Wenn Sie sich hauptsächlich mit Poker-Partnerprogrammen befassen, werden Sie Ihre Seite höchstwahrscheinlich auch mit entsprechendem Content füllen: Pokerneuheiten, Pokerstrategien, Pokeranalysen, Onlineraumbewertungen usw.

Wie wir bereits berichteten, ist der Content mit am wichtigsten für das Bestehen einer Seite. Doch es kann nicht zwingend förderlich sein, wenn auf allen Pokerseiten irgendwie dasselbe steht. Wozu sollte man dann noch von einer Pokerseite zur anderen wechseln, wenn man dort sowieso überall dasselbe findet???

Setzen Sie an diesem Punkt an und versuchen Sie, irgendetwas Neues zu bringen, das mit Pokern zu tun hat, und nicht den hundertsten Aufguss zum selben Thema. Klar sollten auch die wichtigen News mit auf die Seite und Strategien sind ebenfalls hilfreich. Aber zu eben diesen ‚alltäglichen’ Dingen sollten Sie etwas Neues mit einfließen lassen. Wenn Ihnen dies gelingt, erreichen Sie folgende Punkte:

- Die Besucher finden diese Idee interessant und empfehlen Ihre Seite weiter.

- Die User halten sich länger auf Ihrer Seite auf.

- Die Presse wird eventuell auf Sie aufmerksam. Natürlich ist etwas Neues wesentlich interessanter als Altbekanntes und darüber lohnt es sich eventuell zu berichten.

Sie könnten sich etwa ein bestimmtes Thema herausgreifen, wie etwa Pokertische, und dieses ausführlich angehen. Machen Sie eine Liste aller erhältlichen Tische, setzen Sie Fotos dazu und bringen Sie alle wichtigen Informationen wie Masse, Stoffe, Ausführungen, Preise, wo man diese beziehen kann und wo auf diesen Tischen gespielt wird. Bringen Sie Interviews mit Herstellern und bitten Sie entsprechende Geschäfte um Informationen. Lassen Sie Verkäufer und Spieler sowie Hersteller zu den verschiedenen Produkten Stellung beziehen und bauen Sie so Ihre Community wie auch mögliche Geschäftspartner auf.

Hierbei handelt es sich nur um ein Beispiel aber Sie sehen, worauf das Ganze hinausläuft: Grenzen Sie sich ein wenig von den Mitbewerben ab, indem Sie ein Thema anreißen bzw. ausbauen, das es nur auf Ihrer Seite gibt und das die User auf Ihre Seite zieht.

Das Internet hält immer mehr Einzug in den mobilen Bereich. Wo dieses noch bis vor gar nicht langer Zeit nur über den PC oder den Laptop zu erreichen war, wird jetzt immer mehr daran gearbeitet, das World Wide Web auf dem IPhone und anderen mobilen und vor allem kleineren Geräten zu pushen. Zu Beginn wurde diese Alternative noch belächelt. Die Verbindung war unendlich langsam, der Seitenaufbau dauerte Minuten und die Kosten schossen in die Höhe. Zudem war das Ganze noch nicht auf die kleinen Apparate abgestimmt und somit nicht wirklich anwenderfreundlich.

So langsam nimmt das Ganze jedoch Gestalt an und auch die Geschwindigkeit kommt bereits an ISDN Niveau heran. Die Browser passen sich dem neuen Medium an und der Aufbau ist übersichtlicher geworden. Auch die Angebote passen sich der neuen Userschicht an und es gibt inzwischen Internetflatrates zu recht günstigen Preisen. Nicht mehr lange und es wird für 20 Euro monatlich möglich sein, mit DSL Geschwindigkeit vom Handy aus zu surfen.

Genau auf diesen Zug sollte auch der Affiliatemanager rechtzeitig aufspringen. Die ersten Pokerräume bieten bereits eine Softwareversion für Handys an, mit denen auf das gesamte Netzwerk zugegriffen werden kann. Das bedeutet, dem User ist es möglich, von überall aus eine Partie Poker zu spielen – gegen tausende Gegner.

Dieser Markt wird wachsen und es wird entsprechende Partnerprogramme geben, die der Affiliate nutzen sollte. User, die zuvor noch nie gepokert haben, weil Sie vielleicht immer unterwegs sind oder keinen PC haben, werden mal reinschnuppern wollen. Und genau diese neue Gruppe sollte entsprechend angegangen werden. Halten Sie sich also stets auf dem Laufenden und verschlafen Sie auf keinen Fall die neuen Technologien – ganz besonders auf diesem stark boomenden Markt.

Bevor Sie sich daran machen, sich einem Partnerprogramm anzuschließen, sollten Sie sich zunächst im Vorfeld darüber Gedanken machen, was Sie damit genau erreichen wollen. Es wird Ihnen nicht wirklich viel bringen, wenn Sie Ihre Seite mit allen möglichen Bannern oder ähnlichem zupflastern, in der Hoffnung, dass irgendjemand schon mal irgendetwas anklicken wird. Diese Vorgehensweise verschreckt und verscheucht potenzielle Kunden.

Um genau dies zu vermeiden, sollten Sie die folgenden Punkte beachten und der Reihe nach durchgehen bzw. abhaken:

- Quantifizieren Sie Ihre Ziele, um einen besseren Überblick zu erhalten.

- Welches Hauptziel bzw. welche Nebenziele streben Sie an und wie gewichten Sie diese?

- Werfen Sie einen Blick auf andere mögliche Marketingkanäle und versuchen Sie, ein gegenseitiges Ausstechen zu vermeiden.

- Wie wichtig ist Ihnen das Affiliate-Marketing wirklich? Wollen Sie mit Hilfe dieser Werbemöglichkeit langfristig Gewinne erzielen oder soll das Ganze nur nebenbei mitlaufen?

- Wo liegen die Prioritäten?

Wenn Sie sich über diese grundlegenden Fragen einig sind, sollten Sie langsam damit beginnen, diese in die Tat umzusetzen. Wie gesagt kommt es dabei nicht auf die Quantität, sondern mehr auf die Qualität an. Sowohl was den Content, als auch was die Partnerprogramme und deren Präsentation betrifft. Machen Sie nicht den Fehler, das Ganze zu überstürzt anzugehen. Nichts ist schwieriger, als eine ‚schlechte’ Seite wieder auf Vordermann zu bringen. Gemäß dem Sprichwort: Ist der Ruf erst einmal ruiniert…’

Beim Affiliatebetrug handelt es sich um die neueste Spielart des Klickbetrugs. Hierzu suchen sich die Betrüger einen Händler aus, der seine Produkte über verschiedene Affiliate-Netzwerke vertreibt. Daraufhin meldet sich der Bösewicht bei allen Partnerprogrammen an und baut deren Links auf seiner Seite ein. Diese Seite passt natürlich zu dem jeweiligen Thema und wird in Suchmaschinen entsprechend angemeldet. Nach einer kurzen Zeit folgen die ersten Klicks über den Affiliate-Banner und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Um dies ein wenig genauer verstehen zu können, verfolgen wir den Werdegang des Klicks ein wenig genauer:

- Der jeweilige Betreiber des Affiliateprogramms registriert den Klick.

- Der Klick setzt einen Cookie auf der Betreiberseite.

- Der Klick schreibt dem Betreiberkonto einen bestimmten Betrag gut und leitet die Bestellung an den jeweiligen Händler weiter.

Am Ende eines Monats stellt dann das Affiliate-Netzwerk dem Händler eine Rechnung über die ausgeführten Klicks aus. In eben dieser Rechnung tauchen jedoch die einzelnen Seiten nicht mehr auf. Es wird lediglich überprüft, ob die Klickzahlen plausibel erscheinen und dann die Ausschöpfungsquote ausbezahlt. Diese Quote gibt darüber Aufschluss, wie viele Bestellungen nicht storniert wurden. Und da es viel zu aufwendig wäre, eben diese Quote jeder einzelnen Seite zuzuordnen, wird sie lediglich pauschalisiert.

Zum anderen zahlt das Affiliate-Netzwerk seinem Partner den vereinbarten Betrag. Dies geschieht für jeden generierten Klick. In einem anderen Beispiel erfolgt die Bezahlung ohne Wissen darüber, ob einer Bestellung auch wirklich ein Kauf folgt.

Im Klartext bedeutet dies, dass eine Rücksprache zwischen Merchant und Affiliate-Netzwerk in den meisten Fällen nicht stattfindet. Somit weiß die Marketingabteilung oft nicht, von welcher Seite die Bestellung kam und ob diese eventuell storniert wurde.

Nun kann der Betrüger folgendermaßen vorgehen: Angenommen, der Händler bietet fünf verschiedene Partnerprogramme an. Der Betrüger meldet sich also bei all diesen Programmen an und bestellt darüber jeweils denselben Artikel (also über alle fünf Programme). Somit kann er fünfmal die Provision kassieren, da die fünf verschiedenen Programme nichts voneinander wissen. Diese geben lediglich den ‚korrekten’ Klick an den Händler weiter. Nachdem die Provisionen bezahlt wurden, macht der Betrüger von seinem Rückgaberecht Gebrauch und dies am besten noch, bevor die Ware überhaupt ausgeliefert wird. Leider bleiben diese illegalen Klicks, sollte man nicht zu gierig werden, bei der Vielzahl der korrekten Bestellungen unentdeckt.

Um sich nun als Händler vor solchen Betrügereien zu schützen, sollte dieser möglichst nur an einem Partnerprogramm teilnehmen. Auf diese Art und Weise sinkt jedoch leider auch das Umsatzpotenzial des Händlers.

Der Händler kann ein übergreifendes Controlling einschalten. So gibt es Anbieter auf dem Markt, die unter dem Motto ‚last cookie wins’ Mehrfachbestellungen ausfiltern und somit den Betrügern das Handwerk legen. Ebenfalls bieten diese Anbieter den Händlern weitere Möglichkeiten, um gegen Missbrauch vorzugehen.

Es bleibt die teuerste aber wirkungsvollste Methode, bei der die händlereigene IT-Infrastruktur in das des Affiliate-Netzwerks integriert wird. Somit kann eine Bestellung vom Klick bis zum Kauf lückenlos verfolgt und eventuelle Betrügereien aufgedeckt werden.

Wie man also sieht, ist eben auch das Affiliategeschäft nicht ohne Tücken. Und wie in fast allen anderen Bereichen, gibt es eben auch hier schwarze Schafe…

Hierbei handelt es sich um eine Vertriebspartnerschaft zwischen einem Merchant und einem Affiliate.

Sollten Sie sich dafür entschieden haben, sich als Pokeraffiliate zu versuchen, gibt es zumindest ein paar Dinge, auf die Sie achten sollten. Natürlich könnten Sie einfach ein entsprechendes Partnerprogramm nutzen und etwa ein Banner auf Ihrer Webseite platzieren. Doch ob das wirklich ausreicht? Worauf sollten Sie achten, um das Ganze ein wenig lohnender zu gestalten?

1. Zunächst sollte es natürlich vorrangiges Ziel sein, sich für einen kompetenten und zuverlässigen Partner zu entscheiden. Umso bekannter und besser der gewählte Pokerraum ist, umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass der Interessent sich dort registrieren lässt. Ebenso können Sie als Partner sicher sein, dass dort alles mit rechten Dingen zugeht und Sie nicht auf leeren Versprechen sitzen bleiben.

2. Ein weiterer Grund für den User, sich bei einem Pokerraum anzumelden, ist der mögliche Bonus, der dort ausgezahlt wird. So gibt es die unterschiedlichsten Modelle, die natürlich für verschiedene Personengruppen geeignet sind. Spielt eine Person z. B. recht häufig, wäre es von Vorteil, sich einen größeren Bonus freizuspielen. Handelt es sich eher um Gelegenheitsspieler, wäre eine einmalig ausbezahlte Summe wohl angebrachter. Vergleichen Sie also die Angebote und stimmen Sie diese auf die mögliche Kundschaft ab.

3. Zudem sind natürlich die Provisionen, die der ausgewählte Partner anbietet, nicht zu unterschätzen. Nehmen Sie die Angebote genau unter die Lupe und vergleichen Sie diese. Manche Anbieter zahlen eine lebenslange Provision auf vermittelte User und bieten zudem die Möglichkeit eines 2-Tier-Programms. Sie können in diesem Fall durch Anwerben verschiedener Sub-Affiliates zusätzliches Geld verdienen.

4. Achten Sie darauf, ob der mögliche Partner seine Seite in mehreren Sprachen anbietet, was natürlich eine größere Kundschaft nach sich zieht. So kann bei den größeren Pokerräumen aus vielen Sprachen ausgewählt werden, was die Bedienung enorm erleichtert – insbesondere wenn die User der englischen Sprache nicht mächtig sind. Bestimmte Seiten bieten lediglich eine englische Oberfläche.

5. Werben Sie in Suchmaschinen und mit Pay per Click Applikationen. Interessierte User, die sich noch nicht wirklich mit der Materie auskennen, kommen in der Regel über Suchmaschinen und halten nach ‚Schnäppchen’ Ausschau.

6. Ganz wichtig ist natürlich auch die Suchmaschinenoptimierung. Wie bereits oben erwähnt, greifen die meisten User zunächst auf die Hilfe der Suchmaschinen zurück. Sie geben also einen beliebigen Begriff ein und klicken dann auf die Seiten, die als erstes erscheinen. Je weiter oben Sie also mit Ihrer Seite zu finden sind, je mehr Personen werden auf Ihre Seite zugreifen.

7. Beschränken Sie sich auf möglichst wenige Anbieter, deren Partnerprogramme Sie nutzen. Vermitteln Sie nämlich an viele verschiedene Partner jeweils nur einen oder zwei Neukunden, erhalten Sie weniger Provision, als wenn Sie zehn potenzielle Kunden an einen Merchant weitergeben. In der Regel hängt die Vergütung mit der Menge der vermittelten Kunden zusammen und steigt prozentual entsprechend an.

8. Versuchen Sie möglichst, zielgenauen Traffic durch gut platzierte Werbung zu generieren. Dies kann sowohl on- als auch offline stattfinden. Achten Sie darauf, mit dieser Werbung auch immer die richtige Zielgruppe zu erreichen und anzusprechen.

9. Bevor Sie sich dazu entschließen, mit einem Affiliate Programm Geld zu verdienen, sollten Sie sich zunächst um Ihre Webseite kümmern. Versuchen Sie, diese durch entsprechende Inhalte für mögliche User attraktiv zu machen. Schließlich bleiben Sie beim Zappen auch bei dem Programm hängen, das Ihnen am interessantesten erscheint. Aus diesem Grund sollten Sie zunächst Ihre Seite ausbauen und durch fundierte Artikel bzw. viel Information diese für den User schmackhaft machen. Es reicht also nicht aus, die Seite mit Bannern vollzuknallen und auf den Erfolg zu hoffen. Ohne entsprechende Vorbereitung läuft gar nichts. Können Sie dann entsprechenden Traffic und Resonanz aus der Szene vorweisen, lassen sich durchaus auch die großen Pokerräume von einer Zusammenarbeit mit Ihnen überzeugen.

1. Was ist ein Poker Affiliate?

Jeder weiß, dass Casinos und Pokerräume Milliarden verdienen. Eine Stadt wie Las Vegas lebt nicht vom Tourismus sondern einfach von den Casinos. Beim Onlinepoker ist es so, dass alle Spieler, die online pokern eine Tischgebühr, auch Rake genannt an das Casino abgeben. Diese Gebühr ist den meisten Spielern sogar unbekannt und sie merken gar nicht wieviel am Ende in den Taschen des Casinos hängen bleibt. Die großen Pokerräume verdienen an die 30 Millionen Euro pro Monat. Da wäre es doch schön sich ein Stückchen davon abzuschneiden, oder nicht? Und glücklicherweise ist das möglich! Als Poker Affiliate (= Partner) erhalten Sie einen Anteil dessen was Ihre Spieler dem Casino für Umsatz bringen. Der Poker Affiliate versucht also einfach nur Spieler für den Pokerraum zu werben und erhält im Gegenzug eine Beteiligung. Diese kann ebenfalls in die Millionenhöhe gehen und selbst „kleine“ Poker Affiliates können mehrere tausend an Euro im Monat verdienen.

2. Wie arbeitet ein Pokeraffiliate?

Die Aufgabe ist es möglichst viele Spieler zu generieren. Dies erfolgt über einen sogenannten Tracking Link, Banner oder einen Bonus Code. Der Tracking Link ist ein spezieller Link, der zum beworbenen Pokerraum führt. Derjenige, der auf den Link klickt, gelangt also direkt zum Pokerraum und kann zu spielen beginnen. Der Tracking Link liefert dem Pokerraum aber die Information von wo der Spieler zum Pokerraum gelangt ist. Damit ist der Spieler „getrackt“ und kann dem Affiliate zugewiesen werden. Beim Klick auf den Banner des Affiliates, den dieser auf seiner Webseite platziert, ist die Prozedur die gleiche. Der Pokeraffiliate kann sich vom Pokerraum auch Bonus Codes geben lassen und damit auch offline auf Spielerjagd gehen. Tippt der geworbene Spieler bei der Registrierung dann diesen Code ein, wird dieser wieder dem Affiliate zugewiesen und bringt ihm Geld. So kann der Pokeraffiliate Spieler sammeln, die dann bares Geld einbringen.

3. Wie gewinnt der Poker Affiliate Spieler?

Zum Glück gibt es hierfür viele Möglichkeiten. Die einfachste ist es den direkten Kontakt zu Pokerspielern auszunutzen. Wenn man Freunde hat, die Pokern oder in Pokerforen aktiv ist, kann man diese Pokerspieler direkt darum bitten sich über den eigenen Link zu registrieren. So kann man meist auf einen Schlag und in sehr kurzer Zeit ein paar Spieler gewinnen.
Der Aufbau von Webseiten ist das lukrativste Instrument. Manche Webseiten verdienen Millionen im Monat. Hierbei handelt es sich um die „großen Fische“, aber auch als kleiner Affiliate kann man eine starke Seite aufbauen und darüber ordentlich Geld verdienen. Das schöne an den Webseiten ist, dass, wenn sie einmal stehen nur wenig Arbeit erfordern und dem Pokeraffiliate auch im Schlaf Spieler und damit Geld bringen. Am einfachsten ist es einen Poker bezogenen Blog oder Standardwebseite mit Informationen aufzubauen und versuchen Traffic zu erzielen. Dieser Traffic wandelt sich dann in gewonnene Spieler und damit Geld um!
Doch nicht nur online kann der Affiliate aktiv werden. Mit Bonus Codes kann er im richtigen Leben auf Spielerfang gehen. Sei das mit einem Kärtchen auf dem der Code abgedruckt ist, oder Flyer, die einfach an bestimmten Gegenden (z.B. auf dem Parkplatz eines Casinos) verteilt werden.
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Je kreativer der Affiliate ist, desto erfolgreicher wird er sein.

4. Wieviel verdiene ich als Poker Affiliate?

Das ist davon abhängig wieviele Spieler der Affiliate gewinnen kann und wie aktiv diese sind. Hat ein Affiliate 1000 Spieler, die aber sogut wie nie online pokern, wird er weniger Geld verdienen als einer, der nur 10 Spieler hat, die aber sehr viel und auf hohen Limits pokern. Also je mehr Spieler, desto besser und je aktiver die Spieler, desto besser.
Ein fleißiger Pokerspieler produziert im Monat etwa 200 Euro Rake. Von diesen 200 Euro sieht der Poker Affiliate bis zu 40 %, was einer Einnahme von 80 Euro entspricht. Das hört sich nicht viel an, aber wenn man sich vorstellt 50 von diesen Spielern zu haben, macht das 4000 Euro im Monat, soviel wie nur wenige mit einem richtigen Beruf verdienen!

5. Wie starte ich mit Geld verdienen?

Es ist ganz einfach: Du suchst dir den geeigneten Pokerraum und meldest dich als Partner an. Da es unzählige Pokerräume gibt, hat man natürlich die Qual der Wahl, aber man muss sich gut überlegen mit welchen Raum man anfängt. Je bekannter der Raum, desto besser. Je höher die Provision, die man als Affiliate verdient, desto besser. Die Provisionen schwanken von Raum zu Raum.
Wenn die Wahl getroffen ist, musst du dich nur noch als Affiliate registrieren und dir Tracking Links und Bonus Codes erstellen lassen. Ein guter Pokerraum bietet auch Support für Affiliates in Form von Affiliate Managern, die sich um dich kümmern.

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