Dieses Mal stellen wir das Team hinter Einzahlungsbonus.org und PokerTrainingSites.org vor.

PAB: Wie bist du überhaupt in das Affiliate Geschäft eingstiegen?

Angefangen hat alles mit einer Übersetzung einer Webseite eines befreudeten Affiliates. Aus diesem Gefallen heraus entstand der Gedanke, mit Freunden ein eigenes deutsches Poker-Portal aufzubauen. So war Idee zu PokerTrainingSites.org geboren.

PAB: Wie läuft es bisher und wo willst du hin?

Aller Anfang ist schwer und es hat einiges an Zeit und Arbeit bis zur Fertigstellung gekostet. Der Traffic entwickelt sich gut und die Seite wird immer besser angenommen. Wir möchten natürlich die Angebote weiter ausbauen und auch über das Poker Training hinaus viele weitere Informationen  anbieten.

PAB: Wieviele Seiten hast du etwa und worauf liegt dein Fokus?

Neben einigen kleinen Projekten starten wir jetzt Einzahlungsbonus.org. Mit dieser neuen Seite konzentrieren wir uns stärker auf die Suchmaschinen Optimierung.

PAB: Wie hast du vor dich mit dieser Seite durchzusetzen?

Natürlich möchten wir mit der Optimierung den Traffic über die Suchmaschinen erhöhen. Ein  zentraler Punkt dieses Projekts ist aber die übersichtliche und hilfreiche Schnell-Anleitung für den User, der mit dem Prinzip eines Einzahlungsbonus noch nicht vertraut ist.

PAB: Wie wichtig sind für dich Zusammenarbeiten mit anderen Affiliates?

Sehr wichtig, denn jeder Affiliate hat seine persönlichen technischen Stärken und Schwächen. Mit engen Kontakten zu anderen Affiliates kann man sich gegenseitig unterstützen, Defizite ausgleichen oder hilfreiche Tipps geben.

PAB: Vielen Dank für das Interview

Danke, gern geschehen!

Zurzeit tut sich einiges bei Google. Caffeine steht vor der Tür und das heißt dass ein neuer Algorithmus integriert wird. Und der scheint so einige Änderungen hervor zu rufen.

Zum einen sollen Links an Bedeutung einbüßen. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: es ist zu leicht zu faken und mit einem guten Budget kann man die schlechteste Seite auf Platz 1 bringen. Aus diesem Grund bewegt sich Google auch vom Page Rank weg.

Zum anderen soll die Ladegeschwindigkeit ein neuer Faktor werden. Denn immerhin gibt diese auch Ausschlag über die Qualität der Seite. Dies kann zwar kein bedeutender Faktor sein aber er scheint nun mehr bzw. überhaupt ins Gewicht zu fallen. Für jeden Webmaster heißt das also zu versuchen möglichst schlanke Webseiten zu bauen. Damit benachteiligt Google vor allem mit Werbung überfüllte Seiten wie zum Beispiel Foren, die überall Werbeflächen eingebaut haben um mit den Forenlesern Geld zu machen. So manche Seite kommt hier schon auf 1 Mb, das dauert und könnte gute Google Platzierungen kosten. Auch dieser Schritt erscheint sinnvoll.

Was nun ein weiterer neuer Rankingfaktor sein soll ist der “Brand” also die Marke einer Seite. Eigentlich logisch, dass die Seite von Coca Cola bei bestimmten “Getränke Keywords” weiter oben ranken müsste. Denn immerhin ist das ein unglaublich starker Brand. Andererseits sind Seiten wie texas-hold-winning-poker.com keine guten Brands und sollten zum Beispiel hinter den Branchenstarken Brands wie PokerStars oder Pokernews ranken. Zumindest in der Theorie. Auch das erscheint sinnvoll, bedeutet für den Poker Affiliate allerdings eine Menge Arbeit! Denn nichts ist so schwierig als eine gute und solide Marke zu etablieren. Das erfordert viel Zeit und Anstrengung und in den meisten Fällen auch Geld. Der Schritt in die Nischen könnte noch viel mehr an Bedeutung gewinnen!

Soweit ein kurzer Überblick zum neuen Google Algorithmus. Welchen Einfluss er wirklich hat wird sich noch zeigen. Zurzeit wird er in wenigen Datencentern getestet und Google scheint es sehr ernst zu nehmen und testet vorher ausgiebig.

Um mit einer Webseite überhaupt einen Nutzen zu bieten, ist Content unersetzlich. Mit Content schafft man für den User eine sogenannte USP (Unique Selling Proposition), sozusagen ein einmaliger Nutzen. Youtube bietet dem User zum Beispiel User generated Content, also Content, der nicht vom Webseitenbetreiber, sondern von den Besuchern selbst generiert wird. Ein Newsportal wie Web.de, Heise oder GMX bieten hingegen meist schriftlichen Content, beigesteuert von einer Redaktion. Content ist im Grunde die USP einer Seite und daher, wie schon im Artikel “Content is King” dargestellt auch etwas woran der Poker Affiliate unbedingt arbeiten muss.

Wenn man lernt Content als Kapital zu betrachten und davon ausgeht für jeden neuen Content mehr Geld zu verdienen, fällt es einem leichter eine Content Maschine zu werden und seine Affiliate Seiten mit richtig Material zu versorgen. Man muss es auch so sehen, dass Content einmal erstellt wird und danach für unbestimmte Zeit verfügbar ist. Wenn ich heute also einen Artikel über “Regeln von 7 Card Stud” schreibe, mag sich das nicht sofort rechnen, aber der Artikel ist über sehr lange Zeit verfügbar und kann viel Traffic und Conversions generieren.

Wie Content generieren?
Wenn man den Luxus hat User generated Content generieren zu können, sollte man dies natürlich tun. Das Problem hierbei ist eigentlich immer eines: Wie bekomme ich den User dazu Content beizusteuern? Der User muss hier einen klaren Nutzen sehen. Tut er dies nicht, wird er auch keinen Finger rühren. Wikipedia besteht nur aus User generated Content. Auf den ersten Blick fragt man sich auch wer sich bitte soviel Mühe gibt. Der Grund liegt in der menschlichen Psyche. Wenn man etwas weiß, möchte man dies auch mitteilen. Wenn man etwas besser weiß als andere, dann erst recht. Jeder kennt einen Besserwisser. Auf Wikipedia sammeln sich diese und darum schaukelt sich der Content auch hoch und übertrifft seit kurzem alle Bibliotheken dieser Welt…
Doch die Umsetzung hierfür ist sehr schwer und nichts worauf man sich als Poker Affiliate stürzen soll. Das soll dann eher die Nische sein auf die man sich spezialisiert hat.
Die erste Frage, die man sich stellen muss ist welchen Content biete ich in meiner Nische an? Habe ich mich auf 7 Card Stud spezialisiert, ist es sinnlos eine Pokernewsseite ins Leben zu rufen oder über Omaha zu schreiben.
Als kleiner Poker Affiliate verfügt man nicht über die besten Resourcen. Man muss sich schon auf die Suche nach Content machen:
- Andere Pokerseiten durchsuchen
- In Pokerforen stöbern und diskutieren
- Bei der Konkurrenz Ihrer Nische abschauen

Unique Content (!)
Es ist richtig, dass ich hier behaupte den Content hauptsächlich von anderen Seiten zu beziehen. Das heißt aber nicht, dass man Content einfach kopieren soll! Die wichtigste Regel beim Conten verfassen ist es einmaligen Content anzubieten. Das ist nicht nur aus SEO Gründen wichtig…

Keywords einbauen
Bevor man 1000 Seiten an Content schreibt, sollte man als Pokeraffiliate auch wissen auf welche Keywords man sich spezialisieren soll. Diese müssen dann mit hoher Frequenz in den Content eingepflegt werden, allerdings so, dass es für den Leser nicht auffällig ist. Wenn ich hier einen Satz wie: “Als Poker Affiliate muss man auf andere Poker Affiliates achten, welchen Poker Affiliate Content diese auf ihren Poker Affiliate Seiten produzieren.” loslasse, ist es sicherlich mehr als irritierend für den Leser und Google wird es wahrscheinlich auch als Suchmaschinenspam einschätzen.

Der Rest liegt nun an Ihnen und Ihrer Manpower. Content verfassen ist manchmal nervig und man ist nur selten motiviert. Er ist aber absolut entscheidend um erfolgreicher Poker Affiliate zu werden. Wenn man nicht die Marktlücke schlechthin entdeckt, muss man eben mit Einsatz nach oben kommen.

Manche von Ihnen mögen mit einem kleinen Polster ausgestattet ins Affiliate Business einsteigen, andere sind entweder nicht so flüssig oder investieren allgemein sehr ungerne Eigenkapital. Zwar bin ich der Meinung ohne ein gewisses Risiko keinen großartigen Gewinn erzielen zu können, aber das soll nicht heissen, dass es für die Sparfüchse keine Lösung gibt.

Der Start mit CPA
Beim CPA Deal wird man sofort ausbezahlt, einmalig, ohne Ansprüche auf weitere Zahlungen. Ein generierter Real Money Player bringt den CPA, aber kein zusätzliches Kapital mehr in Zukunft. Da sich aber der CPA im Bereich von 100 Euro bewegt, ist es fast schon „easy money“ oder schnelles Geld. Gerade für Sparfüchse ein wichtiger Cashflow zu Beginn.
Darum empfehle ich den Startern, die kein Kapital einbringen möchten zu Beginn einen CPA Deal. Melden Sie sich dafür an, holen Sie Ihre Tracking Links und starten gleich mit der Bewerbung. Gelingt es Ihnen erst einmal fünf Spieler zu generieren, entspricht das schon guten 500 Euro, die Sie unbedingt weiter investieren sollten. Natürlich könnten Sie sich an dieser Stelle auch einen schönen Abend machen, aber das ist ungefähr so als würde man ein Unternehmen verschenken nachdem es erstmal den Break Even erreicht hat, also gerade schwarze Zahlen schreibt.

Spielergenerierung ohne Budget
Wenn Sie bereits ein Medium wie eine eigene Seite haben, sollten Sie diese natürlich nutzen. Wenn nicht und Sie sind auch nicht bereit einen Cent zu investieren, fangen Sie natürlich bei 0 an und müssen demnach mehr Arbeit investieren.
Wie gesagt ist es empfehlenswert mit einem CPA Deal anzufangen. Ihr Ziel sollte es sein das nötige Kapital für Ihre erste Webseite zu akkumulieren. Hierfür brauchen Sie keine Monate oder Jahre, sondern können es wenn Sie sich sehr gut anstellen innerhalb einer Woche erreichen.
Zunächst einmal müssen Sie das direktest mögliche Marketing einsetzen und mit Ihren potentiellen Spielern, im Affiliate Business Kunden genannt, in direkten Kontakt treten. Wenn Sie bereits über einen großen Pokerfreundeskreis verfügen, sollten Sie diesen dazu überreden sich über den Link anzumelden und zu spielen. Ungefähr drei Viertel aller Pokerspieler wissen nichts von Affiliates und auch nicht, ob und über wen sie überhaupt spielen. Warum sollen sie also nicht wechseln und für Sie spielen? Die meisten Pokerspieler sehen hier keinen Unterschied und wenn es Ihre Freunde sind, werden sie Ihnen den Gefallen tun.
Mit einigen Pokerfreunden ist es wirklich nicht viel Arbeit ein halbes Dutzend Spieler zu generieren. Sind Ihre direkten Kontakte eher beschränkt, wird es natürlich schwieriger. Sie müssen sich dann erst die Mühe geben diese Kontakte herzustellen. Hierfür gibt es natürlich auch viele Möglichkeiten. Die beste sollten aber Foren und Soziale Netzwerke sein. Das Internet ist ein Weltmedium – nutzen Sie es.
Was Sie auf alle Fälle unterlassen müssen ist Spam! Es lohnt sich einfach nicht, also denken Sie nicht daran in der Startphase das Internet mit Ihren Links zuzukleistern!

Selfmade Website
Am meisten kostet die Programmierung von Seiten. Domains und Server kann sich wirklich jeder leisten. Ist es Ihnen zu mühsam direktes Marketing zu betreiben, Ihre Freunde nach Deposits anzuflehen, oder sich ein soziales Netzwerk aufzubauen, können Sie natürlich auch selbst zur Tastatur greifen und Ihre Seite bauen. HTML ist altbewährt und relativ einfach zu lernen. WordPress und Joomla bieten kinderleichte Baukästen um loszulegen. Auch wenn Ihre Seite anfangs noch nicht der Überflieger sein wird, jeder hat mal klein angefangen… In unserer Rubrik für Webmaster finden Sie das nötige Material.
Mit dem nötigen Cashflow können Sie dann auch auf ein professionelleres Webdesign setzen.

Der erste Ausbau
Haben Sie mit Ihrem CPA Deal das nötige Kleingeld gesammlt, sollten Sie unbedingt an Ihrer ersten Seite arbeiten. Für Techniklaien bleibt nur der Auftrag an einen Webdesigner, der natürlich nicht kostenlos ist.
Mit einer halbwegs professionellen Seite und gutem (in der Anfangszeit sicherlich selbst erstellter) Content, lässt sich Ihre Seite vermarkten. Der Vorteil ist jetzt natürlich, dass Sie ein eigenes Produkt haben (namens www.pokertipps.xy, oder www.hanspoker.com) und nicht nur einen dubiosen Tracking Link. Sie können mit SEO starten, mit Ihrer Seite auftreten, z.B. in Forensignaturen, Profilen in sozialen Netzwerken, Blogs, usw. und den Kunden davon überzeugen sich über Sie anzumelden.
Wenn Sie mit Ihrer Seite gut auftreten, in Sachen SEO nach oben kommen, stetig neuen Content liefern, damit die Kunden Ihre Seite wieder besuchen (sehr wichtig!) und eine gute Verknüpfung zu den Tracking Links bzw. Ihren Bonus Angeboten herstellen, sollte es Ihnen gelingen langfristig stetig steigende und vorzeigbare Umsätze vorzuweisen. Was Sie mit diesem Geld anstellen, ist Ihrem unternehmerischen Geist überlassen…

Nein, hier soll es nicht darum gehen wieviel man für Links ausgeben sollte, im Sinne von Link Käufen. Die Bewertung von Links ist immer entscheidend, vor allem bei einem Linktausch. Die meisten achten einfach nur auf den Page Rank. Doch das ist ein großer Fehler, denn dieser ist nicht immer das Hauptargument für einen guten Link.

Etwas das mit dem Wert fürs SEO einhergeht ist, dass ein Link meist auch Traffic bringt. Für Seiten, deren Besucher viel Wert sind, wie zum Beispiel online Pokerräume kann ein Link, der viel Traffic bringt Gold wert sein und dementsprechend kann man hierfür gut löhnen.

Auch die externe Verlinkung der Seite ist ausschlaggebend. Wenn eine Seite 100 externe Links hat, wird ein Backlink so ziemlich keine Wirkung zeigen. Auch wichtig ist die Konzentration dieser Links. Wenn eine Seite zwar 100 externe Links hat, diese aber über große Content Passagen verteilt, ist das weniger schlecht als 100 Links, die alle im Footer platziert sind (das hat man in der Tat schon gesehen!!!).

Die Umgebung der Seite ist auch nicht unwichtig. Also welche Seiten verlinken auf diese Seite wo der Link platziert werden soll und auf welche Seiten verlinkt diese. Als Poker Affiliate möchte ich nicht unbedingt einen Link neben anderen Links, die z.B. auf Pornoseiten deuten. Genauso wenig möchte ich Links von einer Seite haben, die die meisten Links von solchen dubiosen Seiten bezieht.

Zu guter letzt spielt der Page Rank natürlich auch eine Rolle. Dieser gibt den “Link Juice” an, der möglich ist. Also wieviel Power ein Link mit bekommt. Hat eine Seite PR 5 und 10 Links auf der Startseite, ist der elfte Link ziemlich kraftvoll, da er immerhin knapp 10 % des PR 5 “erbt”. Hat eine andere PR 5 Seite aber 20 Links auf der Startseite, ist der 21. Link natürlich weniger stark. Dies ist jedoch nicht pauschal zu sagen bzw. ein Google Geheimnis. Man kann also nicht sagen, dass der 12. Link von einer PR 3 Seite wertvoller ist als der 20. Link einer PR 4 Seite. Man kann sich allerdings die Arbeit machen die Attraktivität in etwa zu gewichten. Zum Beispiel indem man den Page Rank durch die Links teilt. Also im obigen Beispiel 3/12 = 0,25 und 4/20 = 0,2. Diese Rechnung ergäbe, dass der Link auf der PR 3 Seite wertvoller ist.

Dieses Thema ist sicherlich kein einfaches und Fakt ist, dass ein gewisser Unsicherheitsfaktor herrscht. Die obigen Richtlinien sollten Ihnen aber dabei helfen den Wert eines Links besser einschätzen zu können.

Amerikanische Google Nutzer sind uns immer große Schritte voraus. Von Google umgesetzte Features werden erst für sie sichtbar. Damit fungiert der amerikanische User sozusagen als Beta-Tester. Das hört sich vielleicht abwertend ab, ist es aber nicht, denn er kommt damit in den großen Genuss
Features schon rechtzeitig nutzen zu können. Google Trends zum Beispiel ist für amerikanische Nutzer schon wesentlich umfangreicher Oder es werden schon, wie bei Ebay, Youtube und Amazon üblich Suchergebnisse während des Tippvorgangs vorgeschlagen.

Nun startet Google mit einem neuen Tool: Einem Twiki bei Suchergebnissen. Damit kann man Suchergebnisse bewerten und die Position dieser Ergebnisse verändern. Wenn ich also nach “Poker” google und will hier keine Poker-Räume finden, kann ich diese entfernen, damit sie später nicht wieder auftauchen. Oder mir gefällt ein Ergebnis auf Seite drei besonders gut. Mit einem Mausklick kann ich es an die erste Stelle katapultieren. Oder wenn ich einen Kommentar zu einem Ergebnis veröffentlichen will, kann ich einfach meinen Senf ablassen.

Einige werden an dieser Stelle von diesen neuen Features begeistert sein und großartige Chancen erkennen. Andere wiederum werden ihre berechtigten Bedenken haben. Zunächst einmal tangieren die Veränderungen nur die eigenen Suchergebnisse. Wenn ich also eine Seite positiv bewerte, oder sie weiter oben platziere, hat dies keinen Einfluss auf andere Benutzer. Damit kann man auch nicht manipulieren, was sicherlich keine schlechte Sache ist.

Allerdings besteht durchaus die Möglichkeit, dass dies in ferner Zukunft eine richtige Option für Google ist. Google hat nämlich das Problem, dass es immer wieder beeinflusst werden kann. SEO ist im Prinzip nichts anderes als eine solche Manipulation. Google sucht also immer nach Möglichkeiten dem aus dem Weg zu gehen. Darum werden auch Linktransaktionen verfolgt und Seiten, die Links verkaufen abgestraft. Wenn nun aber 10000 Besucher der Meinung sind, dass das gelieferte Suchergebnis sehr relevant ist und dieses positiv bewerten, kann Google zum Ergebnis kommen, dass dieses Ergebnis weiter vorne gerankt werden muss.

Dies hätte natürlich auch zur Folge, dass trotzdem manipuliert werden kann. Man kann sich dann schon Angebote indischer Unternehmen “1.000.000 Bewertungen auf Google für $ 9,90!” vorstellen. Dass hier erst recht manipuliert werden kann, liegt auf der Hand.

Begeistert vom Twiki Feature sind bisher nur wenige. Google hat unter anderem wegen den schlichten Ergebnissen so groß werden können. Wie es aufgenommen wird bei allen Suchergebnissen tausend Kommentare und Bewertungen zu sehen, kann man sicher nur schwer einschätzen. Auch Poker Affiliates haben so ihre Bedenken und befürchten, dass irgendwann doch die breite Masse entscheiden kann ob das gelieferte Suchergebnis wirklich relevant ist.

Ähnlich wie das SEM geht es auch bei der Search Engine Optimization (Suchmaschinenoptimierung) darum, eine Webpräsenz bekannter zu machen. Hierzu bedient man sich Maßnahmen, die dazu führen, die Internetseite auf den Ereignisseiten von Suchmaschinen auf höheren bzw. vorderen Plätzen erscheinen zu lassen. Hierbei spielen das Suchmaschinenranking sowie Metatags eine große Rolle. Desto höher und weiter vorne die jeweilige Seite auf der Ereignisseite aufgelistet wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass mehr Interessenten diese Seite aufsuchen.

So ziemlich das wichtigste am SEO ist es eine gute Basis an Links aufzubauen. Man braucht möglichst viele und möglichst hochwertige. Ein Link von einer PR5 Seite kann zum Beispiel schon einen PR3, auch teilweise einen PR4 gewährleisten. Natürlich kommt man nicht so leicht an derart hochwertige Links außer man verfügt selbst über solche Seiten oder hat beste Kontakte. Ein Linktausch ist ganz und gar ausgeschlossen, außer der Webmaster der PR5 Seite hat keine Ahnung was er überhaupt tut…

Meist bleibt für Pokeraffiliates nur die Option qualitativ minderwertige Links selbst zu setzen, Links auszutauschen oder eben auch Links einzukaufen. Das ist aber ein ganz heikles Thema. Viele SEO Experten schwören auf guten Linkkauf, andere wiederum raten davon ab. Fakt ist, dass Google Linkkäufe nicht leiden kann. Logisch, denn das ganze Google Prinzip basiert auf freiwilligen Verlinkungen, ausgehend davon, dass der Content einer Seite ansprechend und eines Links würdig ist. Wenn man also als totale Mistseite einen Link kauft, ist dieser Link keine freiwillige Empfehlung mehr. Google würde dies gerne verhindern, kann aber nicht viel machen.

Ein Spiel mit dem Feuer ist es auf offiziellen Seiten Links zu kaufen, wo dies publiziert wird. Dass eine solche Seite und die davon verlinkten von Google schnell abgestraft werden können, ist keine Seltenheit. Wenn man sich für einen Linkkauf entscheidet, dann am besten im Geheimen. Schreiben Sie Webmaster an, oder tauschen sich in Foren aus. Dann lässt sich ohne Probleme ein solcher Deal durchziehen und man geht sogut wie kein Risiko ein.

Raten kann man eigentlich nur zu Content Linkeinkäufe. Hierbei erwirbt man ein paar Links mit gewünschtem Anchor Text, z.B. “Die Seite Poker Affiliate Biz ist eine ausgezeichnete Quelle für Pokeraffiliates“. Im Übrigen wäre dies auch eine gute Option für einen Linktausch. Solche in relevantem Content eingebetteten Links bringen richtig viel. Billig sind sie allerdings auch nicht. Einen Linkkauf kann man sich als Einsteiger-Pokeraffiliate eigentlich nicht leisten. Erst wenn man über ein gutes Budget verfügt, sollte man einmal darüber nachdenken. Besser ist es aber immernoch guten Content zu produzieren um später ein Vielfaches an hochwertigen Links einzusacken. Manchmal, muss man aber auch etwas nachhelfen…

Die interne Verlinkung spielt eine große Rolle bei der Onpage Optimierung der Seite. Für Google und den Pagerank bringen natürlich externe Links am meisten, aber das heißt noch lange nicht, dass interne Links vernachlässigt werden dürfen.

Soviele Links wie möglich
Der Grundsatz lautet soviele Links wie möglich auf die eigenen Seiten zu setzen. Ihr Content darf dann natürlich nicht nur aus einem Haufen Links bestehen, das wäre mehr oder weniger Spam. Aber bei jedem Begriff in einem Artikel, sollten Sie auf einen anderen verlinken, wenn dieser passend zum Thema ist. Schreiben Sie in einem Artikel über das Prinzip hinter Rakeback und wie der Spieler davon profitiert, ist es sinnvoll an geeigneten Stellen auf Ihre Bonus- und Rakeback Angebotsseiten zu verlinken. Das könnte dann in etwa so aussehen: “Als Pokerspieler auf den höheren Limits können Sie zum Beispiel auf PokerXYZ bis zu 50 % Rakeback kassieren” – wobei “50 % Rakeback” auf Ihre Seite mit diesem Angebot verlinkt. Am Ende eines Artikels sollte auch irgendwie auf weitere relevante Artikel zu diesem Thema verlinkt werden.
Es gibt für eine solche Verlinkung aber nicht nur SEO- sondern auch Usability Gründe. Dem Leser fällt es viel leichter sich durch solche sinnvollen Verlinkungen durch den Content zu klicken, als wenn er ständig im Menü browsen müsste.

Vorteile aus SEO-Sicht
Je besser Ihr Content miteinander verlinkt ist, desto leichter tut sich der Google Spider und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass kein Content ausgelassen wird.
Bei einer guten Verlinkung weist Google den Seiten einen entsprechenden Wert zu. Ein großer Vorteil von Google ist der Page Rank, die Bewertung einer Seite. Dieser basiert auf Links, denn Google ist der Überzeugung, dass eine Seite mit mehr Links wichtiger und besseren Content bietet als eine mit weniger Links. Daher ist es nahezu Pflicht für eine gute interne Verlinkung zu sorgen.

Links richtig setzen
Je nachdem wie diese Links aussehen, hilft es Ihnen auch bei entsprechenden Keywords etwas. Angenommen Sie möchten beim o.g. Satz den Link auf Ihr Rakeback Angebot lenken: “Als Pokerspieler auf den höheren Limits können Sie zum Beispiel auf PokerXYZ bis zu 50 % Rakeback kassieren” Dann können Sie natürlich auf unzählige Art und Weisen Ihren Link setzen. Z.B. so:
“Als Pokerspieler auf den höheren Limits können Sie zum Beispiel auf PokerXYZ bis zu 50 % Rakeback kassieren”, “Als Pokerspieler auf den höheren Limits können Sie zum Beispiel auf PokerXYZ bis zu 50 % Rakeback kassieren”, oder auch “Als Pokerspieler auf den höheren Limits können Sie zum Beispiel auf PokerXYZ bis zu 50 % Rakeback kassieren”. Alle diese Links umfassen unterschiedliche Keywords. Beim ersten Satz ist es “PokerXYZ bis zu 50 % Rakeback”, beim zweiten “Rakeback” und beim dritten “PokerXYZ”. Google erkennt das natürlich und wertet die Link Titel als für den Link relevant. Möchten Sie zum Beispiel bei Google mit dem Keyword “Rakeback” ganz vorne landen (was sogut wie unmöglich sein sollte), sollten Sie den Link auch nur bei dem Wort “Rakeback” setzen.
Ein weiteres Beispiel können wir direkt bei Poker Affiliate Biz sehen. Diesen Link habe ich zum Beispiel nicht auf “Poker Affiliate Biz” gesetzt obwohl dies eigentlich nahe liegt. Der Grund ist, dass ich bei Google mit dem Keyword “Poker Affiliate” nach vorne kommen will. Daher setze ich diesen internen Link nur bei diesem Keyword.

Das Setzen interner Links ist ganz fundamental und sollte schon beim Einstellen des Contents beachtet werden. Des weiteren ist es natürlich notwendig das ein oder andere Mal über den Content zu schauen und weitere Links, evtl. zu neuen Artikeln, die vorhin noch nicht vorhanden waren zu setzen.

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