Deutsche Affiliates können sich nun über einen weiteren noch stärkeren Partner freuen: Betfair bietet seit Anfang des Jahres ihre Software unter anderem auch in deutscher Sprache an. Das bedeutet, es können nun auch die User umworben werden, die um rein englischsprachige Seiten einen Bogen machen. Man sollte es nicht für möglich halten, doch davon gibt es noch immer eine ganze Menge.

Und um das Ganze gebührend zu feiern, veranstaltet Betfair am 18.2.2009 ein Freeroll-Turnier mit einem Preispool in Höhe von 5.000$ ausschließlich für deutschsprachige User. Dies schafft einen zusätzlichen Anreiz, um Spieler auf die entsprechende Seite zu locken.

Betfair wird in naher Zukunft die Software auf weitere Sprachen ausbauen. Als Dienstleister, was die Pokerräume ja irgendwo sind, ist es bestimmt nicht verkehrt, es dem Kunden so bequem wie möglich zu machen. Und besonders bei der Konkurrenz und dem hart umkämpften Markt. Werfen Sie doch mal einen Blick auf die Seite und halten Ausschau nach attraktiven Boni bzw. Angeboten, die Sie an Ihre Kunden weitergeben können.

Um den Traffic auf einer Internetseite weiter auszubauen, sollte auf jeden Fall ein Forum eingebaut werden. Hierfür gibt es eine Auswahl an Software, die für kleines Geld erworben werden kann und die Ihnen große Dienste leisten wird. Ein paar Vorteile des Forums liegen auf der Hand:

- Es wird für ständig wachsenden Content gesorgt, der nicht mal von Ihnen verfasst werden muss – dies übernehmen die User selbst.

- Die User kommen immer wieder auf die Seite zurück, um zu schauen, ob es neue Nachrichten gibt oder ob sie eine Antwort auf ihre Frage erhalten haben.

- Neue User stoßen hinzu, da diese sich im Forum mit Gleichgesinnten austauschen können.

- Die ständig neuen Beiträge sind für Ihr Suchmaschinenranking von Vorteil.

Sie sehen also, dass so ein Forum eigentlich nur Vorteile bringt. Auf der anderen Seite muss natürlich dafür Sorge getragen werden, dass die Beiträge sich in einem vernünftigen Rahmen abspielen. Ein wenig Kontrolle muss in diesem Fall sein.

Das Forum sollte in mehrere Themenbereiche unterteilt sein, um das Ganze übersichtlicher zu gestalten und die Geschichte nicht zu überladen. Auf einen Blick muss der User erkennen, ob ihn das Thema interessiert oder nicht. Der Austausch unter den Besuchern Ihrer Seite sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Gerne beteiligen sich die potenziellen Kunden am Inhalt einer Seite und erst recht, wenn das Thema sie interessiert. Helfen Sie diesen Personen dabei, indem Sie ein Forum aufbauen, dass die User mitgestalten können.

Vielen Affiliates ist die Bedeutung von Textlinks nicht wirklich bewusst. Sie sehen nach nichts aus, machen nichts her und sind deshalb auch für den potenziellen Kunden nicht von Bedeutung. Doch diese Annahme ist falsch. Der Textlink wird von den Usern noch immer am liebsten und am häufigsten genutzt.

Nicht überladen und aufdringlich werden diese Links in den Text eingebaut und verweisen an den richtigen Stellen auf die externen Seiten. Der User klickt diese kleinen Links gerne mal an, um zu sehen, welche weiteren Informationen er der nachfolgenden Seite entnehmen kann. Denn gerade das macht das Internet ja aus: die Fülle an Informationen. Und diese findet man auf den vielen Seiten, die sich mit einem und demselben Thema beschäftigen, jedoch immer wieder neue Informationen darüber liefern.

Und genau aus diesem Grund sollten Sie gezielt mit solchen Textlinks arbeiten. An den richtigen Stellen Ihres Artikels platziert erzielen diese Verlinkungen auf jeden Fall den gewünschten Effekt.

Die Basis eines jeden Unternehmens bildet die eigene Webseite. Es sollte unbedingt darauf geachtet werden, diese möglichst professionell zu gestalten. Ebenfalls sollte der nutzer- und suchmaschinenfreundliche Aspekt nicht zu kurz kommen. Die möglichen Besucher sind heutzutage einiges gewohnt und eine stümperhafte bzw. unübersichtliche Seite wird schnell übergangen. Es ist möglich, sich für wenige hundert Euro eine solche Seite erstellen zu lassen, die fortan in Eigenregie gepflegt werden kann – auch ohne jegliche Programmierkenntnisse.

Sollten Ihnen die Kosten für die Erstellung zu hoch sein und haben Sie dennoch keine Lust, sich eingehender mit HTML zu beschäftigen, können Sie auf sogenannte Content Management Systeme (kurz CMS) zurückgreifen. Mithilfe solcher Anwendungen, bei denen Programmcode und Inhalt voneinander getrennt sind, können Sie die Inhalte Ihrer Webseiten ohne jedwede Vorkenntnisse verändern. Zwischenzeitlich gibt es viele dieser CMS, wobei einige gratis sind. Auch WordPress, in erster Linie eine Blog-Software, lässt sich ebenfalls sehr gut als CMS verwenden und ist zudem kostenlos.

Der Übersichtlichkeit zuliebe sollten Sie den gesamten Internetauftritt nicht überladen, gemäß dem Motto: weniger ist mehr. Versuchen Sie auf jeden Fall, die wichtigen Inhalte nicht auf Unterseiten zu bringen, die der User von der Startseite aus nicht finden kann. Zudem sollten die Titel der Hauptseiten möglichst kurz und prägnant sein, um es dem User so leicht wie möglich zu machen. Ein Begriff wie ‚Leistungen’ ist mit einem Blick auszumachen und zu definieren – ganz im Gegensatz zu ‚Was leistet unser Unternehmen’.

Auf den Inhalt der jeweiligen Seiten haben wir schon des Öfteren hingewiesen. Hierbei sollten Sie in erster Linie auf den Kunden und deren Nutzen eingehen. Lassen Sie die Produkte bzw. die Leistungen außen vor. Im Aufbau sollten die verfassten Texte nicht zu lang und übersichtlich gestaltet sein. Verjagen Sie den User nicht durch einen halben Roman, der ohne Bilder und Absätze verfasst wurde. Das Internet soll schnell, aktuell und in netter Aufmachung informieren. Andernfalls greift der Interessent lieber zu einem Buch.

Nette Bildchen lockern das Ganze auf. Hierbei sollten Sie jedoch unbedingt auf die Urheberrechte achten. Sind die Bilder nicht frei verfügbar und werden dennoch von Ihnen genutzt, kann Ihnen eine Abmahnung ins Haus flattern – und diese ist in der Regel nicht billig. Ebenso sollte auf jeder Seite ein rechtssicheres Impressum zu finden sein. Suchen Sie im Netz, um entsprechende Seiten bzw. Hilfen zu finden.

Versuchen Sie, durch eine Fülle von Informationen, Podcasts, Videos, Links und ähnlichem möglichst viele User auf Ihre Seite zu locken und führen Sie täglich Aktualisierungen durch. Nur auf diesem Weg können Sie den User davon überzeugen, Ihrer Seite einen neuerlichen Besuch abzustatten.

Bei den Content-Publishern handelt es sich um die ursprünglichsten Publisher. Diese betreiben Webseiten, deren vordergründiges Ziel es ist, den Usern entsprechende Inhalte zu liefern. Je qualitativer und quantitativer die Beiträge sind, umso mehr Interesse findet das Ganze beim Leser.

In der Regel befasst sich diese Seite mit nur einem Thema, dafür tut sie dies aber recht intensiv. Sobald sich herumgesprochen hat, dass auf dieser speziellen Seite gute sowie ständig aktualisierte Artikel zu finden sind, wird der Traffic anwachsen. Der Aufbau einer kleinen Community tut ihr übriges, um den Bekanntheitsgrad zu steigern.

Eine solche Seite sollte nicht mit Bannerwerbung, sondern mit gezielten Produktempfehlungen arbeiten. Im Pokerbereich würde dies etwa bedeuten, dass bei Buchrezensionen auf das entsprechende Produkt verwiesen wird. Beim Vergleich verschiedener Pokerräume folgen demzufolge Links zu eben diesen Seiten, insbesondere spezieller Boni.

Sie sollten sich dennoch niemals darauf verlassen, mit schlecht recherchierten bzw. dahingeschluderten Beiträgen auf Kundenfang gehen zu wollen. Bei der heutigen Auswahl und dem Wissensstand der User wird dies sehr schnell zu sinkenden Besucherzahlen führen bzw. wird sich erst gar kein Traffic einstellen, da die schlechte Mundpropaganda ihr übrigens tut. Wie auch in allen anderen Bereichen sollten Sie sich als Affiliate darüber im Klaren sein, dass nur die Besten bzw. die mit einer zündenden Idee wirklich erfolgreich sein werden. Nehmen Sie sich also die Zeit, Ihr Produkt entsprechend aufzubauen, bevor Sie an den Start gehen.

Ein noch sehr junger Pokerroom namens RedKings bietet seinen Usern ab sofort die Möglichkeit, sich den notwendigen Client für dessen Handy über das Internet runterzuladen. Somit ist es dem Anwender möglich, sich eben über diese Software auf dem Handy in den Server einzuloggen, über den auch die gesamte Onlinegemeinschaft spielt. Es spielt dabei also keine Rolle, über welches Medium der Spieler dem Raum beitritt – der Handyuser wird genauso behandelt wie auch der Teilnehmer am PC. Somit kann der Interessent über das Mobiltelefon ebenfalls gegen mehrere tausend Gegner antreten.

Die Software funktioniert fast ebenso wie auf dem PC – einfach und übersichtlich. Es kann sowohl um Playmoney als auch um Realmoney gespielt werden. Zudem werden alle wichtigen Varianten angeboten: Texas Hold’em, Omaha, Seven Card Stud usw. Unterstützt werden fast alle Nokia und Ericsson Modelle und es sollte beachtet werden, dass ohne Onlinezugang nicht gespielt werden kann. Ein Blick auf die Seite des Anbieters offenbart die Vorteile sowie eine kurze Anleitung, wie der Client am einfachsten auf dem Handy konfiguriert wird.

Auch hier könnte sich dem geneigten Affiliate ein neues Geschäftsfeld auftun. Es werden nicht nur die PC-Anwender angesprochen, sondern eben nun auch die Handybesitzer, die entsprechend beworben werden können. Vielleicht dauert es nicht mehr lange bis auch die verschiedenen Konsolen (Xbox, Playstation etc.), die inzwischen allesamt onlinefähig sind, sich ebenfalls dem Onlinepoker zuwenden. Der Markt könnte auf diesem Weg enorm wachsen und viele tausend neue Spieler könnten den Pokerräumen beitreten.

Sollten Sie sich dafür entschieden haben, sich als Pokeraffiliate zu versuchen, gibt es zumindest ein paar Dinge, auf die Sie achten sollten. Natürlich könnten Sie einfach ein entsprechendes Partnerprogramm nutzen und etwa ein Banner auf Ihrer Webseite platzieren. Doch ob das wirklich ausreicht? Worauf sollten Sie achten, um das Ganze ein wenig lohnender zu gestalten?

1. Zunächst sollte es natürlich vorrangiges Ziel sein, sich für einen kompetenten und zuverlässigen Partner zu entscheiden. Umso bekannter und besser der gewählte Pokerraum ist, umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass der Interessent sich dort registrieren lässt. Ebenso können Sie als Partner sicher sein, dass dort alles mit rechten Dingen zugeht und Sie nicht auf leeren Versprechen sitzen bleiben.

2. Ein weiterer Grund für den User, sich bei einem Pokerraum anzumelden, ist der mögliche Bonus, der dort ausgezahlt wird. So gibt es die unterschiedlichsten Modelle, die natürlich für verschiedene Personengruppen geeignet sind. Spielt eine Person z. B. recht häufig, wäre es von Vorteil, sich einen größeren Bonus freizuspielen. Handelt es sich eher um Gelegenheitsspieler, wäre eine einmalig ausbezahlte Summe wohl angebrachter. Vergleichen Sie also die Angebote und stimmen Sie diese auf die mögliche Kundschaft ab.

3. Zudem sind natürlich die Provisionen, die der ausgewählte Partner anbietet, nicht zu unterschätzen. Nehmen Sie die Angebote genau unter die Lupe und vergleichen Sie diese. Manche Anbieter zahlen eine lebenslange Provision auf vermittelte User und bieten zudem die Möglichkeit eines 2-Tier-Programms. Sie können in diesem Fall durch Anwerben verschiedener Sub-Affiliates zusätzliches Geld verdienen.

4. Achten Sie darauf, ob der mögliche Partner seine Seite in mehreren Sprachen anbietet, was natürlich eine größere Kundschaft nach sich zieht. So kann bei den größeren Pokerräumen aus vielen Sprachen ausgewählt werden, was die Bedienung enorm erleichtert – insbesondere wenn die User der englischen Sprache nicht mächtig sind. Bestimmte Seiten bieten lediglich eine englische Oberfläche.

5. Werben Sie in Suchmaschinen und mit Pay per Click Applikationen. Interessierte User, die sich noch nicht wirklich mit der Materie auskennen, kommen in der Regel über Suchmaschinen und halten nach ‚Schnäppchen’ Ausschau.

6. Ganz wichtig ist natürlich auch die Suchmaschinenoptimierung. Wie bereits oben erwähnt, greifen die meisten User zunächst auf die Hilfe der Suchmaschinen zurück. Sie geben also einen beliebigen Begriff ein und klicken dann auf die Seiten, die als erstes erscheinen. Je weiter oben Sie also mit Ihrer Seite zu finden sind, je mehr Personen werden auf Ihre Seite zugreifen.

7. Beschränken Sie sich auf möglichst wenige Anbieter, deren Partnerprogramme Sie nutzen. Vermitteln Sie nämlich an viele verschiedene Partner jeweils nur einen oder zwei Neukunden, erhalten Sie weniger Provision, als wenn Sie zehn potenzielle Kunden an einen Merchant weitergeben. In der Regel hängt die Vergütung mit der Menge der vermittelten Kunden zusammen und steigt prozentual entsprechend an.

8. Versuchen Sie möglichst, zielgenauen Traffic durch gut platzierte Werbung zu generieren. Dies kann sowohl on- als auch offline stattfinden. Achten Sie darauf, mit dieser Werbung auch immer die richtige Zielgruppe zu erreichen und anzusprechen.

9. Bevor Sie sich dazu entschließen, mit einem Affiliate Programm Geld zu verdienen, sollten Sie sich zunächst um Ihre Webseite kümmern. Versuchen Sie, diese durch entsprechende Inhalte für mögliche User attraktiv zu machen. Schließlich bleiben Sie beim Zappen auch bei dem Programm hängen, das Ihnen am interessantesten erscheint. Aus diesem Grund sollten Sie zunächst Ihre Seite ausbauen und durch fundierte Artikel bzw. viel Information diese für den User schmackhaft machen. Es reicht also nicht aus, die Seite mit Bannern vollzuknallen und auf den Erfolg zu hoffen. Ohne entsprechende Vorbereitung läuft gar nichts. Können Sie dann entsprechenden Traffic und Resonanz aus der Szene vorweisen, lassen sich durchaus auch die großen Pokerräume von einer Zusammenarbeit mit Ihnen überzeugen.

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