zu erreichen. Je weiter oben die Seite zu finden ist., desto eher wird sie angeklickt. Um eben dies zu bewerkstelligen, hängt viel von den richtigen Keywörtern (also Schlüsselwörtern) ab. Je häufiger eine Internetseite nämlich aufgrund dieser Schlüsselwörter aufgerufen wird, je höher deren Ranking. Wie in einem früheren Artikel bereits erwähnt, scheuen sich viele User davor, mehrere Trefferseiten zu durchforsten. In der Regel geht es gar soweit, dass lediglich der oberste bzw. die ersten beiden Links angeklickt werden. Alles andere wird als unwichtig abgetan. Insofern hängt also alles davon ab, möglichst gute Keys zu implantieren, um viele Treffer zu landen.

Diese Keywörter sollten nicht zufällig gewählt werden. So bringt es wenig, etwa auf einer Seite, die sich mit Büchern beschäftigt, Keys wie ‚Auto’, ‚Haus’, oder ‚Boot’ zu implantieren. Entscheiden Sie sich für alltägliche Wörter, die möglichst genau den Inhalt der Webseite widergeben. Im Falle unserer Buchseite wären demzufolge Keys wie ‚Roman’, ‚Buch’ oder etwa ‚Schriftsteller’ anzuraten. Man sollte immer davon ausgehen, welche Wörter der Suchende in der Suchmaschine eingibt. Somit ist das Naheliegendste oft das Erfolg versprechenste. Ein schlechtes Beispiel wären hier etwa Keys wie ‚Leseratte’ oder ‚Inhaltsverzeichnis’. Obwohl sich auch diese Wörter mit dem Thema Buch befassen, wird wohl kein User diese Begriffe in eine Suchmaschine eingeben, um eine entsprechende Seite zu finden.

Bei der Wahl dieser Keywörter ist es immer von Vorteil, Synonyme zu bilden. Hierzu gibt es verschiedene Hilfsmittel wie etwa eine Keyword-Recherche. So bietet zum Beispiel Google ein eigenes kostenloses Keyword-Tool an. Hierbei wird darauf geachtet, dass nur die Wörter verwendet werden, die sich zum einen genau mit dem Thema der Seite befassen und die zum anderen häufig von den Usern als Suchbegriffe benutzt werden. Dies erfordert ständige Recherche und stets neue Vergleiche, um Änderungen im Suchverhalten der User sofort zu erkennen und entsprechend reagieren zu können.

Bei der Suche nach den richtigen Keywörtern sollten Sie sich bereits im Vorfeld Gedanken darüber machen, wen Sie damit erreichen möchten. So wählt zum Beispiel ein junges Publikum andere Suchbegriffe als etwa ein Rentner. Werfen Sie bei Bedarf einen Blick auf die Seiten verschiedener Mitbewerber, um deren Keywörter herauszufiltern (mithilfe von Keywordtags) und eventuell zu übernehmen. Achten Sie auf jeden Fall darauf, nicht zu viele Keywörter zu benutzen. Es ist immer besser, nur einige gut recherchierte Keys zu benutzen, als 100 frei erfundene Wörter, die mit dem Thema nicht wirklich viel zu tun haben und die nur für Verwirrung sorgen.

Bevor Sie sich also auf die Suche nach den passenden Keywörtern machen, sollten Sie sich zuvor die folgenden Fragen stellen:

- Wonach suchen User, die sich für das Themengebiet interessieren?

- Welche Synonyme zu bestehenden Wörtern werden verwendet?

- Welche Zielgruppe soll die Webseite ansprechen?

Sie sehen also, das Ganze entpuppt sich als echte Herausforderung. Doch gehen Sie mit dem nötigen Respekt an die Aufgabe heran und führen eine gute Recherche durch, wird sich das im Endeffekt auf jeden Fall auszahlen.

Der Linktausch gehört ohne Zweifel zum Arsenal eines Poker Affiliates. Aber nicht jeder Link bringt gleich viel und ein Großteil der Pokeraffiliates überschätzt eine einfache Verlinkung im Blogroll oder auf einer Partnerseite. Zwar ist es besser als kein Link, aber es gibt noch wesentlich bessere Möglichkeiten. Die ziemlich beste Verlinkung ist ein In-Content Link, also ein Textlink, der innerhalb von relevantem Content platziert wird. Möchte man als Poker Affiliate z.B. beim Keyword “Rakeback” ganz oben ranken, so ist ein Link in folgendem Satz ideal: “Als Poker Spieler trifft man auf viele Rakeback Angebot, doch nicht alle Rakeback Angebote sind gleich und als Spieler muss man vor allem auf die Höhe von Rakeback achten!” Unabhängig davon ob der Satz wirklich viel Sinn ergibt (zumindest Google kapiert es nicht), bringt dieser Textlink im relevanten Content deutlich mehr als eine einfache Verlinkung irgendwo auf der Seite.

Wenn man sich also auf den Weg zum Linktauschen macht, sollte man seinen Partnern auf irgendeine Art und Weise In-Content Links anbieten. Z.B. könnte man einen einfachen WordPress Blog in seine Seite integrieren und einfache Blogposts mit In-Content Links zum Tausch anbieten. Auf jeden Fall sollte man zuerst nach der Möglichkeit eines In-Content Links fragen anstatt gleich auf die Blogroll oder Partner Page zu schielen. Wichtig ist aber auch die Nachhaltigkeit eines In-Content Links, denn so mancher Content wird schnell archiviert. Hier empfiehlt sich eine Kombination aus einfachem Partnerlink und Content Link.

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