Im neuen Spiegel befindet sich ein ausführlicher Bericht über die Steuersituation in Deutschland im Verhältnis zu diversen anderen Staaten, die gemeinhin als Steueroasen bezeichnet werden. Exemplarisch hierfür ist Malta. Unser PokerAffiliateBiz Partner, anchan arbeitet auf Malta als Steuerexperte und Firmengründer. Das ist sozusagen sein Terrain und jeder, der als Affiliate eine Firmengründung oder als Spieler eine Steuerbegünstigung umsetzen will, sollte sich einmal an ihn wenden.

Der Artikel ist hier zu finden.

Ok, der Titel ist eher polemisch, aber in Zeiten des Wahlkampfes ist das auch mal angebracht. Und derzeit zeigt sich, dass die FDP die Interessen der Pokerspieler und -Affiliates am ehesten vertreten wird. Denn das kürzliche Urteil des EuGH, das eine Klage von Bwin gegen das Portugiesische Glücksspielmonopol abwies ist laut der Meinung der FDP-Bundestagsfraktion nicht mit dem EU Recht vereinbar. Es müsse dringend für eine einheitliche Regelung und eine Neuregulierung des Online Glücksspielmarktes gesorgt werden.

“Das Urteil des EuGH ist ein Schritt in die falsche Richtung. Der EuGH stärkt den nationalen Monopolen den Rücken. Die Begründung des Gerichts, dass „die Beschränkungen der Dienstleistungsfreiheit aus zwingenden Gründen des Allgemeininteresses gerechtfertigt werden können“, ist pure Augenwischerei. Niemand kann bisher glasklar definieren, welche Voraussetzungen konkret erfüllt sein müssen, damit sich Beschränkungen für Wettanbieter durch die Politik rechtfertigen lassen.” So der Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Detleff Parr.

Ich für meinen Teil habe das Kreuz bereits bei der FDP gemacht. Ob ihr das auch tun werdet bleibt euch überlassen. Fest steht, dass eigentlich nur die FDP in dieser Richtung etwas leisten kann. Die CDU ist zu konservativ, genauso wie die SPD und Gründe beschäftigen sich eher mit Kernkraft und die Linke mit nicht realisierbaren Mindestlöhnen…

Kommen wir an dieser Stelle nochmal kurz zu unserer Umfrage im Forum, die sich mit dem Onlineroom Nummer 1 des Jahres 2009 beschäftigt. Ich denke, der folgende Artikel spricht für sich.

Immer wieder mal hört man die Frage, wer wohl bei den Pokerräumen die Nummer 1 ist. Vor Kurzem hat sich bei PokerStars der 20 Millionste User angemeldet. Es handelte sich hierbei um einen Spieler aus der Slovakei, der für diesen Glückstreffer ein Ticket für das Sunday Million in Höhe von 215 Dollar geschenkt bekam.
Somit dürfte also ausser Frage stehen, wer in diesem Bereich noch immer die Hosen anhat. So konnte kürzlich für das Turnier mit den meisten Teilnehmern ein Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde verzeichnet werden. Außerdem wurde Ende letzten Jahres auf dieser Plattform die 25 Millionste Hand gedealt. So jagt eine Superlative die nächste und PokerStars verweist die Mitbewerber auf die hinteren Ränge.
Zum Schluß noch ein Wahnsinnsrekord, den ebenfalls PokerStars für sich verbuchen konnte. Und zwar den, für die meisten Spieler, die gleichzeitig online waren. Es handelte sich hierbei um 250.000 User. Man stelle sich das mal vor. So viele Spieler haben anderen Räume nicht einmal im ganzen Monat. Wir sind gespannt, wo das Ganze noch hinführen wird.

Einer der beliebtesten Pokerräume Europas, Everest Gaming, kann sich über eine Remote Gaming Licence auf Malta freuen.

Everest Poker, seit langem eine Instanz auf dem europäischen Pokermarkt, hat die strengen Anforderungen der maltesischen Regierung erfüllt und wurde als sichere und vertrauenswürdige Adresse für Onlinegaming eingestuft. Es werden alle gesetzlichen Bestimmungen erfüllt und somit steht Everest nichts mehr im Weg, in ganz Europa zu operieren.

Seit etwa 12 Jahren ist Everest Gaming bereits im Online-Games Bereich unterwegs und konnte in dieser Zeit viel Erfahrung sammeln. Ebenfalls als einer der ersten Onlineräume stellte Everest seine Plattformen auf mehreren Sprachen zur Verfügung. In diesem Bereich herrscht noch immer dringender Nachholbedarf, da dies noch lang nicht bei allen Anbietern der Fall ist. Und wir wissen ja alle, dass lang nicht alle Deutschen der englischen Sprache mächtig sind, der Markt hierzulande jedoch recht groß ist.

Inzwischen ist der in Europa führende Pokerraum in mehr als 10 Sprachen verfügbar. Die Lizenz auf Malta bestärkt Everest in ihrem Vorhaben, sichere und einzigartige Prinzipien in Europa zu schaffen. Es bleibt abzuwarten, ob nun vielleicht die eine oder andere Kooperation bzw. Fusion mit anderen Unternehmen stattfinden wird.

Auf jeden Fall ist dies für den Affiliatemarkt nicht gerade unbedeutend. Sollte sich Everest weiter vergrößern, würde dies auch bedeuten, dass mehr User die Plattform nutzen. Und diese gilt es zu werben…

Wir wissen ja zur Genüge, dass Pokerspieler gerne auf alles mögliche wetten. Nun hörten wir von einer interessanten Wette aus deutschen Gefilden. Nachdem Tom Dwan ja gerade mitten in seiner Million Dollar Challenge steckt, macht nun der Deutsche Thomas Bökhoff alias ‚boku‚ von sich reden. Er möchte innerhalb von 15 Tagen aus 100 Dollar 10.000 Dollar machen. Gelingen soll ihm das Ganze mit Hilfe des Mass Multi Tabling von Sit’n Gos.

Laut Bökhoff möchte er mit 1$ Tischen anfangen und sich dann langsam hocharbeiten, jedoch nicht über ein Buy-In von 16$ hinaus. Der Mann ist bereit, auf sich selbst 20.000$ zu setzen. Im Falle eines möglichen Gewinns der Wette besteht er aber auf eine Auszahlung von 3:1, also 60.000 Dollar. Klar. Ohne richtigen Ansporn und etwas Risiko lohnt sich das Ganze nicht.

Geht Bökhoff während dieser Zeit pleite, bedeutet dies eine automatische Niederlage. Stattfinden soll das Ganze auf PokerStars. Um ihm nicht nachsagen zu können, er würde betrügen, läuft über den gesamten Zeitpunkt der Wette eine Webcam mit.

Wie die letzten Tage schon berichtet arbeiten wir derzeit an einer einmaligen Sache für die deutsche Poker Affiliate Szene: Unser Poker Affiliate Forum. Dieses ging kürzlich online und sieht jetzt auch akzeptabel aus. So sollte sich jeder Poker Affiliate wohl fühlen.

Wir hoffen auf rege Beteiligung ein einmaliges Forum für die deutsche Affiliate Szene zu schaffen. Viel Spaß und vor allem Erfolg für euer Business,

euer PAB-Team

In einem Bericht der Verbraucherzentrale Brandenburg (hier der vollständige Auszug) bekommen wir es nun offiziell bestätigt: Das Online-Glücksspiel ist ab 2009 verboten und eine mögliche Teilnahme strafbar.
Hierbei handelt es sich nicht nur um Glücksspielanbieter aus dem Inland, sondern auch um solche, die ihren Sitz im Ausland haben (zu diesen darf nicht mehr weitergeleitet werden). Ein Beispiel hierfür ist der Lotterieanbieter tipp24.com, der eigentlich seine Pforten hätte schließen müssen. Seltsamerweise ist die Seite aber wieder erreichbar. Entweder nimmt man das Ganze nicht so wirklich ernst, oder aber es gibt doch noch ein Schlupfloch, das sich entsprechende Anbieter offen halten.
Natürlich heißt es immer wieder, dass etwa Lotto spielen ja nicht gänzlich untersagt wird. Noch immer sei es möglich, dies bei zugelassenen Annahmestellen der staatlichen Lotteriegesellschaften zu tun. Nur hat halt nicht jeder Lust, bei Wind und Wetter aus dem Haus zu gehen, wenn er dies auch in Ruhe vor dem heimischen PC erledigen kann.
Ich finde es einfach schrecklich, dass uns Bürgern immer mehr Rechte entzogen werden. Auf der einen Seite sind wir ab 18 voll strafmündig. Auf der anderen Seite kann man aber als Erwachsener immer weniger darüber entscheiden, was man in seiner Freizeit tun möchte…

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