Eigentlich muss kein Webmaster der Welt eine Google Penalty fürchten wenn er nicht exorbitant gegen Google Richtlinien verstößt oder irgendetwas tut was Google nicht gerade gefällt. Trotzdem hat man ständig die Angst, dass Google doch etwas gefunden haben könnte und eine Penalty durchführt. Das liegt wahrscheinlich daran, dass 99 % der Poker Affiliates auf Google angewiesen sind und eine Penalty eine Katastrophe sein kann.

Es sollte auf der Hand liegen, dass man sich in keinster Weise gegen Google stellen sollte um eine Penalty zu riskieren. Die häufigsten Penalty Gründe sind offensichtlicher Linkverkauf und externe Spamlinks und Suchmaschinenspam in Content, Description usw.

Wichtig ist aber trotzdem eine mögliche Penalty aufzuspüren. Wenn das Ergebnis ohne großartige Änderung der Seite klar schlechter ist, besteht zumindest der Verdacht. Aber bei einer Penalty verliert man keine 4 oder 5 Platzierungen sondern wird gleich 5 – 10 Seiten nach hinten geworfen! Also der Unterschied ist ganz extrem spürbar.

Es kann aber durchaus passieren, dass man plötzlich so weit nach hinten durchgereicht wird. Poker Affiliate Biz zum Beispiel war die letzten zwei Wochen unter “Poker Affiliate” und “Pokeraffiliate” überhaupt nicht mehr zu finden, obwohl gerade letzteres Keyword nicht schlecht rankte. Es gab aber absolut keinen Grund für eine Penalty und so hieß es nur abwarten und Tee trinken. Seit heute taucht Poker Affiliate Biz wieder relativ weit oben auf – also doch keine Penalty.

Im Klartext heißt das: Als Poker Affiliate nicht die Geduld verlieren wenn die Seiten mal abrutschen. Es kann durchaus vorkommen, dass alles in Ordnung ist, die Seite aber ganz woanders auftaucht. Wer sich aber nicht gegen Google richtet und etwas Geduld hat, wird sich wegen Penalties keine Angst machen müssen.

Der einfache Pokeraffiliate hat es nicht leicht. Er baut eine Seite auf, muss dafür viel Content schreiben und Monate lang Linkaufbau-Arbeit leisten zum Beispiel indem er mit anderen relevanten Links tauscht. Das ist ein sehr langer Prozess und wer sich voll auf eine Webseite stürzt hat später auch nicht mehr als das.

Was inzwischen fast unweigerlich notwendig ist, ist es ein eigenes Netzwerk aus Themen ähnlichen Seiten aufzubauen. Dies machen große Poker Affiliates schon lange. Für den einfachen Surfer ist dies gar nicht erkennbar, darum könnte man nicht darauf schließen, dass diese oder jene Seite zu diesem Poker Affiliate gehört.

Bevor man sich also weitere Linktauschpartner sucht, kann man sich diese auch selbst schaffen. Die einfachste Lösung wäre eine Hauptseite aufzubauen und parallel einen Poker-Blog einzurichten. Von diesem Blog kann man dann nach freiem Wunsch Links auf seine Hauptseite setzen. Das wäre ein sehr kleines und überschaubares Netzwerk. Fügt man aber noch weitere Seiten hinzu, wird es kompliziert und vor allem sollte man dies nicht planlos angehen! Sie können nicht 10 Poker-Seiten ins Web setzen und alle miteinander verlinken. Dann würden Sie sich ins eigene Fleisch schneiden, weil Google Sie zu 99 % abmahnt und dieses Netzwerk erkennt.

Die Verlinkung unter Ihren Seiten ist für Google entscheidend. Fällt Google auf, dass hier gegenseitig Webseiten gepusht werden, hat das schnell ein Ende. Als Regel gilt möglichst wenig Seiten gegenseitig zu verlinken. Also angenommen Sie haben vier Seiten, A, B, C, D. Dann könnte die Verlinkung wie folgt aussehen: A->B, B->C, C->D, D->A. Dies wäre eine sichere Verlinkung.

Zu beachten ist auch, dass nicht für alle Seiten das gleiche Google Analytics Konto verwendet werden darf. Google würde hier ganz schnell dem Netzwerk auf die Schliche kommen können. Zudem muss man unbedingt Themen relevante Seiten in Petto haben. Das senkt die Wahrscheinlichkeit einer Strafe. Wer aber von einer Ski-Seite auf eine Poker und eine Casino-Seite und zurück verlinkt, hat relativ schlechte Karten.

© 2012 Poker Affiliate Biz Suffusion theme by Sayontan Sinha