Um mit einer Webseite überhaupt einen Nutzen zu bieten, ist Content unersetzlich. Mit Content schafft man für den User eine sogenannte USP (Unique Selling Proposition), sozusagen ein einmaliger Nutzen. Youtube bietet dem User zum Beispiel User generated Content, also Content, der nicht vom Webseitenbetreiber, sondern von den Besuchern selbst generiert wird. Ein Newsportal wie Web.de, Heise oder GMX bieten hingegen meist schriftlichen Content, beigesteuert von einer Redaktion. Content ist im Grunde die USP einer Seite und daher, wie schon im Artikel “Content is King” dargestellt auch etwas woran der Poker Affiliate unbedingt arbeiten muss.

Wenn man lernt Content als Kapital zu betrachten und davon ausgeht für jeden neuen Content mehr Geld zu verdienen, fällt es einem leichter eine Content Maschine zu werden und seine Affiliate Seiten mit richtig Material zu versorgen. Man muss es auch so sehen, dass Content einmal erstellt wird und danach für unbestimmte Zeit verfügbar ist. Wenn ich heute also einen Artikel über “Regeln von 7 Card Stud” schreibe, mag sich das nicht sofort rechnen, aber der Artikel ist über sehr lange Zeit verfügbar und kann viel Traffic und Conversions generieren.

Wie Content generieren?
Wenn man den Luxus hat User generated Content generieren zu können, sollte man dies natürlich tun. Das Problem hierbei ist eigentlich immer eines: Wie bekomme ich den User dazu Content beizusteuern? Der User muss hier einen klaren Nutzen sehen. Tut er dies nicht, wird er auch keinen Finger rühren. Wikipedia besteht nur aus User generated Content. Auf den ersten Blick fragt man sich auch wer sich bitte soviel Mühe gibt. Der Grund liegt in der menschlichen Psyche. Wenn man etwas weiß, möchte man dies auch mitteilen. Wenn man etwas besser weiß als andere, dann erst recht. Jeder kennt einen Besserwisser. Auf Wikipedia sammeln sich diese und darum schaukelt sich der Content auch hoch und übertrifft seit kurzem alle Bibliotheken dieser Welt…
Doch die Umsetzung hierfür ist sehr schwer und nichts worauf man sich als Poker Affiliate stürzen soll. Das soll dann eher die Nische sein auf die man sich spezialisiert hat.
Die erste Frage, die man sich stellen muss ist welchen Content biete ich in meiner Nische an? Habe ich mich auf 7 Card Stud spezialisiert, ist es sinnlos eine Pokernewsseite ins Leben zu rufen oder über Omaha zu schreiben.
Als kleiner Poker Affiliate verfügt man nicht über die besten Resourcen. Man muss sich schon auf die Suche nach Content machen:
- Andere Pokerseiten durchsuchen
- In Pokerforen stöbern und diskutieren
- Bei der Konkurrenz Ihrer Nische abschauen

Unique Content (!)
Es ist richtig, dass ich hier behaupte den Content hauptsächlich von anderen Seiten zu beziehen. Das heißt aber nicht, dass man Content einfach kopieren soll! Die wichtigste Regel beim Conten verfassen ist es einmaligen Content anzubieten. Das ist nicht nur aus SEO Gründen wichtig…

Keywords einbauen
Bevor man 1000 Seiten an Content schreibt, sollte man als Pokeraffiliate auch wissen auf welche Keywords man sich spezialisieren soll. Diese müssen dann mit hoher Frequenz in den Content eingepflegt werden, allerdings so, dass es für den Leser nicht auffällig ist. Wenn ich hier einen Satz wie: “Als Poker Affiliate muss man auf andere Poker Affiliates achten, welchen Poker Affiliate Content diese auf ihren Poker Affiliate Seiten produzieren.” loslasse, ist es sicherlich mehr als irritierend für den Leser und Google wird es wahrscheinlich auch als Suchmaschinenspam einschätzen.

Der Rest liegt nun an Ihnen und Ihrer Manpower. Content verfassen ist manchmal nervig und man ist nur selten motiviert. Er ist aber absolut entscheidend um erfolgreicher Poker Affiliate zu werden. Wenn man nicht die Marktlücke schlechthin entdeckt, muss man eben mit Einsatz nach oben kommen.

In Frankreich ist man drauf und dran, den Glücksspielmarkt zu liberalisieren. Bereits im Juni 2008 kündigte Frankreichs Regierung auf Druck der Europäischen Kommission eine Öffnung des Glücksspielmarktes an. Doch wie nicht anders zu erwarten, geschieht solch ein weitreichender Einschnitt nicht von heute auf morgen. Schon gar nicht, wenn der Staat seine Hand im Spiel hat. Dennoch können wir darauf hoffen, dass die Umsetzung Mitte 2009 in Angriff genommen wird.

Dieser ‚Glücksspielmarkt’, den die Rechtssetzung betreffen wird, beschäftigt sich in erster Linie mit dem Onlinebereich. Hierzu gehören Sport- und Pferdewetten sowie Poker und einige Spiele, die zur Zeit nur in Kasinos angeboten werden dürfen.

Mit der Vergabe der ersten Lizenzen ist frühestens 2009 zu rechnen. Dennoch ist dies ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Sollte Frankreich das Onlinepokern legalisieren, dürfte dies entscheidende Auswirkungen auf die restlichen EU-Staaten haben. Als starker Partner wird Frankreichs Entscheidung durchaus Nachahmer finden bzw. wird Frankreich die Mitgliedsstaaten dazu anhalten, ihrem Beispiel zu folgen. Pokeraffiliates können vielleicht bald wieder aufatmen und sich ganz ihrem Metier hingeben, ohne dabei rechtliche Schritte befürchten zu müssen.

An dieser Stelle möchten wir die Top 10 aus unserer Poker Affiliate Wissen-Kategorie vorstellen um die heißesten Tipps für Poker Affiliates übersichtlich darzustellen.

An dieser Stelle mal wieder ein paar Tipps, die für einen erfolgreichen Pokeraffiliate-Einsteiger mit Sicherheit von Interesse sind.

In erster Linie geht es um den Rake, den der geworbene Spieler produziert. Hieran verdient der Poker Affiliate. Er erhält von diesem generierten Rake entweder eine einmalige Provision oder eine Lifetime Provision. Die Höhe ist dabei immer von dem jeweiligen Anbieter abhängig.

Mit Hilfe von Bonuscodes, die einem neu angemeldeten Pokerspieler einen Aufschlag garantieren, wird um die Gunst der Kunden geworben. Je verlockender diese Boni sind, desto eher springt der Geworbene darauf an. Zudem sollte natürlich immer darauf geachtet werden, dass der beworbene Pokerraum auch vertrauenswürdig ist.

Ebenso wichtig für die Wahl des entsprechenden Rooms dürfte auch die Auswahl der Einzahlungsverfahren sein. Was nützt es einem potenziellen Spieler, wenn er nur mit Kreditkarte einzahlen kann, er aber über keine Kreditkarten verfügt? Auch hier sollte der Pokeraffiliate darauf achten, dass dem Spieler ein paar Auswahlmöglichkeiten bereit stehen. Manche Räume bieten inzwischen auch Lastschriftverfahren oder die in Österreich sehr beliebte Paysafecard an.

Zu guter Letzt noch ein paar interessante Zahlen:

Der Anteil weiblicher Spieler beträgt 32%.

Der Anteil männlicher Spieler beträgt 74%.

Die meistvertretene Altersgruppe befindet sich zwischen 35 und 54 Jahren.

Diese Zahlen können dem Poker Affiliate dabei helfen, seine Werbung bzw. Seiten entsprechend aufzubauen/auszurichten.

Der einfache Pokeraffiliate hat es nicht leicht. Er baut eine Seite auf, muss dafür viel Content schreiben und Monate lang Linkaufbau-Arbeit leisten zum Beispiel indem er mit anderen relevanten Links tauscht. Das ist ein sehr langer Prozess und wer sich voll auf eine Webseite stürzt hat später auch nicht mehr als das.

Was inzwischen fast unweigerlich notwendig ist, ist es ein eigenes Netzwerk aus Themen ähnlichen Seiten aufzubauen. Dies machen große Poker Affiliates schon lange. Für den einfachen Surfer ist dies gar nicht erkennbar, darum könnte man nicht darauf schließen, dass diese oder jene Seite zu diesem Poker Affiliate gehört.

Bevor man sich also weitere Linktauschpartner sucht, kann man sich diese auch selbst schaffen. Die einfachste Lösung wäre eine Hauptseite aufzubauen und parallel einen Poker-Blog einzurichten. Von diesem Blog kann man dann nach freiem Wunsch Links auf seine Hauptseite setzen. Das wäre ein sehr kleines und überschaubares Netzwerk. Fügt man aber noch weitere Seiten hinzu, wird es kompliziert und vor allem sollte man dies nicht planlos angehen! Sie können nicht 10 Poker-Seiten ins Web setzen und alle miteinander verlinken. Dann würden Sie sich ins eigene Fleisch schneiden, weil Google Sie zu 99 % abmahnt und dieses Netzwerk erkennt.

Die Verlinkung unter Ihren Seiten ist für Google entscheidend. Fällt Google auf, dass hier gegenseitig Webseiten gepusht werden, hat das schnell ein Ende. Als Regel gilt möglichst wenig Seiten gegenseitig zu verlinken. Also angenommen Sie haben vier Seiten, A, B, C, D. Dann könnte die Verlinkung wie folgt aussehen: A->B, B->C, C->D, D->A. Dies wäre eine sichere Verlinkung.

Zu beachten ist auch, dass nicht für alle Seiten das gleiche Google Analytics Konto verwendet werden darf. Google würde hier ganz schnell dem Netzwerk auf die Schliche kommen können. Zudem muss man unbedingt Themen relevante Seiten in Petto haben. Das senkt die Wahrscheinlichkeit einer Strafe. Wer aber von einer Ski-Seite auf eine Poker und eine Casino-Seite und zurück verlinkt, hat relativ schlechte Karten.

Sollten Sie sich dafür entschieden haben, sich als Pokeraffiliate zu versuchen, gibt es zumindest ein paar Dinge, auf die Sie achten sollten. Natürlich könnten Sie einfach ein entsprechendes Partnerprogramm nutzen und etwa ein Banner auf Ihrer Webseite platzieren. Doch ob das wirklich ausreicht? Worauf sollten Sie achten, um das Ganze ein wenig lohnender zu gestalten?

1. Zunächst sollte es natürlich vorrangiges Ziel sein, sich für einen kompetenten und zuverlässigen Partner zu entscheiden. Umso bekannter und besser der gewählte Pokerraum ist, umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass der Interessent sich dort registrieren lässt. Ebenso können Sie als Partner sicher sein, dass dort alles mit rechten Dingen zugeht und Sie nicht auf leeren Versprechen sitzen bleiben.

2. Ein weiterer Grund für den User, sich bei einem Pokerraum anzumelden, ist der mögliche Bonus, der dort ausgezahlt wird. So gibt es die unterschiedlichsten Modelle, die natürlich für verschiedene Personengruppen geeignet sind. Spielt eine Person z. B. recht häufig, wäre es von Vorteil, sich einen größeren Bonus freizuspielen. Handelt es sich eher um Gelegenheitsspieler, wäre eine einmalig ausbezahlte Summe wohl angebrachter. Vergleichen Sie also die Angebote und stimmen Sie diese auf die mögliche Kundschaft ab.

3. Zudem sind natürlich die Provisionen, die der ausgewählte Partner anbietet, nicht zu unterschätzen. Nehmen Sie die Angebote genau unter die Lupe und vergleichen Sie diese. Manche Anbieter zahlen eine lebenslange Provision auf vermittelte User und bieten zudem die Möglichkeit eines 2-Tier-Programms. Sie können in diesem Fall durch Anwerben verschiedener Sub-Affiliates zusätzliches Geld verdienen.

4. Achten Sie darauf, ob der mögliche Partner seine Seite in mehreren Sprachen anbietet, was natürlich eine größere Kundschaft nach sich zieht. So kann bei den größeren Pokerräumen aus vielen Sprachen ausgewählt werden, was die Bedienung enorm erleichtert – insbesondere wenn die User der englischen Sprache nicht mächtig sind. Bestimmte Seiten bieten lediglich eine englische Oberfläche.

5. Werben Sie in Suchmaschinen und mit Pay per Click Applikationen. Interessierte User, die sich noch nicht wirklich mit der Materie auskennen, kommen in der Regel über Suchmaschinen und halten nach ‚Schnäppchen’ Ausschau.

6. Ganz wichtig ist natürlich auch die Suchmaschinenoptimierung. Wie bereits oben erwähnt, greifen die meisten User zunächst auf die Hilfe der Suchmaschinen zurück. Sie geben also einen beliebigen Begriff ein und klicken dann auf die Seiten, die als erstes erscheinen. Je weiter oben Sie also mit Ihrer Seite zu finden sind, je mehr Personen werden auf Ihre Seite zugreifen.

7. Beschränken Sie sich auf möglichst wenige Anbieter, deren Partnerprogramme Sie nutzen. Vermitteln Sie nämlich an viele verschiedene Partner jeweils nur einen oder zwei Neukunden, erhalten Sie weniger Provision, als wenn Sie zehn potenzielle Kunden an einen Merchant weitergeben. In der Regel hängt die Vergütung mit der Menge der vermittelten Kunden zusammen und steigt prozentual entsprechend an.

8. Versuchen Sie möglichst, zielgenauen Traffic durch gut platzierte Werbung zu generieren. Dies kann sowohl on- als auch offline stattfinden. Achten Sie darauf, mit dieser Werbung auch immer die richtige Zielgruppe zu erreichen und anzusprechen.

9. Bevor Sie sich dazu entschließen, mit einem Affiliate Programm Geld zu verdienen, sollten Sie sich zunächst um Ihre Webseite kümmern. Versuchen Sie, diese durch entsprechende Inhalte für mögliche User attraktiv zu machen. Schließlich bleiben Sie beim Zappen auch bei dem Programm hängen, das Ihnen am interessantesten erscheint. Aus diesem Grund sollten Sie zunächst Ihre Seite ausbauen und durch fundierte Artikel bzw. viel Information diese für den User schmackhaft machen. Es reicht also nicht aus, die Seite mit Bannern vollzuknallen und auf den Erfolg zu hoffen. Ohne entsprechende Vorbereitung läuft gar nichts. Können Sie dann entsprechenden Traffic und Resonanz aus der Szene vorweisen, lassen sich durchaus auch die großen Pokerräume von einer Zusammenarbeit mit Ihnen überzeugen.

Als Poker Affiliate wird man an den Einnahmen der selbst erzeugten Kunden beteiligt. Beim Pokern sind die Einnahmen des Pokerraums der sogenannte Rake. Bei jedem Pot an den Cash Game Tischen wird ein fixer Prozentsatz (meist 5 %) herausgegriffen und wandert in die Taschen des Anbieters. Liegen zum Beispiel 20 Euro im Pot, so kommt dem Raum 1 Euro zu. Bei größeren Pots wird ein Limit gesetzt, ansonsten wären die Einnahmen des Anbieteres unverschämt hoch. Bei einem Pot von 1000 Euro, werden natürlich nicht 50 Euro als Rake genommen, sondern nur das Limit von zum Beispiel 2 Euro. Bei Turnieren gibt es eine Fee zum Buy-In. Möchte ein Spieler für 10 Euro ein Turnier spielen, so muss er meist einen Euro (10 %) dazu bezahlen. Für 11 Euro kann er sich also für das Turnier einkaufen, ein Euro geht als Rake an den Pokerraum.

Sowohl der Pokerraum, als auch der -Affiliate leben von diesem Rake. Hat ein Poker Affiliate 10 Spieler, die relativ häufig online pokern und einen Commission Deal von 40 %, dann erhält der Affiliate 40 % des erspielten Rakes von diesen 10 Spielern. Angenommen jeder dieser Spieler spielt täglich eine halbe Stunde an kleinen Cash Games und erzeugt jeweils 2 Euro Rake. So macht das 20 Euro Rake am Tag und damit 600 Euro Rake im Monat. 600 x 0,4 = 240 Euro, die dem Affiliate zukommen. Das ist doch eine nette Summe für nur 10 Spieler, oder? Viele Poker Affiliates haben tausende aktiver Spieler und machen damit noch deutlich mehr Gewinn!

Der große Unterschied zwischen Poker und Casino ist, dass man Poker gewinnbringend spielen kann, weil man gegen andere Spieler antritt und nicht gegen die Spielbank. Ein Casinospieler bringt dem Affiliate nur solange Geld bis er pleite ist. Ein Pokerspieler aber bringt dem Affiliate solange Geld bis er spielt. Und da er profitabel Pokern kann, muss dieser nicht pleite gehen und kann sein Leben lang spielen, vielleicht sogar um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Wenn Sie einen direkten Einfluss auf Ihre Pokerspieler haben (sei es durch direkten Kontakt, oder auf Ihrer Webseite), dann sollten Sie sich darum bemühen, dass Ihre Spieler gut und häufig spielen. Dann erhöhen Sie Ihren Profit, was bei Casinospielern etc. nicht möglich ist.

Poker boomt und ist das Zugpferd im Onlineglücksspiel! Pokerräume verdienen sehr gutes Geld und Sie können als Affiliate davon profitieren. Poker ist wegen der o.g. Umstände ideal zu vermarkten und kann eine Win-Win Situation zwischen Affiliates, Spielern und dem Pokerraum selbst schaffen.

Endlich ist es so weit und Deutschland bekommt eine professionelle Plattform für alle Poker Affiliates. Wir befinden uns gerade in der Entwicklung dieser Plattform und werden schon bald mit vielen nützlichen und einzigartigen Funktionen auftrumpfen können. Diese Seite ist erst einmal der Anfang von einem großen Projekt. Alle deutschen Poker Affiliates sollen auf PokerAffiliateBiz die Möglichkeit haben sich zu informieren und ihre Affiliate Fähigkeiten zu verbessern um mehr Geld zu machen.

Wir wünschen allen Poker Affiliates viel Spaß auf und viel Erfolg mit PAB – deinem Poker Affiliate Portal!

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