In den letzten Tagen wurde das Ergebnis von 2009 des israelischen Gamblingunternehmens Playtech veröffentlicht. Playtech betreibt neben einer recht bekannten Casino und Automatensoftware das Netzwerk iPoker. Die Zahlen sind durchaus beeindruckend mit einem 25 %-igen Wachstum des EBITDA, sprich die Einnahmen vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen.

Was den Vergleich von iPoker mit der Konkurrenz angeht, sollte das Unternehmen allerdings nicht allzu zufrieden sein mit der derzeitigen Entwicklung. iPoker wurde in Sachen Traffic von Platz 3 von Party Poker verdrängt und das obwohl man Anfang/Mitte 2009 glauben konnte dass iPoker mit Full Tilt aufschließen könne. Full Tilt bleibt jedoch auf Platz 2. Auch die Probleme mit der Win/Loss Regel bei iPoker veranlasst viele Skins bereits zum Wechsel. Das sind zwei Herausforderungen die iPoker meistern muss um 2010 so erfolgreich wie 2009 zu bleiben.

Als Poker Affiliate weiß man, dass eine Abhängigkeit zwischen Umsätze und Traffic besteht. Je mehr Traffic, desto mehr Umsätze kann man machen. Klingt einfach, ist es aber nicht. Es gibt sehr viel zu beachten und so einige sind schon bei ihren Versuchen Traffic zu generieren auf die Schnauze gefallen.

Traffic ist nicht gleich Traffic

Diese Unterscheidung ist vielen nicht bewußt. Was würde Poker Affiliate Biz 1 Mio Bibel treue Besucher bringen, die zum Beispiel über einen Link eines Bibelforums zu uns gekommen sind? Vermutlich gar nichts! Sogar 10 Poker Affiliates, die zum Beispiel über das Keyword “Poker Affiliate” von Google gekommen sind, bringen mehr. Also hier gilt es zu gewichten und natürlich Traffic direkt aus der Zielgruppe heraus stärker zu bewerten. Im Marketing macht man das mit einer Gewichtung der Kontaktqualität, die zum Beispiel so aussehen könnte:

Bibeltreue Christen – Bewertung 0,001
Aktive Poker Affiliates – Bewertung 1,00
Traffic bibeltreuer Christen – Anzahl 100 000
Traffic Poker Affiliates – Anzahl 100
Trafficbewertung Christen: 0,001 x 100 000 = 100
Trafficbewertung Poker Affiliates: 1 x 100 = 100
Ergebnis: Wenn ich die Wahl habe zwischen 100 000 christlichen Besuchern und 100 Poker Affiliate Besuchern zu wählen, bin ich indifferent weil beide gleich effektiv sind.
Wenn man nun noch den Preis (in welcher Form auch immer) vergleicht, wird das Ergebnis ganz klar zu gunsten der Poker Affiliates gehen.

Man darf sich also nicht nur mit der Frage beschäftigen: wie mache ich Traffic? Sondern wie steigere ich den Traffic in meiner Zielgruppe oder ähnlichen Zielgruppen.
Bei Poker Affiliate Biz ist die primäre Zielgruppe natürlich der Poker Affiliate. Doch auch die Zielgruppe der Pokerspieler ist interessant und hochwertig. Oder auch allgemein “Affiliates”.
Zu sehr auf seine Zielgruppe sollte man sich also auch nicht konzentrieren.

Nach diesem kurzen Ausflug in die Gewichtung von Traffic, werden wir uns demnächst in den folgenden Teilen auf das Erreichen hochwertigen Traffics konzentrieren – der Hauptaufgabe von Poker Affiliates.

Auch ein Pokeraffiliate sollte sich unter Umständen nicht nur auf Partnerprogramme beschränken, die sich ausschließlich mit Pokern beschäftigen. Gerade zu besonderen Anlässen, wie etwa Valentinstag, Ostern oder Weihnachten finden sich durchaus andere interessante Themen, die man in seine Webseite einbauen könnte.

Klar steht der Traffic an erster Stelle. Wenn dieser nicht gegeben ist, helfen auch die besten Partnerprogramme nicht viel. Dennoch ist durchaus zu überlegen, ob man nicht mal etwas Abwechslung in seine Werbung einstreut.

Als Pokeraffiliate ist Ihnen natürlich klar, dass die meisten Besucher männlich sein dürften. Aus diesem Grund gilt es, die Werbung entsprechend anzupassen. Gerade zur Valentinszeit vergessen viele Männer, ihren Partnerinnen ein kleines Geschenk zu besorgen. Wie vorteilhaft wäre in diesem Fall ein kurzer Hinweis? Als Pagepeel oder Postit getarnt könnte dezent auf eben dieses Ereignis aufmerksam gemacht werden. Der passende Link führt den Interessenten dann in einen schönen Geschenkeshop.

Da Sie ebenfalls wissen, dass die meisten Besucher einer Pokerseite eher jünger sind, könnte auch mal eine besondere Handykampagne oder der Link zu einem Onlinespiel eingestreut werden. Wichtig hierbei ist die Analyse der Zielgruppe, die sich durch entsprechende Umfragen leicht ermitteln lässt. Wenn Sie sich darüber im Klaren sind, können Sie gezielte Werbung einsetzen.

Wie gesagt ist es nicht verkehrt, in die einheitliche Werbung für Pokerplattformen nicht auch mal ein wenig Abwechslung zu bringen. Als Affiliate sollten Sie auf jeden Fall stets nach den besten Angeboten bzw. Aktionen Ausschau halten, um Ihren Kunden das jeweilige Produkt entsprechend schmackhaft zu machen. Wieso sollte ausgerechnet auf Ihrer Seite ein User auf den 1.000. Quellebanner klicken, wenn er diesen bereits auf 1.000 anderen Seiten gesehen hat. Kreativität ist gefragt. Bieten Sie etwas anderes, bereiten Sie das Ganze ein wenig nett auf und die Klickraten werden steigen

Sogut wie jeder Webmaster und damit auch Poker Affiliate kennt das Tool: Alexa. Dieses rankt alle verfügbaren Webseiten und gibt damit Informationen zum Traffic. Das Prinzip ist recht einfach: Die Alexa Toolbar, die sich jeder installieren kann liefert Daten, welche von Alexa ausgewertet werden. Das Ergebnis ist dann der Rang. Poker Affiliate Biz hat zum Beispiel derzeit den Platz 209 286, dh dass 209 285 Seiten mehr Traffic haben als Poker Affiliate Biz. Wenn man sich überlegt wieviele Millionen Webseiten es gibt, sieht das gar nicht so schlecht aus.

Doch immer wieder stellt sich die Frage wie verlässlich und glaubwürdig Alexa ist. Fakt ist, dass das Tool nicht 100 % genau arbeiten kann. Doch von Genauigkeit kann eigentlich kaum die Rede sein. Es gibt ziemlich extreme Abweichungen vom tatsächlichen Traffic und dem von Alexa vorgegebenen Traffic. Ohne Zweifel gibt es Seiten mit deutlich mehr Traffic als Poker Affiliate Biz und das mit einem viel schlechteren Alexa Rang.

Alexa sollte man wirklich nur als grobe Richtlinie verwenden. Eine Seite, die einen Rang von 4.000.000 hat, kann überhaupt nicht viel Traffic haben. Eine Seite mit Rang 217 hingegen ist sicherlich eine mit extrem hohen Traffic. Demnach reicht Alexa gerade mal dazu Seiten grob einordnen zu können. Für alles weitere ist es eher nur ein Spielzeug als ein Analysetool.

Um den Traffic auf einer Internetseite weiter auszubauen, sollte auf jeden Fall ein Forum eingebaut werden. Hierfür gibt es eine Auswahl an Software, die für kleines Geld erworben werden kann und die Ihnen große Dienste leisten wird. Ein paar Vorteile des Forums liegen auf der Hand:

- Es wird für ständig wachsenden Content gesorgt, der nicht mal von Ihnen verfasst werden muss – dies übernehmen die User selbst.

- Die User kommen immer wieder auf die Seite zurück, um zu schauen, ob es neue Nachrichten gibt oder ob sie eine Antwort auf ihre Frage erhalten haben.

- Neue User stoßen hinzu, da diese sich im Forum mit Gleichgesinnten austauschen können.

- Die ständig neuen Beiträge sind für Ihr Suchmaschinenranking von Vorteil.

Sie sehen also, dass so ein Forum eigentlich nur Vorteile bringt. Auf der anderen Seite muss natürlich dafür Sorge getragen werden, dass die Beiträge sich in einem vernünftigen Rahmen abspielen. Ein wenig Kontrolle muss in diesem Fall sein.

Das Forum sollte in mehrere Themenbereiche unterteilt sein, um das Ganze übersichtlicher zu gestalten und die Geschichte nicht zu überladen. Auf einen Blick muss der User erkennen, ob ihn das Thema interessiert oder nicht. Der Austausch unter den Besuchern Ihrer Seite sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Gerne beteiligen sich die potenziellen Kunden am Inhalt einer Seite und erst recht, wenn das Thema sie interessiert. Helfen Sie diesen Personen dabei, indem Sie ein Forum aufbauen, dass die User mitgestalten können.

An dieser Stelle möchten wir die Top 10 aus unserer Poker Affiliate Wissen-Kategorie vorstellen um die heißesten Tipps für Poker Affiliates übersichtlich darzustellen.

Bei den Content-Publishern handelt es sich um die ursprünglichsten Publisher. Diese betreiben Webseiten, deren vordergründiges Ziel es ist, den Usern entsprechende Inhalte zu liefern. Je qualitativer und quantitativer die Beiträge sind, umso mehr Interesse findet das Ganze beim Leser.

In der Regel befasst sich diese Seite mit nur einem Thema, dafür tut sie dies aber recht intensiv. Sobald sich herumgesprochen hat, dass auf dieser speziellen Seite gute sowie ständig aktualisierte Artikel zu finden sind, wird der Traffic anwachsen. Der Aufbau einer kleinen Community tut ihr übriges, um den Bekanntheitsgrad zu steigern.

Eine solche Seite sollte nicht mit Bannerwerbung, sondern mit gezielten Produktempfehlungen arbeiten. Im Pokerbereich würde dies etwa bedeuten, dass bei Buchrezensionen auf das entsprechende Produkt verwiesen wird. Beim Vergleich verschiedener Pokerräume folgen demzufolge Links zu eben diesen Seiten, insbesondere spezieller Boni.

Sie sollten sich dennoch niemals darauf verlassen, mit schlecht recherchierten bzw. dahingeschluderten Beiträgen auf Kundenfang gehen zu wollen. Bei der heutigen Auswahl und dem Wissensstand der User wird dies sehr schnell zu sinkenden Besucherzahlen führen bzw. wird sich erst gar kein Traffic einstellen, da die schlechte Mundpropaganda ihr übrigens tut. Wie auch in allen anderen Bereichen sollten Sie sich als Affiliate darüber im Klaren sein, dass nur die Besten bzw. die mit einer zündenden Idee wirklich erfolgreich sein werden. Nehmen Sie sich also die Zeit, Ihr Produkt entsprechend aufzubauen, bevor Sie an den Start gehen.

Die Hauptaufgabe eines Poker Affiliates sollte sein ordentlichen Traffic auf seiner Seite zu bekommen. Allerdings bringt der beste Traffic nichts, wenn man diesen nicht zu Geld machen kann. Demnach ist Traffic nur die halbe Miete.

Man sollte die Poker-Affiliate-Seite nicht einfach als Landestation betrachten und davon ausgehen, dass sich ein gewisser Teil der Besucher über Links und Banner registrieren. Besser ist die Sicht als “Verkäufer”. Die Webseite soll als Verkäufer auftreten und hat demnach das klare Ziel einen Deal abzuschließen. Um diesen Verkaufsprozess verstehen und damit die Wahrscheinlichkeit des Deals erhöhen zu können, ist es wichtig die Aktionen des Besuchers nachzuvollziehen und zu analysieren. Google Analytics ist hier sicherlich eine Option, die unglaubliche Details hierzu liefert. Mit diesen Informationen müssen Sie arbeiten und ihren Content entsprechend anpassen. Sehen Sie in Analytics z.B. dass viele mit den Keywords “Poker Stars Bonuscode” auf eine gewisse Seite gelangen, ist es ratsam genau dort einen Link oder Banner mit Poker Stars Werbung mit Fokus auf einen guten Bonus zu platzieren.

Doch auch diese Platzierung von Werbung ist wichtig. Vergleicht man Banner mit Textlinks, ist der Textlink in Sachen “Click-Through Rate” klar überlegen. Zudem behindert er den Besucher weniger was für ihn der Verbleib auf der Seite angenehmer macht.

Die beiden schwierigsten Aufgaben eines Pokeraffiliates sind zum einen Traffic zu generieren und zum anderen diesen in Umsatz bringende Sign-Ups umzuwandeln. Seiten mit Megatraffic wie Youtube oder Facebook haben sicherlich nicht das Problem zu wenig Besucher zu haben, sondern aus ihnen zu wenig Kapital schlagen zu können. Eine gute Poker-Affiliate-Seite schlägt das Maximum aus den Besuchern und daran müssen Sie arbeiten.

Eine sehr wichtige Frage für die Suchmaschinenbetreiber ebenso wie für die Werbekunden besteht darin, herauszufinden, wohin die Menschen beim Betrachten einer Trefferliste am ehesten schauen. Der Erfolg eines guten Affiliates findet sich nicht nur darin, eine informative Seite zu schaffen, gute Partnerprogramme herauszufiltern und diese zu benutzen. Er muss unter anderem auch dafür sorgen, dass der Traffic auf dieser Seite entsprechend erhöht wird. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig zu wissen, worauf bei den Trefferlisten zu achten ist.

Eines ist doch klar: Je nachdem, wo ein Link auf der jeweiligen Trefferseite platziert wird, springen diese den Interessenten mehr oder weniger ins Auge. Eine Studie von Google hat ergeben, dass die ersten Treffer einer Liste am häufigsten wahrgenommen werden. Ebenso verhält es sich mit den ersten Werbeanzeigen, die auf der rechten Seite zu finden sind. Verharrt ein Interessent jedoch längere Zeit auf der Trefferliste, widmet er sich auch den weiter unten befindlichen Links. Verlässt der User die Trefferliste und kehrt anschließend dorthin wieder zurück, weil er sich vielleicht eine weitere Seite zum jeweiligen Thema anschauen möchte, blickt er häufiger auf die mittleren und die unteren Einträge.

Um eine solche Studie anzugehen, bedient man sich einer Methode, die sich ‚Eyetracking’ schimpft. Dieser englische Begriff bedeutet soviel wie ‚Blickbewegungsregistrierung’. Hierbei wird mithilfe technischer Mittel erfasst, wohin der Proband zu welchem Zeitpunkt seinen Blick schweifen lässt. Zu diesem Zweck wird dem Versuchskaninchen eine Kamera am Kopf befestigt, mit der jede Bewegung aufgezeichnet wird. Natürlich wird die Kamera so ausgerichtet, dass diese möglichst den Bewegungen der Augen folgt.

Es ist also durchaus nicht immer notwendig, ganz oben in einer Trefferliste zu stehen. Die meisten User machen sich in der Regel die Vielfältigkeit des WWW zunutze und schauen sich somit nicht nur eine Seite an. Sie kehren häufiger auf die Liste zurück, um von dort aus dann auf den nächsten Link zu klicken, um mögliche Informationen bzw. Angebote zu vergleichen.

Der Traffic gibt darüber Auskunft, wie viel ‘Verkehr’ auf einer Webseite stattfindet. Daraus lässt sich also ableiten, wie viele Besucher, Seitenabrufe, Downloads usw. diese Seite hat.

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