In unserer Kategorie: Poker Affiliates vorgestellt präsentieren wir euch die verschiedensten deutschen Poker Affiliate Seiten. Dieses Mal unter der Lupe: PokerBugs.org

Die PokerBugs-Pokercommunity ging pünkltich zum neuen Jahr online und bietet ein besonderes Punktesystem das, die Spieler nicht nur mit den normalen Rakeback/Boni Angeboten belohnt, sondern ihnen auch die Möglichkeit gibt ihre Punkte (Pokerbugs) in einem Shop gegen Sach-, Wertgutscheine oder in Zukunft auch Pokerzubehör zu tauschen. Um noch mehr Punkte zu bekommen wird auch ein Punkte Race (Bugsrace) angeboten. Selbstverständlich werden -sobald die nötigen Spieler verfügbar sind- auch direkte Races auf den Plattformen angeboten. Diese werden mit einem direkten Kontakt zu den jeweiligen Partnerseiten ausgehandelt.

PokerBugs versucht im Gegensatz zu anderen Plattformen möglichst viel an deren Spieler weiterzugeben, somit verzichten sie auf Coachings und dergleichen. Vielmehr setzen sie auf einfache Artikel und eine funktionierende Community, in welcher der  Erfahrungsaustausch an erster Stelle steht. Das Konzept ist diesen Spielern möglichst viel von ihrem Rake wieder zurückzugeben.

Zwar ist PokerBugs erst seit ein paar Tagen online, aber sie denken mit ihrer Community schon in größeren Maßstäben, die vor allem international gesetzt werden sollen. Für diese Expansion wird der Poker Affiliate Content nicht durch einen Google Translator gezogen, sondern native Speaker sollen sich an die Arbeit machen ihn professionell zu übersetzen.

Ich sehe immer wieder Pokerseiten, die Online Poker bewerben und mit einer .de Domain laufen. Als Pokeraffiliate begibt man sich damit auf sehr dünnes Eis und geht unnötiges Risiko ein. Der Grund hierfür ist, dass man als Besitzer einer .de Domain deutscher Staatsbürger sein bzw. eine deutsche Anschrift haben muss. Und da wir alle wissen wie es rechtlich in Deutschland aussieht, kann man ohne Probleme eine Abmahnung kassieren, eventuell sogar verklagt werden. Hierfür braucht es zwar einen Kläger, der die .de Domain mit illegalen Glücksspiel-Links anschwärzt, aber dieses Risiko muss man nicht eingehen. Natürlich gilt, “wo kein Kläger, da kein Richter”, aber es gibt Fälle bei denen solche .de Seiten von Denunzianten abgeschossen werden. Ein Problem, das man leicht umschiffen kann, nämlich indem man auf die .de Domain verzichtet bzw. auf .com, .net, oder .org leitet.

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